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US-News

Na ja quasi Friedrich Merz nur in direkter.
Am Ende wird die USA wenn die Republikaner aber weiter an der Macht sind schneller den Zustand von Somalia erreichen als die schauen können.
Einige Gebiete in den USA dürften auch vermutlich nicht mehr all zu weit davon entfernt sein.
Wenn so ein DeSantis nach Trump kommt oder ein Vance -> Gute Nacht.

Was mich am meisten sorgt ist dass dieser Schwachsinnige mit seinen verbalen Amokläufen die Leute hier nur noch mehr nach rechts verleitet.
 
Was mich am meisten sorgt ist dass dieser Schwachsinnige mit seinen verbalen Amokläufen die Leute hier nur noch mehr nach rechts verleitet.
Das wird immer so der Fall sein. Die transatlantischen Länder haben meist eine Entwicklung und die läuft zwar etwas zeitverzögert aber eben deckungsgleich mit der USA.
Daher muss die USA einen Kurswechsel schaffen, damit es in dem ganzen "Bund" auch in der Gesellschaft wieder eine "Normalisierung" stattfinden kann.
 
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„Korrupteste Regierung, die ich je gesehen habe“: Ex-US-Außenminister rechnet mit Trump ab
John Kerry erhebt schwere Vorwürfe gegen die Trump-Regierung. Der ehemalige US-Außenminister spricht von Korruption und kritisiert das Fehlen der USA bei Klimaverhandlungen.
Der ehemalige US-Außenminister John Kerry hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Er nannte die aktuelle Administration „die korrupteste, die ich in meinem Leben gesehen habe“.

Bei einer Rede in London sprach er von einer „außergewöhnlichen Perversion“ der Standards, für die die USA lange gekämpft hätten. Er bemängelte mangelnde Transparenz, fehlende Rechenschaftspflicht und zahlreiche Interessenkonflikte.

Republikaner schweigen zu Trumps Verhalten
Der Demokrat Kerry erinnerte an den verstorbenen republikanischen Senator John McCain, der sich oft gegen Trump gestellt hatte. McCain hätte laut Kerry „geschrien“, wenn er die aktuellen Zustände miterlebt hätte. Heute fehle es jedoch an Stimmen aus der eigenen Partei des Präsidenten, die ihn kritisierten.

Scharfe Kritik an Interessenkonflikten
Kerry kritisierte laut dem britischen „Independent“ außerdem die Interessenkonflikte in Trumps zweiter Amtszeit. Dazu zählen Geschenke wie ein Flugzeug im Wert von 400 Millionen Dollar aus Katar sowie Geschäfte seiner Organisation im Nahen Osten.

 
US-Regierung geht in New Orleans gegen Migranten vor
Das US-Heimatschutzministerium hat einen Einsatz gegen Migrantinnen und Migranten in einer weiteren demokratisch regierten US-Stadt angekündigt: New Orleans. Das Vorgehen in der Stadt im Bundesstaat Louisiana richte sich gegen kriminelle Migrantinnen und Migranten, etwa solche, die nach Festnahmen wieder freigelassen worden seien, teilte das Ministerium gestern mit.

Laut „New York Times“ hatten allerdings die meisten Personen, die zuvor bei Einsätzen von US-Beamten festgenommen wurden, keine kriminelle Vergangenheit. Aus der Mitteilung des Heimatschutzministeriums ging nicht hervor, welche und wie viele Bundesbeamte in New Orleans eingesetzt werden sollen und für wie lange.

US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt zudem angedeutet, bald auch Soldaten der Nationalgarde in New Orleans einsetzen zu wollen. Der republikanische Gouverneur von Louisiana, Jeff Landry, habe ihn um Hilfe in der Stadt gebeten, betonte Trump. „Wir werden in ein paar Wochen dorthin gehen.“

Die US-Regierung unter Trump sorgte in den vergangenen Wochen und Monaten vielerorts mit Einsätzen gegen Migrantinnen und Migranten für Aufsehen – zuletzt etwa in den demokratisch regierten Städten Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina und Chicago im US-Bundesstaat Illinois.

Kritiker sehen Willkür und Aggressivität

 
„Können Sie erklären, wie der zweite Angriff legal war?“ „Nun, er war legal, weil wir gesagt haben, dass er es ist.“

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Der Befehl, der alles verändert – „Alle töten“
Donald Trump und sein Verteidigungsminister Pete Hegseth präsentierten den Angriff vom 2. September damals als Beweis dafür, dass ihre Regierung entschlossen gegen die Gewalt in der Region vorging. Ein Boot, elf Tote, ein schneller Erfolg – so sollte es aussehen. Doch je mehr Einzelheiten ans Licht kamen, desto klarer zeigte sich: Dieser Einsatz war kein sauberer Schlag gegen ein Kartell, sondern der Auftakt zu einer Operation, deren rechtliche und moralische Grundlagen brüchiger sind, als die Regierung wahrhaben will. Trump verbreitete das Video des Einschlags zuerst selbst und behauptete, man habe „klar identifizierte Terroristen“ getroffen. Beweise dafür legte er nicht vor. Der Verdacht, das Boot habe Verbindungen zu Nicolás Maduro, blieb unbelegt. Die Bilder, die veröffentlicht wurden, zeigten nur eine Explosion, keine Drogen, keine Strukturen eines Kartells, keine Namen. Trotzdem sprach der Präsident von „massiven Mengen“ an Schmuggelware, als würde allein seine Behauptung ausreichen, Zweifel beiseite zu schieben.

Hegseth verstärkte diesen Ton. In Interviews erklärte er, man habe „genau gewusst, wer in diesem Boot war“. Er beteuerte, den Angriff live gesehen zu haben, und stellte die Operation als Muster einer neuen Strategie dar. In wenigen Wochen folgten zwanzig weitere Schläge, 83 Menschen starben. Die Regierung präsentierte diese Zahlen wie eine Bilanz, nicht wie das Ende von Leben, deren Identität sie nicht einmal offenlegen wollte. Erstmals wurde dann bekannt dass zwei Männer den ersten Einschlag überlebt hatten. Und dass ein Admiral den zweiten Schlag befohlen habe, um einem Satz zu folgen, den der Verteidigungsminister zuvor ausgesprochen haben soll: „alle töten“. Zwei Worte, die in einem militärischen Kontext schwerer wiegen als jede politische Floskel. Zwei Worte, die eine Grenze markieren, bei der selbst langjährige Experten von Mord sprechen. Gleichzeitig konnten wir recherchieren, dass das Pentagon schon früh wusste, dass nach dem ersten Schlag Überlebende im Wasser waren – und dennoch einen weiteren Angriff ausführen ließ, um das Boot vollständig zu versenken.

 
Festgenommen, gefesselt, freigelassen – und niemand übernimmt Verantwortung!
Eine US-Bürgerin schreit um Hilfe. „Ich bin US-Staatsbürgerin. Bitte helfen Sie mir.“ Sekunden später liegt sie am Boden, fixiert von Beamten der Population Control Police, als hätte sie kein Recht, kein Papier, keine Stimme. Sie wird abgeführt, ohne Begründung, ohne Verfahren. Stunden später stellt man sie wieder auf die Straße. Wir sitzen parallel währenddessen in 21 ICE-Fällen gleichzeitig, versuchen Menschen vor genau solchen Übergriffen wieder aus der Haft zu bekommen – und kommen kaum hinterher.


Ein Staat, der seine Bürger behandelt wie Verdächtige – Dieser Vorfall ist kein Randproblem. Er steht exemplarisch für eine Praxis, die jeden trifft, wenn Behörden ohne Kontrolle handeln. Eine Bürgerin, gewaltsam festgesetzt, ohne Rechtsgrundlage, ohne Erklärung. Das ist die Realität, die uns täglich begegnet. Und sie zeigt, wie weit die Linie bereits verschoben wurde – nicht theoretisch, sondern auf offener Straße, vor laufender Kamera. Daher würden wir uns freuen, wenn sie unsere Arbeit unterstützen.
 
Medien: Hegseth könnte US-Soldaten gefährdet haben
Das Aufsichtsgremium des Pentagon sieht Medienberichten zufolge erhebliche Risiken durch den Umgang von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth mit sensiblen Militärdaten.

Ein Untersuchungsbericht kommt laut den Sendern CNN und ABC News zu dem Schluss, dass Hegseth im März in den Vorbereitungen für einen Angriff auf die Huthi-Miliz im Jemen hochsensible Einsatzdetails über die App Signal geteilt und dabei möglicherweise US-Soldaten gefährdet habe.

Der Bericht ist unter Verschluss und soll den Berichten zufolge heute in geschwärzter Form veröffentlicht werden. Die Sender berufen sich auf Personen, die mit den Inhalten des ungeschwärzten Berichts vertraut seien.

Signal-Affäre brachte Trumps Regierung in Erklärungsnot
Ende März hatte das US-Magazin „The Atlantic“ die Inhalte eines Chats öffentlich gemacht, nachdem dessen Chefredakteur – vermutlich versehentlich – vom damaligen Nationalen Sicherheitsberater Mike Waltz in die Signal-Gruppe eingeladen worden war.

Der Journalist konnte die sensiblen Informationen in der kommerziell betriebenen App live mitlesen und machte die Sicherheitspanne später publik. Waltz wurde in der Folge als Nationaler Sicherheitsberater abberufen und wechselte als US-Botschafter zu den Vereinten Nationen nach New York.

 
„Wenn du glaubst, dass ein Präsident, der Drogendealer begnadigt, einen Krieg gegen Drogen führt – dann weiß ich nicht, wie ich dir noch helfen kann …“

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Trumps neue Autophantasie
Trump: „Wenn man nach Japan, Südkorea oder Malaysia fährt, dann haben die dort sehr kleine Autos… sehr klein und wirklich niedlich. Bei uns durfte man solche Autos nicht bauen, und ich habe den Minister nun autorisiert, die Produktion dieser Wagen sofort zu genehmigen.“

Donald Trump erklärt seinen Anhängern, Japan und Malaysia hätten „wirklich niedliche kleine Autos“ – und dass er nun erlaube, solche Modelle sofort in den USA zu bauen. Wieder einmal wirkt es, als definiere er Industriepolitik nach Laune. Kein Wort zu Sicherheitsstandards, kein Wort zu Zulassungen, kein Wort zu Infrastruktur. Stattdessen ein improvisierter Beschluss, präsentiert wie eine Eingebung. Während Hersteller und Experten den Kopf schütteln, verkauft Trump die Szene als Fortschritt. Ein Präsident, der Autos baut, weil sie „niedlich“ sind – und der nebenbei übersieht, dass selbst seine eigenen Behörden dafür Regeln haben, die man nicht mit einem Satz beiseite wischt.

 
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