Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

US-News

Menschen verließen gestern Abend mitten in Trumps Rede auf der National Mall die Veranstaltung. Wahrscheinlich alles linke Unholde, Kommunisten und Vandalen. Doch die Wahrheit ist:
„Donnie, du bist schlicht LANGWEILIG und ein ganz armer TACO.“

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Lauter Hosenscheißer und Schleimkriecher bei den Republikanern. Einfach ekelhaft.
Nach Kehrtwende: US-Senat wieder hinter Trumps Iran-Kurs
Nachdem der US-Senat erst am Dienstag mehrheitlich für die Beschränkung der Befugnisse des US-Präsidenten Donald Trump im Iran-Krieg gestimmt hatte, hat er sich gestern wieder hinter Trump gestellt.

Eine Resolution, die Trumps Vorgehen weiter einschränken sollte, wurde mit 50 zu 47 Stimmen zurückgewiesen. Kurz zuvor war es Medienberichten zufolge bei einem gemeinsamen Essen von Trump und republikanischen Parlamentariern zu einem heftigen Meinungsaustausch gekommen.

Vier Republikaner für Einschränkung der Befugnisse
Noch am Dienstag hatten zu Trumps Empörung neben den demokratischen auch vier republikanische Senatoren für die von den oppositionellen Demokraten eingebrachte „Kriegsbefugnis-Entschließung“ („War Powers Resolution“) gestimmt, in der Trump dazu aufgefordert wird, den Krieg im Iran zu beenden oder die Zustimmung des Kongresses einzuholen, bevor er die Militäraktionen fortsetzt.


:maga:
 
Bitte kommt: Trump fleht, die Mall leert sich, und eine tote Katze singt die Nationalhymne
Es gibt Momente in der Geschichte, in denen ein politisches System sich selbst so präzise karikiert, dass jeder Kommentar von außen überflüssig wird. Der Abend des 24. Juni 2026 auf der National Mall in Washington war so ein Moment. Donald Trump, 80 Jahre alt, Präsident der Vereinigten Staaten, stand hinter kugelsicherem Glas und bat seine Anhänger, zu seinem nächsten Auftritt zu erscheinen. Nicht mit Überzeugungskraft. Mit der nackten Angst eines Mannes, der weiß, was leere Ränge bedeuten.

„Euer Lieblingspräsident wird sprechen, also erscheint bitte“, sagte er. „Denn wenn wir zwei leere Sitze haben, wisst ihr, was passieren wird? Die Lügenpresse wird sagen, er hat die Arena nicht gefüllt.“

Jeb Bush sagte 2016 zu einem Raum schweigender Unterstützer: „Bitte klatscht.“ Er verlor danach jede Vorwahl. Trump hat aus dieser Episode offenbar keine politische Lehre gezogen, sondern nur eine ästhetische: Man muss lauter betteln.

Der Abend war als Eröffnungsfeier der Great American State Fair gedacht, einer 16-tägigen Veranstaltung auf der National Mall zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung. Trump hatte sie als „die Kundgebung, die alle Kundgebungen beendet“ angekündigt. Was der Abend tatsächlich beendete, war schwer zu sagen – möglicherweise der Glaube, dass MAGA-Mobilisierung noch zuverlässig funktioniert.

 
Was die US-Demokraten von Trump lernen sollten
Die Demokraten dürften aus den Midterm-Wahlen als Sieger hervorgehen. Aber nur, weil die Wähler von Trump enttäuscht sind. Ändert die Partei nicht ihre Strategie, wird der Erfolg schnell verpuffen

Teresa Ghilarducci und Rick McGahey – beide Gastwissenschafter am Center for Work and Democracy der Arizona State University – schreiben in ihrem Gastkommentar über die behäbige und komplizierte Wahlstrategie der US-Demokraten, die größeren Erfolgen im Weg steht.

Auch wenn man die Stimmen seiner Wählerinnen und Wähler nicht zählen sollte, bevor sie abgegeben sind, scheinen die Demokraten in den USA gut aufgestellt zu sein, um bei den Zwischenwahlen im November die Kontrolle über das Repräsentantenhaus und womöglich sogar über den Senat zu erlangen. Eine aktuelle Umfrage von New York Times/Siena ergab, dass die Demokraten gegenüber den Republikanern in der Frage, welche Partei die Wählerschaft bevorzugt, mit 50 Prozent zu 39 Prozent führen.

Doch läuft die zunehmende Unterstützung für die Demokraten weniger auf ein Bekenntnis zur Demokratischen Partei hinaus als vielmehr auf eine Absage an die Regierung von Präsident Donald Trump. Das könnte reichen, um die Demokraten im November zum Sieg zu führen, doch um den Protest in Macht umzuwandeln, bedarf es mehr: einer überzeugenden wirtschaftlichen Vision.

 
Lauter Hosenscheißer und Schleimkriecher bei den Republikanern. Einfach ekelhaft.
Also bitte, diese Ausdrucksweise wird im Forum nicht gerne gesehen.

Es hat einen nachvollziehbaren Grund, weshalb, die 2 Republikaner, um die es hier geht, anders abgestimmt haben. Trump hat sie gebeten sein Mandat nicht während laufender Verhandlungen mit Iran zu schwächen. Man könnte sagen es ist ja schon schwach genug. Und dem haben die beiden zugestimmt, da die USA aktuell auch nicht in Kriegshandlungen verwickelt sind.
 
US-Supreme-Court entscheidet zugunsten von Bayer im Glyphosat-Streit
Der Gerichtshof entschied, dass die Zulassungsvorgaben der US-Bundesbehörden Vorrang vor dem Recht einzelner Bundesstaaten haben

Leverkusen/Washington – Bayer hat im milliardenschweren US-Rechtsstreit um mutmaßliche Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Glyphosat einen entscheidenden Sieg vor dem Obersten Gerichtshof der USA errungen. Der Supreme Court entschied am Donnerstag, dass die Zulassungsvorgaben der US-Bundesbehörden Vorrang vor dem Recht einzelner Bundesstaaten haben.

Damit entzogen die Richter Tausenden Klagen wegen angeblich unzureichender Krebs-Warnhinweise die Grundlage. Bayer hatte argumentiert, dass die US-Umweltschutzbehörde EPA den Wirkstoff als nicht krebserregend einstuft und entsprechende Warnhinweise daher nicht zulässig seien. (APA, 25.6.2026)

 
US-Höchstgericht ebnet Weg für Abschiebung Hunderttausender
Der Oberste Gerichtshof der USA hat Präsident Donald Trump im Streit um die Abschiebung bestimmter Zuwanderer heute recht gegeben.

Der Supreme Court in Washington ebnete damit den Weg für die Abschiebung von rund 350.000 Menschen aus dem Karibik-Staat Haiti und von rund 6.000 Menschen aus Syrien. Die mehrheitlich konservativen Richterinnen und Richter entschieden mit sechs zu drei Stimmen, dass die Trump-Regierung den Schutzstatus für beide Gruppen aufheben durfte.

Klage gegen Entziehung von Schutzstatus
Die Regierung hatte bereits vor Monaten angekündigt, Menschen aus Haiti und Syrien ihren vorübergehenden Schutzstatus (Temporary Protected Status, TPS) in den USA zu entziehen. Betroffene aus den beiden Ländern hatten dagegen geklagt und der Regierung Rassismus vorgeworfen, sie unterlagen aber nun. Das Urteil dürfte auch Menschen aus elf weiteren Ländern von Venezuela bis zum Südsudan betreffen, denen die Trump-Regierung ebenfalls den Schutzstatus entziehen will.

 
Zurück
Oben