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US-News

Ich habe KI dazu befragt:

Nein, diese Aussage von Donald Trump ist faktisch nicht korrekt, da es sich um eine rhetorische Übertreibung handelt, die sich durch globale Daten und Statistiken eindeutig widerlegen lässt. Er hat dieses Zitat während seiner Rede am Mount Rushmore zur „America 250“-Feier am 4. Juli 2026 geäußert. [1, 2]


Die Behauptungen lassen sich in den einzelnen Bereichen wie folgt einordnen:

Wohltätige Spenden
Zwar sind die USA beim Gesamtvolumen privater Spenden (Philanthropie) weltweit führend, was vor allem an der schieren Wirtschaftskraft und steuerlichen Anreizen liegt. Prozentual am Bruttoinlandsprodukt (BIP) gemessen oder im Pro-Kopf-Vergleich liegen beim weltweiten Spendenindex (World Giving Index) jedoch regelmäßig Länder wie Indonesien oder Kenia auf den Spitzenplätzen. Zudem fließen private US-Spenden zu einem sehr großen Teil in nationale religiöse Gemeinschaften und lokale Bildungseinrichtungen statt in die weltweite humanitäre Hilfe. [1, 2]

Hungerbekämpfung und humanitäre Hilfe
Historisch und aktuell leisten viele Staaten immense Beiträge. [1]
  • Die USA als Staat: Die US-Entwicklungsbehörde USAID ist weltweit einer der größten Geber finanzieller Mittel. Allerdings hat die Trump-Administration die Gelder für die USAID im Jahr 2025 massiv um 83 Prozent gekürzt, was zu einem dramatischen Rückgang der US-Hilfen führte. [1, 2]
  • Internationale Organisationen: Die operative Bekämpfung von Hunger wird maßgeblich von den Vereinten Nationen – wie dem World Food Programme (WFP) – getragen, das von einer globalen Staatengemeinschaft und nicht rein von den USA finanziert wird. [1]

Krankheiten heilen
Die größten medizinischen Durchbrüche der Menschheitsgeschichte sind ein globales Gemeinschaftsprodukt:
  • Die Heilung und Ausrottung der Pocken – einer der größten Erfolge der Medizingeschichte – wurde maßgeblich durch ein globales Programm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unter Federführung sowjetischer und US-amerikanischer Wissenschaftler sowie Teams weltweit erreicht.
  • Meilensteine wie die Entdeckung des Penicillins (Alexander Fleming, Schottland), der erste Polio-Impfstoff (Jonas Salk, USA) oder die moderne mRNA-Technologie (entwickelt u.a. in Deutschland und Ungarn) zeigen, dass medizinischer Fortschritt nicht exklusiv einer Nation zugeschrieben werden kann.
Fazit: Trumps Aussage dient dem politischen Pathos am US-Unabhängigkeitstag. Sie unterschlägt die historischen und aktuellen Leistungen anderer Nationen, globaler Organisationen und internationaler Wissenschaftsteams. [1, 2]
Nimm mal die privaten Spenden + Spenden durch Billy und Co. Dazu die ganzen Hilfen nach dem 2WW. Die Menschheit vorangebracht ist halt dehnbar aber Mondlandung und das Internet und die zahlreichen Forschungszentren uvm.

Ich glaube unterm Strich kommt an die Gesamtleistung des amerikanischen Volkes keine andere Nation und deren Bürger ran. Ist halt einfach so 🤷🏻

Du hast halt deine KI mittlerweile wohl so dressiert das sie einfach Anti-Amerikanisch ist. Man kann gegen Trump sein aber die Erfolge und die Hilfe kann man der USA nicht rauben durch einen Präsidenten….

Bin mal wirklich gespannt wie sich dieser Antiamerikanismus wieder zurück entwickelt und wie Leute wieder Arsch kriechen spielen wenn ein für Europäer passender Präsident wieder an der Macht ist :haha:
 
Trump nutzt Rede vor Mount Rushmore für Angriffe auf "gottlose Kommunisten" und Einwanderer
Der US-Präsident ritt in seiner ersten Ansprache zum Unabhängigkeitstag wüste Angriffe auf politische Gegner – Vor den Midterm-Wahlen versucht er so, Stimmung gegen "progressive" Demokraten zu machen

Washington – US-Präsident Donald Trump hat anlässlich des 250. Geburtstags der USA seine Landsleute vor kommunistischem Gedankengut gewarnt. "Man kann Kommunist sein oder Patriot", sagte der Republikaner vor Anhängern im US-Staat South Dakota. Trump verwendet den Begriff Kommunismus seit einiger Zeit häufiger, um linke, innenpolitische Gegner und deren Positionen zu attackieren.

Hintergrund sind dabei die Midterm-Wahlen im November, bei denen die Demokraten als Favoriten gelten. Allerdings haben bei den jüngsten Vorwahlen viele prononciert linke Kandidaten gewonnen, gegen die sich Trump ein leichteres Spiel erhofft. "Gottlose, bösartige Kommunisten", nannte der Präsident am Vorabend des Unabhängigkeitstages diese politischen Gegner.

Den im 19. Jahrhundert entstandenen Kommunismus nannte Trump dann auch "den Feind des 4. Juli 1776" (an dem die USA ihre Unabhängigkeit von der britischen Kolonialmacht erklärt hatten, Anm.), und vergleich ihn mit dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor und den Terrorattentaten vom 11. September 2001. Viele dieser Ideen würden nun wieder "von Leuten vertreten, die neu in unserem Land sind", so Trump. Weil es bei den Midterm-Wahlen nun diesen Kommunismus zu besiegen gäbe, seien Schritte nötig.

 
Es gibt ein Amerika, das ein "Happy Birthday" verdient
Die Trump-Präsidentschaft repräsentiert viele der dunkelsten Seiten der USA. Von früheren Tiefpunkten in der Geschichte haben sie sich erholt

Hollywood mag der Inbegriff der Vereinigten Staaten sein, aber die Geschichte der USA passt so gar nicht in die typische Schablone der Filme, die in der Traumfabrik seit 100 Jahren produziert werden. Statt gut und böse, schwarz und weiß, ist sie von unzähligen Grautönen geprägt. Die heute älteste Demokratie der Welt wurde vor 250 Jahren von Sklavenhaltern gegründet. Deren Nachfolger erhielten dieses unmenschliche System noch lange am Leben und verweigerten der schwarzen Bevölkerung dann noch ein Jahrhundert lang ihre Bürgerrechte – genauso wie der indigenen Bevölkerung.

Die Unveränderbarkeit der Verfassung sorgt für viel politische Stabilität, aber auch für absurde Auswüchse wie eine Verbreitung von Schusswaffen, die Zehntausenden jedes Jahr das Leben kosten, oder der Korrumpierung des Wahlsystems durch das Geld. Die US-Streitkräfte haben Hitler besiegt und Europa seit Jahrzehnten geschützt, aber unzählige sinnlose und blutige Kriege geführt. Amerika ist die tragende Säule der nach 1945 geschaffenen Weltordnung, aber nicht erst seit Donald Trump auch ein ständiger Störfaktor. Die USA sind der stärkste Wirtschafts- und Innovationsmotor, aber der damit geschaffene Wohlstand wird einem bedeutenden Teil ihrer Bevölkerung vorenthalten.

Die Trump-Präsidentschaft repräsentiert viele der dunkelsten Seiten dieser Nation, und viele sehen schon das Ende des amerikanischen Traumes von Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Wohlstand heraufdämmern. Aber die USA haben sich in ihrer Geschichte auch dadurch ihre Selbstreinigungskraft ausgezeichnet. Ohne Umsturz oder Krieg wurde in den 1930er-Jahren vom New Deal der Kapitalismus gezähmt und gerettet, in den 1950er-Jahren die antikommunistischen Hexenjagden der McCarthy-Ära beendet, in den 1960er-Jahren das Apartheidsystem in den Südstaaten eliminiert und in den 1970er-Jahren ein autoritärer Präsident infolge der Watergate-Affäre zum Rücktritt gezwungen.

 
USA feiern 250 Jahre
Gratulationen aus aller Welt
Die USA haben am Samstag nicht nur ihren Unabhängigkeitstag gefeiert, sondern auch Jubiläum: Vor 250 Jahren wurde die Unabhängigkeit vom britischen Mutterland fixiert. Im ganzen Land gab es zahllose Feiern, Präsident Donald Trump empfing Glückwünsche aus allen Teilen der Welt. Trump will den Feiern aber auch seinen eigenen Stempel aufdrücken.

Überall in den USA standen am Samstag Paraden, Volksfeste und Feuerwerke auf der Agenda. Auf die zentrale Kundgebung hatte sich die Hauptstadt Washington seit Tagen vorbereitet. Wegen der großen Hitze um die 40 Grad Celsius musste allerdings eine große Parade abgesagt werden.

Den Feiern tat das keinen Abbruch. Viele Länder gratulierten zudem Trump und der US-Bevölkerung zum runden Jubiläum. Den Pariser Eiffelturm zierten Glückwünsche an die USA. Zudem gab es am Samstagnachmittag einen Vorfall dort: Ein Mann kletterte auf das Wahrzeichen und hängte eine US-Flagge auf.

 
Europa ist mehr als nur gefragt, solche Aufmärsche nicht zur Normalität aufkommen zu lassen, sondern sich entschieden gegen diesen "rechten Unrat" zu stellen.
Die rechtsextreme, rassistisch geprägte Gruppe Patriot Front wurde heute Morgen beim Marsch durch den Capitol Hill in Washington, D.C gesehen. Auch an der Union Station blieb einem dieser Anblick nicht erspart. TACOS Augen dürfen sich mit Freudentränen gefüllt haben, erbärmlich ...

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Hinweis: Damit hier niemand aneinander vorbeiredet, der Punkt, um den es geht. Gemeint ist die rechtsextreme Politik und Hetze gegen Ausländer, hier und heute. Es geht nicht darum, die gesamte Menschheitsgeschichte durchzublättern und gegeneinander aufzurechnen. Wir stehen praktisch jeden Tag ICE im Gericht oder auf der Straße gegenüber. Mit netten Sprüchen, und alles abzuwägen, kommt man leider nicht weit. Solche Vergleiche gehen an der Wirklichkeit vorbei. Wir leben im Heute. Genau deshalb geht es um die Probleme von heute und die Folgen für morgen. Dafür steht dieser Satz.
Danke an den Kommentar von Herrn Buschmann, der exakt die Aussage gut noch einmal anders formulliert hat: "Man sollte schon den Unterschied zwischen Einwanderung und Imperialismus verstehen!"
Kein Land ist je an seinen Einwanderern zugrunde gegangen. Zugrunde gegangen sind Länder immer nur an jenen, die vorgaben, es vor ihnen zu retten.

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Wenn der Staat schon weiß, wo du wohnst, braucht er dich nicht mehr zu suchen
Zehntausend Menschen in fünf Tagen. Es ist eine Zahl, die man zunächst für einen Kraftakt hält, für das Ergebnis unermüdlicher Fahndung, für Agenten, die von früh bis spät Türen aufbrechen und Spuren verfolgen. Doch diese Vorstellung ist genau jene, die verbergen soll, was wirklich geschah. Denn ICE hat diese zehntausend Menschen nicht aus dem Nichts gefunden. Der Staat besaß die Karte längst.

Hier liegt der Punkt, den die Erzählung von der Massenabschiebung sorgfältig zudeckt. Der Öffentlichkeit wird eine eng umrissene Operation vorgeführt, ein gezielter Zugriff auf einige wenige. Die Maschinerie dahinter aber zeigt etwas viel Weiteres. Ein großer Teil dieser Menschen war der Regierung längst sichtbar, und zwar deshalb, weil das System selbst ihre Sichtbarkeit verlangt. Adressen, Gerichtstermine, Meldepflichten, Arbeitsnachweise, Fahrzeugregister, all die lokalen Systeme, die ihr Leben bereits berührt hatten. Als das Weiße Haus ICE drängte, die Festnahmezahlen zu erhöhen, verwandelte sich diese Sichtbarkeit in ein Schleppnetz.

Nach Rechercheergebnissen nahm ICE in einem Zeitraum von fünf Tagen Ende Juni zehntausend Menschen fest, im Schnitt rund zweitausend pro Tag, eine scharfe Beschleunigung von Trumps Abschiebungsoffensive. Das Weiße Haus hatte eine Erhöhung der Inhaftierungen gefordert und ICE-Beamte angewiesen, mindestens zweitausend Festnahmen täglich vorzunehmen. Diese Zahl beweist nicht Fleiß. Sie beweist Kapazität. ICE konnte so schnell handeln, weil die Register, die Kanäle und die Datenspuren bereits angelegt waren. Eine Masseninhaftierung in diesem Tempo geschieht nicht, weil Agenten bei null beginnen und Tausende von Menschen einzeln aufspüren. Sie geschieht, weil der Staat bereits über Systeme verfügt, die Menschen orten, einordnen und offenlegen. Gerichtskalender, ICE-Meldetermine, Überstellungen aus lokalen Gefängnissen, Zulassungsdaten, Arbeitsspuren, Adresshistorien, Polizeidatenbanken und Netzwerke des Datenaustauschs, all das kann die bloße Anwesenheit eines Menschen in gewöhnlichen Systemen in einen Ermittlungsansatz für eine Festnahme verwandeln.

 
250 Jahre USA: Unwetter verzögert Trump-Rede
Die Feiern zum 250-jährigen Bestehen der USA in Washington sind nach einem Gewitter fortgesetzt worden. Besucher wurden am späten Samstagabend (Ortszeit, Sonntagfrüh MESZ) über Lautsprecher aufgerufen, sich wieder vor einer Freiluftbühne auf der Nationalpromenade (National Mall) zu versammeln, wo US-Präsident Donald Trump eine Rede halten wollte. Die Ansprache und das anschließende Feuerwerk verspäteten sich um mehr als eine Stunde.

Trump erklärte, er werde seine Rede unter allen Umständen halten. „Gewitter bringen Glück“, schrieb er in seinem Onlinedienst Truth Social. „Sie machen Veranstaltungen auch ein bisschen aufregender.“

Wegen des Gewitters mit starken Windböen und Regenfällen war die National Mall zwischenzeitlich evakuiert worden. Dort hatten sich trotz Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius zehntausende Menschen versammelt, um einer Flugschau mit Kampfjets und später der Trump-Rede beizuwohnen. Bei der Evakuierung kam es teils zu chaotischen Szenen. Einige weigerten sich, das mit Zäunen abgesperrte Gelände zu verlassen. Andere stürmten mit „Trump, Trump“-Rufen durch die Eingänge hinein, während wiederum andere Menschen versuchten, sich vor den Blitzen in Sicherheit zu bringen.

 
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