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US-News

„Pass auf uns auf“ – Amerika, wie tief bist du gesunken
Biddeford/Bucaramanga (KB) – Karolina Rojas hat ein Foto veröffentlicht, sie selbst, ihre kleine Tochter und Johan Sebastián Durán Guerrero. Darunter schrieb sie, sie liebe ihn, er sei ihr Alles gewesen, und sie finde keine Worte für diesen Schmerz. Er möge auf sie alle aufpassen und sie nicht allein lassen. Sie flehe ihn darum an. Am Montagmorgen erschoss ein Beamter der Einwanderungsbehörde ihn auf einer Kreuzung in Biddeford.

Das Heimatschutzministerium erklärt, der Beamte habe aus Sorge um die öffentliche Sicherheit geschossen. Wer in jenem Viertel wohnt, hört diesen Satz anders. Es habe überhaupt keine Bedrohung gegeben, sagt die Anwohnerin Mary Hayes, bis jene angefangen hätten, um 7 Uhr morgens auf ein Auto auf offener Straße zu feuern. Ihre Nachbarschaft sei eine Arbeitergegend, in der die Menschen an einem Montagmorgen aufstünden, um zur Arbeit zu fahren. Man sei eine Stadt der Arbeit und der alten Fabriken, sagt sie, das Herz von Maine.

In diesem Satz steckt der ganze Vorgang. Die erfundene Gefahr, vor der die Beamten die Öffentlichkeit angeblich schützten, betrat die Straße erst mit ihnen. Vor ihrem Eintreffen gab es dort einen Mann in einem Kleinwagen und Menschen, die sich für die Frühschicht fertig machten. Nach ihrem Eintreffen gab es Einschusslöcher in einer Windschutzscheibe und einen Toten auf dem Asphalt. Die Behörde beschreibt die Lage, die sie selbst geschaffen hat, und leitet aus dieser Beschreibung ihre Rechtfertigung ab, ein Verfahren, das in jedem Rechtsstaat als das gilt, was es ist.

 
Kennedy Jr. verteilt das Testosteron, Hegseth sucht die Bedürftigen
Die Vereinigten Staaten führen einen Krieg gegen den Iran, ihre Einwanderungspolizei erschießt Menschen an Kreuzungen, und der Verteidigungsminister hat am Mittwoch eine andere Notlage erkannt. Pete Hegseth kündigte ein Untersuchungsprogramm für Testosteronmangel in der Truppe an, damit die Soldaten auf ihrem absolut besten Niveau arbeiten könnten. Ab 30 wird jährlich gemessen, im Rahmen der ohnehin vorgeschriebenen Untersuchungen. Wer jünger ist, darf sich freiwillig melden. Die Hormontherapie, ließ er in einem Video wissen, bleibe selbstverständlich freiwillig.

Auf die Frage, welche Krankheit er mit dem Programm bekämpfen wolle, verwies das Verteidigungsministerium auf ebenjenes Video, in dem der Minister die Truppe stark und widerstandsfähig halten will und dem modernen Gefechtsfeld eine maximale psychologische Bereitschaft abverlangt. Welche Studien dem zugrunde liegen, beantwortete das Ministerium nicht. Ob Soldatinnen im Übergang zu den Wechseljahren auf entsprechende Hormone untersucht werden, ebenfalls nicht.

 
Trump drängt Rüstungsindustrie zu schnellerer Waffenproduktion
Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten belasteten die US-Bestände. Der Präsident wünscht sich "etwas mehr Geschwindigkeit"

Washington – US-Präsident Donald Trump hat führende Rüstungsmanager am Mittwoch aufgefordert, die Waffenproduktion zu beschleunigen und die Fertigungskapazitäten zu erweitern. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten belasteten die US-Bestände und zeigten Engpässe in der industriellen Basis des Landes auf. "Wir haben die beste Qualität der Welt, aber wir brauchen etwas mehr Geschwindigkeit", sagte Trump auf einem Verteidigungs- und Innovationsgipfel des Senators von Pennsylvania, Dave McCormick.

Fokus Rüstungsproduktion
Trumps Auftritt unterstreicht den verstärkten Fokus seiner Regierung auf die Rüstungsproduktion. Anhaltende Konflikte haben große Mengen an Raketen und anderen Waffen verbraucht und damit die Grenzen der militärischen Lieferketten und Produktionskapazitäten der USA aufgezeigt. Auf der Veranstaltung am U.S. Army War College in Pennsylvania kamen hochrangige Militärs, Rüstungsunternehmen und Investoren zusammen, um eine Stärkung der industriellen Basis zu erörtern. McCormick kündigte Investitionen und Partnerschaften an, darunter ein Schiffbauabkommen im Wert von 2,5 Milliarden Dollar zwischen Rhoads Industries und General Dynamics sowie Schiffsbestellungen im Wert von 1,5 Milliarden Dollar bei Hanwha.

 
... es geht nichts über eine schöne Korruption und gepflegte Vetternwirtschaft. Make America Family Again.
„Ich bin sein Anwalt“: Ein Satz, der die Anhörung des künftigen Justizministers erledigte
Manchmal genügt eine Gegenwart, um eine ganze Amtszeit zu beschreiben. Der republikanische Senator John Kennedy stellte Todd Blanche am Mittwoch eine Frage, die als Gefälligkeit gedacht war: Halte er den Präsidenten für seinen Freund? Blanche antwortete, er sei sein Anwalt, und korrigierte sich sofort. Er sei sein Anwalt gewesen. Danach schob er nach, es gebe wohl nicht viele Menschen, die ihren Strafverteidiger einen Freund nennen. Kennedy hakte hilfsbereit nach, ob sie denn Feinde seien. Feinde nicht, keineswegs.

Um diesen einen Satz kreist alles, worüber der Senat gerade entscheidet. Blanche soll der 88. Justizminister der Vereinigten Staaten werden, nachdem er seit April kommissarisch amtiert, weil Trump seine Vorgängerin Pam Bondi feuerte, der es nicht schnell genug ging, seine Gegner zu verfolgen. Ein einziges republikanisches Nein im Justizausschuss würde das Gremium blockieren und die Nominierung faktisch erledigen. Für die Republikaner ist das eine seltene Gelegenheit, dem Präsidenten etwas abzuringen, und für Blanche eine Enge, durch die ihn kein Applaus trägt.

Vor Beginn der Sitzung stand ein Gebinde weißer Rosen auf dem Platz von Lindsey Graham, der am Wochenende gestorben ist. Wann der Ausschuss abstimmt, ist unklar, denn zuerst müssen die Republikaner seinen Sitz neu besetzen. Selten hat ein leerer Stuhl eine Sitzung präziser kommentiert.

 
3 Tote in 7 Tagen, und der Präsident schreibt: Weitermachen! – Er wird nicht das letzte Wort haben
Zwischen dem dritten Toten und der Anweisung, so weiterzumachen wie bisher, lagen in dieser Woche kaum 24 Stunden. Am Dienstag setzte die Einwanderungsbehörde ihre Verkehrskontrollen aus. Am Mittwochmittag hob der Präsident diese Entscheidung mit einer Nachricht im Netz wieder auf, die 21.700 Herzen erhielt.

Die Männer und Frauen der Behörde leisteten großartige Arbeit, schrieb er, eine Arbeit, die getan werden müsse. Das Verbrechen sei in Amerika weit zurückgegangen, teilweise auf Werte, die man seit Jahrzehnten nicht gesehen habe. Die Politik der offenen Grenzen unter Joe Biden habe 25 Millionen Menschen ungeprüft ins Land strömen lassen, viele davon Kriminelle, die man wieder hinauszuschaffen habe. Dafür brauche es Härte und Klugheit, weshalb man auf keinen Fall auf eines der wichtigsten und wirksamsten Werkzeuge der Behörde verzichten dürfe, die Verkehrskontrolle. Gebe man sie auf, spiele man den Verbrechern in die Hände. Am Ende dankte er für die Aufmerksamkeit für diese Angelegenheit.

Lorenzo Salgado Araujo, Vater von 3 Kindern, seit mehr als 3 Jahrzehnten in Houston zuhause, starb am Steuer, während er seine Leute zur Baustelle fuhr. Die Behörde behauptet, er habe versucht, die Beamten zu rammen, was die Männer neben ihm im Wagen bestreiten. Johan Sebastián Durán Guerrero, 25 Jahre alt nach amtlicher Feststellung der Generalstaatsanwaltschaft von Maine, weil Journalisten und auch die kolumbianische Botschaft darauf hinwiesen, starb an einer Kreuzung in Biddeford. Neben ihm saß seine 3-jährige Tochter. In Florida geriet ein Mann auf der Flucht vor Beamten unter einen Sattelzug, nachdem sie ihn an einer Tankstelle angetroffen hatten. Kein Schuss fiel dort, ein Toter blieb dennoch. In diesem Fall laufen die Recherchen noch, da die Behörden in Florida sich bekanntlich gerne besonders quer stellen.

 
Großes Treffen in Washington: USA wollen internationale Hilfe gegen "linksextremen Terrorismus"
Washington stufte 'Antifa-Ost' als Terrororganisation ein. Kritiker warnen vor Missbrauch des Labels

Washington – Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump will ihre Bemühungen im Kampf gegen linksextremistischen Terrorismus aus dem Ausland intensivieren. "Sie sind heute hier, weil die Lichter diesen Winter fünf Tage lang in Berlin ausgingen – der längste Stromausfall der Stadt seit dem Zweiten Weltkrieg", sagte US-Außenminister Marco Rubio bei einem Treffen mit Vertretern aus Nord- und Südamerika, Europa und Asien.

Rubio führte dabei den Stromausfall in der deutschen Hauptstadt als Beispiel für linken Terrorismus an. Er warb für eine bessere, länderübergreifende Koordination und für einen intensiveren Informationsaustausch.

Nach einem folgenschweren Brandanschlag auf die Stromversorgung am 3. Jänner 2026 hatten 100.000 Menschen in Berlin teils tagelang keinen Strom mehr. Eine "Vulkangruppe" bekannte sich zu der Tat. Der Berliner Verfassungsschutz ordnet sie dem gewaltorientierten, anarchistischen Spektrum der linksextremistischen Szene zu.


Eine einzige Peinlichkeit dieses rechtsextreme Regime des weltgrößten A....loch. Den kriminellsten, korruptesten und unfähigsten Präsidenten den die USA je hatte samt seiner ganzen Bagage gehört ein gewaltiger Fußtritt verpasst.

:maga:
 
Spätestens, wenn man panische Angst vor einer Rede seines Parteiführers hat, sollte man überdenken, ob man diese Partei noch unterstützen will.

 
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