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US-News

US-Regierung verbietet Import ausländischer Roboter
Die US-Regierung verbietet die Einfuhr von im Ausland hergestellten Robotern, die sich bewegen können. So sollen unter anderem künftige Modelle zweibeiniger und vierbeiniger Roboter nur noch mit einer speziellen Genehmigung etwa des Verteidigungsministeriums zugelassen werden, wie die US-Telekommunikationsaufsicht FCC mitteilte.

Die FCC verwies zur Begründung auf die Netzwerkfähigkeiten der Roboter. Diese könnten auch für die Spionage und Überwachung von US-Amerikanern und US-Amerikanerinnen missbraucht werden. Bestehende Modelle, die von der FCC bereits zugelassen wurden, dürfen weiterhin importiert und genutzt werden.

Laut FCC-Angaben zielt das Verbot nicht auf ein bestimmtes Land ab. Das Verbot dürfte aber insbesondere den chinesischen Hersteller Unitree treffen, der laut dem Marktforscher Counterpoint Research knapp ein Fünftel des Weltmarktes beherrscht.

Auch Saugroboter betroffen?
Als mobile Roboter definiert die US-Regierung mehr als zwei Kilogramm schwere technische Geräte, die sich selbst fortbewegen und Hindernissen ausweichen können sowie Sensoren, Netzwerkanbindung und Software zum autonomen Navigieren haben.

 
Trump droht laut Umfragen harte Landung bei US-Midterms im November
Mehrere Umfragen renommierter Medien und Demoskopie-Institute weisen für den US-Präsidenten desaströse Zustimmungswerte aus. Nur noch ein Drittel der Wähler ist zufrieden mit dem Amtsinhaber

Die Konfrontation mit der Realität muss für Donald Trump sehr schmerzhaft gewesen sein – vorausgesetzt, jemand aus seiner Entourage hat es überhaupt gewagt, ihm die ungeschönten Zahlen der jüngsten Umfrage zu zeigen, die das Magazin Economist mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt hat: Dort werden für den 47. US-Präsidenten geradezu desaströse Werte ausgewiesen.

555 Tage nach Beginn von Trumps zweiter Amtszeit am 20. Jänner 2025 – und 100 vor den Zwischenwahlen zum US-Kongress am 3. November 2026 – heißen nur noch 34 Prozent der befragten Amerikanerinnen und Amerikaner die Arbeit des Präsidenten gut. Die explizite Ablehnung von Trumps Politik liegt demnach bei 62 Prozent – fast zwei Drittel. Nur magere vier Prozent der 1559 online Befragten wollten sich nicht festlegen in ihrem Urteil.

Diese Zahl bedeutet für Trump den bisher niedrigsten Zustimmungswert. Am Anfang für wenige Wochen noch im positiven Bereich, begaben sich Trumps Zustimmungswerte seit dem Frühjahr 2025 auf einen beständigen Sinkflug. Spätestens seit Trumps Krieg gegen den Iran im Frühjahr 2026 scheint der Trend unumkehrbar zu sein: Der US-Präsident könnte bei den Midterms eine brutale Niederlage erleiden.

Viele Umfragen, ein Ergebnis
Trumps Entrourage würde diese Umfrage – für die zwischen 25. und 27. Juli 1559 erwachsene Männer und Frauen befragt wurden und für die eine Fehlermarge von plus/minus 3,3 Prozent angegeben wurde – liebend gern als "fake news" abtun. Doch auch andere Institute publizierten zuletzt ganz ähnliche Datensätze: Washington Post/Ipsos kommt auf 61 Prozent Ablehnung und 37 Prozent Zustimmung zu Trumps Politik, eine weitere von CBS News/YouGov kommt auf 61 zu 39 Prozent. Das Pew Research Center errechnet 64 und 34 Prozent. Ein Fehler eines Instituts? Ja, vielleicht. Derselbe Fehler bei vielen renommierten Demoskopen? Nein, sicher nicht.

 
Die Trump-Regierung will staatliche Zuschüsse für Medikamente beenden. Für viele ältere Menschen könnten Medikamente dadurch viel teurer werden. Das passiert, wenn Rechts regiert
Es könnte dazu führen, dass viele ältere Menschen ab nächstes Jahr deutlich höhere Kosten für Medikamente haben. Das berichtet das Wall Street Journal.
Schon im April hatte Trump erklärt, dass seine Regierung sich nicht um Medikamente oder Kinderbetreuung kümmern könne. Für Trumps Regierung sei nur das Militär wichtig.

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