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US-News

Trumps "Pax Silica": Im Tech-Krieg mit China fahren die USA den Staatskapitalismus hoch
Um im Machtkampf um KI und Rohstoffe gegen China zu bestehen, setzen die USA unter Trump auf Eingriffe und Verstaatlichungen. Und die EU? Sie schließt sich an

Einst in der Antike meinte man mit "Pax Romana" den Frieden und die Stabilität im Mittelmeerraum, den die militärische und wirtschaftliche Vorherrschaft des Römischen Reichs brachte. Die "Pax Mongolica" bezeichnete später, im Mittelalter, etwas ganz Ähnliches: die Ruhe in weiten Teilen Eurasiens unter den Erben von Dschingis Khan. Und mit "Pax Americana" schließlich war die allgemeine Stabilität in der westlichen Welt unter US-Vorherrschaft nach dem Jahr 1945 gemeint.

Pax und irgendein Zusatz, das heißt also, dass stabile Verhältnisse herrschen, sichergestellt von einem Hegemon, also einem starken Machthaber, der sie notfalls auch mit Gewalt durchsetzt.

Heute gibt es wieder eine Pax, auch wenn sie viele noch nicht kennen. Allein die Bezeichnung verrät viel über die aktuelle Lage der Weltwirtschaft und deren geopolitische Verwerfungen. Ende 2025 rief die Regierung von US-Präsident Donald Trump die "Pax Silica" ins Leben.

 
US-Schulen setzen Drohnen mit Pfeffergel und Rammfunktion gegen Amokläufer ein
Der Hersteller setzt Lehren aus dem Ukrainekrieg für US-Schulen um. Angreifer sollen binnen 15 Sekunden kampfunfähig gemacht werden

Autonome Kunststoff-Drohnen sollen in Sekundenschnelle in Klassenzimmer vordringen, Angreifer blenden, rammen und mit Pfeffergel außer Gefecht setzen. Was wie Science-Fiction wirkt, wird an ersten US-Schulen Realität – und entfacht eine hitzige Debatte.

An US-Schulen gab es allein schon in diesem Jahr mindestens 31 Fälle, in denen ein Mensch durch den Einsatz von Schusswaffen getötet oder schwer verletzt wurde. Mindestens 99 Mal wurde in den ersten sechs Monaten des Jahres eine Waffe auf einem Schulgelände gezogen.

Da in den USA in den meisten Bundesstaaten der Zugang zu Schusswaffen kaum eingeschränkt ist, rüsten die Schulen auf, wie aus einem Bericht der Washington Post hervorgeht.

 
Und schon wieder rudert das weltgrößte A....loch zurück um Putin den Arsch zu lecken
Bericht: Trump "nicht sicher“ bei Patriot-Lizenzen für Ukraine
US-Präsident Donald Trump ist einem Bericht der britischen „Financial Times“ zufolge „nicht sicher“, ob die US-Regierung der Ukraine Lizenzen für den Bau von Patriot-Luftabwehrraketen erteilen wird.

„Wir prüfen das“, sagte Trump der „Financial Times“, wie die Tageszeitung gestern berichtete. „Es ist eine sehr außergewöhnliche Waffe, und wir müssen ein wenig vorsichtig sein, wem wir eine Lizenz erteilen“, fügte er hinzu.

Mangel hat sich verschärft
Nach Angaben der UNO hatte Russland im Juni mit ballistischen Raketen die meisten ukrainischen Zivilisten und Zivilistinnen in einem Monat seit April 2022 getötet. Diese Raketen kann die ukrainische Luftabwehr nur mit Patriot-Systemen aus den USA abfangen, an denen es jedoch mangelt.

Der Mangel verschärfte sich seit dem Beginn des Iran-Krieges im Februar noch weiter. Trump hatte Anfang Juli bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des NATO-Gipfels in der türkischen Hauptstadt Ankara bekanntgegeben, sein Land werde der Ukraine „das Recht geben, Patriots herzustellen“.

 
Iran hinter Cyberangriff auf US-Infrastruktur vermutet
In den USA wird es Medienberichten zufolge für wahrscheinlich gehalten, dass iranische Hacker hinter einem koordinierten Cyberangriff auf Dutzende Wasserversorgungssysteme im US-Bundesstaat Minnesota stecken. Die „Washington Post“ berichtete, Geheimdienste gingen davon aus – die „New York Times“ bezog sich auf Ermittler. Beide Zeitungen stützten sich dabei auf US-Beamte und wiesen jeweils darauf hin, dass die Befunde noch nicht endgültig seien.

Der Angriff ereignete sich in dieser Woche. In der Folge sei mindestens ein System kurzzeitig offline gewesen, es gebe aber keine ausdrückliche Aufforderung an die Einwohnerinnen und Einwohner von Minnesota, ihren Trinkwasserverbrauch anzupassen, hieß es.

 
Trump über Migranten-Ansturm: „So wird es uns in drei Jahren ergehen“
„Das ist schrecklich. Erinnert euch an dieses Bild“, so der US-Präsident über den Massen-Ansturm in Ceuta.
US-Präsident Donald Trump hat die Ankunft Zehntausender Migranten in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta als „schrecklich“ bezeichnet und vor einem hypothetischen ähnlichen Szenario in den USA gewarnt. „Das ist schrecklich. Erinnert euch an dieses Bild“, zitierte ihn der Sender Fox News. „So wird es uns in drei Jahren ergehen, wenn die falsche Seite an die Macht kommt“, sagte er in Anspielung auf einen möglichen Gewinn der Demokraten bei der Präsidentschaftswahl 2028.

Wenn die Demokraten an die Macht kämen, würden die Amerikanerinnen und Amerikaner kein gutes Leben mehr führen, warnte Trump laut Fox News. Der Republikaner ist für eine restriktive Migrations- und aggressive Abschiebepolitik bekannt. Er wirft den Demokraten immer wieder vor, den USA mit einer liberalen Migrationspolitik geschadet zu haben.

US-Außenministerium: Spanische Regierung trägt die Schuld
Kurz nach dem Präsidenten äußerte sich auch das US-Außenministerium auf X: „Die USA stehen an der Seite der spanischen Bevölkerung und aller Europäer gegen diese ungeheuerliche Verletzung ihrer Souveränität und ihrer Menschenrechte.“ Das Ministerium warf der spanischen Regierung dabei vor, dass dies das Ergebnis angeblich gezielter Bemühungen sei, „illegale Masseneinwanderung nach Europa“ zu ermöglichen und zu erleichtern.


Dümmer geht immer wie das weltgrößte A....loch samt Administration täglich beweist
 
Hacker ...🤣 🤣 🤣
Trump verliert immer mehr den Bezug zur Realität. US-Geheimdienste sowie aktuelle Recherchen und Erkenntnisse gehen inzwischen klar davon aus, dass der Iran hinter einem koordinierten Cyberangriff steckt, der in dieser Woche mehr als 30 kommunale Wasserversorgungssysteme im Bundesstaat Minnesota getroffen hat. Donald Trump weist diese Einschätzung zurück und macht stattdessen in seiner politischen Welt den Gouverneur von Minnesota und dessen Regierung für den Vorfall verantwortlich

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Anklage geplatzt: Trump-Regierung lässt Verfahren gegen Ex-Olympioniken fallen
Was vor wenigen Wochen noch als spektakulärer Fall von Vandalismus präsentiert wurde, endet nun mit einem bemerkenswerten, aber durchaus erwartbaren Eingeständnis der eigenen Justiz.Das US-Justizministerium beantragte am Freitag, das Strafverfahren gegen den früheren Olympiateilnehmer David Hearn einzustellen. Der 67-Jährige war beschuldigt worden, das Wasserbecken vor dem Lincoln Memorial vorsätzlich beschädigt zu haben. Nun erklären Bundesanwälte selbst, neue Erkenntnisse zeigten ein völlig anderes Bild. Die Schäden seien auf eine fehlerhafte Installation durch den beauftragten Bauunternehmer und den Zeitdruck vor den Feierlichkeiten zu America 250 rund um den Unabhängigkeitstag 2026 zurückzuführen.

Die zuständige Bundesstaatsanwältin Jeanine Pirro schreibt, unter diesen Umständen lasse sich weder Vandalismus noch eine strafbare Handlung zweifelsfrei nachweisen. Hearn war am 19. Juni nach einer Fahrradtour von Nationalgardisten und Parkpolizisten stundenlang festgehalten worden. Er räumte ein, die sich lösende Beschichtung des Beckens kurz berührt zu haben, ließ sie nach Aufforderung eines Mitarbeiters jedoch sofort los. Trotzdem erhob die Staatsanwaltschaft Anklage wegen schwerer Sachbeschädigung, auf die bis zu 10 Jahre Haft standen. Hearns Anwälte sprechen von einem politischen Verfahren, das niemals hätte eingeleitet werden dürfen, und werfen der Regierung vor, einen unschuldigen Mann zum Sündenbock gemacht zu haben. Eine Entschuldigung des Staates sei überfällig.

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Dinge, die die Welt nicht braucht: Jetzt gibt es den Trump-Pass

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Wer künftig einen neuen US-Reisepass beantragt, kann sich bald für eine Sonderausgabe entscheiden, die Donald Trump gewidmet ist. Das Außenministerium kündigte an, den sogenannten Patriot Passport landesweit auszurollen. Nachdem die Auflage bislang nur in Washington erhältlich war, sollen nun weitere 250.000 Exemplare folgen. Beantragt werden können sie zunächst bei Sonderaktionen in mehreren Passämtern, weitere Standorte sollen im Laufe des August hinzukommen. Auf einer Innenseite prangt ein großes Porträt des Präsidenten, darüber in Gold seine Unterschrift. Trump ist damit der erste noch lebende Präsident, der in einem US-Reisepass verewigt wird. Auch das Umschlagdesign wurde verändert. Statt der bisherigen Gestaltung steht nun oben in großen goldenen Buchstaben „United States of America“, darunter „Passport“. Auf der Rückseite findet sich zusätzlich eine goldene amerikanische Flagge mit der Zahl 250 als Hinweis auf das bevorstehende 250. Jubiläum der Vereinigten Staaten. Das Außenministerium begründet den Schritt mit einer angeblich überwältigenden Nachfrage. Der Pass reiht sich in eine wachsende Zahl staatlicher grundloser Ehrungen für Trump ein.

Erst vor wenigen Tagen begann die US-Münzprägeanstalt mit der Herstellung einer Gedenkmünze zu America 250, die ebenfalls Trumps Gesicht trägt. Parallel laufen Bestrebungen, seine Unterschrift künftig auf allen neuen US-Banknoten abzudrucken – auch das wäre ein Novum für einen amtierenden Präsidenten. Hinzu kommen Pläne für einen monumentalen Ballsaal am Weißen Haus, einen gewaltigen Triumphbogen an einer Einfahrt nach Washington sowie die zwischenzeitliche Umbenennung öffentlicher Gebäude nach Trump. Selbst ein Bundesgericht musste bereits eingreifen und die Entfernung eines entsprechenden Schriftzuges am Kennedy Center anordnen. Während Millionen Amerikaner steigende Preise, hohe Schulden und politische Krisen beschäftigen, investiert die Regierung weiter Zeit und Energie in neue Denkmäler für den eigenen Präsidenten.
 

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Trump: Anything goes?
Das jüngste Bereicherungs-Tool, ausgeheckt von Gianni Infantino

Vor über 50 Jahren musste Richard Nixon als US-Präsident zurücktreten, weil er in einen Einbruch in einem Parteibüro der demokratischen Partei im Watergate-Hotel in Washington verwickelt war. Seither ist "Watergate" als Synonym für alle möglichen politischen Korruptionsfälle fest etabliert.

Man wird einen neuen Begriff brauchen. Donald Trump hat im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit rund zwei Milliarden US-Dollar verdient – er, sein Familienclan, seine Golffreunde haben ununterbrochen abgezockt. Jetzt kommt heraus, dass sein Umfeld auch an der Verscherbelung der Fußballrechte durch den vollkommen schamlosen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino beteiligt werden sollte. Infantino hat Trump zunächst eine "Fußball-Friedens-Trophäe" überreicht, was immer das sein soll, hat dann auf Wunsch von Trump die Sperre eines US-Spielers aufgehoben und jetzt will er ihn an der schamlosesten Bereicherungsaktion seit Erfindung des Fußballs mitschneiden lassen.

Zum Glück hat sich der europäische Verband Uefa einstimmig geweigert, da mitzumachen. Infantino gehört natürlich weg. Aber die Kernfrage ist, warum man einem Donald Trump Dinge durchgehen lässt, für die frühere Präsidenten schon längst verjagt worden wären. Der Schaden, den Nixon der Demokratie zufügte, ist minimal angesichts von Trumps Wüten. Wir sind wieder in der Ära des "anything goes!". (Hans Rauscher, 31.7.2026)

 
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