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US-News

Doch noch,

Demokraten gewinnen auch Senat​

Nachdem auch in Iowa der demokratische Kandidat Josh Turek den Senatssitz von den Republikanern erobern konnte, haben die Republikaner die Mehrheit im Senat verloren.

Insgesamt haben die Demokraten in mindestens sechs Bundesstaaten bisher republikanische Senatssitze erobert, darunter traditionelle Hochburgen der Republikaner wie Texas, Kansas und South Carolina. Damit haben die Demokraten die Kontrolle in beiden Kammern des Kongresses.
 
Jeffries: „Großes amerikanisches Comeback“
Der demokratische Fraktionsvorsitzende im Repräsentantenhaus, Hakeem Jeffries, verkündet in einer ersten Siegesrede ein "großes amerikanisches Comeback“.

Das amerikanische Volk habe "gesprochen und deutlich gemacht, dass es genug vom Extremismus und genug von der Korruption hat“, so Jeffries, der nun auf dem besten Weg ist, der erste schwarze Sprecher des Repräsentantenhauses zu werden.

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EILMELDUNG:
Die Demokraten gewinnen offiziell die Kontrolle über beide Kammern des US-Kongresses: das Repräsentantenhaus und den Senat.

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Trump verliert Amerika: Iowa, Kansas und Texas fallen an die Demokraten, selbst republikanische Hochburgen wenden sich vom Präsidenten ab
Die Republikaner haben ihre Mehrheit im Senat bereits verloren. Auch im Repräsentantenhaus zeichnet sich eine Niederlage ab, während sie bei den Gouverneurswahlen schwere Verluste hinnehmen müssen. Für Donald Trump entwickelt sich die Kongresswahl zu einer politischen Katastrophe.

Donald Trump hat in dieser Wahlnacht erlebt, wie eine politische Gewissheit nach der anderen zerfällt. Iowa, Kansas und Texas. Bundesstaaten, auf deren republikanische Mehrheiten sich seine Partei über Jahre verlassen konnte. Jetzt haben die Demokraten dort Senatssitze gewonnen. Auch North Carolina und South Carolina gingen verloren. In Ohio setzte sich ebenfalls ein Demokrat durch. 6 Bundesstaaten, die Trump bei sämtlichen drei Präsidentschaftswahlen gewonnen hatte, schickten nun demokratische Kandidaten in den Senat. Ausgerechnet jene Teile Amerikas, in denen der Präsident seine politische Heimat vermutete, haben ihm eine Antwort gegeben, deren Deutlichkeit kaum Spielraum lässt. Die Demokraten eroberten die Mehrheit im Senat. Die republikanische Herrschaft über beide Kammern des Kongresses ist damit gebrochen.

Besonders schwer wiegt Texas. James Talarico, demokratischer Abgeordneter des Landesparlaments, besiegte Ken Paxton, den republikanischen Justizminister des Bundesstaates. Paxton hatte Trump im Frühjahr unterstützt und damit dessen Kandidatur entscheidend gefördert. Der Wahlkampf des Demokraten entwickelte sich zu einer außergewöhnlich erfolgreichen Spendensammlung. Paxton hingegen hatte seinen Anhängern erklärt, eine Niederlage in Texas bedeute den Verlust Amerikas. Nun ist Texas verloren, zumindest sein Senatssitz. Die Vereinigten Staaten existieren weiterhin. Dass ein Politiker die Zukunft seines Landes derart eng mit der eigenen Wahl verknüpft, verrät einiges über sein Verständnis von Demokratie. Die Wähler haben die Gelegenheit genutzt, diese Vorstellung zu korrigieren.

 
Trump: „Demokraten haben gute Arbeit geleistet“
„Ich finde, die Demokraten haben gute Arbeit geleistet. Das meine ich wirklich. Ich finde, sie haben gute Arbeit geleistet. Sie haben hart gekämpft“, sagt US-Präsident Trump gegenüber Fox News. „Sie kämpfen schon seit langer Zeit gegen mich. Dieser Kampf dauert schon ewig an“, so Trump. Zudem betont Trump, er werde bei Themen wie der Einwanderung mit ihnen zusammenarbeiten

Weltgrößte A....loch hat Schieß, bekommen :lol27:
 
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