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US-News

[h=3]Trump sagt: "Niemand baut Mauern besser als ich!" :laughing9:[/h]http://www.sueddeutsche.de/kultur/donald-trump-und-die-mauer-build-the-wall-1.3851142

4. Februar 2018, 13:41 Uhr [h=2] Donald Trump und die Mauer Build! The! Wall![/h]
Acht Mauerstücke an der Grenze zwischen Tijuana und San Diego.
(Foto: Agencia EFE/imago)




Donald Trump will die Mauer zwischen den USA und Mexiko. An der Grenze wurden nun die ersten Entwürfe getestet. Besuch einer der bizarrsten Architekturausstellungen aller Zeiten.


Tijuana. Der Blick fällt vom rostigen Grenzzaun auf den dreibeinigen Hund und dann hinüber zu der Frau ohne Schuhe, die vor ihrem ärmlichen Lehmhaus herumsitzt. Es riecht nach Gas und Müll und auch sonst nicht gut. Wer aus dem sauberen und sicheren Surfer-Kalifornien hierher kommt, in die dreckige und gefährliche mexikanische Grenzstadt Tijuana, der muss aufpassen, dass er nicht zu gebannt ist von dieser Mischung aus Müllkippe und Slum direkt an der Grenze. Denn dort ist seit drei Monaten eine der wahnwitzigsten Ausstellungen für einen der irrsten Wettbewerbe in der Geschichte der Architektur zu sehen.
Und um die geht es. Hinter dem Grenzzaun, keine 100 Meter entfernt auf der amerikanischen Seite, stehen ordentlich aufgereiht acht Prototypen von Baufirmen für die Mauer, die US-Präsident Donald Trump seinen Wählern mit dem Stadion-Schlachtruf "Build! The! Wall!" (Baut! Die! Mauer!) versprochen hat. Ende Oktober wurden sie enthüllt, um sie zu testen. In dieser Woche gingen die Tests zu Ende. Trump hat seinen Besuch mehrmals angekündigt, jetzt will er wirklich kommen.

[h=3]Versprochen, gebrochen, verschoben[/h] US-Präsident Trump hat wichtige Wahlversprechen nicht eingelöst, manche wieder kassiert. Trotzdem hält ein Jahr nach seinem Amtsantritt der Kern seiner Anhänger zu ihm. Doch auch an der trumpschen Basis bröckelt es. Von Reymer Klüver mehr ... Der rührend hilfsbereite Mann von der amerikanischen Grenzbehörde Customs & Border Protection (CBP) sagt, dass der beste Ort zum Begutachten das Armenviertel Magisterial außerhalb von Tijuana sei. Er schickt sogar GPS-Koordinaten. Wer die Prototypen von hier aus betrachten will, muss durch eines der mindestens 200 Löcher im jetzt schon existierenden Grenzzaun gucken oder auf ihn hinaufklettern, was nicht schwerfällt, weil er aus Helikopter-Landeplatten zusammengesetzt wurde, die vom Vietnamkrieg übrig geblieben waren, und deswegen mit seinen horizontalen Blechwellen eine prima Leiter bietet.
[h=3]Trump sagt: "Niemand baut Mauern besser als ich!"[/h] Wie so häufig im Leben sehen Dinge anders aus, wenn man sie mit eigenen Augen sieht: Die Prototypen wirken gewaltiger, bedrohlicher, hässlicher. Und auch absurder. Es ist nicht leicht, über diese Gebilde zu berichten, ohne dass es sensationslüstern klingt. Vielleicht so: René Peralta lehrt Architektur an der San Diego State University und leitet eine Firma für urbane Entwicklung in Tijuana. Er besitzt beide Staatsbürgerschaften und pendelt zwischen beiden Ländern, seit er ein kleiner Junge ist. "Eines der Kriterien ist, dass die Mauer ästhetisch ansprechend sein soll. Zumindest von der amerikanischen Seite aus", sagt er, während er auf einen Haufen aus alten Autoreifen steigt und über den Zaun blickt. Trump ist vage bei seinen Ausführungen, er sagt immer nur, dass die Mauer "groß" und "schön" sein müsse. Natürlich sagt er dann auch oft: "Niemand baut Mauern besser als ich!"
 
Kampfpiloten sollten bereit sein Russland und China ohne GPS, Mobilfunk und Satellitenkommunikation zu schlagen
Air Force Secretary Heather Wilson: "Wir kontrollieren und definieren das Innovationstempo nicht mehr"

ORLANDO, FLA. - Air Force Secretary Heather Wilson warnte junge Flieger, dass sie in einem zukünftigen Krieg bereit sein sollten, ohne Technologien zu kämpfen, die die meisten als essentiell erachten, wie GPS-Navigation und Satellitentelefonleitungen.

Konkurrierende Nationen wie China und Russland entwickeln moderne Raketen und elektronische Waffen, um militärische, weltraumgestützte Kommunikations-, und Kontrollnetzwerke in den USA anzugreifen, berichteten Geheimdienstanalytiker.
Wilson nannte es die Realität, das Militär auf das Zeitalter des "Großmachtwettbewerbs" vorzubereiten.

"Unser relativer Vorteil in der Luft- und Weltraummacht wird in Frage gestellt", sagte Wilson am Donnerstag in einer Grundsatzrede auf dem Luftkriegssymposium der Air Force Association. "Wir genießen immer noch einen starken Vorteil", sagte sie einem großen Publikum von Aktiv-Fliegern. Niemand kann jedoch vorhersagen, wie lange die derzeitige US-Führung dauert.
Wilson: Airmen must get creative if they want to beat China and Russia - SpaceNews.com
 
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