ICE-Gewalt
Minnesota-Proteste: Zensurvorwürfe gegen Tiktok, das nun Trump-Vertrauten gehört
Tausende Nutzer berichten, sie könnten keine Inhalte zu ICE-Einsätzen oder den Protesten dagegen teilen. Tiktok beruft sich auf technische Probleme
Gesperrte Beiträge, exorbitant lange Upload-Zeiten, eingeschränkte Sichtbarkeit: Unzählige Tiktok-Nutzer berichteten in den vergangenen Tagen, dass es ihnen verwehrt oder erschwert wurde, Inhalte über die Ermordung von Alex Pretti durch ICE-Agenten in Minneapolis zu teilen. Zwar gibt die Plattform technische Störungen als Grund für die Ausfälle an. Nutzer sind jedoch alarmiert, nachdem erst letzte Woche die Übernahme der US-Niederlassung des Unternehmens durch Trump-Verbündete abgeschlossen wurde.
#TiktokCensorship
Auf X, Bluesky oder Facebook werfen derzeit tausende Nutzer Tiktok nichts weniger als die Zensur ihrer politischen Beiträge vor. Sogar ein entsprechender Hashtag wurde ins Leben gerufen, er lautet #TikTokCensorship. Die Verdachtsfälle häufen sich. So berichtet etwa der Journalist David Leavitt, dass zwei der drei Videos, die er am Freitag auf Tiktok gepostet habe, mit dem Hinweis "nicht für Empfehlungen geeignet" versehen worden seien. Eines der Videos hätte sich über US-Präsident Donald Trump lustig gemacht, das andere habe Aufnahmen der Massenproteste gegen ICE in Minneapolis enthalten.
www.derstandard.at
Minnesota-Proteste: Zensurvorwürfe gegen Tiktok, das nun Trump-Vertrauten gehört
Tausende Nutzer berichten, sie könnten keine Inhalte zu ICE-Einsätzen oder den Protesten dagegen teilen. Tiktok beruft sich auf technische Probleme
Gesperrte Beiträge, exorbitant lange Upload-Zeiten, eingeschränkte Sichtbarkeit: Unzählige Tiktok-Nutzer berichteten in den vergangenen Tagen, dass es ihnen verwehrt oder erschwert wurde, Inhalte über die Ermordung von Alex Pretti durch ICE-Agenten in Minneapolis zu teilen. Zwar gibt die Plattform technische Störungen als Grund für die Ausfälle an. Nutzer sind jedoch alarmiert, nachdem erst letzte Woche die Übernahme der US-Niederlassung des Unternehmens durch Trump-Verbündete abgeschlossen wurde.
#TiktokCensorship
Auf X, Bluesky oder Facebook werfen derzeit tausende Nutzer Tiktok nichts weniger als die Zensur ihrer politischen Beiträge vor. Sogar ein entsprechender Hashtag wurde ins Leben gerufen, er lautet #TikTokCensorship. Die Verdachtsfälle häufen sich. So berichtet etwa der Journalist David Leavitt, dass zwei der drei Videos, die er am Freitag auf Tiktok gepostet habe, mit dem Hinweis "nicht für Empfehlungen geeignet" versehen worden seien. Eines der Videos hätte sich über US-Präsident Donald Trump lustig gemacht, das andere habe Aufnahmen der Massenproteste gegen ICE in Minneapolis enthalten.
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Tausende Nutzer berichten, sie könnten keine Inhalte zu ICE-Einsätzen oder den Protesten dagegen teilen. Tiktok beruft sich auf technische Probleme