Urteil in Virginia stärkt Republikaner
Der Oberste Gerichtshof des US-Bundesstaates Virginia hat eine neue Wahlkreiseinteilung gekippt, mit der sich die Demokraten vier republikanische Sitze im US-Repräsentantenhaus sichern wollten. Das Urteil vom Freitag ist ein wichtiger Schritt für die Partei von Präsident Donald Trump vor den Kongresswahlen im November.
Mit vier zu drei Stimmen erklärten die Richterinnen und Richter eine von den Demokraten initiierte Verfassungsänderung für ungültig, die Virginias Wähler und Wählerinnen gebilligt hatten. Die republikanischen Kläger hatten argumentiert, dass die demokratischen Abgeordneten bei der Verabschiedung des Volksentscheids gegen Verfahrensregeln verstoßen hätten.
orf.at
Der Oberste Gerichtshof des US-Bundesstaates Virginia hat eine neue Wahlkreiseinteilung gekippt, mit der sich die Demokraten vier republikanische Sitze im US-Repräsentantenhaus sichern wollten. Das Urteil vom Freitag ist ein wichtiger Schritt für die Partei von Präsident Donald Trump vor den Kongresswahlen im November.
Mit vier zu drei Stimmen erklärten die Richterinnen und Richter eine von den Demokraten initiierte Verfassungsänderung für ungültig, die Virginias Wähler und Wählerinnen gebilligt hatten. Die republikanischen Kläger hatten argumentiert, dass die demokratischen Abgeordneten bei der Verabschiedung des Volksentscheids gegen Verfahrensregeln verstoßen hätten.
Kongresswahl: Urteil in Virginia stärkt Republikaner
Der Oberste Gerichtshof des US-Bundesstaates Virginia hat eine neue Wahlkreiseinteilung gekippt, mit der sich die Demokraten vier republikanische Sitze im US-Repräsentantenhaus sichern wollten. Das Urteil vom Freitag ist ein wichtiger Schritt für die Partei von Präsident Donald Trump vor den...