Zwei Ex-Frauen, ein Schulfreund – warum sah niemand hin, bevor in Biddeford ein Mann starb – Sein Spitzname war: „White Boy David“
Am vergangenen Montag erschoss ein Beamter der Einwanderungsbehörde ICE in Biddeford im Bundesstaat Maine einen 25-jährigen Familienvater namens Johan Sebastián Durán Guerrero. Der Schütze heißt David Michael Brouillette, ist 37 Jahre alt und war früher so einiges. Was seither über ihn ans Licht kommt, stammt nicht von politischen Gegnern, sondern aus Recherchen und von den Menschen, die ihn am längsten kannten, und es zeichnet das Bild eines Mannes, dessen Umfeld die Katastrophe kommen sah.
Am Samstag wandte sich seine zweite Ex-Frau, Lucinda Brouillette, mit einer schriftlichen Erklärung an die Presse. Ob sie ihn für fähig halte zu einer Gewalt dieses Ausmaßes, fragte sie darin selbst, und ihre Antwort ließ keinen Zwischenraum. Uneingeschränkt ja. Dieser Glaube beruhe nicht auf Spekulation, sondern auf dem, was sie über viele Jahre selbst erlebt habe. Sie habe lange gefürchtet, dass seine Wut und seine sich steigernde Aggression irgendwann in schwere, lebensbedrohliche Gewalt münden würden, und oft geglaubt, sie selbst werde am Ende die Empfängerin sein.
Es ist eine Erklärung, die sich ihrer eigenen Zurückhaltung bewusst ist. Lucinda betont mehrfach, sie sei nicht dabei gewesen und wolle nicht über die Tat mutmaßen, die Fakten müssten Ermittler und Justiz feststellen, nicht die öffentliche Meinung. Was sie schildern könne, sei allein ihre eigene Erfahrung. Und diese Erfahrung reicht weit zurück. Sie sei während seiner gesamten militärischen Laufbahn mit ihm verheiratet gewesen und habe während dieser Jahre und lange danach ein anhaltendes Verhalten aus Einschüchterung, Manipulation und Kontrolle erlebt. Seine körperlichen Übergriffe seien mehrfach von Freunden und Angehörigen beobachtet worden.
kaizen-blog.org
Am vergangenen Montag erschoss ein Beamter der Einwanderungsbehörde ICE in Biddeford im Bundesstaat Maine einen 25-jährigen Familienvater namens Johan Sebastián Durán Guerrero. Der Schütze heißt David Michael Brouillette, ist 37 Jahre alt und war früher so einiges. Was seither über ihn ans Licht kommt, stammt nicht von politischen Gegnern, sondern aus Recherchen und von den Menschen, die ihn am längsten kannten, und es zeichnet das Bild eines Mannes, dessen Umfeld die Katastrophe kommen sah.
Am Samstag wandte sich seine zweite Ex-Frau, Lucinda Brouillette, mit einer schriftlichen Erklärung an die Presse. Ob sie ihn für fähig halte zu einer Gewalt dieses Ausmaßes, fragte sie darin selbst, und ihre Antwort ließ keinen Zwischenraum. Uneingeschränkt ja. Dieser Glaube beruhe nicht auf Spekulation, sondern auf dem, was sie über viele Jahre selbst erlebt habe. Sie habe lange gefürchtet, dass seine Wut und seine sich steigernde Aggression irgendwann in schwere, lebensbedrohliche Gewalt münden würden, und oft geglaubt, sie selbst werde am Ende die Empfängerin sein.
Es ist eine Erklärung, die sich ihrer eigenen Zurückhaltung bewusst ist. Lucinda betont mehrfach, sie sei nicht dabei gewesen und wolle nicht über die Tat mutmaßen, die Fakten müssten Ermittler und Justiz feststellen, nicht die öffentliche Meinung. Was sie schildern könne, sei allein ihre eigene Erfahrung. Und diese Erfahrung reicht weit zurück. Sie sei während seiner gesamten militärischen Laufbahn mit ihm verheiratet gewesen und habe während dieser Jahre und lange danach ein anhaltendes Verhalten aus Einschüchterung, Manipulation und Kontrolle erlebt. Seine körperlichen Übergriffe seien mehrfach von Freunden und Angehörigen beobachtet worden.
Zwei Ex-Frauen, ein Schulfreund - warum sah niemand hin, bevor in Biddeford ein Mann starb - Sein Spitzname war: "White Boy David"
Am vergangenen Montag erschoss ein Beamter der Einwanderungsbehörde ICE in Biddeford im Bundesstaat Maine einen 25-jährigen Familienvater namens Johan Sebastián Durán Guerrero. Der Schütze heißt David Michael Brouillette, ist 37 Jahre alt und war früher so einiges. Was seither über ihn ans Licht...