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Trump: „Auf der Startbahn wuchs Gras aus den Rissen. Es war alles in einem schlechten Zustand. Ich kenne mich damit bestens aus, weil ich sehr gut im Bauen bin.“ (29. August 2026)


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Einzige worin er gut ist, ist seine kriminelle Energie (umfasst auch die Epstein-Files) und seine Lügen. Da reicht nicht mal Vucic ran
 
US-Konzerne fürchten die Zeit nach Trump – jetzt kaufen sie sich vorsorglich bei den Demokraten ein
Große US-Unternehmen, die Donald Trump in den vergangenen Jahren mit Millionenbeträgen unterstützt haben, bereiten sich inzwischen darauf vor, nach den Zwischenwahlen selbst ins Visier des Kongresses zu geraten. Besonders Technologiekonzerne rechnen mit Anhörungen, Aktenanforderungen und möglicherweise Vorladungen, falls die Demokraten im November die Mehrheit im Repräsentantenhaus gewinnen. Meta und Palantir gehören zu den Unternehmen, deren Führungskräfte und Berater bereits durchspielen, wie sie auf Untersuchungen reagieren sollen. Einige Konzerne richten dafür eigene Arbeitsgruppen ein, andere holen ehemalige demokratische Regierungsmitarbeiter ins Haus oder überweisen inzwischen Millionen an Organisationen der Demokraten. Meta gab nach Angaben aus dem Umfeld des Unternehmens allein jeweils fünf Millionen Dollar an zwei mit der demokratischen Führung im Repräsentantenhaus und Senat verbundene Organisationen.

Gleichzeitig zahlte der Konzern auch jeweils fünf Millionen Dollar an zwei entsprechende republikanische Gruppen und hatte im Frühjahr bereits zehn Millionen Dollar an ein Trump-nahes politisches Komitee überwiesen. Damit liegen Metas Zuwendungen an politische Organisationen für Bundeswahlen in diesem Jahr bereits bei mindestens 30 Millionen Dollar. Der Grund für die neue Vorsicht ist einfach: Demokraten könnten Unternehmen untersuchen, die besonders viel Geld für Trump, dessen Projekte oder Personen aus seinem familiären und politischen Umfeld ausgegeben haben. Minderheitsführer Hakeem Jeffries, der bei einem Wahlsieg der Demokraten Sprecher des Repräsentantenhauses werden könnte, kündigte bereits an, Unternehmen stärker zur Verantwortung ziehen zu wollen, und sprach vom Ende einer Ära „ungezügelter Korruption“ durch das „Trump-Kartell“. Amazon, Chevron, Pfizer und UnitedHealth schickten Führungskräfte zu einem Seminar der US-Handelskammer, bei dem es ausdrücklich darum ging, wie Unternehmen mit Untersuchungen des Kongresses und Vorladungen umgehen sollen. Auch große Kanzleien bieten inzwischen entsprechende Veranstaltungen an. Paramount hat mit Shuwanza Goff die frühere Leiterin der Gesetzgebungsarbeit von Joe Biden eingestellt. Der Wettmarktbetreiber Kalshi, bei dem Donald Trump Jr. als strategischer Berater tätig ist, holte mit Stephanie Cutter eine frühere Obama-Beraterin und mit John Bivona einen früheren Biden-Mitarbeiter. OpenAI wiederum organisierte in Washington Abendessen mit demokratischen Abgeordneten und Vorstandschef Sam Altman, um die Beziehungen zur Partei auszubauen.

Ganz von Trump abrücken wollen viele Unternehmen trotzdem nicht, denn die Regierung sitzt noch mehr als zwei Jahre im Weißen Haus und entscheidet weiterhin über Genehmigungen und wichtige Regulierungen. Einige Manager versuchen deshalb, noch möglichst viele Geschäfte und politische Entscheidungen unter Dach und Fach zu bringen, bevor sich die Mehrheiten im Kongress ändern könnten. Elon Musk geht den umgekehrten Weg und will mehr als 100 Millionen Dollar ausgeben, damit die Republikaner ihre Mehrheit behalten. In vielen Chefetagen läuft dagegen inzwischen eine andere Rechnung: Wer sich jahrelang demonstrativ an Trump gebunden hat, will plötzlich auch bei den Demokraten wieder eine offene Tür haben.
 
US-Regierung prüft Verkauf von Land des Yosemite-Parks an Immofirma
Laut Medienbericht will der Chef der Immobilienfirma im Gebiet eine Straße bauen. Naturschützer sehen einen "Angriff auf das amerikanisches Volk

Washington – Die Regierung von US-Präsident Donald Trump prüft einem Medienbericht zufolge seit mehr als einem Jahr die Möglichkeit, ein kleines Stück Land des Yosemite-Nationalparks an ein privates Immobilienunternehmen zu verkaufen. Die Regierung habe mehrere Optionen geprüft zur Veräußerung eines etwa 400 Meter breiten Streifens des weltbekannten kalifornischen Nationalparks an den Immobilienentwickler Kingsbarn Realty Capital, berichtete die US-Nachrichtenwebsite Notus am Freitag.

Die im benachbarten Bundesstaat Nevada ansässige Immobilienfirma hatte 2024 ein etwa 35 Hektar großes Stück Land am Rande des Yosemite-Nationalparks erworben. Kingsbarn-Chef Jeff Pori möchte laut Notus eine Straße bauen, um dieses Land an eine der Hauptstraßen durch den Nationalpark anzuschließen.

 
Trump will die Fleischkontrolle abschaffen, gleichgültig, wer daran erkrankt
Ein Beitrag im Netz ist in Sekunden geschrieben, das Vertrauen in das, was auf dem Teller liegt, wächst über Generationen. Donald Trump hat am Freitag auf seiner Plattform Truth Social erklärt, Farmer und Viehzüchter seien für ihn seit jeher die oberste Priorität, sie arbeiteten hart und seien, wie er schreibt, „makellos sauber“. Seit Jahren höre er von ihrem Ärger mit den großen Verarbeitern, die viele ein „bösartiges Monopol“ nennten. Im Grunde gebe es nur 4 davon, eine Zahl, bei der von Wettbewerb kaum die Rede sein könne, und sie machten den Farmern das Leben zur Qual, was er nicht zulassen könne, wie er selbst fragend anfügte. Um ihre Vormacht zu zerschlagen, deren Eigentum zu großen Teilen außerhalb der Vereinigten Staaten liege, lasse er Rechtsdokumente aufsetzen, die den Farmern und Viehzüchtern das Recht gäben, ihre Tiere künftig selbst zu schlachten und zu verarbeiten, statt die vom US-Landwirtschaftsministerium kontrollierten Betriebe zu nutzen. „Das sollte schnell gehen“, schrieb er dazu. Das Abschaffen geht immer schnell; das Prüfen war das Langsame, und um das Langsame ging es die ganze Zeit. Dass er die Farmer „makellos sauber“ nennt und zugleich die Prüfung streichen will, die Sauberkeit erst verbürgt, ist der Widerspruch, den seine eigenen Zeilen tragen.

Geboren wurde der Vorschlag 2 Tage zuvor, in Glenn Becks Sendung. Beck, selbst Viehzüchter, schimpfte dort über ein „Fleischverarbeitungskartell“ und verlangte vom Präsidenten, man müsse diesen Betrieben „das Rückgrat brechen“. Trump antwortete, das sei eine sehr große Sache, Beck habe ihm gerade eine sehr gute Idee gegeben. So entsteht Regierungspolitik, wenn ein Lob im Studio genügt, um ein Gesetz in Bewegung zu setzen. Ein Präsident, der seine Einfälle aus dem Gespräch der vergangenen Stunde bezieht, macht die Reichweite des Zufalls zur Richtlinie eines Landes. Was am Mittwoch die Meinung eines Moderators war, ist am Freitag der Auftrag an die Justiz. Das Recht wird diesmal in den Dienst des Abräumens gestellt, und der Umweg über die Gerichte verleiht der Laune die Würde eines Verfahrens.


Was für ein krankes weltgrößtes A....loch.
 
Der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson legt die Botschaft der Republikaner für die Zwischenwahlen fest:
„Der Präsident wird direkt in die Kamera schauen und sagen: ‚Ich stehe auf dem Wahlzettel.‘ Denn auch wenn sein Name dort nicht steht, geht es um seine Regierung, sein Vermächtnis und die America-First-Agenda.“
"Vermächtnis? Ist Donni geflohen oder weit bedeutsameres"?

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Hegseth träumt vom Weißen Haus, aber die Macht ist nicht mit ihm

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Ein Mann, den die eigene Bewegung bei 1 Prozent führt, richtet den Blick auf das höchste Amt des Landes, und der Spiegel widerspricht ihm nicht. Pete Hegseth, 46, Verteidigungsminister und seit der Umtaufe seines Hauses Minister für den Krieg, soll engen Freunden erzählt haben, er erwäge eine Kandidatur für 2028. So berichten übereinstimmende Quellen aus seinem Umfeld. Der Traum hat den Vorzug, dass er keine Stimmen braucht, um zu bestehen; er genügt sich, solange niemand nachzählt. Ein Amt, das man sich im Kopf schon zugeteilt hat, verlangt keine Mehrheit, nur einen ruhigen Morgen und das Schweigen der Zahlen. Nachgezählt wird trotzdem, und das Ergebnis steht weiter unten.

Beide, er und seine Frau, glauben seit Monaten, dass sich seine Härte und seine Beliebtheit bei Trumps Basis auf einen Wahlkampf übertragen ließen. Auch seine festen konservativen Ansichten zählen sie dazu. Im Fernsehen gab er überzeugend den Entschlossenen, nun soll dieselbe Nummer den Wahlkampf tragen, so als wäre das Regieren die Fortsetzung der Sendung mit anderen Mitteln. Die Kamera verzeiht dem Entschlossenen, dass er nichts entscheiden muss; das Amt verzeiht es nicht. Zwischen der Rolle des starken Mannes und der Last, einer zu sein, liegt die ganze Strecke, die er noch nie gegangen ist.

 

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Trump zum 25. 9/11-Jahrestag nicht in New York
US-Präsident Donald Trump wird am 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 auf das World Trade Center nicht in New York sein. Er werde das Pentagon, das damals auch angegriffen wurde, besuchen, sagte er auf eine Journalistenfrage, warum er nicht in seine Heimatstadt New York City reisen werde.

Stattdessen wird voraussichtlich Vizepräsident JD Vance nach New York reisen, wie mehrere Medien unter Berufung auf Regierungsangaben berichteten.

Verwirrung über ursprünglichen Plan
Eigentlich soll Trumps Plan für den 25. Jahrestag laut einem Bericht der „New York Times“ anders ausgesehen haben. Der Präsident habe vorgehabt, zur Gedenkveranstaltung am Ground Zero in Manhattan zu gehen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf vier namentlich nicht genannte Personen.

Er habe den Wunsch gehabt, eine Rede zu halten. Bei der Gedenkzeremonie am Ground Zero – dem heutigen Gedenkort am früheren Standort der Zwillingstürme des WTC – werden allerdings seit Jahren keine Reden von Politikern gehalten.

 
„Die Crew hat einen Mondkrater in liebevoller Erinnerung an Reids Frau benannt, die wir an den Krebs verloren haben. Ich wünschte, sie würden so etwas auch nach mir benennen. Das gefällt mir.“
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"Der kleine Donni möchte bitte aus dem Spieleparadies abgeholt werden"
"Was macht er da nur?"

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