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US-News

Republikanerin Salazar geht Trump offen an und bricht mit ihm: „Hispanische Wähler fühlen sich verraten“
María Elvira Salazar stellt sich in einer neuen Fernsehwerbung direkt gegen Donald Trumps harte Einwanderungspolitik. Die republikanische Abgeordnete aus Miami sagt in die Kamera: „Herr Präsident, einige Ihrer Maßnahmen bei der Durchsetzung des Einwanderungsrechts sind zu weit gegangen.“ Danach wird sie noch deutlicher. Dieselben hispanischen Wähler, die Trump 2024 ins Weiße Haus geholfen hätten, fühlten sich heute verraten. Salazar sitzt seit 3 Wahlperioden im Repräsentantenhaus, gehört als stellvertretende Fraktionsgeschäftsführerin zur republikanischen Führung und gewann 2024 mit 20 Prozentpunkten Vorsprung. Trump holte in ihrem Wahlkreis 57 Prozent. Noch in diesem Jahr unterstützte er ihre Wiederwahl mit den Worten: „SIE WIRD EUCH NIE IM STICH LASSEN.“ Offene Kritik an Trump ist unter Republikanern selten, weil viele den Ärger des Präsidenten und seiner Anhänger fürchten. Salazars Wahlkampf reagierte am Donnerstag zunächst nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.

Die republikanische Abgeordnete Maria Elvira Salazar aus Florida bricht vor der Kamera mit Trump. „Herr Präsident, einige Ihrer Maßnahmen bei der Durchsetzung der Einwanderungsgesetze sind zu weit gegangen. … Dieselben Hispanics, die Ihnen 2024 ins Weiße Haus geholfen haben, fühlen sich heute verraten.“

 
Ja, eh klar.
Weißes Haus kritisierte UNO-Bericht über US-Kriegsverbrechen
Das Weiße Haus hat mit scharfer Kritik auf einen Bericht der UNO-Untersuchungskommission reagiert, in dem den USA mögliche Kriegsverbrechen im Iran vorgeworfen werden.

Das Gremium habe „nichts für die Menschenrechte erreicht“, erklärte Sprecherin Anna Kelly gestern (Ortszeit). Der Iran sei die einzige Partei in dem aktuellen Konflikt, die Kriegsverbrechen begangen habe. Das US-Verteidigungsministerium lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht ab.

Angriff auf Schule im Februar
Der Bericht der UNO-Mission untersucht das Vorgehen der USA in dem seit Februar andauernden Iran-Krieg sowie die Reaktion der Regierung in Teheran auf die landesweiten Unruhen.

Es gebe hinreichende Gründe für die Annahme, dass die USA für zwei Militärschläge gegen eine Schule und eine Sportstätte im Iran im Februar verantwortlich seien, teilte die unabhängige UNO-Mission für den Iran mit. Diese Angriffe seien Kriegsverbrechen. Nach iranischen Angaben wurden beim Angriff auf eine Mädchenschule mehr als 160 Schulkinder getötet. Zu einem ähnlichen Schluss kam die Kommission bei einem Angriff auf ein Sportzentrum in Lamerd, bei dem 22 Zivilisten getötet oder verletzt wurden.

 
„Er muss weg!“ Der republikanische Senator Thom Tillis fordert, Verteidigungsminister Pete Hegseth entweder seines Amtes zu entheben oder zu entlassen.

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... genau, und Melania mit den Wasserski hinten dran 🤣 🤣 🤣
Trump: „Einige Bootsbesitzer kamen zu mir und bedankten sich überschwänglich. Bootsfahrer können jetzt wieder den offenen Ozean genießen, und man darf etwas schneller als 10 Meilen pro Stunde fahren, etwa 120 Meilen pro Stunde, wenn man verrückt ist. Aber man kann so schnell fahren, wie man will, und wir haben diese Anordnung. Alles ist unterschrieben, besiegelt und erledigt.“

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...zum guten Schluß aus dem Haus des Wahnsinns, denn wir müssen weiter, und davor schnell etwas schlafen:
Trump: „Die Sache mit den Entenjägern ist eine große Sache. Wer hätte gedacht, dass das so wichtig ist? Aber ich höre, ich habe 100 Prozent der Stimmen der Entenjäger bekommen, richtig? Was waren es dort, 100? Wenn es 150 gewesen wären, hätte ich 150 Prozent bekommen.“

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