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US-News

Er ist einfach ein Genie, man müsste seine Gene für später einfrieren

:veto:

Ja, im weltgrößten A....loch sein, ist er ein Genie, dann noch seine kriminelle Energie und seine spitzenmäßige Korruptheit und vor allem,


:maga:
 
Loyalität scheint für Trump gar nichts zu bedeuten - ohne Susie wäre Trump nicht nochmal Präsident geworden.
Ja, er ist dafür bekannt, das weltgrößte A....loch zu sein.

Miller folgt nach
Trumps Stabschefin Wiles muss gehen
Der Erfolg der Demokraten bei den Midterms hat bei den Republikanern bereits zu Positionskämpfen über die künftige Ausrichtung geführt und besonders Verteidigungsminister Pete Hegseth unter Druck gesetzt. Am Freitag begann US-Präsident Donald Trump damit, seinen engsten Machtzirkel umzubauen. Seine Stabschefin Susie Wiles muss gehen. Bereits am Montag soll der bisherige Vize Stephen Miller die Leitung übernehmen.

Wiles war maßgeblich für die Strategie der Trump-Regierung bei den Kongresswahlen verantwortlich. Auf ihre Initiative hin absolvierte der 80-jährige Präsident im Monat vor der Wahl einen Marathon von 30 Wahlkampfauftritten in 20 Bundesstaaten. Sie hatte zuvor auch schon Trumps Präsidentschaftswahlkampagne geleitet. Wiles war die erste Frau in diesem Amt und die am längsten amtierende Stabschefin des Weißen Hauses unter Trump.

In ihrer Position war sie dafür verantwortlich, den Regierungsalltag des Präsidenten zu organisieren. Die 69-Jährige gilt als extrem loyal und diskret. Ende vergangenen Jahres zeigte sie in einem Interview mit „Vanity Fair“ ungewohnte Offenheit. Laut Bericht sagte sie, Trump habe die „Persönlichkeit eines Alkoholikers“, obwohl er keinen Alkohol trinke. Nach Erscheinen des Interviews kritisierte sie das Magazin für einen „unehrlich aufgemachten Schmähartikel“, bestritt aber nicht, die ihr zugeschriebenen Aussagen getätigt zu haben.

 
Treffen von Tech-Spitzen im Weißen Haus verschoben
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat ein für gestern geplantes Treffen mit Spitzenmanagern der Tech-Branche verschoben. Das teilte das Energieministerium mit. Dem Technologiebeirat des Weißen Hauses gehören unter anderen Nvidia-Chef Jensen Huang und der Chef des Facebook-Konzerns Meta, Mark Zuckerberg, an.

Es nannte auf seiner Internetseite den kommenden Freitag als neuen Termin. Das Weiße Haus äußerte sich auf Anfrage nicht dazu.

Technologieaktien hatten gestern an der Börse kräftig nachgegeben. Grund waren wachsende Sorgen, dass ein neuer, nun von den Demokraten kontrollierter Kongress ab Jänner die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) bremsen könnte.


Ja, man muss das weiße Haus erst trocken legen, gab ja eine Überschwemmung durch des weltgrößten Arschlochs Krokodilstränen.
 
Mississippi: Cindy Hyde-Smith verliert knapp und greift nach den Stimmzetteln, die ihre Niederlage noch verhindern könnten

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In Mississippi liegen zwischen einem historischen Wahlsieg und einer weiteren Amtszeit der Republikanerin Cindy Hyde-Smith gerade einmal 0,2 Prozentpunkte. Der Demokrat Scott Colom führt bei der Senatswahl mit 49,0 Prozent, Hyde-Smith erreicht 48,8 Prozent. Die meisten Stimmen sind gezählt, doch zwischen 12.000 und 20.000 vorläufige Stimmzettel warten noch auf ihre endgültige Prüfung. In einem Bundesstaat, in dem eine solche Wahl seit Jahrzehnten kaum vorstellbar schien, entscheidet sich plötzlich an diesen Unterlagen, wer nach Washington geschickt wird. Hyde-Smith hat deshalb einen Kampf begonnen, der weit über die gewöhnliche Auszählung hinausreichen könnte. Am Donnerstag ließ sie sämtliche 82 Wahlkommissionen Mississippis anschreiben. Ihr Verlangen: Alle vorläufigen Stimmzettel müssten aufbewahrt und getrennt von den regulären Stimmen sowie den Briefwahlunterlagen behandelt werden.

Die Anwälte der Republikanerin begründeten ihre Forderung damit, dass die Wahlberechtigung jedes einzelnen Wählers und die spätere Entscheidung über dessen Stimmzettel überprüfbar bleiben müssten. Das klingt nach ordnungsgemäßer Verwaltung. Doch gerade bei einer derart knappen Wahl können veränderte Verfahren erhebliche Folgen haben. Coloms Anwälte antworteten noch am selben Tag. Die Forderung sei rechtswidrig, weil sie dazu führen könne, dass Wahlkommissionen in verschiedenen Bezirken dieselben Stimmen unterschiedlich behandeln. Wer die Regeln während einer laufenden Auszählung verändert, berührt eine der empfindlichsten Fragen demokratischer Wahlen: Darf eine Stimme davon abhängen, in welchem Bezirk sie abgegeben wurde? Die Anwaltskanzlei Elias Law Group, die Colom vertritt, warnte ausdrücklich vor einem Verstoß gegen das Wahlrecht Mississippis.

Einfach armselig.

:maga:
 

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