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USA - Demokratie?

Kann man die USA als ein demokratisches Land auffassen?


  • Umfrageteilnehmer
    30
Das Problem mit allen repäsentativen Demokratien ist das sie sehr anfällig für Lobbyismus sind. So herrscht eben auch in den USA wohl eher eine "Plutokratie".
Das Volk wählt zwar die Vertreter, was die dann jedoch entscheiden, beeinflussen nachhaltig diejenigen die das nötige Geld haben und setzen so ihre Interessen durch.


@Kiko

Der war wirklich gut :)
 
Aber Lobbyismus hat nicht unbedingt direkt mit Demokratie an sich zu tun, genau so wenig wie z.B. Korruption. Wenn man sich die wesentlichen Merkmale einer Demokratie ansieht, erfüllen sie die USA durchaus.

Aber vermutlich ist das eh ein schmaler Grat, was nützen einem erfüllte wesentliche Merkmale einer Demokratie wenn das Vermögen so grotesk ungleich verteilt ist, dass Millionen in Armut leben? Manipulationen durch parteiische Medien tragen auch nicht gerade dazu bei, das wahre "Demokratiegefühl" zu bestärken.

Da gibt es leider einige Dinge in den USA, die ziemlich schief hängen ... und es verschlechtert sich weiter
 
Natürlich.

Solange das Volk den Präsidenten, die Parteien usw. wählen kann, nenne ich das Demokratie.


Usa :ibish3:

tut das volk dort ja nicht - zumindest nicht direkt.

Sie geben die stimme wahlmännern, die dann wiederum die stimmen abgibt für was auch immer kandidat - oder so ähnlich? :'D


Demokratie in den usa ist etwas sehr abstraktes...
 
Die politische vertretung der us amerikanischen parteien in meinen augen ist:

Republikaner = öl/Automobil/Industrie konzerne
Demokraten = Banken und versicherungen

Warum führt ein demokrat eine obligatorische krankenkasse ein?? :D (obwohls ja eigentlich gut ist)

Warum schickt ein Republikaner soldaten in den irak?? :D

Und doch haben beide parteien etwas gemeinsam: sie gaukeln mit oberflächlichen themen dem volk vor, dass ihnen etwas daran liegt wie es den 99% geht die nicht reich sind.

--------

Wahlsystem der usa einfach erklärt:

Vorab zu betonen ist, dass das ein veraltetes system ist, von zeiten bevor es telefone usw gab.

man gibt seine stimme sogenannten wahlmänner ab, die quasi versprechen die stimmen dem erkorenen kandidaten zu geben.
dazwischen jedoch gibt es den lobbyismus, der wie so oft verhindern kann dass die stimmen dann tatsächlich am richtigen ort landen. (was gesetzlich legal ist - zumal es weder betrug noch erpressung ist)


----------------

Die gewalt der zentralbank:

In der Zentralbank sind seit jeher die gleichen 3 familien an der macht, diese haben sich mit der zeit soviel macht erarbeitet, dass sie mit wenig druck schnell ein gesetzt ändern können damit sie mehr als nur den haushalt des staatsvermögens in der hand haben (was realität ist - verschwörungstheorien hin oder her)

Die machthabenden sind wie gesagt banker, und interessieren sich in erster linie für sich, und dann für ihre banker kollegen.

Sämtliche wirtschaftskriesen in den usa werdne bewusst von dort aus gesteuert - nachgewiesenerweise.



-------------


Demokratisch? ja wenn man das denn nun so nennen will ok...

Fair? Nein!

Gemäss dem Volkswillen? auf keinen fall!!

fazit: die die das land steuern sind geldgierige säcke die dem folk etwas vorgaukeln.
am schluss gaukeln sie armen ländern was von demokratie vor, und bringen sie ihnen bei indem sie sateliten ihres gleichen wos nur geht aufstellen.


DAS IST DIE USA!
 
Es gibt zwar nur zwei Parteien, die sind aber in sich alles andere als homogen. Gutes Beispiel: Ron Paul und George Bush. Beides Republikaner, und beides Politiker, wie sie unterschiedlicher nicht seien könnten. Durch das Zweiparteiensystem sehe ich die Demokratie nicht gefährdet, und auch nicht durch Folter ausländischer Bürger oder Kriegstreiberei, denn beides ist vielleicht unmoralisch, steht aber nicht im Gegensatz zum Volkswillen.

Viel eher ist die Demokratie in den USA durch die Macht der Konzerne und Megareichen gefährdert. In Washington D.C. leben und arbeiten 20.000 Lobbyisten. Ronald Reagan war z.B. auch einer, der überhaupt keine Ahnung von Politik und Wirtschaft hatte, sondern nur das gemacht und gesagt hat, was ihm seine mächtigen Freunde vorsetzten, die ihn überhaupt erst in diese Position gebracht haben.

Stimme dir im ersten Teil nicht zu. Zur Demokratie gehören auch Menschenrechte. Und wenn das Volk gegen Menschenrechte ist, kann man auch sofort ne Militärdikatur einführen. Diese Menschenrechte müssen gegenüber Jedermann gelten. Und Folter ist ganz klar undemokratisch und auch unmenschlich. In dem Fall sind die USA undemokratisch.
Aber die USA sind auch in vielen Sachen sehr vorbildlich. Z.B. was die Religionsfreiheit angeht.
 
Die politische vertretung der us amerikanischen parteien in meinen augen ist:

Republikaner = öl/Automobil/Industrie konzerne
Demokraten = Banken und versicherungen

Warum führt ein demokrat eine obligatorische krankenkasse ein?? :D (obwohls ja eigentlich gut ist)

Warum schickt ein Republikaner soldaten in den irak?? :D

Und doch haben beide parteien etwas gemeinsam: sie gaukeln mit oberflächlichen themen dem volk vor, dass ihnen etwas daran liegt wie es den 99% geht die nicht reich sind.

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Wahlsystem der usa einfach erklärt:

Vorab zu betonen ist, dass das ein veraltetes system ist, von zeiten bevor es telefone usw gab.

man gibt seine stimme sogenannten wahlmänner ab, die quasi versprechen die stimmen dem erkorenen kandidaten zu geben.
dazwischen jedoch gibt es den lobbyismus, der wie so oft verhindern kann dass die stimmen dann tatsächlich am richtigen ort landen. (was gesetzlich legal ist - zumal es weder betrug noch erpressung ist)


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Die gewalt der zentralbank:

In der Zentralbank sind seit jeher die gleichen 3 familien an der macht, diese haben sich mit der zeit soviel macht erarbeitet, dass sie mit wenig druck schnell ein gesetzt ändern können damit sie mehr als nur den haushalt des staatsvermögens in der hand haben (was realität ist - verschwörungstheorien hin oder her)

Die machthabenden sind wie gesagt banker, und interessieren sich in erster linie für sich, und dann für ihre banker kollegen.

Sämtliche wirtschaftskriesen in den usa werdne bewusst von dort aus gesteuert - nachgewiesenerweise.



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Demokratisch? ja wenn man das denn nun so nennen will ok...

Fair? Nein!

Gemäss dem Volkswillen? auf keinen fall!!

fazit: die die das land steuern sind geldgierige säcke die dem folk etwas vorgaukeln.
am schluss gaukeln sie armen ländern was von demokratie vor, und bringen sie ihnen bei indem sie sateliten ihres gleichen wos nur geht aufstellen.


DAS IST DIE USA!

Stimme dir zu. Einfaches Beispiel: In den Usa finden irgendwelcher Gesellschaftsforscher heraus, dass die Menschen immer mehr Zeit haben und weniger arbeiten. Dadurch setzen sie sich mehr mit ihrem menschlichen Bedürfnis nach Glück auseinander. Folge: Sie sind kritischer und unzufriedener, weil sie mehr erreichen wollen. Was denkt sich die Zentralbank? Wir wollen keine kritischen Bürger, sondern laufende Einnahmen. Der Leitzins steigt, Preisniveau steigt. Und siehe da: Jeder muss wieder überstunden machen und die Banken kriegen mehr Geld
 
USA - Demokratie?
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