Friedensengel Trump sorgt für Bombenstimmung in Venezuela
Seit Wochen hat es sich angekündigt, dass es dem Trumpeltier nicht reichen wird Boote zu versenken.
Jetzt ist es bittere Wahrheit geworden, das Trumpeltier hat zum Angriff geblasen.
In Caracas hat es mehrere Explosionen gegeben, bei denen Soldaten sowie Zivilisten ums Leben gekommen sind.
Die USA bestätigen, dass es einen Angriffsbefehl gegeben hat.
Das Trumpeltier spricht davon, dass er den venezolanischen Präsidenten Maduro und seine Frau hat festnehmen lassen.
Egal ob man Maduro rechtlich anerkennt oder nicht, auch ein Trumpeltier kann sich nicht als Weltherrscher aufspielen und mit Bombeneinsatz in ein anderes Land einmarschieren und den Präsidenten verschleppen lassen.
Mittlerweile ist bekannt, dass Maduro nach New York gebracht wurde, wo seine Frau ist, ist entweder nicht bekannt oder für unsere Medien nicht interessant genug.
Mich würde es ja nicht wundern, wenn Maduro zum Tode verurteilt würde, das ist zumindest nach außen eleganter als ein Fenstersturz oder ein Zusammenbruch nach einer Tasse Tee.
„US-Präsident Donald Trump bestätigt einen US-Angriff auf Venezuela. "Die Vereinigten Staaten von Amerika haben erfolgreich einen groß angelegten Angriff gegen Venezuela und dessen Staatschef, Präsident Nicolas Maduro, durchgeführt", schreibt er auf seiner Plattform Truth Social. Maduro sei "zusammen mit seiner Frau festgenommen und aus dem Land geflogen" worden, heißt es weiter.“
„Nach dem Angriff der USA auf Venezuela äußern mehrere US-Parlamentarier Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Vorgehens. Der demokratische Senator von Arizona, Ruben Gallego schreibt bei X: "Dieser Krieg ist illegal. Es ist beschämend, dass wir uns vom Weltpolizisten zum Weltmobber entwickelt haben. Es gibt keinen Grund, warum wir mit Venezuela im Krieg sein sollten". Auch ein Parteifreund von US-Präsident Trump, der republikanische Senator Mike Lee von Utah, meldete Zweifel an: "Ich bin gespannt darauf zu erfahren, was - falls überhaupt etwas - diese Handlung verfassungsrechtlich rechtfertigen könnte, angesichts des Fehlens einer Kriegserklärung oder einer Genehmigung zum Einsatz militärischer Gewalt."
Seit Wochen hat es sich angekündigt, dass es dem Trumpeltier nicht reichen wird Boote zu versenken.
Jetzt ist es bittere Wahrheit geworden, das Trumpeltier hat zum Angriff geblasen.
In Caracas hat es mehrere Explosionen gegeben, bei denen Soldaten sowie Zivilisten ums Leben gekommen sind.
Die USA bestätigen, dass es einen Angriffsbefehl gegeben hat.
Das Trumpeltier spricht davon, dass er den venezolanischen Präsidenten Maduro und seine Frau hat festnehmen lassen.
Egal ob man Maduro rechtlich anerkennt oder nicht, auch ein Trumpeltier kann sich nicht als Weltherrscher aufspielen und mit Bombeneinsatz in ein anderes Land einmarschieren und den Präsidenten verschleppen lassen.
Mittlerweile ist bekannt, dass Maduro nach New York gebracht wurde, wo seine Frau ist, ist entweder nicht bekannt oder für unsere Medien nicht interessant genug.
Mich würde es ja nicht wundern, wenn Maduro zum Tode verurteilt würde, das ist zumindest nach außen eleganter als ein Fenstersturz oder ein Zusammenbruch nach einer Tasse Tee.
„US-Präsident Donald Trump bestätigt einen US-Angriff auf Venezuela. "Die Vereinigten Staaten von Amerika haben erfolgreich einen groß angelegten Angriff gegen Venezuela und dessen Staatschef, Präsident Nicolas Maduro, durchgeführt", schreibt er auf seiner Plattform Truth Social. Maduro sei "zusammen mit seiner Frau festgenommen und aus dem Land geflogen" worden, heißt es weiter.“
„Nach dem Angriff der USA auf Venezuela äußern mehrere US-Parlamentarier Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Vorgehens. Der demokratische Senator von Arizona, Ruben Gallego schreibt bei X: "Dieser Krieg ist illegal. Es ist beschämend, dass wir uns vom Weltpolizisten zum Weltmobber entwickelt haben. Es gibt keinen Grund, warum wir mit Venezuela im Krieg sein sollten". Auch ein Parteifreund von US-Präsident Trump, der republikanische Senator Mike Lee von Utah, meldete Zweifel an: "Ich bin gespannt darauf zu erfahren, was - falls überhaupt etwas - diese Handlung verfassungsrechtlich rechtfertigen könnte, angesichts des Fehlens einer Kriegserklärung oder einer Genehmigung zum Einsatz militärischer Gewalt."