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Venezuela News

Militär stellt sich hinter Maduro
Vladimir Padrino López fordert öffentlich die Freilassung von Nicolás Maduro und bezeichnet dessen Festnahme als feige Entführung. In einer landesweiten Radio- und Fernsehansprache erklärt der Verteidigungsminister, Maduro sei weiterhin der rechtmäßige Präsident Venezuelas. Die Festnahme sei demnach nach der Tötung großer Teile seines Sicherheitsteams erfolgt, ebenso seien Soldaten und Zivilisten ums Leben gekommen, konkrete Zahlen nennt Padrino López nicht. Er spricht von imperialer Aggression und betont die Geschlossenheit der Streitkräfte. Während Maduro und seine Ehefrau in Gewahrsam sind, bleibt der Machtapparat weitgehend intakt. An der Spitze steht nun Interimspräsidentin Delcy Rodríguez, zuvor Vizepräsidentin unter Maduro. Das Militär, seit Jahren Schiedsrichter politischer Konflikte im Land, hat sich klar hinter Rodríguez gestellt. Die Erklärung zeigt, dass die Machtfrage in Venezuela trotz der Festnahme ungelöst bleibt.

 
Weil er ein krimineller Ausländer ist: USA schieben Maduro direkt wieder nach Venezuela ab

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Washington, Caracas (dpo) - Das ging schnell: Kaum hatten die USA Nicolas Maduro in einer Nacht- und Nebelaktion ins eigene Land geschafft, ist er auch schon wieder auf dem Rückflug in seine Heimat. Der Grund: Als krimineller Ausländer ist er unerwünscht und wurde direkt wieder abgeschoben.

"Nicolas Maduro ist ein krimineller Ausländer, der in den internationalen Drogenhandel verwickelt ist", erklärte Heimatschutzministerin Kristi Noem. "Solche Leute wollen wir hier in den USA nicht haben. Zurück nach Venezuela mit ihm!"

Erst wenige Stunden zuvor hatte eine US-Eliteeinheit Nicolas Maduro in die Vereinigten Staaten gebracht. "Wir werden diejenigen, die diesen Kriminellen ins Land geschleust haben, zur Verantwortung ziehen", so Noem. "Notfalls wird es auch Verhaftungen im Kriegsministerium geben. Wenn wir nicht reagieren, macht das Schule und immer mehr kriminelle Ausländer lassen sich von der US-Army ins Land holen."

Was mit Maduro in Venezuela passiert, ist unklar. Laut US-Heimatschutzministerium sei das Sache der Behörden vor Ort.

 

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Das entspricht aber auch nicht der Realität. Damit Deutschland oder andere Europäer nicht kämpfen wenn sie angegriffen werden, müsste die Regierung der Armee den Befehl geben ihre Waffen den Russen zu übergeben und sich zu ergeben.


Es ist schwer vorstellbar, dass zb Merz und Pistorius das tun, außer jeder Kampf wäre völlig aussichtslos.

Armeen trainieren täglich den Ablauf des Krieges, zu kämpfen ist der Automatismus. Befehle geben, Formationen bilden, Positionen einnehmen etc, das ist unter Druck der normale Ablauf. Nicht Diskussionen zu führen ob man sich gerade danach fühlt. .

Du darfst ja auch nicht das Mindset iwelcher Zivilisten in Berlin gleichsetzen mit der von denen, die freiwillig in die Armee eintreten. Nicht mal mit der von Leuten außerhalb Berlins.
Möglich aber iwie kann ich mir nicht vorstellen, dass deutsche Soldaten wirklich schießen. Mir kommt es eher so vor, wie Hitlers Einmarsch in Österreich damals, kampflose Aufgabe. :lol: Aber danke dass du Haltung zeigst.
 
Habe mich die ganze Zeit gewundert, warum der Dog einen auf Vermittler spielen wollte zwischen den USA und Maduro. Habe jetzt erst entdeckt, dass Erdogay krumme Geschäfte mit Maduro schon seit 2019 gemacht hat, um internationale Sanktionen zu umgehen. Ob mit Isis Öl fördern oder mit Maduro Gold außer Landes schaffen, zur eigenen Bereicherung Maduros, für den Dog scheint kein krummes Geschäft zu risky zu sein.:haha:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/...lag.f3f2d35a-937a-401b-87bb-cc143edaca8f.html

"Erdogans dubiose Geschäfte mit Maduro: Goldener Handschlag"​

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Habe mich die ganze Zeit gewundert, warum der Dog einen auf Vermittler spielen wollte zwischen den USA und Maduro. Habe jetzt erst entdeckt, dass Erdogay krumme Geschäfte mit Maduro schon seit 2019 gemacht hat, um internationale Sanktionen zu umgehen. Ob mit Isis Öl fördern oder mit Maduro Gold außer Landes schaffen, zur eigenen Bereicherung Maduros, für den Dog scheint kein krummes Geschäft zu risky zu sein.:haha:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/...lag.f3f2d35a-937a-401b-87bb-cc143edaca8f.html

"Erdogans dubiose Geschäfte mit Maduro: Goldener Handschlag"​

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Ich finde ihr Moulin Rouge Muschis. Solltet erst mal anfangen, eure Radarsystem für den griechischen Luftraum in Gang zu setzen, damit die Türken nicht über euch her stürzen und euch bumsen.. Euro Uraltsysteme in Radar und Lenkwaffenbereich haben schon einen antiken Wert. Tut mir leid Muschi Griechenland gehört zu den mittlerweile unwichtigen Ländern auf der Welt, die vergleichbar wären mit Papa Neuguinea 😂😂😂😂😂


Wenn du dagegen halten willst und irgendwelche Fragen hast, bin ich gerne bereit, dir zu beantworten. Es sei du akzeptierst die Antworten. Euer Staat gehört dank Mitsotakis zu der Kategorie. Jeder darf mal ran.
 
Umbruch oder Fortsetzung?
Trumps neokolonialer Plan ist für Venezuelas Opposition ein Schlag ins Gesicht
Erdölgeschäfte und ein gefügiges Regime, das sich den US-Interessen beugt – so stellt sich die US-Regierung die Transition in Venezuela vor

Nach der US-Operation "Absolute Resolve" liegt ein bleierner Schleier der Ungewissheit über der venezolanischen Hauptstadt Caracas: Wie wird es weitergehen nach Nicolás Maduro? Viele haben sich Hoffnungen gemacht, dass eine US-Intervention die demokratischen Verhältnisse wiederherstellen und die Wirtschaftssanktionen beenden könnte. Bislang ist das jedoch nicht in Sicht.

In Venezuela hat die zweite Garde des Regimes die Zügel in der Hand: Vizepräsidentin Delcy Rodríguez ließ sich vom gleichgeschalteten Obersten Gerichtshof mit den Amtsgeschäften betrauen. Die weiteren Schwergewichte des Regimes: Verteidigungsminister Vladimir Padrino, Innenminister Diosdado Cabello, Generalstaatsanwalt Tarek William Saab sowie Parlamentspräsident Jorge Rodríguez, der Bruder der amtierenden Staatschefin. Die Führungsriege hat also die Reihen geschlossen – obwohl der Vorwurf im Raum steht, dass die Rodríguez-Geschwister Maduro verraten haben könnten. Über ein derartiges Verhandlungsangebot an Trump berichtete der Miami Herald schon vor zwei Monaten.

 
Schweiz friert mögliche Maduro-Gelder ein
Die Schweiz hat mutmaßliche Vermögenswerte des entmachteten venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro eingefroren. Mit der Maßnahme soll verhindert werden, dass solches Vermögen aus der Schweiz abfließt, wie die Regierung in Bern mitteilte.

Die Sperre betrifft nicht nur den von den Vereinigten Staaten festgesetzten Maduro, sondern auch dessen Umfeld, hieß es. Aktuelle Mitglieder der amtierenden venezolanischen Regierung seien hingegen nicht betroffen.

Vorerst keine Informationen zu Schweizer Konten
Ob und wie viel Vermögen von Maduro oder dessen Umfeld in der Schweiz liegt, wurde vom Außenministerium in Bern vorerst nicht kommuniziert.

 
UNO-Sicherheitsrat: Dringlichkeitssitzung zu Venezuela
Nach dem US-Angriff auf Venezuela ist der UNO-Sicherheitsrat heute Vormittag (Ortszeit, Nachmittag MEZ) in New York zu einer Dringlichkeitssitzung zusammengetreten. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres rief zur Achtung der „politischen Unabhängigkeit“ von Staaten auf.

Guterres: „Souveränität von Staaten“ respektieren
Angesichts der Entwicklungen sei es wichtig, die Prinzipien der „Souveränität, politischen Unabhängigkeit und territorialen Integrität von Staaten“ zu respektieren, hieß es in einer von der UNO-Spitzendiplomatin Rosemary DiCarlo verlesenen Botschaft des Generalsekretärs.

Russland und China verurteilen Angriff
Wie erwartet haben Russland und China den US-Angriff scharf verurteilt. Russland bezeichnete das Vorgehen der USA als „Vorbote einer Rückkehr in eine Ära der Gesetzlosigkeit und US-Dominanz durch Gewalt, Chaos und Willkür“. Die USA würden als selbst ernannter globaler Richter aus wirtschaftlichen und machtpolitischen Motiven handeln.

China kritisierte: „Kein Land kann als Weltpolizei agieren, und kein Staat kann sich anmaßen, der internationale Richter zu sein.“ Beide Länder sind ständige Mitglieder des Weltsicherheitsrates. Militärische Mittel seien keine „Lösung von Problemen“. Der willkürliche Einsatz von Gewalt werde nur zu einer größeren Krise führen.

 
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