Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Venezuela News

„Es fühlt sich an, als würden wir verhöhnt“ – Dieses Szenario will Trump um jeden Preis verhindern
Die Verbitterung der Venezolaner über ihre Regierung und die US-Politik wächst. Menschen suchen auch Wochen nach dem großen Erdbeben mit bloßen Händen nach Angehörigen, wie ein Besuch vor Ort zeigt. Ein Experte glaubt, dem Land könne ein „Falkland-Moment“ bevorstehen.

Cristian weiß, dass seine Mutter leblos unter den Trümmern liegt. Die einzige Frage ist, wo. Mit den Händen zeigt der jungenhaft wirkende 22-Jährige, wie das zwölfstöckige Gebäude, in dem er lebte, einstürzte, als Ende Juni zwei Erdbeben Venezuela erschütterten. Zuerst kippte es zur Seite. Dann faltete es sich in sich zusammen, „wie eine Blume, die sich schließt“, sagt er und krümmt dabei die Finger nach innen.

Als es geschah, war er im rund 30 Autominuten entfernten Caracas. Als er am frühen Morgen am Unglücksort eintraf, waren das Gebäude und seine Mutter verschwunden. Weil keine Rettungskräfte zu sehen waren, begann er selbst zu graben.

 
Sechs Wochen nach Venezuela-Beben: Über 6.000 Tote
Sechs Wochen nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf über 6.000 gestiegen. Es seien inzwischen 6.125 Todesopfer gemeldet worden, teilte gestern Parlamentspräsident Jorge Rodriguez mit. Es würden immer noch Menschen vermisst. Nach ihnen werde weiter in den Trümmern gesucht.

Zwei Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 hatten Venezuela am 24. Juni im Abstand von nur 39 Sekunden erschüttert. Neben den mehr als 6000 Todesopfern wurden auch fast 17.000 Menschen verletzt.

Zur genauen Zahl der Vermissten hat die Regierung bisher keine Angaben gemacht, auch Rodriguez nannte keine Zahl. Nach Schätzungen von Expertinnen und Experten könnte sie bei bis zu 10.000 liegen.

 
Venezuelas letzte große Reserve: London gibt Goldschatz nicht frei
Caracas fordert von der Bank von England, die milliardenschweren Goldreserven freizugeben, um den Wiederaufbau des von Erdbeben erschütterten Landes zu finanzieren.
Venezuela ist nach dem verheerenden Doppelerdbeben Ende Juni mit mehr als 6.000 Toten dabei, Geld für den Wiederaufbau zu organisieren. Das völlig verarmte Land mit einer Jahresinflation von geschätzten 570 Prozent steht vor einer kaum zu bewältigenden Aufgabe.

Erst Mitte Juli hat die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodriguez Geld aus einem Guthaben beim Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington abgerufen. Am 24. Juni hatten zwei Beben der Stärke 7,2 und 7,5 das südamerikanische Land erschüttert. Die nun abgerufenen 346 Millionen Dollar vom IWF stellen angesichts der Schäden im Land einen wohl überschaubaren Betrag dar.

Wesentlich lohnender scheint da der Versuch, jene 31 Tonnen Gold, die als Barren in den Tresorräumen der Bank von England in London lagern, endlich zurück nach Venezuela zu holen.

 
Insider: USA vor Abkommen über Zugang zu Venezuelas Ölreserven
Offenbar ist ein Pachtmodell für 17 Fehlder in Diskussion. Venezuela erwägt zudem den Ausstieg aus der OPEC

Washington/Caracas – Die US-Regierung steht Insidern zufolge kurz vor einem Abkommen zur langfristigen Sicherung von venezolanischen Ölreserven. Ziel sei es, US-Unternehmen die Erschließung einer Gruppe von Ölfeldern zu überlassen und so die Versorgung der USA zu garantieren, sagten mit den Verhandlungen vertraute Personen am Donnerstag (Ortszeit). Diskutiert werde ein Pachtmodell für 17 Felder, die anschließend an US-Produzenten vergeben werden könnten.

Das Weiße Haus verwies auf das US-Energieministerium, das sich zunächst ebenso wenig äußerte wie die venezolanische Regierung. US-Energieminister Chris Wright plant dem Nachrichtenportal Axios zufolge bereits, in der kommenden Woche nach Caracas zu reisen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge erwägt Venezuela zudem den Austritt aus der OPEC, der Organisation Erdöl exportierender Länder, um die Beziehungen zu den USA weiter zu stärken.

 
Tja, das weltgrößte A....loch stiehlt die Ressourcen der venezolanischen Bevölkerung um sie der Gier der Ölkonzerne zu geben. Sowas passiert wenn Rechtsextreme regieren
Trump: USA sichern sich Ölreserven Venezuelas
US-Präsident Donald Trump hat ein bedeutendes Öl-Abkommen mit Venezuela verkündet. Die Vereinigten Staaten erhielten mit der Vereinbarung die Mehrheitskontrolle über 65 Milliarden Barrel aus den venezolanischen Erdölvorkommen, erklärte Trump am Freitag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Dies sei „der größte Öl-Deal in der Weltgeschichte“. Nach seinen Angaben werden sich die Ölreserven der USA dadurch mehr als verdoppeln.

US-Militäreinsatz im Jänner
Im Jänner war Venezuelas linksnationalistischer Präsident Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz in der Hauptstadt Caracas gefangengenommen und in die USA gebracht worden. Er sitzt in New York in Haft, wo ihm wegen „Drogenterrorismus“ der Prozess gemacht werden soll.

Maduros frühere Stellvertreterin Delcy Rodríguez wurde Übergangspräsidentin des südamerikanischen Landes und hat sich seit ihrer Amtsübernahme für eine Öffnung Venezuelas für ausländische Investitionen, insbesondere im Energiesektor, stark gemacht. Venezuela verfügt über die größten bekannten Erdöl-Reserven weltweit.

 
Tja, das weltgrößte A....loch stiehlt die Ressourcen der venezolanischen Bevölkerung um sie der Gier der Ölkonzerne zu geben. Sowas passiert wenn Rechtsextreme regieren
Trump: USA sichern sich Ölreserven Venezuelas
US-Präsident Donald Trump hat ein bedeutendes Öl-Abkommen mit Venezuela verkündet. Die Vereinigten Staaten erhielten mit der Vereinbarung die Mehrheitskontrolle über 65 Milliarden Barrel aus den venezolanischen Erdölvorkommen, erklärte Trump am Freitag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Dies sei „der größte Öl-Deal in der Weltgeschichte“. Nach seinen Angaben werden sich die Ölreserven der USA dadurch mehr als verdoppeln.

US-Militäreinsatz im Jänner
Im Jänner war Venezuelas linksnationalistischer Präsident Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz in der Hauptstadt Caracas gefangengenommen und in die USA gebracht worden. Er sitzt in New York in Haft, wo ihm wegen „Drogenterrorismus“ der Prozess gemacht werden soll.

Maduros frühere Stellvertreterin Delcy Rodríguez wurde Übergangspräsidentin des südamerikanischen Landes und hat sich seit ihrer Amtsübernahme für eine Öffnung Venezuelas für ausländische Investitionen, insbesondere im Energiesektor, stark gemacht. Venezuela verfügt über die größten bekannten Erdöl-Reserven weltweit.


But it is unclear whether the Venezuela agreement could face legal and constitutional challenges in the South American nation. The official text of the agreement between Washington and Caracas has not been released.
Wir müssen verstehen, dass Recht und Gesetz nur Worte sind - sie sind nicht zwingend umsetzbar. Und das gilt auch in anderen Bereichen innenpolitisch. Wir müssen mit unserer Traumwelt brechen.
 


Wir müssen verstehen, dass Recht und Gesetz nur Worte sind - sie sind nicht zwingend umsetzbar. Und das gilt auch in anderen Bereichen innenpolitisch. Wir müssen mit unserer Traumwelt brechen.

Trotzdem ist dieses offen Raubtier-hafte inakzeptabel.

Etwas Souveränität, die nicht nur aufgesetzt ist, sollte erhalten bleiben.
Die verbliebene Regierung ist zu einem Haufen eingeschüchterter Ja-Sager verkommen. Die würden wahrscheinlich ihre eigenen Familien verkaufen, wenn Trump es fordern würde.
 
Trotzdem ist dieses offen Raubtier-hafte inakzeptabel.

Etwas Souveränität, die nicht nur aufgesetzt ist, sollte erhalten bleiben.
Die verbliebene Regierung ist zu einem Haufen eingeschüchterter Ja-Sager verkommen. Die würden wahrscheinlich ihre eigenen Familien verkaufen, wenn Trump es fordern würde.
Natürlich, das war nicht mein Punkt. Der Idealzustand ist das gewiss nicht. Anarchy is what states make of it - nur ist rohe Gewalt eben das, was letztlich entscheidet und nicht irgendwelche Normen. Und das muss man einsehen.
 
Natürlich, das war nicht mein Punkt. Der Idealzustand ist das gewiss nicht. Anarchy is what states make of it - nur ist rohe Gewalt eben das, was letztlich entscheidet und nicht irgendwelche Normen. Und das muss man einsehen.

Trotzdem bleibt er das weltgrößte A....loch, dazu auch noch der größte Lügner und der kriminellste Präsident den die USA je hatte. Sowas gehört hinter Gittern
 
Das weltgrößte A....loch will sich den schweren Diebstahl genehmigen lassen
USA wollen in Venezuela Ölabkommen unterzeichnen
Die USA wollen in Venezuela in den kommenden Tagen eine Reihe von Ölabkommen unterzeichnen. Dafür reise US-Energieminister Chris Wright in das südamerikanische Land, teilte ein Regierungsvertreter gestern in Washington mit. Präsident Donald Trump hatte am Freitag den „größten Öldeal der Weltgeschichte“ mit Venezuela verkündet. Er soll den USA die Kontrolle über rund ein Fünftel der venezolanischen Ölreserven sichern.

Chevron plant Ausbau
Den Angaben zufolge zielen die geplanten US-Abkommen mit Unternehmen darauf ab, die Förderkapazitäten Venezuelas zu erhöhen. Der Ölkonzern Chevron wolle zudem eine Ausweitung seiner Aktivitäten in dem Land verkünden, hieß es in Washington.

Der Finanzdienst Bloomberg hatte zuvor berichtet, dass das texanische Ölunternehmen kurz vor dem Abschluss einer Vereinbarung stehe. Es gehe um Betriebsrechte im Kontext zweier Ölfelder. Diese liegen demzufolge in der Nähe eines Ölfeldes, das ein Joint Venture, an dem Chevron beteiligt ist, bereits betreibe.

Öl im Tausch gegen Investitionen
Venezuela verfügt über die größten bekannten Erdölreserven weltweit. Die Trump-Regierung hatte Druck auf Caracas ausgeübt, ihr Zugang zu den Vorkommen zu gewähren. Die USA haben Venezuela im Gegenzug private Investitionen von mehr als 100 Milliarden Dollar (rund 86 Milliarden Euro) in Aussicht gestellt.

US-Elitesoldaten hatten im Jänner Präsident Nicolas Maduro in Caracas gefangen genommen und in die USA gebracht. In New York soll ihm wegen „Drogenterrorismus“ der Prozess gemacht werden. Übergangspräsidentin ist seitdem Maduros frühere Stellvertreterin Delcy Rodriguez. Sie hatte nach Trumps Ankündigung zu den Ölvorräten versichert, Venezuela behalte die volle „Souveränität über seine Ressourcen“.

 
Zurück
Oben