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Venezuela News

Atommacht zu sein, bedeutet heute nicht viel, weil Atomschläge nicht durchgeführt werden. Sie sollen einfach nur ein Gegengewicht erzeugen und kosten faktisch nur Geld, ohne einen Nutzen zu bringen. Die militärische Stärke sollte man heutzutage mit den konventionellen Waffen und die Bereitschaft der jeweiligen Armeen messen und natürlich der Fähigkeit, Präzise Schläge durchzuführen.

Die Drohnen werden auch zunehmend wichtiger aber ich bin nicht in der Lage, die mögliche Kräfteverschiebung, die durch die Drohnen entstehen, zu deuten.

Aber das größte Problem der Europäer ist die fehlende Bereitschaft zu kämpfen. Wenn du nicht bereit bist für dich zu kämpfen, kann dir niemand helfen. Wenn der Russe Deutschland iwann erreichen sollte, bin ich mir sicher, dass die Deutschen keinen Widerstand leisten wollen würden. Wenn hier reihenweise deutsche Frauen von iwelchen Mongolen in Räume gezerrt werden, würden die deutschen Männer wohl sagen, dass es eine neue Erfahrung sei :lol:

Ich will damit nur verdeutlichen, dass Europa seit 80 Jahren in einer trügerischen Blase lebt :lol:
Toruk jetzt mal ganz ehrlich und ohne Diss TR-GR........wie kannst du denn eine solche Stellungnahme abgeben??? Das wirft bei mir soviele Fragen auf und läßt ganz ganz tiefe , aber nicht positive Rückschlüsse in deine Ansichts-und Denkweisen zu. Das mit den Frauen hier und der Nichtverteidigung, das ist schon hammerhart..........Mensch Alter, du liegst damit mMn. um mindestens 99 % daneben!!
 
Toruk jetzt mal ganz ehrlich und ohne Diss TR-GR........wie kannst du denn eine solche Stellungnahme abgeben??? Das wirft bei mir soviele Fragen auf und läßt ganz ganz tiefe , aber nicht positive Rückschlüsse in deine Ansichts-und Denkweisen zu. Das mit den Frauen hier und der Nichtverteidigung, das ist schon hammerhart..........Mensch Alter, du liegst damit mMn. um mindestens 99 % daneben!!
Ich denke, ich habe damit den Nagel auf den Kopf getroffen :lol:
 
Ohne Atomwaffen wäre Russland zerfallen und im Bürgerkrieg geendet wie Ex-Jugoslawien.
Ja, gut möglich und auch erstrebenswert. Bei dir klingt das so vorwurfsvoll. Wenn die Völker der russischen Föderation durch Gewalt zusammengehalten werden, ist das kein erstrebenswerter Zustand.

Es wäre gut, wenn diese Waffen gar nicht existieren würden aber sie tun es und sie haben keine Funktion außer Länder mit diesen Waffen vor Angriffen von Außen zu schützen. Das hat die SU nicht vor dem Zerfall retten können. Ich will dir nur einen Blick aus einer anderen Perspektive ermöglichen.
 
Jetzt mal im ernst, die Aktion war ein Bruch des Völkerrechts. Trump hat nicht mal den Kongress befragt sondern einfach selber den Befehl gegeben unter dem Vorfand es wäre eine Strafverfolgung.

Ja Maduro ,,war,, ein Diktator und korrupt aber davon gibt es auf der Welt genügend. Das es Venezolaner gibt die das feiern verstehe ich, aber das würde es überall geben. Wenn Morgen die USA, Mitsotakis Gefangennehmen würde, feiern dies bestimmt auch 50% der Griechen :lol:

Jetzt ist halt die frage was hat es den gebracht? Die Maduro Regierung ist immer noch in Amt, man hat keine Kontrolle über die Ölfelder . Ohne Bodentruppen war dies eine geile PR Aktion der USA. Trump hat gezeigt wie mächtig und stark die USA sind und die ganzen Rednecks feiern ihn gerade.

Sollte man wirklich Bodentruppen einsetzten bedeutet dies wie damals im Irak eine extrem hohe Kosten und natürlich auch mit der Gefahr das US Soldaten sterben, was extrem unpopulär ist den USA und auch bei den Republikanern.
Am ende würden wie im Irak nur US Konzerne profitieren die alles aufbauen und fördern. Heutzutage ist es im Irak so das fast das gesamte Öl von BP, Shell und Chinesen gefördert wird und auch dort verkauft wird. Hat sich mega gelohnt für die USA :lol:
Ja, Trump hat auch gegen US-Gesetze verstoßen. Ein absoluter Verbrecher

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Weitere Zahlen, die sich nicht tragen – Wie Trump den Venezuela-Einsatz mit falschen Behauptungen rechtfertigt und wie sich alles wiederholt
Donald Trump trat am Samstag vor die Kameras, um den US-Militäreinsatz in Venezuela zu erklären, der zur Festnahme von Nicolás Maduro und dessen Ehefrau führte. Was als Rechtfertigung einer außergewöhnlichen Operation gedacht war, entwickelte sich rasch zu einer ausgedehnten Selbstinszenierung, in der der Präsident immer wieder den Boden überprüfbarer Tatsachen verließ. Statt Klarheit zu schaffen, präsentierte er eine Reihe von Aussagen zu Kriminalität, Drogenbekämpfung und Nationalgarde-Einsätzen, die mit den verfügbaren Daten nicht übereinstimmen. Siehe auch unseren Artikel: Das neue Schlachtfeld – Uns vorliegende Regierungsunterlagen bestätigen Trumps Fake-Krieg gegen Venezuela – Es geht nur um Öl und harte Dollar

Besonders auffällig war Trumps Behauptung, jeder US-Angriff auf ein mutmaßliches Drogenschmuggelboot aus Venezuela rette im Durchschnitt 25.000 Menschenleben. Diese Zahl hält keiner Überprüfung stand. Nach vorläufigen Daten der US-Gesundheitsbehörde CDC starben in den zwölf Monaten bis April 2025 bis zu 76.516 Menschen an Drogenüberdosierungen – bereits diese Gesamtzahl widerspricht der Logik von Trumps Rechnung. Seit Beginn der Einsätze Anfang September hat das US-Militär mindestens 35 Boote im Karibischen Meer und im östlichen Pazifik angegriffen. Würde man Trumps Angaben ernst nehmen, hätte seine Regierung damit fast 900.000 Todesfälle verhindert – mehr, als in den letzten Jahren insgesamt durch Überdosierungen registriert wurden. Hinzu kommt ein weiterer Widerspruch: Der Großteil der Drogentodesfälle in den USA geht auf Opioide zurück, vor allem auf illegal hergestelltes Fentanyl. Dieses gelangt überwiegend über Land aus Mexiko in die Vereinigten Staaten, nicht über die Seewege, auf die sich die US-Angriffe konzentrieren.

Auch zur Sicherheitslage in Washington, D.C., zeichnete Trump ein Bild, das den offiziellen Statistiken widerspricht. Er erklärte, es habe dort seit sechs oder sieben Monaten keinen Mord gegeben. Tatsächlich registrierte die Metropolitan Police in diesem Zeitraum 59 Tötungsdelikte, darunter zwei in der vergangenen Woche. Zu diesen Fällen zählt auch die tödliche Erschießung eines Angehörigen der Nationalgarde aus West Virginia am 26. November durch einen afghanischen Staatsangehörigen, bei der ein weiterer Gardist verletzt wurde. Insgesamt wurden in der Hauptstadt im Jahr 2025 bislang 126 Tötungsdelikte gezählt, 29 davon nach der Entsendung der Nationalgarde im August. Gleichzeitig zeigen die Daten, dass die Gewaltkriminalität bereits 2024 ein Tief erreichte und 2025 weiter zurückging – eine Entwicklung, die Trumps Darstellung einer akuten Sicherheitskrise widerspricht.

 
Die Frau, die Trump ihren Nobelpreis widmete María Corina Machado, Friedensnobelpreisträgerin 2025, Anführerin der venezolanischen Opposition, hat alles auf Trump gesetzt. Sie widmete ihm ihren Nobelpreis. Sie behauptete, Maduro habe die US-Wahl 2020 gegen Trump manipuliert.
Sie war seine treueste Verbündete in Lateinamerika.
Gestern Nachmittag, als die Nachricht von Maduros Festnahme kam, postete sie euphorisch: "Venezolaner, die Stunde der Freiheit ist gekommen!" 17 Millionen Views. Sie forderte, dass der eigentliche Wahlsieger Edmundo González sofort die Präsidentschaft übernehmen soll.
Dann kam Trumps Pressekonferenz. "Sie ist eine sehr nette Frau, aber sie hat nicht den nötigen Respekt im Land." Stattdessen, so Trump, werde man mit Delcy Rodríguez zusammenarbeiten – Maduros Vizepräsidentin, Teil desselben Regimes, Teil desselben Wahlbetrugs. Machado wurde nicht einmal vorab informiert.
Um 20:26 Uhr postete sie ein Video, wie sie vor einer Menschenmenge spricht. Kein Wort über Trump. Kein Wort über Rodríguez. Als wäre nichts passiert. Um 23:00 Uhr bedankte sie sich bei Macron, der mit ihr telefoniert hatte. Sie bat die "Staats- und Regierungschefs und Demokraten der Welt" um Unterstützung. Nicht die USA. Die Welt. Trump hat sie benutzt und fallengelassen. Und sie weiß es.
via @Sunnymica auf Twitter

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Venezuela
Trump droht Interimspräsidentin
Die Zukunft Venezuelas ist nach der Gefangennahme von Venezuelas Staatschef Nicolas Maduro durch das US-Militär unklar. US-Präsident Donald Trump drohte der venezolanischen Interimspräsidentin Delcy Rodriguez am Sonntag. „Wenn sie nicht das Richtige tut, wird sie einen sehr hohen Preis zahlen müssen, wahrscheinlich einen höheren als Maduro“, sagte Trump. Das Militär in Venezuela sicherte Rodriguez derweil seine Gefolgschaft zu.

Trump hatte am Samstag zunächst angekündigt, die USA würden Venezuela vorerst selbst führen. Äußerungen von US-Außenminister Marco Rubio deuten aber nicht darauf hin, dass Washington tatsächlich einen vollständigen Regimewechsel in Venezuela anstrebt.

Die US-Regierung bekämpfe Drogenschmuggler und führe „keinen Krieg gegen Venezuela“, sagte Rubio im US-Fernsehen. Mit Blick auf die Regierung in Caracas fügte er hinzu: „Wir werden alles anhand ihrer Taten beurteilen und wir werden sehen, was sie tun.“

Vizepräsidentin gibt sich unbeugsam
Sollte Venezuela unter der neuen Übergangspräsidentin jedoch „nicht die richtige Entscheidung treffen, werden die Vereinigten Staaten weiterhin über mehrere Einflussmöglichkeiten verfügen“, betonte auch Rubio und verwies insbesondere auf das US-Ölembargo. Diskussionen über eine Neuwahl in Venezuela halte er „zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht“.

 
.Aber das größte Problem der Europäer ist die fehlende Bereitschaft zu kämpfen. Wenn du nicht bereit bist für dich zu kämpfen, kann dir niemand helfen. Wenn der Russe Deutschland iwann erreichen sollte, bin ich mir sicher, dass die Deutschen keinen Widerstand leisten wollen würden. Wenn hier reihenweise deutsche Frauen von iwelchen Mongolen in Räume gezerrt werden, würden die deutschen Männer wohl sagen, dass es eine neue Erfahrung sei :lol:

Ich will damit nur verdeutlichen, dass Europa seit 80 Jahren in einer trügerischen Blase lebt :lol:
Das entspricht aber auch nicht der Realität. Damit Deutschland oder andere Europäer nicht kämpfen wenn sie angegriffen werden, müsste die Regierung der Armee den Befehl geben ihre Waffen den Russen zu übergeben und sich zu ergeben.


Es ist schwer vorstellbar, dass zb Merz und Pistorius das tun, außer jeder Kampf wäre völlig aussichtslos.

Armeen trainieren täglich den Ablauf des Krieges, zu kämpfen ist der Automatismus. Befehle geben, Formationen bilden, Positionen einnehmen etc, das ist unter Druck der normale Ablauf. Nicht Diskussionen zu führen ob man sich gerade danach fühlt. .

Du darfst ja auch nicht das Mindset iwelcher Zivilisten in Berlin gleichsetzen mit der von denen, die freiwillig in die Armee eintreten. Nicht mal mit der von Leuten außerhalb Berlins.
 
32 Kubaner bei US-Angriff in Venezuela getötet
Bei dem US-Militäreinsatz in Venezuela sind nach Angaben der kubanischen Regierung insgesamt 32 kubanische Staatsbürger getötet worden. „Infolge des kriminellen Angriffs der US-Regierung“ auf Venezuela seien „32 Kubaner bei Kampfhandlungen ums Leben gekommen“, erklärte die Regierung in Havanna im Staatsfernsehen. Nach Angaben der regierenden Kommunistischen Partei Kubas handelte es sich bei den 32 um Sicherheitskräfte.

Diese seien auf Bitten der venezolanischen Behörden in das südamerikanische Land entsandt gewesen, hieß es. Sicherheitskräfte aus dem verbündeten Kuba sind nach Einschätzung von Experten seit Jahren in Venezuela im Einsatz. Unter anderem sollen kubanische Geheimdienstagenten beispielsweise dabei helfen, Soldaten der Streitkräfte auf Linie zu halten. Auch für die persönliche Sicherheit Maduros sollen vor allem kubanische Leibwächter verantwortlich gewesen sein.

 
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