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Warum der Hass auf Grüne/Umweltaktivisten?

BlackJack

Jackass of the Week
Baerbock ist führend und eloquent bei Frauenquote, queeren und Gendern, raflektiert außer Neutrinos nahezu alles, hat ein Patent für "feministische Außenpolitik" beantragt, bringt kaum einen Satz ohne einen Fehler, nie im Leben richtig gearbeitet, kennt dafür aber die grüne Parteiblase von der Pike auf. Kann Trampolinspringen und Bundeskanzlerin, jedoch ohne Bundeskanzlerin. Also wenn Annalena Baerbock nicht dafür prädestiniert ist Historisches zu leisten, dann weiß ich auch nicht.

 

BlackJack

Jackass of the Week
Und immer wenn man denkt es geht nicht schlimmer ... :haha: :mongolol: kann nicht mehr, vermutlich hat ihr das der Praktikant übersetzt


 

BlackJack

Jackass of the Week
Himmel was für eine Trümmerbande, würde man die grünen Ministerinnnen gegen Nepalesen oder Peruaner ersetzen würde das keiner merken

 

Ivo2

Administrator
Teammitglied
Land
Croatia
Himmel was für eine Trümmerbande, würde man die grünen Ministerinnnen gegen Nepalesen oder Peruaner ersetzen würde das keiner merken


Auch in Nepal und Peru gibt es intelligente und gute Menschen, von daher. Außer du meinst da was anderes, dann ist es purer Rassismus bzw. Volksverhetzung
 

Jezersko

Top-Poster
Ich merke, vielen von den Deutschen - zumindest einem Großteil der User hier - fehlt es an Selbstvertrauen und Glauben an eigenes Wissen, Können und Mut. Eigenes Versagen, nicht selten ausgelöst durch eigene Bequemlichkeit, soll dann die Politik und die gewählten Vertreter richten.
Wir alle wünschen uns regelmäßig eine "andere" Politik. Kündigt sie sich dann an, passt es auch wieder nicht. Selbst politisch aktiv zu werden, und sei es in noch so kleinem Rahmen, kommt schon mal gar nicht in Frage. "Ich binn doch nicht deppert und tu mir das an..." ist die gängigste Ausrede für Untätigkeit, welche über ein paar Hasspostings in den asozialen Netzwerken nicht hinaus geht. Da darf sich jeder mal einen Spiegel vor die Nase halten.

Ich bin überzeugt davon, dass JEDE:R, der z.B. in der eigenen Gemeinde politisch mitarbeiten will, mit offenen Armen aufgenommen wird. Die Welt wird man damit nicht verändern können, aber es gibt selbst auf dieser (untersten) Ebene einen hervorragenden Einblick, wie Politik und das gesellschaftliche Leben funktioniert. Ich war selbst eine Funktionsperiode (5 jahre) Gemeinderat in einer Kleinstadt in Österreich. Glaubt mir, die Argumente inkl. tlw. menschenverachtenden Aussagen, wie sie gerade in diesem Thread oft getätigt werden, sind seit Jahrzehnten immer die Gleichen. Das Maul aufreißen, aus der Deckung der sozialen Hängematte heraus, kann jeder Depp. Jeder weiß, wie es besser gehen würde. Aber besser MACHEN ist die Sache derjenigen, die am lautesten schreien, nicht.
 
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