Cube
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Berlin ohne Türken wäre wie Döner ohne Soße.
Berlin ohne Türken wäre wie Döner ohne Soße.
Berlin ohne Türken wäre wie Döner ohne Soße.
Wie kommst du drauf dass ich beleidigt sei? Ich muss mich vor dir nicht wegen meiner Meinung rechtfertigen. Das ist alles. Und was Geschichte und Politik an geht weiß ich genug um mir meine eigene realistische Meinung zu bilden. Jemanden direkt als nicht intelligent zu bezeichnen verstößt gegen die Würde des Menschen. Also halte deine Zunge im Zaum.Ist dein gutes Recht,wieso bist du jetzt beleidigt? War ja klar,dass man von einer Person wir dir nichts intelligentes liest und wenn es dir egal wäre hättest mir nicht geantwortet.
Berlin ohne Türken wäre wie Döner ohne Soße.
Hahahahada schmeckt man aber mehr das fleisch und das salat und manchmal ist zuviel soße sodass der döner matschig wird und die soße unten aus dem brot läuft und man hat ne saurerei tja manchmal kriegt man auch bauchschmerzen von der soße weil da alles mögliche drinn ist
Döner mit Sperma Spermaspuren im Döner Kebap? | Currybu.de
also es kann schon den ganzen döner zur nichte machen und wenn dann noch gammelfleisch wäre noch schlimmer beziehe das mal auf türken in berlin hahaha
So, wie Du das formuliert hast, müßtest Du doch eigentlich Verständnis dafür haben, daß viele Deutsche ein Problem mit Stadtteilen wie Kreuzberg, neukölln oder Wedding haben.Kerkük (dt: Kirkuk) ist türkisch, und wird türkisch bleiben.
Kirkuk ist eine altturkmenische Stadt, die leider in letzter Ziet immer mehr von kurdischen Irakern besiedelt wird.
Berlin und ganz Deutschland wäre sicherlich ärmer ohne Türken, keine Frage. Danke dafür. Die Türken haben kulturelle Bereicherung mitgebracht und wir hätten sie auch gerne aufgenommen, so wie wir auch andere Völker hier aufgenommen haben. Deutschland nach dem 2. Weltkrieg ist eines der ausländerfreundlichsten Länder, die ich überhaupt kenne. Leider hat es irgendwie nicht so richtig geklappt. Zulange hat es vielleicht an echter Integrationspolitik gefehlt, weil man meinte, daß die Gastarbeiter ja wieder nach hause fahren würden. Andererseits haben viele Türken der ersten und zweiten Generation es aber auch versäumt, ihre Kinder auf ein Leben in einer deutschen Gesellschaft vorzubereiten und sie erzogen, als würden sie jeden Moment zurück in die Türkei ziehen. Und diese 3. und 4. Generation hat es sich zu einem großen Teil in dieser Parallelgesellschaft gemütlich gemacht und wiederholen diesen Fehler. Manche leben sogar in offener Feindschaft zu Deutschen. Diese verderben leider den guten Ruf der vielen, die gut integriert sind, die gebildet sind, die qualifizierte Arbeit haben und auch heute noch eine wírkliche Bereicherung für Deutschland sind. Das ist sehr schade. Die ganz überwiegende Mehrheit der Deutschen hat sich doch längst daran gewöhnt, mit Ausländern zusammen zu leben und man kennt auch die demographischen Prognosen und weiß um die Notwendigkeit. Und die meisten anderen Ausländer fallen auch kaum auf, allenfalls durch ihr abweichendes Äußeres. Das stützt die These, daß der Großteil der Inländer nicht direkt ausländerfeindlich ist, einige Hohlbirnen mal ausgenommen. Da stellt sich doch schon einfach die Frage, warum speziell Türken, Araber und andere Muslime so erheblich mehr Schwierigkeiten haben, obwohl sie zum Teil seit Generationen hier leben und viele ihre "Heimat" gar nicht oder nur aus den Ferien kennen. Sicher, zum Teil schürt der Islamismus in anderen Teilen der Welt gewisse Vorurteile und es gibt eben auch hier ein paar kleine Möchte-gern-Bin-Ladens. Aber der prozeß, um den es hier geht, der läuft schon seit einer Zeit, als Bin Laden noch gar nicht geboren war.Berlin ohne Türken? Undenkbar. Oder doch? Aber was wäre dann mit der Bergmannstraße, dem Oranienplatz? Mit dem Markt am Maybachufer und dem Trubel am Kottbusser Tor? Etepetete statt Köfte?
Die Wilmersdorfisierung von Kreuzberg wäre jedenfalls kaum mehr aufzuhalten, und die „besseren“ Ecken von Neukölln würden dem Gebiet rund um den Kollwitzplatz in Prenzlauer Berg bis aufs blondierte Haar ähneln, wo der Latte macchiato Nationalgetränk ist und alle irgendwie gleich und gleich gut aussehen. Und ziemlich langweilig. Selbst der berühmt-berüchtigte „Gemüsetürke“ um die Ecke, den inzwischen fast jeder anständige Deutsche stolz vorweisen kann, bildet hier eine winzige Minderheit. Dort, im Bionade-Reich der Besserlebenden, wo die Heizpilze aus dem Boden schießen und sich jeder zum „Kreativen“ und „Künstler“ berufen fühlt, der ein Glas aufgeschäumter Milch aus eigener Kraft halten kann.
Nein, ohne die insgesamt rund 170.000 türkischstämmigen Menschen in Berlin, darunter viele mit deutschem Pass – etwa 5 Prozent der Gesamtbevölkerung, so viel Statistik muss auch nach dem Sarrazin-Wirbel sein – wäre Berlin nicht Berlin. Nicht so schön rau, schräg und manchmal abgründig. Das Klischeewort „bunt“ verkneifen wir uns auch an dieser Stelle nicht.
6500 Firmen mit türkischen Chefs in Berlin
Niemals hätte die deutsche Fußballnationalmannschaft mit Özil & Co. derart begeisternd ein „Auswärtsspiel“ im Olympiastadion gewinnen können. Dank an euch, türkische Fans! (Übrigens hat der Berliner Fußballverband heute 35000 Mitglieder mit Migrationshintergrund und es gibt 24 türkische Fußballklubs.)
Harald Juhnke, ein großer Berliner, prägte einst den Satz „Die Türken gehören zu Berlin wie der Korn zur Molle“, wobei wir nicht verschweigen wollen, dass man die Sentenz auch umdrehen könnte: Harald Juhnke gehörte zur Molle wie die Türken zu Berlin. Ohne die Einwanderer aus der Türkei, die seit den frühen Sechzigerjahren nach Deutschland, vor allem aber ins damals noch geteilte Berlin kamen, um hart zu arbeiten, hätten Kollege Kasupke und alle anderen Eingeborenen gar nicht mitbekommen, dass es jenseits der Mauer auch andere Wesen gibt als West-Berliner Insulaner, Ostpreußen, Niederschlesier und Zonenflüchtlinge. Dr. Steffen Kröhnert vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung erklärt: „Vor dem Mauerfall hatte Berlin allgemein eine zurückgehende Einwohnerzahl, weil die Stadt in ihrem damaligen Status einer Frontstadt nicht besonders attraktiv war. Der Zuzug der türkischen Gastarbeiter hat diese rückläufige Bevölkerungszahl gestoppt, die Einwohnerzahl stabilisiert.“
Während in Westdeutschland und anderen europäischen Staaten bereits die ersten Gastarbeiter arbeiteten, hatte die Berliner Wirtschaft noch wenig Bedarf. Das änderte sich mit dem Bau der Mauer 1961, als über Nacht 56283 Berufspendler aus dem Osten entfielen. So fehlten am 14. August 1961 rund 17000 Arbeitnehmer der Metall- und Elektroberufe (Siemens, Telefunken, AEG etc.), 6000 Bauleute, 5000 Näherinnen, 3800 Verkäuferinnen sowie 150 Krankenschwestern.
Dr. Frank Gesemann von M&S-Migration und Stadtentwicklung forscht an den soziokulturellen Auswirkungen: „Fest steht, dass die Türken die Jobs für gering Qualifizierte übernommen haben und den Deutschen in jedem Fall einen sozialen Aufstieg ermöglicht haben.“
Weg von den Gastarbeitern, von den gering Qualifizierten, zu den Karriere-Zahlen, die die IHK vor wenigen Tagen herausgegeben hat: Es gibt 6500 Betriebe mit türkischem Chef in Berlin. Am häufigsten in der Dienstleistungsbranche, der Gastronomie und bei Imbissen.
42 Tonnen Döner werden in Berlin täglich verzehrt
Wo wir bei der berühmten „Berliner Erfindung“ wären: dem Döner. In den 70er-Jahren kleidete ein Berliner Gastarbeiter das Tellergericht erstmals in einen Fladen, garnierte es mit Salat und Soße, würzte es intensiver als gewohnt. Die Türken schmeckten ihr Zuhause, die Berliner mampften mit. Inzwischen gibt es in der Hauptstadt 1100 Döner-Läden, täglich werden 42 Tonnen Döner verzehrt.
Ohne das wirklich Fremde wäre „Toleranz“, was im Wortsinn ja auch „ertragen“ und „aushalten“ bedeutet, nur ein leeres Wort. So wurde es mit Leben erfüllt, gerade auch deshalb, weil sich die multikulturellen Träume vom permanenten Karneval der Kulturen, die seit den Siebzigerjahren vor allem in Kreuzberg gepflegt wurden, nicht erfüllt haben. Wie würden die Autonomen und Anarchos heute dastehen, so ganz ohne all die Menschen mit Migrationshintergrund? Der antirassistische, antiimperialistische und antifaschistische Kampf ginge praktisch ins Leere, und statt mit dem zwiebelsatten Döner Royal müssten sie sich nach der obligatorischen Straßenschlacht am 1. Mai mit einer Currywurst stärken, womöglich noch mit Pommes und Majo von McDonald’s! Na, so was! Und für wen sollte sich dann wohl Hans-Christian Ströbele in seinem lebenslangen Kampf gegen das herrschende Unrecht einsetzen? Eben. Nicht zuletzt Reibungen und Konflikte machen ja die Metropole aus, und wer wissen will, wie ein Leben „ohne Ausländer“ aussieht, der hat es nicht weit.
Er muss bloß mal raus nach Brandenburg fahren, wo allenfalls ein einsamer Vietnamese in seinem Bretterverschlag seine Gemüsepfanne „Saigon de luxe, superscharf“ anbrät. Der Rest ist Tristesse nach Landesart. Weit und breit niemand, der dich „voll krass“ und „konkret“ anspricht mit dem Kreuzberger Grußwort: „Ey Alter, was guckst du?!“ Kanak Sprak vom Feinsten, von Kaya Yanar satirisch veredelt, von Django Asül ins Bayerische übersetzt und von Fatih Cevikkollu hinaus in die Welt getragen, bis nach Wanne-Eickel. Ohne die türkischen Einwanderer hätten in den Sechziger- und Siebzigerjahren deutsche Frauen aus dem Hunsrück oder dem Sauerland an den Werkbänken schuften müssen. Und erst die Wohnungen. Im alten Kreuzberger „SO 36“ gab es zahlreiche Altbauten, die auf ihren Abriss warteten und von ihren Besitzern vernachlässigt wurden. Die heruntergekommenen Behausungen mit Ofenheizung und Außentoilette fanden nur schwer deutsche Mieter, und so durften hier türkische Gastarbeiter einziehen. Praktischer Vorteil: Die Vermieter konnten sie leichter wieder loswerden, wenn abgerissen werden sollte.
Im ganzen Sanierungsgebiet Kottbusser Tor / Oranienstraße lebten Anfang der Achtzigerjahre die meisten türkischen Haushalte ohne Sammelheizung, 89 Prozent besaßen kein Warmwasser, 84 Prozent hatten kein Bad oder keine Dusche und 73 Prozent keine Innentoilette. Kurz: Ohne die Türken wären damals noch viel mehr Häuser „instandbesetzt“ worden – Innensenator Lummer wäre die Hausbesetzerbewegung endgültig über den Kopf gewachsen. Die Revolution wäre ausgebrochen. Undenkbarer Zustand.
„Liebe Ausländer“, hieß es damals rührend politisch korrekt, „lasst uns bitte nicht mit den Deutschen allein!“ Heute können wir sagen: Haben sie auch nicht! Und das war, frei nach Klaus Wowereit, auch gut so. Jetzt fehlt nur noch, dass Mesut Özil öffentlich bekennt: „Ich bin ein Berliner!“
Migration: Was wäre Berlin ohne die Türken? - B.Z. Berlin - Reinhard Mohr, Türken
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