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Weltkulturerbe - Türkei


Seldschukische Architektur


Çifte Minareli Medrese
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Divriği Great Mosque and Hospital (1299)
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Akköprü
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Türkei holt mit Hilfe von KI geraubte Kulturgüter aus den USA zurück​


Das türkische Kulturministerium hat rund 200 Kulturgüter präsentiert, die es aus den USA zurückerhalten hat. Das berichtet das Online-Portal ”ARTnews”. Im Mittelpunkt der Präsentation standen Bronzestatuen aus der antiken Stadt Boubon in Burdur im Südwesten der Türkei. Nach Ausgrabungen in den 1960er Jahren wurden die Statuen zerlegt, illegal außer Landes geschafft und auf verschiedene Länder verteilt. Laut „ARTnews“ kamen bei der Wiederbeschaffung der Objekte Technologien wie Geochemie und KI zum Einsatz. Mithilfe von Bleiisotopen lässt sich etwa nachweisen, wo antike Bronze geschmolzen wurde. Das türkische Kulturministerium hat zudem eine KI-Plattform namens TraceART entwickelt. Seit 2025 durchsucht diese weltweite Auktionsseiten und soziale Medien nach illegal gehandelten türkischen Objekten.

 

Türkei holt mit Hilfe von KI geraubte Kulturgüter aus den USA zurück​


Das türkische Kulturministerium hat rund 200 Kulturgüter präsentiert, die es aus den USA zurückerhalten hat. Das berichtet das Online-Portal ”ARTnews”. Im Mittelpunkt der Präsentation standen Bronzestatuen aus der antiken Stadt Boubon in Burdur im Südwesten der Türkei. Nach Ausgrabungen in den 1960er Jahren wurden die Statuen zerlegt, illegal außer Landes geschafft und auf verschiedene Länder verteilt. Laut „ARTnews“ kamen bei der Wiederbeschaffung der Objekte Technologien wie Geochemie und KI zum Einsatz. Mithilfe von Bleiisotopen lässt sich etwa nachweisen, wo antike Bronze geschmolzen wurde. Das türkische Kulturministerium hat zudem eine KI-Plattform namens TraceART entwickelt. Seit 2025 durchsucht diese weltweite Auktionsseiten und soziale Medien nach illegal gehandelten türkischen Objekten.

KI spürt geraubte Kunst auf. Praktisch, wenn man die der anderen Minderheiten direkt im eigenen Land behalten kann. Warum auch mühsam im Ausland suchen, wenn die griechischen, armenischen und byzantinischen Schätze ohnehin schon bequem in den eigenen Museen verstaatlicht wurden.
Mit Bleiisotopen lässt sich exakt nachweisen, wo antike Bronze geschmolzen wurde. Schade nur, dass man damit nicht nachweisen kann, wie viele Kirchen und Klöster vor Ort zu Lagerräumen umfunktioniert wurden.
 
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