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Wie viele von 100 Ausländern sind kriminell?

Ich habe noch nie, absolut noch nie, eine Statistik gesehen, in welcher Armut und Bildungsferne nicht als die zwei mit Abstand größten Ursachen für Kriminalität ermittelt wurden. Herkunft ist meistens nicht signifikant, und wenn dann nur schwach korreliert. Selbst Statstiken mit eindeutiger politischer Agenda kommen zu dem Ergebnis, dass Herkunft bei den Ursachen für Kriminalität erst an frühestens dritter Stelle kommt.
 
"Wie viele von 100 Ausländern wurden verzeigt?"

hätte ja gerne mitgemacht aber ich versteh das "deutsch" nicht
wahrscheinlich wie viel von 100 angezeigt wurden sind oder so ich mach einfach ausländer 100 und schweizer 0^^
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Ich habe noch nie, absolut noch nie, eine Statistik gesehen, in welcher Armut und Bildungsferne nicht als die zwei mit Abstand größten Ursachen für Kriminalität ermittelt wurden. Herkunft ist meistens nicht signifikant, und wenn dann nur schwach korreliert. Selbst Statstiken mit eindeutiger politischer Agenda kommen zu dem Ergebnis, dass Herkunft bei den Ursachen für Kriminalität erst an frühestens dritter Stelle kommt.
Viele ausländische Eltern wissen nicht was soziale Verantwortung ist sie haben das Gefühl in Europa frei zu sein und das zu machen was sie wollen.
 
Ich habe noch nie, absolut noch nie, eine Statistik gesehen, in welcher Armut und Bildungsferne nicht als die zwei mit Abstand größten Ursachen für Kriminalität ermittelt wurden. Herkunft ist meistens nicht signifikant, und wenn dann nur schwach korreliert. Selbst Statstiken mit eindeutiger politischer Agenda kommen zu dem Ergebnis, dass Herkunft bei den Ursachen für Kriminalität erst an frühestens dritter Stelle kommt.
Wie groß ist denn z.B. "Armut" und/oder "Bildungsferne" bei den Einwandererkindern, die in CH geboren sind?
 
Ich habe noch nie, absolut noch nie, eine Statistik gesehen, in welcher Armut und Bildungsferne nicht als die zwei mit Abstand größten Ursachen für Kriminalität ermittelt wurden. Herkunft ist meistens nicht signifikant, und wenn dann nur schwach korreliert. Selbst Statstiken mit eindeutiger politischer Agenda kommen zu dem Ergebnis, dass Herkunft bei den Ursachen für Kriminalität erst an frühestens dritter Stelle kommt.

Das Problem ist, dass viele ausländische Familien bildungsfern sind. Somit liegt automatisch die Schuld bei ihnen resp. bei der Erziehung ihrer Kindern.
Klar... Nicht alle ausländischen Familien sind so. Mein Papa war, was Schule angeht, besonders streng zu mir. Hab als Kind wirklich enorm gelitten und mich manchmal mit einer mittelmässigen Note gar nicht nach hause getraut. Bei schweizerischen Familien ist die Bildung der Kinder ebenfalls enorm wichtig, nur sind da die Erziehungsmethoden etwas anders als bei meinen Eltern :D . Bei meinen CH-Kollegen war es so, dass die Eltern praktisch jeden Abend mit den Kindern zusammen Hausaufgaben machten und übten.

Aber gut... die meisten Schweizerischen Kollegen von mir hatten solche Familien, dass die Mutter zuhause war und sich um die Bildung der Kinder kümmerte, während Papa arbeiten ging und Alleinverdiener war, während bei ausländischen Familien meist beide Eltern arbeiten mussten, zum Teil auch zweit-Jobs hatten. - Bin halt in einem Kaff in der Zentralschweiz aufgewachsen wo das halt so strikt getrennt war. Reiche Schweizer und arme Ausländer.
Und dennoch.... meine Eltern waren damals auch in der unteren sozialen Schicht, immer am arbeiten, fast nie zuhause, und trotzdem musste ich Bestnoten abliefern, sonst drohten Konsequenzen.

Bei anderen Ausländer-Kollegen war das ganz anders. Viele spielten draussen, bis es ganz dunkel wurde. Und genau jene Kollegen waren in tieferen Schulen hatten schlechte Noten und hatten später in der Pubertät Ärger mit dem Gesetz.

Keine Erziehung, keine Bildungsdrang in der Familie.... das ist das Ergebnis!
 
Natürlich sollte man das, Kriminaltouristen sind keine Ausländer mit Aufenthaltsbewilligung, die hier arbeiten und steuern zahlen.

könntest du uns vielleicht etwas mehr über diesen kriminaltourismus erzählen? wie funktioniert das insbesondere bei den afrikanern und arabern?

An der Spitze liegen afrikanische und arabische Nationen wie Algerien, Tunesien, Nigeria oder Marokko.
 
Uns kriminelle Ausländer sollte man alle abschieben. Aber zuerst klau ich noch des Nachbars Apfel.

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:lol:

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könntest du uns vielleicht etwas mehr über diesen kriminaltourismus erzählen? wie funktioniert das insbesondere bei den afrikanern und arabern?
Flüchtlinge, dies es schon viel eher hier gab, nach den Ex-Jugoslawischen Flüchtlingen, waren sie die nächste grosse Flüchtlingswelle, die sich bis letztes Jahr hinzog. Sowas weiss jeder hier in der Schweiz lebenede Bürger. Die kamen, bevor es die "Jasmin Revolution" oder den IS gab, hauptsächlich Jugendliche und Wirtschaftsflüchtlinge ohne Papiere oder Niederlassungsbewilligungen, die dann enttäuscht waren und angefangen haben in Einfamilienhäusern einzubrechen und zu klauen, ich kann mich erinnern, wie fast täglich in den hiesige Zeitungen von ganzen Banden die Rede war, die von Dorf zu Dorf gingen und alles ausraubten, was sie zwischen die Finger bekamen, das Zeug verscherbelten sie dann in ihren Heimatländern. Diese Leute kann man erst nach der verbüsten Strafe abschieben, somit fühlen sie die hiesigen Gefängnisse und die SVP zählt diese Leute zu uns, und stellen gefälschte Ausländer-Statistiken her.
Und solche Leute lieber Sakob sind nicht wie wir normalen hier lebenden und steuerzahlenden Ausländer, du musst wissen, dass es hier in der Schweiz früher keine Araber oder Nordafrikaner gab, hauptsächlich Süd und Südosteuropäer. Italos, Balkaner und Türken, wobei die Türken sehr wenige sind und nur im Raum Basel konzentriert leben.
 
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