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Wieviele Flüchtlinge kann Europa aufnehmen?

Hab schon mit Mutti telefoniert: Sie wird Orban einen Tausch vorschlagen: Seine Flüchtlinge gegen unsere Neonazis...


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...dann wären wir das Gesocks endlich los!!!




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na siehste, wir haben also schon mehr als genug kesselflicker und besenbinder in der eu. was sollen wir da noch mit dem technischen überschuss von arabien, afrika, albanien und afghanistan anfangen?

Flüchtlinge: Ohne Sprachkenntnisse bleibt Jobsuche erfolglos - DIE WELT

was wollen die sich bitte hier für ein besseres leben erarbeiten?

Bei der ganzen Nachdenkerei was das hier alles soll,ist mir ein Gedanke in Kopf geschossen.Vielleicht befinden wir uns schon lm Kalten Krieg 2.0.

Was ist,wenn man mit diesen Aktionen die Kriegsbereitschaft der Deutschen durch setzen will,die Deutsche Gesellschaft ist pazifistische Weltweit.Die Grünen und Linken sind so idiologiesiert,das sie taub und blind sind.Warum kommen alle wie auf Knopfdruck,klar man hat sie in Griechenland gesammelt,Griechenlanfd vorher schön gefügig gemacht.warum werden Grenzkontrollen abgeschafft und warum werden sie förmlich eingeladen,Pässe und Ausweise zählen nicht mehr,aus nächstenliebe wohl kaum.Besonderst bei Geld,hört beim Deutschen die Freundschaft auf.Warum spricht Merkel nicht vor dem Volk,sind wohl die tiefgreifensten Veränderungen seit bestehen der Brd.Kein Wort,die wollen wohl den Kessel zum bersten bringen.Sieht doch alles gelenkt aus,Ungarn war schon in der Ukraine Krise widerspenstig,die haben wohl keinen blassen Schimmer.Man wusste wie sie reagieren.



Warum unterstützt Putin erst jetzt Assad militärisch und sogar wie man hört mit eigenen Truppen.Warum bricht die Türkei augerechnet jetzt einen Krieg gegen die Kurden vom Zaun und marschiert in den Nordirak ein.Warum sieht Amerika und die verbündeten arabischen Staaten bei der Flüchtlingskatasrophe tatenlos zu,wie Europa ins Chaos abtrifftet.Weil es vielleicht so geplant und abgesprochen wurde.Stehen wir vielleicht vor was grossem,wie der Neuordnung des gesamten Nahen Ostens oder vielleicht vor was grösserem?
 
Als Flüchtlinge getarnt: Islamischer Staat hat bereits mehr als 4.000 militärisch ausgebildete IS-Terroristen nach Westeuropa geschleust
+++ 5.000 Langfeuerwaf
fen und eine halbe Million Schuss an Board: Griechische Küstenwache stoppt IS-Frachter!
+++ Syrischer Kinderschlächter ist jetzt Flüchtling: »Ahmad Abd Alkarim Alhije« in Nürnberg erkannt!



Die aktuelle "Flüchtlingswelle" bietet dem Islamischen Staat die perfekte Möglichkeit ihre Kämpfer ungehindert in die Länder der Europäischen Union einzuschleusen. Im Gegensatz zu deutschen Medien berichtet [1][2] man im anliegenden Ausland, dass es dem Islamischen Staat (IS) gelungen ist, bereits über 4.000 militärisch ausgebildete und trainierte IS-Kämpfer als Flüchtlinge getarnt nach Europa geschleust zu haben. Die Dschihadisten seien bereit und warten auf Instruktionen, so ein IS-Sprecher. Bestätigt wird das Ganze ebenfalls durch syrische Geheimdienstkreise und mehrere Schlepper die an der Schleusung der IS-Truppen in den türkischen Häfen Izmir und Mersineinem beteiligt sind. Die aktuelle Situation ist äußerst ernst. 4000 aktivierte IS-Kämpfer wären beispielsweise in der Lage, in nur einer einzigen Nacht die gesamte Bevölkerung einer Stadt mit 50.000 Einwohnern, zu ermorden. Wenn man sich vor Augen führt, dass die Bundesrepublik aktuell die meisten Flüchtlingein Europa aufnimmt, dürfte klar sein, wo die meisten IS-Leute Obdach gefunden haben.


Vor einem Jahr hat der Anführer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat, Abu Bakr al-Baghdadi, in den damals eroberten Gebieten in Syrien und im Irak ein Kalifat ausgerufen. Damit erklärte sich Baghdadi zum Nachfolger des Propheten Mohammed. Der islamistische Gottesstaat erhebt inzwischen einen globalen Anspruch. Wohl mit Wissen der US-Regierung in Washington scheint die neue Strategie darauf abzuzielen, Dschihadisten unter Flüchtlingsgruppen aus Syrien und Libyen zu schleusen. Nach Erhalt von politischem Asyl in Europa könnte der IS mitten unter uns den Kampf aufnehmen.
Frachter mit IS-Waffen gestoppt
Athen– Die griechische Küstenwache hat vergangene Woche eine Lieferung von Waffen auf dem Weg von der Türkei in das vom IS kontrollierte Land Libyen abgefangen. Der unter bolivianischer Flagge fahrende Frachter "Haddad 1" mit siebenköpfiger Besatzung sei etwa 37 Kilometer nordöstlich von Kreta gestoppt und in den Hafen von Heraklion eskortiert worden, teilten die griechischen Behörden am Mittwoch mit. Hinter der normalen Landung 5.000 Langfeuerwaffen und eine halbe Million Schuss Munition versteckt. Die griechischen Behörden gehen davon aus, dass die Waffen mitsamt Munition in Libyen nur umgeschlagen werden sollten und nach Europa weiter verschifft werden sollten. Ein Sprecher[3] des türkischen Außenministeriums bestätigte, dass das Schiff Waffen transportiert habe. Die Fracht sei vollständig dokumentiert und für die sudanesische Polizei bestimmt
Kinderschlächter genießt Nürnberg
Der mutmaßliche Kriegsverbrecher »Ahmad Abd Alkarim Alhije«, der als ranghohes Mitglied des Ahrar Al-Forat-Bataillons zahlreiche syrische Zivilisten köpfte, darunter auch Kleinkinder, ist als mutmaßlicher Kriegsflüchtling nach Bayern gelangt. Ein Foto, dass der Nutzer »Max Demokratinsky Hartung« heute auf Facebook veröffentlichte[4] zeigt »Ahmad Abd Alkarim Alhije« vor dem weißen Turm in Nürnberg.

 
Die arabische Halbinsel schottet sich ab Die Golfstaaten und Saudi-Arabien stellen sich taub gegenüber ihren muslimischen Glaubensbrüdern aus den Bürgerkriegsstaaten. Riad möchte lieber für die syrischen Flüchtlinge in Deutschland 200 Moscheen bauen.
08.09.2015, von Rainer Hermann




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© AFPUnerreichbar für die meisten syrischen Fküchtlinge: Die Skyline von Dubai.






© AFP Unerreichbar für die meisten syrischen Fküchtlinge: Die Skyline von Dubai.
Die arabischen Golfstaaten sind reich, sie sind muslimisch, und sie schotten sich gegenüber ihren Glaubensbrüdern aus Syrien mit einer Kälte ab, die immer mehr zu einem Skandal wird. Europäische Länder nehmen aber großzügig Flüchtlinge aus den arabischen Bürgerkriegsregionen auf, viele auf dem christlichen Kontinent scheuen keine Lasten, um ihrem humanitären Anspruch gerecht zu werden. Gegenüber diesem Leiden stellen sich die arabischen Golfstaaten jedoch taub, obwohl sich der saudische König als „der Hüter der beiden Heiligen Stätten des Islams“ anreden lässt.
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Autor: Rainer Hermann, Jahrgang 1956, Redakteur in der Politik. Folgen:
Sie bauen die größten Moscheen, die höchsten Gebäude und die prächtigsten Paläste. Der Flüchtlingsstrom fließt jedoch nach Norden, nach Europa, nicht nach Süden, auf die Arabische Halbinsel. Das hat zwei Gründe. Zum einen wollen die Flüchtlinge nicht in einem unfreien Land wie Saudi-Arabien leben; nach allem, was sie erlebt haben, lechzen sie nach Freiheit und nach Sicherheit.
Zum anderen sind diese Flüchtlinge in den Staaten des Golfkooperationsrats (GCC) auch gar nicht erwünscht. Seit dem Ausbruch erst der Krise und dann des Kriegs in Syrien war es für Syrer immer schwieriger geworden, überhaupt ein Einreisevisum zu bekommen, das zudem sehr teuer ist. Die Syrer könnten ja auf Arabisch, der gemeinsamen Sprache, berichten, was in Syrien tatsächlich geschieht, und sie würden die saudische Gesellschaft in einem unerwünschten Maße politisieren. In den vergangenen Jahren wurden dann, vor allem in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, zunehmend Aufenthaltsgenehmigungen für syrische Gastarbeiter nicht mehr verlängert.




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© dpaDer saudische König und Premierminister Salman zeigt eine Kälte, die immer mehr zum Skandal wird.





© dpa Der saudische König und Premierminister Salman zeigt eine Kälte, die immer mehr zum Skandal wird.

Wer vor dem Krieg in Syrien flieht, gelangt mit dem Ruf „Asyl“ nach Europa. Wollen Syrer aber in ein arabisches „Bruderland“ reisen, werden sie ohne Visum an allen Grenzen – bis auf Algerien, dem Jemen, Mauretanien und dem Sudan – zurückgewiesen. Sie sind nicht willkommen. So sieht arabische „Brüderlichkeit“ aus, so wird islamische Solidarität gelebt. Ausnahmen gibt es freilich: Jordanien und der Libanon haben Millionen von Flüchtlingen aufgenommen. Als die syrische Gemeinde in Dänemark ein Video über Flüchtlinge, die in Österreich ankamen, auf ihre Facebook-Seite stellte, lautete ein Eintrag: „Wie sind wir von der Region unserer muslimischen Brüder geflohen, die doch mehr Verantwortung zeigen sollten als ein Land, das sie als Ungläubige bezeichnen?“ Ein anderer schrieb: „Ich schwöre bei Gott dem Allmächtigen, die Araber sind die Ungläubigen.“
Den Golfstaaten böte sich nun eine Gelegenheit, der Welt zu zeigen, wie großzügig sie sein können. Stattdessen heizen sie Konflikte weiter an. Den Jemen, ohnehin das ärmste Land der arabischen Welt, bomben sie kurz und klein, obwohl es Wege zu einer politischen Beilegung des Konflikts gegeben hätte. 80 Prozent der Jemeniten sollen bereits auf humanitäre Hilfen angewiesen sein, die aber nur zu einem kleinen Teil ins Land kommen, weil eine von Saudi-Arabien angeführte Koalition den Jemen nach außen abriegelt. Der Jemen ist mit 27 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land auf der Arabischen Halbinsel. So bleiben nur zwei Fluchtwege: Richtung Somalia und Äthiopien oder nach Norden Richtung Saudi-Arabien. Zu den größten Ängsten der Saudis zählt, dass sich Millionen verarmter Jemeniten über die – eigentlich gut gesicherte – Grenze einen Weg nach Norden bahnen könnten.
[h=2]„Es wird nicht mehr lange dauern und man wird sprichwörtlich sagen: ,Gott stehe den Schiiten bei.‘“[/h]Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate führen im Jemen Krieg, um zu verhindern, dass schiitische Houthis ihre Macht konsolidieren. Mit ihren Bomben machen sie indes nur noch mehr Menschen zu Flüchtlingen. Zuvor war Saudi-Arabien bereits in Syrien für die Eskalation der Gewalt mitverantwortlich. So zitierte der frühere britische Geheimdienstchef Richard Dearlove den ehemaligen saudischen Geheimdienstchef Bandar Bin Sultan Al Saud, der ihm gesagt haben soll: „Es wird nicht mehr lange dauern im Nahen Osten, und man wird sprichwörtlich sagen: ,Gott stehe den Schiiten bei.‘ Mehr als eine Milliarde Sunniten haben von ihnen einfach genug.“ Bandar Bin Sultan wurde vor allem deswegen abgesetzt, weil seine Förderung islamistischer Extremisten in Syrien aus dem Ruder lief und letztlich die Konsolidierung des „Islamischen Staats“ ermöglichte.
Heute aber nimmt Saudi-Arabien keine Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern auf, schon gar nicht aus Syrien. Stattdessen berichtet die libanesische Zeitung al Diyar, Saudi-Arabien biete für die muslimischen Flüchtlinge, die in Deutschland aufgenommen werden, den Bau von 200 Moscheen an. Zwar schreibt die Zeitung, das solle in Übereinstimmung mit der Bundesregierung geschehen. Es wäre jedoch besser, würde sich Saudi-Arabien selbst der Flüchtlinge annehmen und damit seiner Führungsrolle in der „islamischen Umma“, der Gemeinschaft aller Muslime, gerecht werden.
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Die Konflikte und Kriege in Syrien und im Irak, in Afghanistan und in Somalia werden noch lange nicht abebben. Mehr Menschen werden sich eine neue Heimat suchen, und sie werden dort auch arbeiten wollen. Die Golfstaaten brauchen Arbeitskräfte: In Saudi-Arabien ist jeder dritte Einwohner ein Gastarbeiter, in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind acht von zehn Einwohnern keine Einheimischen. Bei den Gastarbeitern stellen die Araber nur eine Minderheit. Die Golfstaaten ziehen Gastarbeiter aus stabilen und friedlichen Ländern vor. Sie bringen aus ihrer Heimat kaum Konflikte mit, sie sind gefügig und leichter auszuweisen. Die Syrer, die heute kommen, würden aber bleiben. So wie sich die Golfaraber gegenüber den Syrern verhalten, sind sie keine Brüder mehr, auch nicht im Glauben.




© reuters Kampf gegen IS: Großbritannien fliegt Luftangriffe in Syrien

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Die aktuelle "Flüchtlingswelle" bietet dem Islamischen Staat die perfekte Möglichkeit ihre Kämpfer ungehindert in die Länder der Europäischen Union einzuschleusen. Im Gegensatz zu deutschen Medien berichtet [1][2] man im anliegenden Ausland, dass es dem Islamischen Staat (IS) gelungen ist, bereits über 4.000 militärisch ausgebildete und trainierte IS-Kämpfer als Flüchtlinge getarnt nach Europa geschleust zu haben. Die Dschihadisten seien bereit und warten auf Instruktionen, so ein IS-Sprecher. Bestätigt wird das Ganze ebenfalls durch syrische Geheimdienstkreise und mehrere Schlepper die an der Schleusung der IS-Truppen in den türkischen Häfen Izmir und Mersineinem beteiligt sind. Die aktuelle Situation ist äußerst ernst. 4000 aktivierte IS-Kämpfer wären beispielsweise in der Lage, in nur einer einzigen Nacht die gesamte Bevölkerung einer Stadt mit 50.000 Einwohnern, zu ermorden. Wenn man sich vor Augen führt, dass die Bundesrepublik aktuell die meisten Flüchtlingein Europa aufnimmt, dürfte klar sein, wo die meisten IS-Leute Obdach gefunden haben.


Vor einem Jahr hat der Anführer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat, Abu Bakr al-Baghdadi, in den damals eroberten Gebieten in Syrien und im Irak ein Kalifat ausgerufen. Damit erklärte sich Baghdadi zum Nachfolger des Propheten Mohammed. Der islamistische Gottesstaat erhebt inzwischen einen globalen Anspruch. Wohl mit Wissen der US-Regierung in Washington scheint die neue Strategie darauf abzuzielen, Dschihadisten unter Flüchtlingsgruppen aus Syrien und Libyen zu schleusen. Nach Erhalt von politischem Asyl in Europa könnte der IS mitten unter uns den Kampf aufnehmen.
Frachter mit IS-Waffen gestoppt
Athen– Die griechische Küstenwache hat vergangene Woche eine Lieferung von Waffen auf dem Weg von der Türkei in das vom IS kontrollierte Land Libyen abgefangen. Der unter bolivianischer Flagge fahrende Frachter "Haddad 1" mit siebenköpfiger Besatzung sei etwa 37 Kilometer nordöstlich von Kreta gestoppt und in den Hafen von Heraklion eskortiert worden, teilten die griechischen Behörden am Mittwoch mit. Hinter der normalen Landung 5.000 Langfeuerwaffen und eine halbe Million Schuss Munition versteckt. Die griechischen Behörden gehen davon aus, dass die Waffen mitsamt Munition in Libyen nur umgeschlagen werden sollten und nach Europa weiter verschifft werden sollten. Ein Sprecher[3] des türkischen Außenministeriums bestätigte, dass das Schiff Waffen transportiert habe. Die Fracht sei vollständig dokumentiert und für die sudanesische Polizei bestimmt
Kinderschlächter genießt Nürnberg
Der mutmaßliche Kriegsverbrecher »Ahmad Abd Alkarim Alhije«, der als ranghohes Mitglied des Ahrar Al-Forat-Bataillons zahlreiche syrische Zivilisten köpfte, darunter auch Kleinkinder, ist als mutmaßlicher Kriegsflüchtling nach Bayern gelangt. Ein Foto, dass der Nutzer »Max Demokratinsky Hartung« heute auf Facebook veröffentlichte[4] zeigt »Ahmad Abd Alkarim Alhije« vor dem weißen Turm in Nürnberg.



allertahu akbar! da kann der volksaustausch ja bald beginnen.
 
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