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Wirtschaft Österreichs

Das wird sich die FPÖ wieder auf ihre Fahnen schreiben, obwohl nichts dafür kann.
Siemens eröffnet Werk um 40 Mio. Euro
In Fürstenfeld hat Siemens Mobility am Donnerstag seinen neuen Fertigungsservice- und Logistik-Hub für den Bahnbereich eröffnet. 40 Millionen Euro investierte das Unternehmen in das Projekt.

Es gilt als Kompetenzzentrum für Fahrwerkservice und Pantographen, das sind Stromabnehmer für Schienenfahrzeuge. Die neue Fertigungsanlage befindet sich auf dem ehemaligen voest-Gelände und gilt laut Siemens als Außenstelle des Werkes in Graz, das an seine Kapazitätsgrenzen gelangt ist.

150 Beschäftigte in Fürstenfeld
Mit dem neuen Werk in Fürstenfeld will Siemens laut eigenen Angaben seine Präsenz in der heimischen Bahnindustrie verstärken und für eine hohe Wertschöpfung am Standort Österreich sorgen. Konkret wird Fürstenfeld das Weltkompetenzzentrum für Fahrwerke und Pantographen in Graz bei der Vormontage von Radsätzen strategisch ergänzen und unterstützen. Gleichzeitig entsteht in Fürstenfeld ein Fertigungskompetenzzentrum für Pantografen für Schienenfahrzeuge und auch Ladestromabnehmer für Elektrobusse.

 
Mehr muss man dazu nicht sagen
OMV erzielte starkes operatives Gewinnplus
Der bereinigte operative Gewinn ist im zweiten Quartal auf 1,71 Milliarden Euro gestiegen. Einmaleffekte durch die Borealis-Dekonsolidierung beeinflussten das Halbjahresergebnis

Wien – Der österreichische Öl-, Gas- und Chemiekonzern OMV hat im zweiten Quartal 2026 einen kräftigen Anstieg im operativen Geschäft verbucht. Das um Lagereffekte bereinigte operative Ergebnis vor Sondereffekten (CCS) stieg im Zeitraum April bis Juni im Jahresvergleich um 65 Prozent auf 1,71 Milliarden Euro. Der unbereinigte Periodenüberschuss nach Minderheiten betrug im ersten Halbjahr 2,015 Milliarden Euro, war aber durch Einmaleffekte infolge der Borealis-Dekonsolidierung stark beeinflusst.

Das Ergebnis enthält Netto-Sondereffekte in Höhe von 743 Millionen Euro aus dem ersten Quartal 2026, die vor allem aus dem Buchgewinn von 886 Millionen Euro durch den Beherrschungsverlust und die Dekonsolidierung des Borealis-Konzerns im Zuge der Fusion zu Borouge International und aus der Auflösung von Rückstellungen stammten, wie die OMV am Freitag mitteilte.

 
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