Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 9433
  • Erstellt am Erstellt am
also ich muss sagen, das mein dorf sauber ist (aus trikala) die alten leute gehen auch immer nachnmittags mit dem schlauch und putzen die strassen..damit es schoen aussieht auch meine oma..wo sie ihren garten machte..hatt sie das auch immer gemacht..damit die leute nicht denken wie dreckig es ist haha

LOL apo trikala eisai? ...pou akrivos gt kai egw apo ekei eimai :D

Ey Trikaliotes, ego erxome apo tin Kalampaka, genau aus Sarakina :mrgreen:
 
Θετική είναι σύμφωνα με πληροφορίες η εισήγηση για ένταξη της επένδυσης εκμετάλλευσης χρυσού στο Πέραμα Αλεξανδρούπολης, στη διαδικασία του fast track. Έτσι υπό κανονικές συνθήκες η επένδυση αναμένεται να λάβει και την έγκριση του υπουργικού Συμβουλίου προκειμένου να ξεκινήσει η υλοποίησή της, μετά την έγκριση της μελέτης περιβαλλοντικών επιπτώσεων από το ΥΠΕΚΑ.
Η εξέταση του φακέλου με τα περιβαλλοντικά της επένδυσης, θα γίνει από ειδική επιτροπή που συνέστησε την περασμένη Παρασκευή με απόφασή του ο υπουργός ΠΕΚΑ Γιώργος Παπακωνσταντίνου, με τη συμμετοχή εξειδικευμένων στελεχών του υπουργείου, προκειμένου να μην υπάρχει χρονοτριβή.
Η επιτροπή σύμφωνα με το σκεπτικό της απόφασης, θα εξετάζει-αξιολογεί μελέτες περιβάλλοντος και περιβαλλοντικές αδειοδοτήσεις, που σχετίζονται με την παραγωγή χρυσού στην Ελλάδα. Ειδικότερα, θα εισηγείται θετικές ή αρνητικές γνωμοδοτήσεις προκαταρκτικών εκτιμήσεων και θα εισηγείται την έγκριση ή όχι των περιβαλλοντικών όρων για τις επενδύσεις χρυσού.
Μέχρι στιγμής η επιτροπή θα εξετάσει την επένδυση για την εκμετάλλευση στο Πέραμα Αλεξανδρούπολης, την οποία προωθεί η καναδική εταιρεία Eldorado Gold, μέσω της ελληνικής θυγατρικής της «Χρυσωρυχεία Θράκης» και μία ακόμη επένδυση της αυστραλιανής Cape Lambert μέσω της θυγατρικής της «Μεταλλευτική Θράκης» στις Σάπες της Κομοτηνής.
H αρχική επένδυση στο Πέρα?α ανέρχεται σε 150 εκατομμύρια ευρώ, ενώ σε βάθος δεκαετίας θα επενδυθούν επιπλέον 190 εκατομμύρια. ευρώ. Επίσης, θα προσφέρει 190 μόνιμες θέσεις εργασίας, ενώ σε 800 ανέρχονται οι θέσεις εργασίας κατά την κατασκευαστική περίοδο. Ο περιεχόμενος χρυσός στο κοίτασμα του Περάματος υπολογίζεται σε περίπου 1 εκατομμύρια ουγκιές, αξίας, με τις σημερινές τιμές, περίπου 1,8 δισ. δολάρια (1,3 δισ. ευρώ).
Σύμφωνα με το διευθύνοντα σύμβουλο της εταιρείας Γιώργο Μαρκόπουλο, η διαδικασία επεξεργασίας του πετρώματος για ανάκτηση του χρυσού, έχει τροποποιηθεί και δεν θα υπάρχουν υγρά απόβλητα. Το γεγονός καθιστά την επένδυση περιβαλλοντικά πολύ περισσότερο ασφαλή και αποδεκτή από τις τοπικές κοινωνίες. Όπως δε επισημαίνει ο ίδιος στο euro2day, το όφελος του δημοσίου από τη φορολόγηση της εταιρείας και με τις σημερινές τιμές χρυσού, θα ξεπεράσει τα 300 εκατομμύρια ευρώ, πέρα από τις ωφέλειες που θα υπάρξουν για την τοπική κοινωνία και οικονομία.
Τα περιβαλλοντικά θέματα ήταν αυτά που καθυστέρησαν μέχρι στιγμής παρόμοιες επενδύσεις στην Ελλλαδα, λόγω τοπικών αντιδράσεων. Ωστόσο με την βελτιστοποίηση των μεθόδων επεξεργασίας σταδιακά οι αντιδράσεις περιορίζονται. Έτσι σύμφωνα με σφυγμομέτρηση της κοινής γνώμης που έγινε στην περιοχή, το ποσοστό αποδοχής για την εκμετάλλευση χρυσού στο Πέραμα, ξεπερνά το 60%.
Τέλος να σημειωθεί ότι πρόσφατα έλαβε έγκριση περιβαλλοντικών όρων η άλλη μεγάλη επένδυση χρυσού στη Χαλκιδική της European Goldfields μέσω της θυγατρικής της εταιρείας «Ελληνικός Χρυσός» στην οποία υπάρχει και μειοψηφική ελληνική συμμετοχή (Ελλάκτωρ). Τα αποθέματα χρυσού στα μεταλλεία Σκουριών, Ολυμπιάδας και Στρατωνίου, υπολογίζονται σε περίπου 8 εκατομμύρια ουγκιέ
 
Hallelujaaaaaaaaaaa:)

Griechische Steuerfahnder erzielen Erfolge

Im hochverschuldeten Griechenland haben Steuerfahnder mehrere Fälle krasser Steuerhinterziehung ans Tageslicht gebracht. Kuriosa inklusive.
3256367a416b3338664e344143557754


steuerpflichtig_stempel_bilderbox20110816144226.jpg


Monatelang haben sie systematisch 2000 Fälle von größeren Geldeinlagen von Privatpersonen geprüft und nach der Herkunft des Geldes gesucht. Dabei wurde unter anderem ein Astrologe entdeckt, der vier Millionen Euro "gespart" hatte. Dem Steueramt hatte er keine Einnahmen gemeldet. Dies bestätigte der Chef der Behörde für Steuerfahndung (SDOE) Nikos Lekkas der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag.
Auf der Liste stehen nach Angaben des Chef-Steuerfahnders, Ärzte, Star-Friseure, Rechtsanwälte und Reiseagenturen. Auch Universitätsprofessoren waren ordentlich dabei: 300 von ihnen hatten insgesamt mehr als 1,8 Millionen Euro für Forschungsprogramme kassiert und dies dem Steueramt nicht gemeldet. "Die alle werden jetzt zur Kasse gebeten. Und sie werden hohe Strafen zahlen", sagte Lekkas der dpa.
Eine Reiseagentur hatte Luxusvillen in Griechenland für 15 000 bis 30 000 Euro die Woche an reiche Ausländer vermietet, die Häuser waren aber als leerstehend angemeldet. In vielen Fällen hätten Hinweise von Nachbarn die Steuerfahnder auf die lukrativen Geschäfte aufmerksam gemacht, berichteten griechische Medien.
Dazu gibt es in Griechenland seit fast drei Jahren eine Telefonnummer (1517), wo man Hinweise machen kann. Die Zahl der Anrufer hat sich nach offiziellen Angaben seit 2009 fast vervierfacht. Allein 2010 seien 19 000 solche Anrufe-Steuerhinterziehungshinweise eingegangen, wie die Athener Zeitung "Kathimerini" berichtete.
Der Kampf gegen die Steuerhinterziehung soll ab September auch von der EU unterstützt werden: Experten aus Brüssel sollen ihren griechischen Kollegen mit technischem Wissen unter die Arme greifen. Sie sollen nicht nur im Finanzministerium sondern auch in allen anderen Ressorts in Athen sitzen.
 
Hallelujaaaaaaaaaaa:)

Griechische Steuerfahnder erzielen Erfolge

Im hochverschuldeten Griechenland haben Steuerfahnder mehrere Fälle krasser Steuerhinterziehung ans Tageslicht gebracht. Kuriosa inklusive.
3256367a416b3338664e344143557754


steuerpflichtig_stempel_bilderbox20110816144226.jpg


Monatelang haben sie systematisch 2000 Fälle von größeren Geldeinlagen von Privatpersonen geprüft und nach der Herkunft des Geldes gesucht. Dabei wurde unter anderem ein Astrologe entdeckt, der vier Millionen Euro "gespart" hatte. Dem Steueramt hatte er keine Einnahmen gemeldet. Dies bestätigte der Chef der Behörde für Steuerfahndung (SDOE) Nikos Lekkas der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag.
Auf der Liste stehen nach Angaben des Chef-Steuerfahnders, Ärzte, Star-Friseure, Rechtsanwälte und Reiseagenturen. Auch Universitätsprofessoren waren ordentlich dabei: 300 von ihnen hatten insgesamt mehr als 1,8 Millionen Euro für Forschungsprogramme kassiert und dies dem Steueramt nicht gemeldet. "Die alle werden jetzt zur Kasse gebeten. Und sie werden hohe Strafen zahlen", sagte Lekkas der dpa.
Eine Reiseagentur hatte Luxusvillen in Griechenland für 15 000 bis 30 000 Euro die Woche an reiche Ausländer vermietet, die Häuser waren aber als leerstehend angemeldet. In vielen Fällen hätten Hinweise von Nachbarn die Steuerfahnder auf die lukrativen Geschäfte aufmerksam gemacht, berichteten griechische Medien.
Dazu gibt es in Griechenland seit fast drei Jahren eine Telefonnummer (1517), wo man Hinweise machen kann. Die Zahl der Anrufer hat sich nach offiziellen Angaben seit 2009 fast vervierfacht. Allein 2010 seien 19 000 solche Anrufe-Steuerhinterziehungshinweise eingegangen, wie die Athener Zeitung "Kathimerini" berichtete.
Der Kampf gegen die Steuerhinterziehung soll ab September auch von der EU unterstützt werden: Experten aus Brüssel sollen ihren griechischen Kollegen mit technischem Wissen unter die Arme greifen. Sie sollen nicht nur im Finanzministerium sondern auch in allen anderen Ressorts in Athen sitzen.

Irgendwie erinnert mich das an die SED und deren Spitzel...ich weiß nicht ob ich mich freuen kann oder nicht..

Sicher, die Steuerhinterzieher müssen dafür büssen und nachträglich zahlen (wenns überhaupt was zum holen gibt) , aber das sollen die Politiker selber tun und nicht die Nachbarn gegeneinander hetzten..
 
Irgendwie erinnert mich das an die SED und deren Spitzel...ich weiß nicht ob ich mich freuen kann oder nicht..

Sicher, die Steuerhinterzieher müssen dafür büssen und nachträglich zahlen (wenns überhaupt was zum holen gibt) , aber das sollen die Politiker selber tun und nicht die Nachbarn gegeneinander hetzten..

Jemand der Steuern hinterzieht, bei ihm gibt´s auch was zu holen. Somit finde ich die jetzigen Richtlinien sehr gut. Das gehört auch nicht zu den Aufgaben eines Politikers, das übernimmt die Steuerfahndung.

Bei der Telefonnummer und den Meldungen handelt es sich meist um Anrufe von Kunden, die irgendeinen Geschäftsinhalber anschwärzen, wenn er ihnen keine Quittung gibt o.Ä.

Ich würde es aber noch mehr begrüßen, wenn die Schwarzarbeit - im Sinne von Strassenverkäufern - komplett ausgemerzt wird. Hochrechnungen ergaben, dass der Staat 12 Milliarden Euro pro Jahr dadurch verliert. Immer wenn ich - meist Afrikaner - in Aristotelous sehe, die ihre Waren anbieten und irgendein Grieche beim überteuerten Kaffeetrinken sich die Sachen minutenlang anschaut und dann was kauft, könnte ich ihm mit Anlauf in die Fresse schlagen.

Wenn keine Nachfrage mehr bestünde, gäbe es auch kein Angebot mehr. Wir als Bürger könnten immerhin etwas dagegen tun, wenn sich schon der Staat dagegen streut und nicht effektiv genug ist.



Hippokrates
 
Jemand der Steuern hinterzieht, bei ihm gibt´s auch was zu holen. Somit finde ich die jetzigen Richtlinien sehr gut. Das gehört auch nicht zu den Aufgaben eines Politikers, das übernimmt die Steuerfahndung.

Bei der Telefonnummer und den Meldungen handelt es sich meist um Anrufe von Kunden, die irgendeinen Geschäftsinhalber anschwärzen, wenn er ihnen keine Quittung gibt o.Ä.

Ich würde es aber noch mehr begrüßen, wenn die Schwarzarbeit - im Sinne von Strassenverkäufern - komplett ausgemerzt wird. Hochrechnungen ergaben, dass der Staat 12 Milliarden Euro pro Jahr dadurch verliert. Immer wenn ich - meist Afrikaner - in Aristotelous sehe, die ihre Waren anbieten und irgendein Grieche beim überteuerten Kaffeetrinken sich die Sachen minutenlang anschaut und dann was kauft, könnte ich ihm mit Anlauf in die Fresse schlagen.

Wenn keine Nachfrage mehr bestünde, gäbe es auch kein Angebot mehr. Wir als Bürger könnten immerhin etwas dagegen tun, wenn sich schon der Staat dagegen streut und nicht effektiv genug ist.



Hippokrates


Da hast Du recht! Bin nach ca. 10 Jahren wieder in einen Gr. Strand gewesen, aber konnte mich nicht ausruhen....jede 2 Minuten kamen illegale und wollten mir Brillen, Fake-Uhren und so einen Müll andrehen...jede Stunde die gleichen u.s.w.

Was soll den das? Ich möchte meine Ruhe haben, aber werde von den gleichen jede 10 min. gestört, der mir Fake Waren verkaufen will, obwohl ich an dem Tag 20x Nein! gesagt hatte.

GR. Polizei habe ich den Badeort nicht gesehen, was zum Geier tun die da?

Kein Wunder, dass die Tourismus-Branche in Gr. den Berg runter geht..
 
Da hast Du recht! Bin nach ca. 10 Jahren wieder in einen Gr. Strand gewesen, aber konnte mich nicht ausruhen....jede 2 Minuten kamen illegale und wollten mir Brillen, Fake-Uhren und so einen Müll andrehen...jede Stunde die gleichen u.s.w.

Was soll den das? Ich möchte meine Ruhe haben, aber werde von den gleichen jede 10 min. gestört, der mir Fake Waren verkaufen will, obwohl ich an dem Tag 20x Nein! gesagt hatte.

GR. Polizei habe ich den Badeort nicht gesehen, was zum Geier tun die da?

Kein Wunder, dass die Tourismus-Branche in Gr. den Berg runter geht..

Komischerweise sind aber die Touristen-Zahlen - vorallem diesen Sommer - extrem gewachsen. :-)

In Chalkidiki ist schon seit Anfang der Saison alles ausgebucht.




Hippokrates
 
@Hippokrates, gibt es wirklich kein Gesetzt in GR. , dass solche Verkäufe verbietet?

Es nervt, vor allem in den Stränden., klar, dass die Illegalen Ihr Geld verdienen wollen/müssen und das dahinter eine Mafia steckt.

Kein Tourist wird sich das ein zweites mal antun wollen und was tut den die Polizei dagegen?

Da gehen doch auch Milliarden im Bach.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Hippokrates, gibt es wirklich kein Gesetzt in GR. , dass solche Verkäufe verbietet?

Es nervt, vor allem in den Stränden., klar, dass die Illegalen Ihr Geld verdienen wollen/müssen und das dahinter eine Mafia steckt.

Kein Tourist wird sich das ein zweites mal antun wollen und was tut den die Polizei dagegen?

Da gehen doch auch Milliarden im Bach.

Von Präfektur zu Präfektur handelt man anders, was das anbelangt. In Thessaloniki-City hat es etwas nachgelassen, weil der Bürgermeister Boutaris etwas dagegen unternimmt und die Ware direkt konfisziert und vor Ort zerstört werden.

Der Staat macht - im Moment noch - die schiefen Augen, weil man erst das Illegalen-Problem eindämmen muss. Man hört hier und da, dass der Grund dieser Lockerheit daran liegt, dass bei einem kompletten Durchgreifen die Illegalen-Kriminalität rapide ansteigen würde. Darum wird noch der Verkauf geduldet.

Die Verluste des Staates liegen bei 12 Milliarden Euro pro Jahr.




Hippokrates
 
Zurück
Oben