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Wirtschaft Weltweit

es ist echt Anstrengend mit euch:


  • Indien als attraktiver Produktionsstandort:
    • Günstige Löhne (zwar höher als in Bangladesch, aber deutlich günstiger als in China).
    • Riesenmarkt mit über 1,4 Mrd. Menschen.
    • Gut ausgebildete, englischsprachige Mittelschicht.
    • Wachsender Binnenkonsum.
  • „China +1“-Strategie:
    • Firmen behalten Produktion teilweise in China, bauen aber parallel neue Kapazitäten in anderen Ländern auf – Indien ist dabei oft die erste Wahl.
Da hilft dir auch ChatGPT nicht weiter :mrgreen:
 
Von Zürich bis Tokio
US-Zölle sorgen weiter für Aufregung
Am Donnerstag sind rund um den Globus US-Importzölle erhöht worden. Sorgten diese schon vorab für viel Aufregung, scheint diese auch am Tag danach nicht abzuklingen. In der Schweiz etwa sollen Zölle nun neuerdings auch für Goldbarren gelten. In Japan wiederum gestand die US-Regierung einen „bedauerlichen Fehler“ bei der Einhebung der Zölle ein. Und während sich Brasilien und Indien noch über eine Reaktion beraten, formiert sich in Italien der erste Protest.

Im Zollstreit versetzten die USA der Schweiz den nächsten Schlag. Neu soll auch auf Goldbarren ein Aufschlag von 39 Prozent erhoben werden – ebenso wie auf alle anderen Waren aus der Schweiz. Bisher galt die Meinung, dass Edelmetalle, die von Schweizer Raffinerien umgeschmolzen und in die USA exportiert werden, zollfrei eingeführt werden können. Das ist bei wichtigen Einheiten nun doch nicht der Fall, wie die „Financial Times“ („FT“) am Freitag schrieb.
 
Verstehe, Xi scheißt Don Taco noch immer was
Trump verschiebt China-Zölle um weitere 90 Tage
Die USA haben die Einführung ihrer angedrohten Zölle gegen China um weitere 90 Tage verschoben. US-Präsident Donald Trump habe einen entsprechenden Erlass unterzeichnet, sagte ein Regierungsvertreter gestern.

Heute wären andernfalls Zölle von mehr als 100 Prozent auf Waren des jeweils anderen fällig geworden. Beide Seiten hatten im Mai nach Gesprächen in Genf ihre geplanten Aufschläge – 145 Prozent für chinesische Importe in die USA, 125 Prozent für US-Einfuhren in die Volksrepublik – zunächst um 90 Tage ausgesetzt. Trump zeigte sich zuletzt optimistisch über den Verlauf der Verhandlungen.

 
Dass EU-Unternehmen in der Regel künftig 15 Prozent Zoll für Exporte in die USA entrichten sollen, während die Zölle auf viele US-Industrieimporte sinken sollen, ist zwar eine Demütigung.
Mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig. Davor galt relativ lange, dass die EU mehr Zölle auf US-amerikanische Produkte erhoben hatte als andersrum. Hatten wir die USA damit gedemütigt? Hat Trump also irgendwo schon recht?
 

Mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig. Davor galt relativ lange, dass die EU mehr Zölle auf US-amerikanische Produkte erhoben hatte als andersrum. Hatten wir die USA damit gedemütigt? Hat Trump also irgendwo schon recht?
Trumpltier hat nicht recht. Don Taco hat keine Ahnung, ein Mann der sogar ein Spielcasino in den Bankrott geführt hat und noch sonstige Pleiten hingelegt hat, der hat keine Ahnung von Wirtschaft. Trump ist einfach ein riesengroßes A....loch mit einem riesengroßen Ego und rassistischem, kleinen HIrn.
 

Mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig. Davor galt relativ lange, dass die EU mehr Zölle auf US-amerikanische Produkte erhoben hatte als andersrum. Hatten wir die USA damit gedemütigt? Hat Trump also irgendwo schon recht?

Trumpltier hat nicht recht. Don Taco hat keine Ahnung, ein Mann der sogar ein Spielcasino in den Bankrott geführt hat und noch sonstige Pleiten hingelegt hat, der hat keine Ahnung von Wirtschaft. Trump ist einfach ein riesengroßes A....loch mit einem riesengroßen Ego und rassistischem, kleinen HIrn.


All In – Trumps Zollroulette und die schleichende Teuerung
Die US-Inflation hat im Juli auf den ersten Blick stillgehalten – und doch ist das Bild alles andere als beruhigend. Zwar hielten sinkende Benzin- und Lebensmittelpreise die Teuerungsrate in Schach, doch unter der Oberfläche zeigt sich, wie tiefgreifend Präsident Donald Trumps Zollpolitik das Gefüge der Wirtschaft verändert. Die Verbraucherpreise lagen um 2,7 Prozent über dem Vorjahreswert, unverändert gegenüber Juni, aber weit entfernt vom pandemiebedingten Tief von 2,3 Prozent im April. Die Kerninflation, ohne die schwankungsanfälligen Energie- und Lebensmittelpreise, kletterte hingegen auf 3,1 Prozent und überschreitet damit klar das 2-Prozent-Ziel der Federal Reserve. Es ist die stille Rechnung eines gigantischen Experiments: Trumps universeller 10-Prozent-Zoll auf alle Importe, eingeführt im April, gepaart mit gezielten Strafzöllen auf Länder wie China und Kanada. Brian Bethune von der Boston University errechnet, dass die durchschnittliche Zollbelastung auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten gestiegen ist – und in den kommenden Monaten weiter klettern dürfte. Noch federn viele Unternehmen die Mehrkosten ab, doch Experten sind sich sicher: Am Ende wird der Konsument zahlen. Mal direkt, mal subtil – durch „Shrinkflation“, wenn Verpackungen kleiner werden, der Preis aber bleibt.

 
Das unsichtbare Damoklesschwert – Wie Trumps Zollpolitik die Weltwirtschaft ins Wanken bringt
Die ökonomische Realität kennt keine patriotischen Parolen, keine Nationalhymnen und keine Wahlkampf-Inszenierungen. Sie folgt nüchternen Gesetzmäßigkeiten, die so unerbittlich wirken wie die Schwerkraft. Wer sie ignoriert, riskiert nicht nur den eigenen Sturz, sondern reißt ganze Volkswirtschaften mit sich. Genau dies zeichnet sich derzeit unter der Handelsstrategie von Donald Trump ab: ein Zollregime, das in seiner Wucht seit 1933 beispiellos ist – und dessen Folgen selbst konservative Ökonomen als brandgefährlich einstufen. Die Zahlen, die unsere aktuelle Recherche sichtbar macht, sprechen eine klare Sprache. Der durchschnittliche US-Zollsatz ist auf 18,6 Prozent hochgeschnellt, getrieben durch pauschale Importabgaben von 10 Prozent sowie gezielte Strafzölle auf Metalle, Elektronik, Fahrzeuge und Konsumgüter. Kurzfristig bedeutet das Preissteigerungen, die jede amerikanische Familie spüren wird: Metalle verteuern sich um bis zu 41 Prozent, Kleidung um 36,6 Prozent, landwirtschaftliche Produkte um 31,5 Prozent. Wer heute ein Auto kauft, muss mit fast 13 Prozent Mehrkosten rechnen – eine Preisexplosion, die den Mittelstand in einer ohnehin angespannten Inflationsphase massiv trifft. Doch die wahre Sprengkraft liegt nicht allein im Preisschock, sondern in den langfristigen Verschiebungen globaler Lieferketten. Wenn die USA sich künstlich verteuern, weichen Konzerne auf billigere Märkte aus. Für die Weltwirtschaft heißt das: chaotische Umstellungen, Lieferengpässe, ein Dominoeffekt über ganze Branchen hinweg. Während die Verbraucher in den USA leiden, profitieren in Asien jene Staaten, die schnell Ersatzmärkte bedienen können. Schon heute verzeichnen Produzenten in Vietnam, Malaysia und Mexiko einen Nachfrageboom – ein klassischer Bumerang-Effekt, der die Abhängigkeit Amerikas von ausländischen Lieferanten paradoxerweise vertieft, statt sie zu verringern.

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Duell mit Boeing
Airbus vor Meilenstein
Über Jahrzehnte war die Boeing 737 des gleichnamigen US-Flugzeugherstellers Boeing das am häufigsten ausgelieferte Verkehrsflugzeug der Welt. Demnächst aber dürfte der Titel nach Europa wandern. Der französisch-deutsche Konzern Airbus soll dieser Tage mit seiner A320-Familie an Boeing vorbeiziehen, wie mehrere Medien – darunter der US-Finanzdienst Bloomberg und die italienische Zeitung „Corriere“ – berichteten.

Bis Anfang August hatte Airbus dem Luftfahrtberater Cirium zufolge den Abstand zu Boeing auf rund zwanzig Einheiten verringert und insgesamt 12.153 Flugzeuge ausgeliefert, verglichen mit 12.175 von Boeing. Dieser Abstand dürfte demnächst verschwunden sein.

„Irgendwann im nächsten Monat oder so wird die fünf Jahrzehnte andauernde Rivalität zwischen Airbus und Boeing einen entscheidenden Punkt erreichen, wenn die kumulierten Auslieferungen von Flugzeugen der ‚#A320‘-Familie jene von ‚#B737‘ überholen“, schrieb Max Kingsley-Jones, der für Cirium tätig ist, kürzlich auf LinkedIn.

„Jahrzehntelanger Aufstieg“
Der Erfolg der A320 spiegle den „jahrzehntelangen Aufstieg des europäischen Flugzeugherstellers vom jungen Flugzeughersteller zum ernstzunehmenden Konkurrenten und schließlich zur besseren Version der Boeing wider“, schreibt der US-Finanzdienst Bloomberg angesichts des Meilensteins für den europäischen Flugzeugbauer.

 

Mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig. Davor galt relativ lange, dass die EU mehr Zölle auf US-amerikanische Produkte erhoben hatte als andersrum. Hatten wir die USA damit gedemütigt? Hat Trump also irgendwo schon recht?
Ich verstehe nicht, wie man die Fakten einfach ausblenden kann.


Die EU bereitet sich auf einen Krieg vor – sie hat offenbar keine andere Wahl. Deutschland als Lokomotive ist am Ende, was bedeuten würde, dass auch die EU am Ende ist. Da hilft nur noch ein ‚heißer‘ oder am besten ‚kalter Krieg‘. Der Umschwung der produzierenden Industrie hin zur Rüstung läuft schon lange an.


Die EU hat sich mit den USA und Russland verzockt:


  • keine günstige Energie,
  • Absatzmärkte brechen zusammen.

Und die EU soll gestärkt daraus hervorgehen? Sure, my ass.


Ohne maximalen Abbau von Sozialstaat und Wohlstand sowie ohne massive Reformen sieht es verdammt düster aus.
 
Ich verstehe nicht, wie man die Fakten einfach ausblenden kann.
Was für Fakten :mrgreen:

Die EU bereitet sich auf einen Krieg vor – sie hat offenbar keine andere Wahl. Deutschland als Lokomotive ist am Ende, was bedeuten würde, dass auch die EU am Ende ist. Da hilft nur noch ein ‚heißer‘ oder am besten ‚kalter Krieg‘. Der Umschwung der produzierenden Industrie hin zur Rüstung läuft schon lange an.
Nein, tut sie nicht. Die Türkei versucht sich auf einen Krieg vorzubereiten

Die EU hat sich mit den USA und Russland verzockt:
Nein, dein Putin hat sich verzockt und Don Taco ist einfach ein beschissener Möchtegern-Diktator, so wie dein Erdogan

  • keine günstige Energie,
  • Absatzmärkte brechen zusammen.
Sagt ein Erdogan-Liebhaber. Der Öl. und Gaspreis ist auf Talfahrt, weil du EU zum Großteil auf erneuerbarer Energie umgestellt hat
Und die EU soll gestärkt daraus hervorgehen? Sure, my ass.
Schreibt ein Erdogan Ass-Kisser :lol27:

Ohne maximalen Abbau von Sozialstaat und Wohlstand sowie ohne massive Reformen sieht es verdammt düster aus.

Tja, da wäre die EU bei der Türkei, selbst der verbissenste Erdogan-Liebhaber muss erkennen, dass er als ehemaliger Neoliberalist gescheitert ist.

:laha
 
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