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Wirtschaft Weltweit

Urlaubsziel
Lateinamerika „gewinnt an Attraktivität“
Noch bis Freitag findet im brasilianischen Sao Paulo die „weltweit führende“ Fachmesse der lateinamerikanischen Reisebranche statt (WTM). Angesichts des durch den Nahost-Krieg in Turbulenzen geratenen Tourismus dürfte Lateinamerika – und die Karibik – wohl als einer der großen Gewinner hervorgehen. Tatsächlich sei es eine Tourismusregion, die aktuell deutlich an Attraktivität gewinne, wie gegenüber ORF.at bestätigt wird.

Trotz aufflammender Krisenherde und steigender Preise sei die Reiselust ungebrochen, sagte Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer, gegenüber ORF.at. Was sich allerdings verändere, sei das Buchungsverhalten sowie die Wahl der Tourismusdestinationen: „Kundinnen und Kunden achten stärker auf Sicherheit und Planbarkeit und entscheiden sich bewusster für Destinationen.“

Asien bleibe zwar grundsätzlich gefragt, allerdings lasse sich eine verstärkte Nachfrage nach alternativen Fernzielen feststellen – insbesondere in Afrika und „zunehmend in Lateinamerika“, so Kadanka. Die Region werde als geografisch entfernte und stabile Fernreisedestination wahrgenommen und spreche viele Reisende an, die etwas Neues entdecken möchten.

 
Reaktion der Finanzmärkte
Ölpreis fällt nach Öffnung der Straße von Hormus deutlich, Aktien steigen
Die Freigabe der Straße von Hormus für die Handelsschifffahrt ließ den Preis für ein Fass Brent zeitweise unter 90 Dollar rutschen. Auch der Gaspreis geriet ins Rutschen, Aktien, Gold und der Euro legten zu

Die Öl- und Gaspreise sind am Freitagnachmittag nach Meldungen über eine freie Fahrt von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus deutlich gefallen. Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni kostete 91,11 US-Dollar und damit mehr als acht Prozent weniger als am Vortag. Zeitweise fiel der Preis unter die Marke von 90 Dollar. Einen ähnlich starken Einbruch gab es auch beim Preis für Rohöl aus den USA.

Die Straße von Hormus sei für alle Handelsschiffe für die verbleibende Dauer des Waffenstillstands "vollständig geöffnet", hatte der iranische Außenminister Abbas Araghchi in einem Beitrag auf der Online-Plattform x mitgeteilt. Der Iran-Krieg und die faktische Blockade der wichtigen Handelsrouten von den Fördergebieten am Persischen Golf durch die Straße von Hormus hatte den Preis für Rohöl der Sorte Brent im März zeitweise bis auf knapp 120 Dollar je Barrel getrieben. Vor dem Beginn des Iran-Kriegs lag der Preis bei etwa 70 Dollar je Barrel.

Auch der Preis für europäisches Erdgas (Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat) hat am Freitag an der Börse in Amsterdam um mehr als neun Prozent auf 38,54 Euro je Megawattstunde (MWh) nachgegeben. Vor dem Beginn des Iran-Kriegs lag der Preis bei etwa 31 Euro, während des Kriegs im März zeitweise bei 74 Euro.

Aktienmärkte legen zu
Aufwärts ging es hingegen an den Aktienmärkten. Der deutsche Leitindex Dax lag um 2,2 Prozent in der Gewinnzone, der Eurostoxx-50 legte 1,9 Prozent zu. Auch die Wall Street eröffnete mit Gewinnen, der Dow-Jones-Index gewann im frühen Handel 1,4 Prozent, der Nasdaq etwa ein Prozent. Gegen den Markttrend verzeichneten Ölwerte deutliche Verluste.

Gleichzeitig stieg auch der Euro gegenüber dem US-Dollar stark an, er gewann rund ein halbes Prozent auf 1,184 Dollar. Der Preis für eine Feinunze Gold legte um etwa 1,5 Prozent auf 4860 Dollar zu. (17.4.2026, APA, aha)

 
Neue Fluchtrouten für Erdöl nach Europa
Drei Pipelines versorgen die Welt trotz Iran-Kriegs mit arabischem Öl und verhindern so den Zusammenbruch der globalen Wirtschaft. Nun kursieren Pläne für zwei neue Ölleitungen, die den Staaten am Golf dabei helfen sollen, die Straße von Hormus noch besser zu umgehen.

Am Wochenende ist der Nahostkrieg endgültig von einem akuten zum chronischen Problem für die Weltwirtschaft geworden. Am Freitag erklärte der Iran die für den globalen Energiehandel so wichtige Straße von Hormus noch für geöffnet. 19 Stunden später war die Meerenge schon wieder dicht und die randvollen Öl- und Flüssiggas-Tanker stecken weiter im persischen Golf fest. Die reichen Ölstaaten der Region – und ihre Kunden in Asien und Europa – brauchen dringend einen Plan B, wie sie Öl, Sprit und Gas aus dem Nahen Osten in die Welt bringen. Drei Pipelines verhindern derzeit, dass die globale Wirtschaft vollends in die Knie geht. Und zwei weitere könnten nun folgen.

Das ölreiche Saudiarabien denkt seit Dekaden darüber nach, wie es seine Bodenschätze halbwegs verlässlich aus der konfliktreichen Region exportieren kann. Als ein Ergebnis dieser Überlegungen baute das Königreich in den 1980er-Jahren die sogenannte Ost-West-Pipeline. Die 1200 Kilometer lange Leitung führt von den Ölfeldern im Osten des Landes quer über die arabische Halbinsel bis nach Yanbu am Roten Meer.

„Strategisches Meisterstück“
Sieben Millionen Fass saudisches Erdöl können theoretisch jeden Tag zu den Häfen und Raffinerien am Roten Meer gebracht werden. Das ist mehr als ein Drittel der gesamten Ölexporte, die vor dem Krieg durch die Straße von Hormus transportiert wurden. „Im Moment sieht die Ost-West-Pipeline aus wie ein strategisches Meisterstück“, sagt Jim Krane von der Houston Rice University. Nicht nur Erdöl, auch Diesel und Kerosin schaffen so den Weg aus der Region zu den Kunden. Gerade der weitere Weg nach Asien ist aber vom Roten Meer aus nicht ungefährlich, müssen die Tanker doch die 27 Kilometer enge Bab al-Mandab-Straße passieren, wo die irantreuen Huthi-Rebellen für Attacken bereit stehen.

 
Der Irankrieg lehrt: Der Ausbau erneuerbarer Energie ist der Ausweg
Die Sperre der Straße von Hormus betrifft stark Länder, die auf die Sicherheit ihrer Energieversorgung vergessen haben. Spanien oder Brasilien zeigen, wie es geht

Wirtschaftswissenschafterin Laura Carvalho schreibt in ihrem Gastkommentar über die Lehren, die die Staaten aus der Krise rund um die Straße von Hormus ziehen sollten.

Die Sperrung der Straße von Hormus hat eine vom Internationalen Währungsfonds als "global, aber asymmetrisch" beschriebene Störung ausgelöst, die den Fluss von rund einem Viertel des Öls, einem Fünftel des Flüssiggases und einem Drittel des Düngemittelangebots unterbricht. Die Energie- und Düngemittelpreise sind gestiegen, Lieferketten wurden umgeleitet, und die finanzielle Lage hat sich – weltweit ungleichmäßig – verschärft.

Importabhängige Volkswirtschaften in Asien, Afrika und Teilen Europas sind am stärksten betroffen. Während die Zentralbanken ihre Reaktionen auf die steigenden Kraftstoff- und Lebensmittelpreise abwägen, schränkt der Anstieg der globalen Zinssätze den ohnehin schon geringen fiskalischen und politischen Spielraum der Entwicklungsländer weiter ein.

"Jedes Land muss sich fragen, wie viel Kontrolle es über sein Energiesystem hat."
Doch wenn der "Hormus-Schock" wirtschaftliche Schwachstellen offenbart hat, so hat er auch etwas anderes deutlich gemacht: die krassen Unterschiede dabei, wie Länder Turbulenzen verkraften. Eine der markantesten Trennlinien in der heutigen Welt verläuft nicht einfach zwischen Öl exportierenden und Öl importierenden Ländern, sondern zwischen Ländern, deren Energiesysteme sie angreifbar machen, und solchen, die schon lange vor Beginn der Krise begannen, auf die Sicherheit ihrer Energieversorgung hinzuarbeiten.

 
Trumps diplomatisches Unvermögen führt die Weltwirtschaft ins Verderben
Der US-Präsident lässt durch erratisches Verhalten die Hoffnung auf eine Öffnung der Straße von Hormus platzen, zum Schaden für alle

Es ist ein sinnloser Krieg, den fast alle in der Welt beendet sehen wollen. Und vor wenigen Tagen hat es so ausgesehen, als ob die Kampfhandlungen zwischen den USA und dem Iran ein Ende finden könnten. Die zehntägige Feuerpause hat nach der ersten gescheiterten Verhandlungen in Islamabad der Diplomatie eine neue Chance gegeben, und als die Machthaber in Teheran als Reaktion auf die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah die Öffnung der Straße von Hormus für den zivilen Schiffsverkehr verkündete, war der Weg zu einem stabilen Waffenstillstand offen. Vor allem gab es ein Aufatmen in der Weltwirtschaft, der das Abschnüren der wichtigsten fossilen Energiequelle der Welt schweren Schaden zuzufügen droht.

Doch dann kam US-Präsident Donald Trump und verkündete, dass die USA ihre eigene Blockade der Meerenge für Schiffe, die iranisches Öl transportieren, aufrechterhalten würden, bis es zu einer endgültigen Einigung kommt. Hat Trump gedacht, die Iraner würden es einfach hinnehmen, wenn die USA ihnen ihre wirtschaftliche Hauptschlagader abschneiden? Hat er irgendetwas gedacht, oder ging es ihm nur darum, seine Stärke zu beweisen und zu zeigen, dass die USA die Bedingungen für jeden Deal diktieren?

Das Ergebnis ist ein diplomatisches Fiasko – und eines, das katastrophale Folgen für die Welt haben könnte. Auch wenn nun weiter um eine Neuauflage der Verhandlungen gerungen wird, wird diese Handlung des Weißen Hauses tiefe Spuren hinterlassen. Denn auch die durch amerikanische und israelische Schläge dezimierte Führung im Iran ist gespalten.

 
Die wahre Situation am Ölmarkt ist schlimmer, als die Daten zeigen
Aufgrund der neuerlichen Zuspitzung rund um den Iran ist der Ölpreis am Montag wieder gestiegen – auf relativ hohe 96 Dollar je Fass, was um 50 Prozent mehr ist als vor drei Monaten. Doch was wenig bekannt ist: In Wirklichkeit wird seit Wochen weitaus mehr – und zwar Rekordsummen – für Öl gezahlt. Wie erklärt sich das?

Die Welt hat schon mehrere Ölkrisen durchlebt. Aber dass im Nahen Osten die Meerenge von Hormus geschlossen ist, durch die in normalen Zeiten etwa ein Fünftel der weltweit nachgefragten Öl- und Flüssigmenge transportiert wird, gab es in der Geschichte so noch nie. Entsprechend hoch stiegen die Preise für diese Energieträger, an denen die Weltwirtschaft hängt. Die maßgebliche Nordseesorte Brent erreichte zwischenzeitlich über 119 Dollar je Barrel (159 Liter) – doppelt so viel wie noch zu Jahresbeginn. Allein, der Preis zeigt nicht das ganze Ausmaß der Verwerfungen, die auf dem Markt stattfinden. Wie dramatisch die Situation aktuell ist, lässt sich nur an Daten ablesen, die der Öffentlichkeit nicht so leicht zugänglich sind.

Der für gewöhnlich angegebene Preis, nämlich etwa die 119,50 Dollar am 9. März oder die 96 Dollar diesen Montag, ist der für sogenannte Futures, sprich börsengehandelte Terminkontrakte, bei denen sich Käufer und Verkäufer verpflichten, das Öl zu diesem Preis zu einem bestimmten Termin in der Zukunft zu handeln. Aktuell werden solche für Juni abgeschlossen.

Anomale Rekordhochs
Im Unterschied zu diesen künftigen Geschäften wird Öl aber auch ganz aktuell physisch zu einem sogenannten Spotpreis gehandelt, der die Nachfrage nach Öl widerspiegelt, das schon in den nächsten zehn bis 30 Tagen geliefert wird. Die Daten dafür werden auf den Preisreportagenturen Platts, Argus oder LSEG gesammelt. Und hier zeigt sich seit einiger Zeit folgendes, auffälliges Bild: Die Spotpreise sind nicht nur höher als zur Zeit der Finanzkrise, sie erreichten zwischenzeitlich Rekordhochs seit Beginn der Aufzeichnungen 1987. Ja, und auch der Abstand zwischen Futures und Spotpreis war nicht einmal in der Finanzkrise derart hoch.

„Der Börsenpreis für die Zukunft bildet die wirkliche, ganze Situation nur zum Teil ab“, erklärt Johannes Benigni, Chef des internationalen Energieberatungsunternehmens JBC Vienna, im Gespräch mit der „Presse“: „Der physische Markt ist der, der die aktuelle Angebotsverknappung wesentlich stärker widerspiegelt.“

„Die Situation ist sehr ungewöhnlich“, sagt Hannes Loacker, Energieexperte bei Raiffeisen Capital Management, auf Anfrage: „Wir haben eine Extremsituation. Dass plötzlich bis zu einem Fünftel auf dem Markt fehlt, gab es so noch nie.“

 
Gewinneinbruch bei chinesischem Autohersteller BYD
Der chinesische Autohersteller BYD hat angesichts des harten Wettbewerbs auf dem Heimatmarkt zum Jahresauftakt den stärksten Gewinneinbruch seit sechs Jahren verzeichnet. Mit 4,1 Milliarden Yuan (gut 510 Mio. Euro) verdiente der weltweit größte Elektroautohersteller 55,4 Prozent weniger als vor Jahresfrist, wie aus gestern veröffentlichten Börsenunterlagen hervorgeht.

Der Rückgang fiel damit noch stärker aus als im vierten Quartal 2025. Der Umsatz schrumpfte zugleich um 11,8 Prozent auf 150,2 Mrd. Yuan. BYD leidet in China unter der zunehmenden Konkurrenz durch heimische Rivalen wie Geely und Leapmotor.

Auf dem Markt für Elektroautos tobt in der Volksrepublik seit Jahren ein Preiskampf, der auf den Margen der Unternehmen lastet. Erschwert wurde die Lage durch den Wegfall von Förderprogrammen für Elektroautos, was den Fahrzeugabsatz in China zu Jahresbeginn einbrechen ließ. Wie andere chinesische Autohersteller versucht auch BYD, die Schwäche auf dem Heimatmarkt durch höhere Exporte wettzumachen.

 
IEA sieht größte Energiekrise bestätigt
Der seit Tagen anhaltende Anstieg des Ölpreises setzt sich fort. Am Donnerstag erreichte er zeitweise den höchsten Stand seit 2022, als der Ölpreis aufgrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine stark gestiegen war. Ausschlaggebend dürfte die Aussicht auf eine längere Blockade der Straße von Hormus und mögliche neue US-Schläge gegen den Iran sein. Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, sah seine Befürchtung der weltweit größten Energiekriese der Geschichte bestätigt.

„Die Öl- und Gasmärkte befinden sich in großen Schwierigkeiten“, sagte Birol. Ölpreise von über 120 Dollar (rund 103 Euro) setzten viele Länder stark unter Druck. Ein Barrel der Sorte Brent mit Lieferung im Juni stieg am Donnerstag zeitweise auf über 126 Dollar, den höchsten Stand seit vier Jahren. Seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar verteuerte sich Öl der weltweiten Referenzsorte Brent um mehr als 70 Prozent. Nach einem Zickzackkurs im Tagesverlauf gab der Preis wieder etwas nach und verblieb mit 114 Dollar weiterhin auf hohem Niveau.

Neben Öl und Gas seien auch Düngemittel, die besonders für Entwicklungsländer von großer Bedeutung seien, sowie Petrochemikalien von Lieferengpässen betroffen. Die Welt stehe vor einer „großen energie- und wirtschaftspolitischen Herausforderung“, sagte Birol.


Ganz großer Dank gebührt dem weltgrößten A....loch
 
IWF warnt vor Schäden für Weltwirtschaft
Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor einem Wiederaufflammen der Inflation und schweren Schäden für die Weltwirtschaft durch den Krieg im Nahen Osten. Sollte der Konflikt bis ins Jahr 2027 andauern und der Ölpreis auf etwa 125 Dollar (rund 107 Euro) pro Barrel steigen, drohten weitaus schlimmere Folgen, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa gestern. Die Sorte Brent markierte am Montagabend knapp 114 Dollar (etwa 98 Euro).

Wegen des anhaltenden Konflikts sei das bisherige IWF-Szenario, das lediglich eine leichte Abschwächung des weltweiten Wachstums und einen geringen Preisauftrieb vorsah, nicht länger haltbar, so Georgiewa weiter.

Stattdessen sei bereits das Negativszenario eingetreten. Zwar bestünden die langfristigen Inflationserwartungen weiterhin und die Finanzierungsbedingungen verschärften sich derzeit nicht. Das könne sich jedoch ändern, sollte der Krieg andauern.

 
Datenanalysekonzern Palantir übertrifft Erwartungen
Ein florierendes US-Geschäft und zahlreiche Großaufträge haben dem Datenanalysespezialisten Palantir zu Jahresbeginn einen kräftigen Umsatzsprung beschert. Die Erlöse kletterten im ersten Quartal um 85 Prozent auf 1,63 Milliarden Dollar (rund 1,4 Mrd. Euro), wie das US-Unternehmen gestern nach Börsenschluss mitteilte.

Als Treiber erwies sich vor allem der Heimatmarkt: Der US-Umsatz habe sich mit einem Plus von 104 Prozent mehr als verdoppelt, hieß es in der Mitteilung. Dabei legte das kommerzielle Geschäft um 133 Prozent zu, während die Einnahmen mit Regierungskunden um 84 Prozent stiegen. Zudem schloss Palantir 206 Verträge mit einem Volumen von mindestens einer Million Dollar (860.000 Euro) ab.

Angesichts der starken Nachfrage schraubte der Konzern seine Ziele für das Gesamtjahr 2026 nach oben. Palantir rechnet nun mit einem Umsatz zwischen 7,65 und 7,66 Milliarden Dollar, was einem Wachstum von 71 Prozent entspräche.

 
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