Friedenshoffnungen beflügeln die Börsen, ein KI-Boom treibt in Asien die Kurse
Der Ölpreis ist deutlich abgesackt. Das treibt die Börsen in Europa, den USA und vor allem Asien. In Südkorea hat sich das Kursniveau innerhalb eines Jahres fast verdreifacht
Neue Hoffnungen auf ein baldiges Ende des US-Iran-Konflikts sorgten am Mittwoch für Aufbruchstimmung an den Börsen. Im Gegenzug sorgten Informationen aus pakistanischen Vermittlerkreisen, wonach man kurz vor einer Vereinbarung für ein Kriegsende stehe, für eine Entspannung an den Ölmärkten. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent rutschte vorübergehend unter die Marke von 98 US-Dollar, was einem Minus von mehr als zehn Prozent entspricht. Anschließend legte der Preis wieder etwas zu. Die Aussicht auf günstigere Öl- und Treibstoffkosten verlieh den Aktienmärkten in Europa kräftigen Antrieb.
Der deutsche Leitindex Dax sprang nach einem bis zu dreiprozentigen Zuwachs erstmals seit Beginn des Kriegs in Nahost zeitweilig wieder über die Marke von 25.000 Punkten, konnte dieses Niveau aber nicht ganz halten. Besonders der zuvor gebeutelte Automobilsektor zeigte sich stark im Aufwind. In ähnlichem Ausmaß stiegen auch der Eurostoxx-50 und der Wiener Leitindex ATX, dem in der Spitze nur 15 Einheiten zum erstmaligen Überspringen der Marke von 6000 Punkten fehlten. Stark gesucht waren am heimischen Aktienmarkt vor allem Finanzwerte sowie der Caterer Do & Co.
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Der Ölpreis ist deutlich abgesackt. Das treibt die Börsen in Europa, den USA und vor allem Asien. In Südkorea hat sich das Kursniveau innerhalb eines Jahres fast verdreifacht
Neue Hoffnungen auf ein baldiges Ende des US-Iran-Konflikts sorgten am Mittwoch für Aufbruchstimmung an den Börsen. Im Gegenzug sorgten Informationen aus pakistanischen Vermittlerkreisen, wonach man kurz vor einer Vereinbarung für ein Kriegsende stehe, für eine Entspannung an den Ölmärkten. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent rutschte vorübergehend unter die Marke von 98 US-Dollar, was einem Minus von mehr als zehn Prozent entspricht. Anschließend legte der Preis wieder etwas zu. Die Aussicht auf günstigere Öl- und Treibstoffkosten verlieh den Aktienmärkten in Europa kräftigen Antrieb.
Der deutsche Leitindex Dax sprang nach einem bis zu dreiprozentigen Zuwachs erstmals seit Beginn des Kriegs in Nahost zeitweilig wieder über die Marke von 25.000 Punkten, konnte dieses Niveau aber nicht ganz halten. Besonders der zuvor gebeutelte Automobilsektor zeigte sich stark im Aufwind. In ähnlichem Ausmaß stiegen auch der Eurostoxx-50 und der Wiener Leitindex ATX, dem in der Spitze nur 15 Einheiten zum erstmaligen Überspringen der Marke von 6000 Punkten fehlten. Stark gesucht waren am heimischen Aktienmarkt vor allem Finanzwerte sowie der Caterer Do & Co.
Friedenshoffnungen beflügeln die Börsen, ein KI-Boom treibt in Asien die Kurse
Der Ölpreis ist deutlich abgesackt. Das treibt die Börsen in Europa, den USA und vor allem Asien. In Südkorea hat sich das Kursniveau innerhalb eines Jahres fast verdreifacht