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WM 2026 USA, Kanada und Mexiko

Wow, echt großzügig
USA erlauben Mannschaft aus DR Kongo Einreise
Vor dem Hintergrund der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik (DR) Kongo haben die USA der Fußballnationalmannschaft des afrikanischen Landes die Einreise zur bevorstehenden WM zugesichert. „Wir gehen davon aus, dass die Mannschaft der DR Kongo an der Weltmeisterschaft teilnehmen kann“, sagte ein hochrangiger Mitarbeiter des US-Außenministeriums am Dienstag.

Die USA haben wegen des tödlichen Ebola-Ausbruchs ein Einreiseverbot für Nicht-US-Bürger verhängt, die sich in den vergangenen drei Wochen in der DR Kongo aufgehalten haben. Der Ministeriumsmitarbeiter sagte, die Mannschaft der DR Kongo habe bereits in Europa trainiert und falle daher möglicherweise ohnehin nicht unter das Einreiseverbot.

Keine Ausnahmegenehmigung für Fans
Sollten sich Spieler der Mannschaft aber in den vergangenen 21 Tagen in der DR Kongo aufgehalten haben, würden sie einer strengen Gesundheitsprüfung unterzogen, wie sie auch für US-Bürger vorgeschrieben ist, die aus dem Land zurückkehren.

 
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Der Leistungsprinzip- Kader des Julian N :lol:


Tor: Oliver Baumann (TSG Hoffenheim), Manuel Neuer (Bayern München), Alexander Nübel (VfB Stuttgart)

Abwehr: Waldemar Anton (Borussia Dortmund), Nathaniel Brown (Eintracht Frankfurt), Joshua Kimmich (Bayern München), David Raum (RB Leipzig), Antonio Rüdiger (Real Madrid), Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund), Jonathan Tah (Bayern München), Malick Thiaw (Newcastle United)

Mittelfeld: Pascal Groß (Brighton & Hove Albion), Felix Nmecha (Borussia Dortmund), Aleksandar Pavlovic (Bayern München), Angelo Stiller (VfB Stuttgart), Leon Goretzka (Bayern München)

Angriff: Nadiem Amiri (FSV Mainz 05), Maximilian Beier (Borussia Dortmund), Kai Havertz (FC Arsenal), Lennart Karl (Bayern München), Jamie Leweling (VfB Stuttgart), Jamal Musiala (Bayern München), Leroy Sané (Galatasaray Istanbul), Deniz Undav (VfB Stuttgart), Florian Wirtz (FC Liverpool), Nick Woltemade (Newcastle United)


 
Leere Hotels und 98 Dollar für 27 Kilometer – Warum selbst WM-Fans irgendwann die Grenze ziehen
Zur Fußball-Weltmeisterschaft werden in den kommenden Wochen Zehntausende Menschen aus aller Welt im Raum New York erwartet. Hotels werden voll, Restaurants rechnen mit zusätzlichem Geschäft und rund um die Spiele fließt bereits jetzt viel Geld. Eintrittskarten, Unterkünfte und Reisen kosten für viele Besucher schon mehrere tausend Dollar. Doch ausgerechnet bei einer Strecke von gerade einmal rund 27 Kilometern scheint für viele eine Grenze erreicht zu sein. Die Zahlen zeigen deutlich, wohin sich die Besucher bewegen. Für die Zugverbindung von Manhattan zum MetLife Stadium in New Jersey wurden bis Freitagmittag rund 11.900 Tickets verkauft. Der Preis liegt bei 98 Dollar für Hin und Rückfahrt. Deutlich beliebter ist derzeit die Busverbindung. Dort wurden nach Angaben bereits rund 20.700 Tickets verkauft. Der Preis: 20 Dollar.

Auch eine dritte Möglichkeit steht zur Verfügung. Besucher können ihr Fahrzeug auf einem Parkplatz an einem Einkaufszentrum abstellen, das etwa fünfzehn Gehminuten vom Stadion entfernt liegt. Die Kosten beginnen bei mindestens 225 Dollar. Nach bisherigen Angaben wurden rund 7.700 dieser Parkplätze verkauft. Der Streit um die Anreise entwickelte sich längst zu mehr als einer Frage des Verkehrs. Zwischen New York und New Jersey entstand in den vergangenen Wochen spürbare Spannung. Die meisten Besucher werden voraussichtlich in New York übernachten, während die Spiele selbst im MetLife Stadium in New Jersey stattfinden. Direkt am Stadion stehen nur sehr wenige Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

 
Iran verlegt Basecamp nach Mexiko
Irans Fußballnationalteam hat sein Basecamp bei der WM in Nordamerika vom US-Bundesstaat Arizona nach Mexiko verlegt. Wie Verbandschef Mehdi Taj am Samstag mitteilte, werde man in Tijuana logieren und habe dafür bereits die Zustimmung der FIFA. Dadurch vermeide man Visaprobleme und könne mit Iran Air anreisen, sagte Taj.

Die Gruppenspiele trägt der Iran allerdings in den USA aus. In Los Angeles geht es gegen Neuseeland und Belgien, in Seattle gegen Ägypten.

 
Iran zieht die Reißleine – WM-Team verlegt Quartier aus den USA nach Mexiko
Wenige Wochen vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft zieht Irans Nationalmannschaft um. Eigentlich sollte das Team seine Vorbereitung in Tucson im US-Bundesstaat Arizona absolvieren. Jetzt soll das Lager stattdessen in Tijuana in Mexiko eingerichtet werden. Die Entscheidung fiel nach Gesprächen mit der FIFA und kommt in einer Zeit, in der Krieg, Sicherheitsfragen und politische Unsicherheit weit über den Sport hinausreichen. Für Iran geht es dabei nicht nur um Trainingsplätze oder Fitnessräume. Die Mannschaft will mögliche Probleme bei Einreise und Visa vermeiden und setzt auf einen Standort direkt an der Grenze zu den USA. Von Tijuana aus liegt Los Angeles deutlich näher, gleichzeitig bleibt das Team außerhalb amerikanischen Staatsgebiets.

Iran startet bei dieser Weltmeisterschaft in Gruppe G und trifft auf Neuseeland, Belgien und Ägypten. Sportlich ist die Ausgangslage klar. Team Melli steht zum vierten Mal in Folge auf einer Weltmeisterschaft. Der große Schritt blieb bisher jedoch aus: Iran konnte die Gruppenphase bislang nie überstehen. Der Schritt zeigt jedoch, dass sich selbst ein Fußballturnier kaum noch vom politischen Klima trennen lässt. Wo früher allein über Gegner, Formkurven und Taktik gesprochen wurde, stehen inzwischen Sicherheitsfragen und Grenzen auf dem Spielplan. Das Trainingslager ist plötzlich mehr als nur ein Ort für Vorbereitung geworden. Es ist inzwischen Teil einer größeren Geschichte.
 
Mexiko: USA wollten iranisches Nationalteam nicht unterbringen
Der Grund für die nun geplante Verlegung des WM-Quartiers der iranischen Nationalmannschaft nach Mexiko war laut Präsidentin Claudia Sheinbaum die mangelnde Bereitschaft der USA, das Team aufzunehmen. „Die Vereinigten Staaten wollen nicht, dass die iranische Nationalmannschaft in den USA übernachtet“, sagte die mexikanische Staatschefin gestern.

Laut Sheinbaum habe die FIFA Mexiko gefragt, ob es bereit wäre, die Iraner unterzubringen. Die Antwort sei gewesen: „Ja, kein Problem, wir haben keinerlei Einwände“, so die Staatschefin. Der neue Standort soll die an der Grenze zu den USA gelegene Stadt Tijuana werden, wie später auch die FIFA bestätigte. Die Einzelheiten würden noch geprüft, sagte Sheinbaum.

 
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