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WM 2026 USA, Kanada und Mexiko

Schottland verewigt McTominay-Tor auf Banknote
Anlässlich Schottlands lang ersehnter Rückkehr zur Fußballweltmeisterschaft hat die Bank of Scotland hat eine limitierte 20-Pfund-Note herausgegeben, auf dem eine stilistische Darstellung von Scott McTominays Fallrückziehertor zum frühen 1:0 beim entscheidenden 4:2-Sieg im November gegen Dänemark zu sehen ist, der die WM-Qualifikation sicherte.

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Satire Dribbel-Splitter
Ganz langsam geht es los, die Deutschlandfahnen werden entstaubt, das Deutschlandtrikot wird eine Nummer größer gekauft, nachdem das alte irgendwie eingelaufen war. Da sind sie wieder, die 80 Millionen Bundestrainer, es ist wieder Fußball-Weltmeisterschaft. Wer ist schon Julian Nagelsmann.
Generell braucht sich die deutsche Mannschaft nicht verstecken, im offensiven Mittelfeld sind Turbodribbler wie Florian Wirtz und Jamal Musiala zu finden, die jede Abwehr vor Probleme stellen können. Joshua Kimmich ist auf der rechten Abwehrseite eine Bank, in der Abwehr stellen Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck mindestens gehobenes Niveau dar. Im Tor steht mit Manuel Neuer ein Keeper, der an guten Tagen immer noch Weltklasse ist, selbst wenn er nicht mehr so schnell in die Ecken hechten kann, hält sein Nimbus als Supertorhüter noch mit.

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Preise für WM-Tickets
US-Justiz nimmt FIFA ins Visier
Am 11. Juni beginnt die Fußballweltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Im Vorfeld sorgen teils exorbitant hohe Ticketpreise für Unruhe und Frust unter den Fans. Doch zieht das nun weitere Kreise, denn nach dem US-Bundesstaat Kalifornien wird die Preispolitik des Internationalen Fußballverbands (FIFA) jetzt auch in New York und New Jersey ein Fall für die Justiz.

So wurden der FIFA am Mittwoch von den Justizbehörden der beiden Bundesstaaten Vorladungen zugestellt. Der WM-Veranstalter soll im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen offenlegen, wie es zu teils völlig überhöhten Ticketpreisen gekommen ist. Zudem hatten Fans beklagt, über Sitzplätze und Kategorien in die Irre geführt worden zu sein – auch diesen Vorwurf will die Justiz untersuchen.

„Niemand sollte dazu gebracht werden, überhöhte Preise für Sitzplätze zu zahlen. Die Fans sollten darauf vertrauen können, dass sie auch die Tickets erhalten, die sie kaufen“, wurde die Generalstaatsanwältin des Bundesstaats New York, Letitia James, in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Generalstaatsanwältin von New Jersey, Jennifer Davenport, zitiert.

„Dynamic Pricing“
Weltweit haben Fans die Ticketpolitik der FIFA für die WM kritisiert, die mit 48 Teams und 104 Spielen die umfassendste aller Zeiten sein wird. Die FIFA setzt erstmals auf eine nachfrageorientierte, dynamische Preisgestaltung („Dynamic Pricing“), wodurch die Ticketpreise deutlich über die Preise aller vorherigen Weltmeisterschaften bzw. aller sonstigen internationalen Bewerbe gestiegen sind.

 
Einreiseverbote wegen Ebola angekündigt
Angesichts des Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika haben die USA, Kanada und Mexiko für die Fußball-WM Einreiseverbote verhängt. Wie die US-Regierung im Namen der drei Gastgeberländer am Freitag mitteilte, sollen abgestimmte Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit bei Reisen aus afrikanischen Regionen mit dem höchsten Ebola-Risiko ergriffen werden.

In den USA gelte zunächst ein 30-tägiges Einreiseverbot für ausländische Reisende, die sich in den vergangenen 21 Tagen in Uganda, der Demokratischen Republik (DR) Kongo sowie im Südsudan aufgehalten hätten, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC mit. In Mexiko kündigten Fluggesellschaften wie Aeromexico und Viva ähnliche Einreisebeschränkungen an. Gemäß einer Verordnung der mexikanischen Behörden würden diese in Mexiko sogar für 60 Tage in Kraft bleiben, also bis nach dem Abpfiff der WM.

„Dieser koordinierte Ansatz zielt darauf ab, unsere Bürger und die Millionen von Besuchern, Fans, Athleten und Touristen, die zur FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2026 erwartet werden, zu schützen und gleichzeitig den Reise- und Warenverkehr über unsere Grenzen hinweg aufrechtzuerhalten“, hieß es im gemeinsamen Statement der drei Regierungen. „Die Gesundheit und Sicherheit aller Menschen in der Region haben für uns höchste Priorität, während wir die Welt in Nordamerika willkommen heißen“, hieß es weiter.

Mehr als 1.000 Verdachtsfälle in DR Kongo
Der Osten der Demokratischen Republik Kongo und Teile von Uganda sind derzeit von einem Ausbruch des gefährlichen Ebolavirus betroffen. Nach jüngsten Regierungsangaben gibt es in Kongo mehr als 1.000 Verdachtsfälle und rund 250 Tote.

 
der türkische kader für die wm in den usa ist raus.

schade das aral simsir und demir ege tiknaz nicht dabei sind


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Schweizer Embolo darf vorerst nicht in USA einreisen
Breel Embolo ist vor dem Abflug der Schweizer Nationalmannschaft zur bevorstehenden Fußball-WM von den US-Behörden ausgebremst worden. Der 29-Jährige dürfe vorerst nicht mit dem Team in die USA fliegen, teilte der Schweizer Verband mit.

Man gehe aber davon aus, dass der Stürmer von Stade Rennes zeitnah nachreisen könne. Die Elektronische Reisegenehmigung (ESTA) des Spielers sei bis Dienstagfrüh bewilligt gewesen, hieß es in der Verbandsmitteilung, dann aber nicht mehr.

Embolos Reisegenehmigung „nochmals in Abklärung“
„Um 10.30 Uhr haben wir die Information erhalten, dass sein ESTA nochmals in Abklärung geht.“ Man stehe nun in Kontakt mit den Behörden. „Wir gehen davon aus, dass Breel entweder heute noch oder morgen nachfliegen und zum Team stoßen wird“, hieß es weiter.

 
Simulation sieht Spanien vorne
Die besten Chancen auf einen Sieg bei der kommenden Fußball-WM haben laut komplexen Simulationen Spanien, England, Frankreich und Deutschland. Für Österreichs Team ergibt sich zwar eine hohe Chance, die Gruppenphase zu überstehen, die Tücken der Auslosung machen aber ein Weiterkommen danach unwahrscheinlich.

Dass es für Österreich in den USA, Mexiko und Kanada nach dem letzten Gruppenspiel am 28. Juni weitergeht, ist den Berechnungen der Forschenden um Achim Zeileis von der Uni Innsbruck und Andreas Groll von der TU Dortmund recht absehbar: Satte 81,2 Prozent beträgt die Wahrscheinlichkeit auf einen Platz unter den besten 32 Mannschaften.

Da dort aber aufgrund der Auslosungsarithmetik dem Gruppenersten und -zweiten aus Österreichs Gruppe J jeweils der Erste oder Zweite aus der mit Topfavorit Spanien gespickten Gruppe H blüht, sinkt die Chance auf das Achtelfinale für das Austroteam dann rapide auf 34,5 Prozent ab. Ob der Dritte aus der Österreich-Gruppe im erstmals gespielten Sechzehntelfinale landet und wer dann der Gegner wäre, lässt sich seriös kaum vorhersehen – es wartet aber fix ein Gruppensieger.

 
Wer schützt die Kinder bei dieser Weltmeisterschaft?
Ein Rahmen ist noch kein Schutz: Wenige Tage vor dem Anpfiff hat die FIFA zwar eine allgemeine Schutzrichtlinie beschlossen, doch das für das Turnier 2026 zugesagte Kinderschutzkonzept über alle Gastgeberstädte hinweg fehlt nach Einschätzung mehrerer Organisationen weiterhin!
In wenigen Tagen, am 11. Juni, beginnt in den Vereinigten Staaten, in Kanada und in Mexiko die Fußballweltmeisterschaft, das voraussichtlich größte und einträglichste Sportereignis, das je ausgetragen wurde. Millionen von Besuchern werden erwartet, und unter ihnen, um sie herum und in den Gemeinden, die das Turnier beherbergen, leben und reisen Kinder. Ob die FIFA und die Gastgeber sie ausreichend schützen, ist bis heute, am 4. Juni 2026, nicht zweifelsfrei beantwortet.

Die Gefahren, die Kindern im Umfeld solcher Großveranstaltungen drohen, sind seit Langem bekannt und benannt. Human Rights Watch zählt Menschenhandel, sexuelle Ausbeutung, Kinderarbeit und die Trennung von Familien dazu, neben weiteren Formen von Gewalt und Missbrauch. Es sind keine entlegenen Befürchtungen, sondern Erfahrungen früherer Turniere, und wer Millionen Menschen für Wochen in sechzehn Städte dreier Länder zieht, schafft die Bedingungen, unter denen sich diese Gefahren entfalten. Kinder können nicht für sich selbst eintreten, sie wählen den Austragungsort nicht und verhandeln keine Verträge. Die Pflicht, sie zu schützen, fällt deshalb ungeteilt auf jene, die das Ereignis veranstalten und daran verdienen.

 
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