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WM 2026 USA, Kanada und Mexiko

Italienische Nationalmannschaft stellt offizielles Trikot für WM 2026 vor

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Rom (dpo) - Der italienische Fußballverband FIGC hat heute das offizielle Trikot der Herren-Fußballnationalmannschaft für die diesjährige WM in den USA vorgestellt. Das markante Design mit einem in Blautönen gehaltenen Muster setzt auf Bequemlichkeit und einen lässigen Look.

"Es war uns wichtig, dass sich das neue Trikot für unsere Sportler auch bei heißem Urlaubswetter luftig und angenehm auf der Haut anfühlt", heißt es im gemeinsamen Pressestatement von FIGC und Ausstatter Adidas. "Zudem bleibt es beim Relaxen in der Hängematte oder beim WM-Schauen auf dem Sofa stets in Form und spannt oder knittert nicht."

Das Trikot basiere auf allen Erfahrungen, die die italienische Nationalmannschaft bei den letzten beiden Weltmeisterschaften sammeln konnte. "Wir haben uns jedes Feedback zu Herzen genommen", heißt es weiter. "Selbst eventuell aufkommende Tränen über vergangene Leistungen werden von der modernen Hightech-Faser sofort absorbiert."

Das Muster sei zudem für Strandurlaube oder Yachtaufenthalte optimiert und strahle Ruhe, Gelassenheit sowie das Gefühl aus, sich nicht auf dem Rasen beweisen zu müssen.

Das neue Trikot ist ab sofort für 79 Euro im Handel erhältlich.

 

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Italienische Nationalmannschaft stellt offizielles Trikot für WM 2026 vor

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Rom (dpo) - Der italienische Fußballverband FIGC hat heute das offizielle Trikot der Herren-Fußballnationalmannschaft für die diesjährige WM in den USA vorgestellt. Das markante Design mit einem in Blautönen gehaltenen Muster setzt auf Bequemlichkeit und einen lässigen Look.

"Es war uns wichtig, dass sich das neue Trikot für unsere Sportler auch bei heißem Urlaubswetter luftig und angenehm auf der Haut anfühlt", heißt es im gemeinsamen Pressestatement von FIGC und Ausstatter Adidas. "Zudem bleibt es beim Relaxen in der Hängematte oder beim WM-Schauen auf dem Sofa stets in Form und spannt oder knittert nicht."

Das Trikot basiere auf allen Erfahrungen, die die italienische Nationalmannschaft bei den letzten beiden Weltmeisterschaften sammeln konnte. "Wir haben uns jedes Feedback zu Herzen genommen", heißt es weiter. "Selbst eventuell aufkommende Tränen über vergangene Leistungen werden von der modernen Hightech-Faser sofort absorbiert."

Das Muster sei zudem für Strandurlaube oder Yachtaufenthalte optimiert und strahle Ruhe, Gelassenheit sowie das Gefühl aus, sich nicht auf dem Rasen beweisen zu müssen.

Das neue Trikot ist ab sofort für 79 Euro im Handel erhältlich.



Den Postillion habe ich schon länger deaboniert..einfach nicht witzig, sondern nur noch peinlich.....man könnte ja fast denken, in der Redaktion arbeiten Mitarbeiter vom ÖRR....
 
Den Postillion habe ich schon länger deaboniert..einfach nicht witzig, sondern nur noch peinlich.....man könnte ja fast denken, in der Redaktion arbeiten Mitarbeiter vom ÖRR....
Stimmt, die Qualität beim Postillon ist massiv gesunken. Früher haben sie die Ergebnisse der Italien-Spiele bei der WM noch live getippt, heute recherchieren sie nicht mal mehr die Anstoßzeiten :mrgreen:
Mitarbeiter vom ÖRR? Schön wär’s! Dann müsste der Postillon wenigstens keine Witze mehr machen, sondern könnte die Witze einfach per Zwangsgebühr eintreiben :lol27:
 
WM 2026 läuft weiter, als wäre nichts – während ein Krieg alles verändert
Die Weltmeisterschaft 2026 steuert auf einen Moment zu, der mit Sport immer weniger zu tun hat. Während Bomben fallen und politische Spannungen wachsen, hält die FIFA an ihrem Plan fest. Iran soll kommen, spielen, funktionieren. Keine Verschiebung, keine Verlagerung nach Mexiko, kein Plan B. Infantino spricht von Unterstützung, von Vorbereitung, von „best possible conditions“. Auf dem Papier klingt das nach Stabilität. In der Realität wirkt es wie ein Festhalten an einer Ordnung, die es so längst nicht mehr gibt. Die iranische Mannschaft bewegt sich in einem Ausnahmezustand. Liga gestoppt, Spieler ohne regulären Wettbewerb, Vorbereitung unter Sicherheitsfragen. Freundschaftsspiele werden nach Antalya verlegt, ohne Zuschauer, ohne echte Öffentlichkeit. Vor dem Anpfiff stehen Spieler mit Rucksäcken und Bildern von getöteten Kindern auf dem Platz. Ein stiller Protest, der mehr sagt als jede Presseerklärung. Gleichzeitig fehlt mit Sardar Azmoun einer der wichtigsten Spieler, offenbar wegen eines Posts. Sportliche Entscheidungen sind längst nicht mehr nur sportlich.

Auch auf amerikanischer Seite bleibt vieles widersprüchlich. Trump sagt, es sei ihm egal, ob Iran kommt, dann wieder verspricht er Sicherheit. Zwischen Gleichgültigkeit und Inszenierung liegt kaum noch Abstand. Gleichzeitig laufen in Arizona die Vorbereitungen weiter. Trainingsgelände, Security, Ablaufpläne. Alles folgt dem bekannten Schema. Als würde sich die Lage nicht täglich verändern. Die Probleme sind konkret. Visa werden verweigert, Funktionäre dürfen nicht einreisen. Ohne vollständige Delegation wird ein Turnier zur Improvisation. Dennoch bleibt FIFA bei ihrer Linie. Spiele in Los Angeles, Seattle, keine Abweichung. Tickets verkauft, Verträge geschlossen, Geld gebunden. Jede Änderung würde teuer werden. Und genau hier zeigt sich, worum es tatsächlich geht.

Ein Boykott ist praktisch ausgeschlossen. Zu viele Interessen hängen an diesem Turnier. Verbände, Sponsoren, politische Erwartungen. Niemand will derjenige sein, der aussteigt. Also läuft das System weiter. Spieltag, Anstoß, Übertragung. Während im Hintergrund ein Konflikt eskaliert, der alles überschattet. Die WM wird damit zu einem Ereignis, das sich von der Realität abkoppelt. Ein globales Event, das so tut, als könne man Politik ausblenden. Doch genau das funktioniert nicht mehr. Die Bilder aus dem Stadion werden nicht für sich stehen. Sie werden immer neben den Bildern aus dem Krieg existieren. Und genau darin liegt die eigentliche Bruchstelle dieses Turniers.

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:mrgreen:

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Wenn das das Osmanische Reich ist, dann war unser Pressing heute die Habsburgermonarchie. Passt, dann spiel ich ab jetzt im 4‑4‑2‑Sultanat.
Alles gut, solange sie nicht wieder Tribut in Ecken und Freistößen verlangen und die kroatischen Spieler nach wie vor den Osmanen den Hintern versohlen können... :lol27:
 
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