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WM 2026 USA, Kanada und Mexiko

Zu recht abgelehnt.. mehr wie drei Spiele werden es eh nicht...


Die Spiele der iranischen Fußball-Nationalmannschaft bei der Fußball-WM werden trotz des Krieges im Nahen Osten nicht von den USA nach Mexiko verlegt. Der Weltverband FIFA habe sich dagegen entschieden, erklärte die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum.

Angesichts des Krieges wollte der Iran seine drei Vorrundenpartien nicht in den USA austragen, die die islamische Republik militärisch angegriffen haben. "Die FIFA entschied schließlich, dass die Spiele nicht von ihren ursprünglichen Austragungsorten verlegt werden können", sagte Sheinbaum auf einer Pressekonferenz. Aus Sicht der FIFA hätte dies "einen enormen logistischen Aufwand" bedeutet, sagte die Staatschefin. Der Weltverband hatte sich schon zuvor zurückhaltend zu dem Wunsch des Iran geäußert.


 
Man glaubt es nicht
Trump-Gesandter will Italien statt Iran bei Fußball-WM
Ein hochrangiger Gesandter von US-Präsident Donald Trump hat sich dafür ausgesprochen, Italien statt des Iran an der Fußball-WM im Sommer teilnehmen zu lassen.

Paolo Zampolli teilte der „Financial Times“ gestern mit, er habe sowohl Trump als auch FIFA-Präsident Gianni Infantino diesen Vorschlag unterbreitet. Vom Weißen Haus, der FIFA sowie den Nationalverbänden aus Italien und dem Iran gab es dazu vorerst keine Stellungnahme.

Zampolli sagte der „Financial Times“: „Ich bin gebürtiger Italiener, und es wäre ein Traum, die italienische Mannschaft bei einem von den USA ausgerichteten Turnier zu sehen. Mit vier Titeln haben sie die nötige Erfahrung, die eine Teilnahme rechtfertigt.“ Italien war im Play-off an Bosnien-Herzegowina gescheitert.

Iran hält an Teilnahme fest
Im Zuge der kriegerischen Auseinandersetzung hatte Trump dem Iran nahegelegt, auf eine WM-Teilnahme zu verzichten. Die Iraner wollen jedoch bei der WM-Endrunde dabei sein und planen bereits letzte Details der Vorbereitung. Laut Angaben des iranischen Verbands findet das erste Trainingslager mit vorläufig 30 Spielern in Teheran statt.

Am 6. Mai geht es weiter in die Türkei, wo der Iran auch vier Vorbereitungsspiele bestreiten will, unter anderem gegen Europameister Spanien. Anschließend reist das Team in die USA, allerdings steht der Ort des dortigen Trainingslagers noch nicht fest.

Kriegsverlauf entscheidet über Teilnahme
Verbandschef Mehdi Tadsch zeigte sich zuversichtlich, dass der Iran trotz des Konflikts mit den USA bei der WM mitspielen wird. „Stand jetzt nehmen wir teil“, sagte Tadsch laut Nachrichtenagentur ISNA. Sollte es jedoch trotz aktueller Waffenruhe zu einem erneuten Krieg mit den USA kommen, werde Tadsch zufolge die Politik über eine Teilnahme entscheiden.

 
Ich würde zustimmen, fände es geil...obwohl Politik im Sport nichts zu suchen hat, aber früher wurden Länder, auch von den Olympischen Spielen und WM´s ausgeschlossen...warum nicht auch hier?


Der Iran oder besser gesagt, die Mullahs sollten sich auf andere Dinge komzentrieren. Die Ukraine bei der EM 2024 fand ich schon nervig genug...
 
Italien weist Fußball-WM-Teilnahme anstelle von Iran zurück
Italien hat einen aus den USA kommenden Vorschlag zurückgewiesen, wonach das Nationalteam des Landes anstelle des Iran an der Fußballweltmeisterschaft teilnehmen soll. Sportminister Andrea Abodi verwies zur Begründung gestern darauf, dass sich Italien nicht für das im Sommer unter anderem in den USA stattfindende Turnier qualifiziert habe und ihm eine Teilnahme deshalb nicht zustehe.

„Erstens, es ist nicht möglich. Und zweitens ist es nicht angebracht – man qualifiziert sich auf dem Rasen“, sagte Abodi laut Berichten der italienischen Nachrichtenagenturen ANSA und AGI zu dem US-Vorschlag.

Ein Gesandter von US-Präsident Donald Trump hatte einem Bericht zufolge zuvor den Internationalen Fußballverband (FIFA) gebeten, den Iran bei der Fußball-WM durch Italien zu ersetzen. Der US-Sondergesandte Paolo Zampolli sagte der „Financial Times“, es wäre ein „Traum“, den viermaligen Weltmeister Italien bei dem Turnier zu sehen.

 
Reisewarnung zur WM – Fußball trifft auf ein Land unter Druck
Kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft verschiebt sich der Fokus. Es geht nicht nur um Spiele, Stadien und Fans, sondern um die Frage, wer überhaupt ins Land kommt und unter welchen Bedingungen. Amnesty International und zahlreiche Bürgerrechtsgruppen warnen offen vor Reisen in die USA und sprechen von einer Entwicklung, die Besucher direkt betreffen kann. Gemeint sind Einreiseentscheidungen ohne klare Begründung, Festnahmen unter Bedingungen, die als unmenschlich beschrieben werden, und Kontrollen von Handys sowie sozialen Medien. Der Hintergrund ist eine Migrationspolitik, die seit Trumps Rückkehr ins Amt deutlich härter umgesetzt wird. Razzien in Städten wie Los Angeles, Chicago und Minneapolis haben Vorwürfe von Diskriminierung ausgelöst, Proteste wurden teils gewaltsam beendet. Für die Organisationen ist die Lage so weit, dass sie eine offizielle Warnung für Fans aussprechen. Gleichzeitig bleibt der Widerstand gegen diese Darstellung laut. Vertreter der Tourismusbranche sprechen von überzogenen Einschätzungen und warnen vor wirtschaftlichen Folgen. Millionen Menschen reisen jedes Jahr in die USA ein, ohne Zwischenfälle. Doch genau hier liegt der Konflikt. Die eine Seite verweist auf Zahlen, die andere auf konkrete Erfahrungen. Beides existiert parallel und passt nicht zusammen.

Zwischen Anspruch und Realität – ein Turnier im Widerspruch
Die Fußball-Weltmeisterschaft soll verbinden, so lautet der Anspruch des Weltverbands. FIFA betont in eigenen Erklärungen, man stehe für den Schutz von Menschenrechten und wolle diese auch fördern. Gleichzeitig findet das Turnier in einem Umfeld statt, das diesem Anspruch widerspricht. Seit Trumps Amtsantritt ist die Zahl internationaler Besucher zurückgegangen, nicht nur wegen Visa-Fragen, sondern auch wegen politischer Spannungen. Aussagen über Verbündete, Drohungen gegen Kanada, Trumps Gerede von einer Übernahme Grönlands und Zweifel am Wert der NATO haben Spuren hinterlassen. Hinzu kommt ein Einreiseverbot für Bürger aus 19 Staaten, das zusätzliche Unsicherheit schafft. Die Regierung setzt darauf, dass schnellere Visa-Verfahren und die Anziehungskraft des Turniers diese Zweifel überdecken. Doch Vertrauen lässt sich nicht beschleunigen. Es entsteht langsam und verschwindet oft schnell. Für viele entscheidet sich nicht am Flughafen, sondern lange davor, ob sie diese Reise überhaupt antreten. Genau darin liegt die eigentliche Bruchstelle dieses Turniers. Auf dem Platz geht es um Punkte, daneben um die Frage, ob ein Land, das ein globales Ereignis ausrichtet, sich zugleich immer weiter abschließt.

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Leere Betten, volle Preise: Warum der WM-Boom in Trumps Amerika bisher ausbleibt
Die FIFA versprach einen Besucheransturm bei der amerikanischen WM. Doch wenige Wochen vor dem Anpfiff zeigen die Buchungsdaten der Austragungsstädte ein anderes Bild. Die Gründe reichen bis ins Weiße Haus

FIFA-Chef Gianni Infantino sprach vergangenes Jahr von „104 Super Bowls", die die anstehende WM in den USA, Kanada und Mexiko zu bieten habe. Keine zwei Monate vor dem Anpfiff zeigt sich nun: Die Hotelbuchungen in den Austragungsstädten bleiben deutlich hinter den Erwartungen zurück, wie mehrere Analysten dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) berichten. Das hat auch mit US-Präsident Donald Trump zu tun.

Die Daten
„Die früheren Erwartungen der FIFA waren überhöht", sagt Vijay Dandapani, Chef der Hotel Association in New York, und verweist auf die im vergangenen Jahr ausgegebene Zielmarke von 1,2 Millionen internationalen Besuchern allein in den USA. Diese werde man „bei Weitem nicht erreichen". Das Analyseunternehmen Tourism Economics schätzt die Zahl ausländischer WM-Besucher auf Nachfrage im Mittel sogar nur auf 742.000. Auch Daniel Foreman vom Datenanalyseunternehmen Lighthouse bestätigt, dass Hotels an den US-Spielorten ihre Preise wegen der geringeren Nachfrage nach unten korrigieren.

„Die Buchungslage für den Zeitraum vom 11. Juni bis zum Achtelfinale am 5. Juli ist unverändert und entspricht nahezu dem Buchungsstand von 2025", sagt Dandapani. Die New Yorker Hotels hätten ihre Preise deshalb um bis zu 30 Prozent gesenkt und ihre Mindestaufenthaltsdauer auf zwei Nächte reduziert. Stuart Dykes von der europäischen Fan-Organisation Football Supporters Europe (FSE) sieht ein ähnliches Bild: Die Nachfrage sei „generell im Vergleich zu früheren Turnieren aus verschiedenen Gründen zurückgegangen". So sei das Interesse an der EM 2024 in Deutschland wesentlich höher gewesen. Von allen europäischen WM-Teilnehmern habe fast kein einziger Nationalverband sein komplettes Kartenkontingent verkaufen können.

Die meisten der vom RND befragten Organisationen mahnen allerdings zur Vorsicht: Die Nachfrage könne in den verbleibenden Wochen bis zum Anpfiff am 11. Juni noch anziehen. Gespielt wird bis zum Finale am 19. Juli in 16 Städten — elf in den USA, drei in Mexiko, zwei in Kanada.

 
Leere Betten, volle Preise: Warum der WM-Boom in Trumps Amerika bisher ausbleibt
Die FIFA versprach einen Besucheransturm bei der amerikanischen WM. Doch wenige Wochen vor dem Anpfiff zeigen die Buchungsdaten der Austragungsstädte ein anderes Bild. Die Gründe reichen bis ins Weiße Haus

FIFA-Chef Gianni Infantino sprach vergangenes Jahr von „104 Super Bowls", die die anstehende WM in den USA, Kanada und Mexiko zu bieten habe. Keine zwei Monate vor dem Anpfiff zeigt sich nun: Die Hotelbuchungen in den Austragungsstädten bleiben deutlich hinter den Erwartungen zurück, wie mehrere Analysten dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) berichten. Das hat auch mit US-Präsident Donald Trump zu tun.

Die Daten
„Die früheren Erwartungen der FIFA waren überhöht", sagt Vijay Dandapani, Chef der Hotel Association in New York, und verweist auf die im vergangenen Jahr ausgegebene Zielmarke von 1,2 Millionen internationalen Besuchern allein in den USA. Diese werde man „bei Weitem nicht erreichen". Das Analyseunternehmen Tourism Economics schätzt die Zahl ausländischer WM-Besucher auf Nachfrage im Mittel sogar nur auf 742.000. Auch Daniel Foreman vom Datenanalyseunternehmen Lighthouse bestätigt, dass Hotels an den US-Spielorten ihre Preise wegen der geringeren Nachfrage nach unten korrigieren.

„Die Buchungslage für den Zeitraum vom 11. Juni bis zum Achtelfinale am 5. Juli ist unverändert und entspricht nahezu dem Buchungsstand von 2025", sagt Dandapani. Die New Yorker Hotels hätten ihre Preise deshalb um bis zu 30 Prozent gesenkt und ihre Mindestaufenthaltsdauer auf zwei Nächte reduziert. Stuart Dykes von der europäischen Fan-Organisation Football Supporters Europe (FSE) sieht ein ähnliches Bild: Die Nachfrage sei „generell im Vergleich zu früheren Turnieren aus verschiedenen Gründen zurückgegangen". So sei das Interesse an der EM 2024 in Deutschland wesentlich höher gewesen. Von allen europäischen WM-Teilnehmern habe fast kein einziger Nationalverband sein komplettes Kartenkontingent verkaufen können.

Die meisten der vom RND befragten Organisationen mahnen allerdings zur Vorsicht: Die Nachfrage könne in den verbleibenden Wochen bis zum Anpfiff am 11. Juni noch anziehen. Gespielt wird bis zum Finale am 19. Juli in 16 Städten — elf in den USA, drei in Mexiko, zwei in Kanada.

Da bin ich Mal gespannt. Ich wollte hintrumpen, aber mal schauen. :haha:
Ich dachte wirklich, dass es schmieriger als sepp Blatter nicht geht, aber dieser infantoni…. Der tipptoppt das tatsächlich noch
 
Italien weist Fußball-WM-Teilnahme anstelle von Iran zurück
Italien hat einen aus den USA kommenden Vorschlag zurückgewiesen, wonach das Nationalteam des Landes anstelle des Iran an der Fußballweltmeisterschaft teilnehmen soll. Sportminister Andrea Abodi verwies zur Begründung gestern darauf, dass sich Italien nicht für das im Sommer unter anderem in den USA stattfindende Turnier qualifiziert habe und ihm eine Teilnahme deshalb nicht zustehe.

„Erstens, es ist nicht möglich. Und zweitens ist es nicht angebracht – man qualifiziert sich auf dem Rasen“, sagte Abodi laut Berichten der italienischen Nachrichtenagenturen ANSA und AGI zu dem US-Vorschlag.

Ein Gesandter von US-Präsident Donald Trump hatte einem Bericht zufolge zuvor den Internationalen Fußballverband (FIFA) gebeten, den Iran bei der Fußball-WM durch Italien zu ersetzen. Der US-Sondergesandte Paolo Zampolli sagte der „Financial Times“, es wäre ein „Traum“, den viermaligen Weltmeister Italien bei dem Turnier zu sehen.

Das ist eine sehr noble Haltung. Der italienische Verband sollte erst die strukturellen Probleme angehen. Die Funktionäre haben die Probleme zu lange schon unter den Teppich gekehrt. Eine WM-Teilnahme wäre wieder eine Gelegenheit, einfach wegzuschauen und die Probleme weiterhin unangetastet zu lassen.
 
Da bin ich Mal gespannt. Ich wollte hintrumpen, aber mal schauen. :haha:
Ich dachte wirklich, dass es schmieriger als sepp Blatter nicht geht, aber dieser infantoni…. Der tipptoppt das tatsächlich noch
Die sind beide aus dem Wallis..wenn man so sieht,was da in Crans Montana abgeht ist bei der FIFA nochmal eine Nummer grösser an Korruption, Bestechung, keine Kontrollen ect pp...ein grosser Sumpf.
 
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