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Türkei will Hattuscha-Sphinx bis Juni 2011 zurück

Und die Serben haben noch 400 Archäologische Gegenstände im Krieg aus dem Museum in Prishtina gestohlen, die von der serbischen Regierung auch nicht zurückgegeben wird.
 
Berlin will Sphinx an Türkei zurückgeben

Freitag, 25. Februar 2011 17:46
Mit einem Ultimatum hatte die Türkei die Herausgabe der Sphinx von Hattuscha aus dem Berliner Pergamonmuseum gefordert. Jetzt sieht es so aus, als ob Ankara damit Erfolg hat.
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Foto: Zentralbild
Das Pergamonmuseum gehört zu den beliebtesten Häusern Berlins



Der Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz (SPD) hat sich überraschend für die Rückgabe einer wertvollen Sphinx-Figur an die Türkei ausgesprochen. „Es scheint mir geboten, die Sphinx von Hattuscha anders zu behandeln als die Nofretete“, sagte Schmitz. „Die 1915 als Leihgabe zur Restaurierung nach Deutschland gekommene Sphinx ist nach meiner Sicht an die Türkei zurückzugeben.“
Ankara fordert seit langem die Rückgabe der im Berliner Pergamon-Museum aufbewahrten Steinfigur – ähnlich wie Ägypten die Herausgabe der Nofretete-Büste verlangt. Der türkische Kulturminister Ertugrul Günay hatte im vergangenen Jahr gedroht, andernfalls werde Deutschland die Lizenz für Grabungen in Hattuscha entzogen.
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, zu deren Bestand die Sphinx derzeit gehört, reagierte nach Schmitz Äußerung zurückhaltend. Man sei bereit, nach neuen und konstruktiven Wegen bei der Lösung des Falls zu suchen, sagte Präsident Hermann Parzinger. Drohungen schafften allerdings kein entsprechendes Klima.
Das Bundesaußenministerium erklärte, es stehe in dieser Sache seit langem in Kontakt mit der Türkei. Inzwischen sei ein Expertengespräch vereinbart – voraussichtlich noch in diesem Halbjahr. „Wir waren bisher von dem rechtmäßigen Besitz Deutschlands ausgegangen“, sagte eine Sprecherin.
In Hattuscha, der früheren Hauptstadt der Hethiter, hatten deutsche Archäologen vor mehr als 100 Jahren mit Grabungen begonnen. Die Funde, darunter auch zwei der Löwengestalten, kamen zur Restaurierung nach Berlin, nur eine Sphinx kehrte zurück. Die andere steht zusammen mit einer Kopie des Istanbuler Gegenstücks seit 1934 im Pergamon-Museum auf der Museumsinsel. Die Funde stammten laut Parzinger aus einer Toranlage der hethitischen Hauptstadt. Sie werden auf das 14. bis 13. Jahrhundert v. Chr. datiert. Die Toranlage sei in stark zerstörtem Zustand gefunden worden und habe in Berlin aus zahlreichen Einzelstücken wieder zusammengesetzt werden müssen. Die Großkönige der Hethiter regierten von etwa 1600 bis 1200 v. Chr. über weite Teile Kleinasiens und Syriens.
Parzinger sagte, die Preußen-Stiftung entscheide über Rückgabeersuchen immer in Abstimmung mit dem Kulturstaatsminister und dem Auswärtigen Amt. Dabei hätten neben fachlicher Expertise auch juristische und politische Aspekte großes Gewicht. Schmitz ist stellvertretender Stiftungsrats-Vorsitzender der Preußen-Stiftung.dpa/sei/ap/sh

Pergamonmuseum - Berlin will Sphinx an Türkei zurückgeben - Kultur - Berliner Morgenpost - Berlin

das sind doch mal gute nachrichten.
 
Der Druck der türkischen Regierung auf Berlin hat sich gelohnt.

Willkommen/Hosgeldin in der Heimat


Gütliche Einigung mit der TürkeiDeutschland gibt Sphinx zurück

1938 forderte die Türkei erstmals von Deutschland die Rückgabe der Sphinx von Hattuscha. Nun ist es soweit: Als "freiwillige Geste der deutsch-türkischen Freundschaft" geht das Objekt aus dem Hethiter-Reich zurück in das Fundland. Die Rückgabe sei ein Einzelfall, heißt es mit Blick auf den Streit mit Ägypten um die Büste der Nofretete.



Gütliche Einigung mit der Türkei: Deutschland gibt Sphinx zurück - n-tv.de
 
Hieß es nicht bereits in der Antike Mazedonien? Depp.

ich meine dein land
nicht makedonien
wenn ihr mutter teresa wegen ihr geburtsort beansprucht dann habt ihr kein anspruch auf alexander den großen klingt doch logisch

Pjeter dein Vergleich hinkt das es kracht Mutter Teresa war halbe Alb. und halbe Inderin als sie geboren wurde war Makedonien noch unter den Osmanen also ist sie eine Türkin ;)
 
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