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Braucht Deutschland eine strengere Einwandererpolitik?

  • Ersteller Ersteller RheinMoselSaar
  • Erstellt am Erstellt am

Braucht Deutschland eine härtere Einwandererpolitik?

  • Braucht sie

    Stimmen: 27 69,2%
  • Braucht sie nicht

    Stimmen: 12 30,8%
  • Weiß nicht

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    39
@ Charlie Braun
Find deine Ansichten irgendwie paradox.Hoffe du fasst es nicht als Beleidigung auf,
aber du Scheinst mir wie das Stamm-Klientel von P-I.Dieses ganze unterschwellige Geschwafel,Junge Junge.Pack das "Übel" doch am Schopf und nenn es bei Namen!
Wüsste gerne welche wissenschaflichen Meinungen(pseudo-Wissenschaften zählen nicht)
du bzgl. des Wirtschaftswunder meinst.
 
@ Charlie Braun
Find deine Ansichten irgendwie paradox.Hoffe du fasst es nicht als Beleidigung auf,
aber du Scheinst mir wie das Stamm-Klientel von P-I.Dieses ganze unterschwellige Geschwafel,Junge Junge.Pack das "Übel" doch am Schopf und nenn es bei Namen!
Wüsste gerne welche wissenschaflichen Meinungen(pseudo-Wissenschaften zählen nicht)
du bzgl. des Wirtschaftswunder meinst.

Ist Einwanderung nützlich? - Nachrichten welt_print - Politik - WELT ONLINE

"...seit den 50er-Jahren kamen in großem Umfang Arbeitsmigranten nach Deutschland. Ist diese Einwanderung eine Erfolgsgeschichte?

Paul Scheffer:
Ich möchte bestreiten, dass es eine Erfolgsstory ist. Wenn man aus einer wirtschaftlichen Perspektive die Kosten und Nutzen abwägt, ist der Nettogewinn gering, wenn nicht sogar die Kosten höher sind. Kurzfristig hat sich die Zuwanderung gelohnt, aber sie hat langfristige demografische Konsequenzen für den Bildungs- und Sozialstaat gehabt, die man nicht vorausgesehen hat. Es gibt in vielen Ländern einen Konsens, dass die Einwanderung von Gastarbeitern eigentlich keine Erfolgsgeschichte war."

Das sagt ein niederländischer Professor und Soziologe der selbst Mitglied der niederländischen sozialdemokratischen Partei ist und so gesehen wird es darüber wohl wissenschaftliche Studien geben.

Paul Scheffer (Soziologe)

Übrigens ich habe nur gesagt, dass das unterschiedliche wissenschaftliche Meinungen gibt und so gesehen finde ich es unsachlich mich gleich in eine gewiße Ecke zu stellen, wenn ich lediglich auf verschiedene auch wissenschaftliche Meinungen hinweise.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Antwort lautet nein.

Deutschland hat zwar als größte Volkswirtschaft in Europa die meisen Einwanderer, aber prozentual zu der Bevölkerung ist Deutschland nur mittelmäßig.
bpb.de
Migration im europäischen Vergleich - Zahlen, Daten, Fakten? - Migrationspolitische Handlungsfelder der EU

[FONT=verdana,arial,geneva]Deutschland liegt mit einem Ausländeranteil von 8,9% leicht über dem Durchschnitt der EU-27, der im Jahr 2004 5,5% betrug. [/FONT]

Der Anteil selbst sagt aber nichts darüber aus, wie gut integriert diese sind oder wie hoch deren Wohlstand ist und damit sie selbst von dem wirtschaftlichen Erfolg des Landes in dem sie leben, profitieren und umgekehrt das Land selbst von Einwanderung profitiert.

Selbst wenn der prozentuale Anteil sehr viel höher wäre, wäre das doch kein Problem, es kommt letztlich darauf an, wie gut das Zusammenleben generell funktioniert zwischen Migranten und der Bevölkerung zu denen die Migranten zugewandert sind.
 
Der Anteil selbst sagt aber nichts darüber aus, wie gut integriert diese sind oder wie hoch deren Wohlstand ist und damit sie selbst von dem wirtschaftlichen Erfolg des Landes in dem sie leben, profitieren und umgekehrt das Land selbst von Einwanderung profitiert.

Selbst wenn der prozentuale Anteil sehr viel höher wäre, wäre das doch kein Problem, es kommt letztlich darauf an, wie gut das Zusammenleben generell funktioniert zwischen Migranten und der Bevölkerung zu denen die Migranten zugewandert sind.


Ein Ausländer, der sich nicht integrieren möchte, wird es auch nicht machen wollen.
 
Ein Ausländer, der sich nicht integrieren möchte, wird es auch nicht machen wollen.

Das war aber jetzt allgemein gemeint, es gibt Länder in denen der Anteil an Migranten bzw. Ausländern prozentual sehr viel höher ist als in Deutschland und dort gibt es nicht annährend die Probleme die es teilweise in Deutschland oder anderen Ländern gibt.

Also kann es wohl nicht allein am prozentualen Anteil liegen, ob das Zusammenleben funktioniert oder ob es da Probleme teilweise gibt.
 
Das war aber jetzt allgemein gemeint, es gibt Länder in denen der Anteil an Migranten bzw. Ausländern prozentual sehr viel höher ist als in Deutschland und dort gibt es nicht annährend die Probleme die es teilweise in Deutschland oder anderen Ländern gibt.

Also kann es wohl nicht allein am prozentualen Anteil liegen, ob das Zusammenleben funktioniert oder ob es da Probleme teilweise gibt.

Wovon träumst du Nachts? In jedem Land gibt es Probeme mit Migranten, aber ich finde, eine Einwandererpolitik würde solch ein Problem nicht beheben. Denn wer sich nicht integrieren möchte, wird i.d.R dies auch nicht tun.
 
Wovon träumst du Nachts? In jedem Land gibt es Probeme mit Migranten, aber ich finde, eine Einwandererpolitik würde solch ein Problem nicht beheben. Denn wer sich nicht integrieren möchte, wird i.d.R dies auch nicht tun.

Nein das stimmt so nicht, Probleme die es beispielsweise in europäischen Ländern teilweise gibt, gibt es beispielsweise in Kanada oder Australien zumindest nicht in diesem Ausmaß.
 
Nein das stimmt so nicht, Probleme die es beispielsweise in europäischen Ländern teilweise gibt, gibt es beispielsweise in Kanada oder Australien zumindest nicht in diesem Ausmaß.
Australien besteh auch aus verschiedenen Nationalitäten. (Briten, Italienr, Griechen, Vietnamesen etc.
 
Canada hat eine extrem "gute" Lage, wo sie kaum potenzielle Ausländer aus dem Nachbarländer kriegen
 
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