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Byzantinisches Reich


Dann waren es Griechen!!

Da es damals nicht so sehr auf Grenzen ankam, ging es bei der subjektiven Identitätsempfindung um andere Dinge als nem Reisepaß oder so.

Die Leute damals waren, egal was sie aus heutiger Sicht taxiert werden, das als was sie sich fühlten!


Da kommen aus allen Ecken selbsternannte DNA-Spezies und wollen die Geschichte rückwärts umdrehen.

Auch in Ägypten waren damals die herrschenden Ptolemäer Griechen und haben in ihrer Sprache und Schrift kommuniziert, doch gelebt und "dynastiert" in Ägypten.

Man muß einfach mal einsehen, dass es damals ein ethnisches Mischmasch gab, wo die Menschen sich völlig anders identifizierten als wir es heute tun.

Warum sind dann diese teilweise sehr ruhmreichen und großen und feurigen Vertreter und Verbreiter hellenischer Tugenden und Attribute genau darin so extrem gewesen, nämlich im leben und verbreiten hellenischer Lebensinhalte, wenn sie selbst im Kopf anders gewesen wären????

Sie haben sich als Hellenen gefühlt und haben genau das gelebt!!
Und nur darum waren sie auch erfolgreich!!! ( woher hätten sie sonst Unterstützung rekrutieren können?)

Jede andere Schlußfolgerung entbehrt jeglicher Logik!!

Man muß die in die Geschichte eingegangenen Zuordnungen belassen und nicht mit heutigen "Techniken" umwidmen wollen.
Das entehrt die Verstorbenen und alle ihre Intentionen!
 
Dann waren es Griechen!!

Da es damals nicht so sehr auf Grenzen ankam, ging es bei der subjektiven Identitätsempfindung um andere Dinge als nem Reisepaß oder so.

Die Leute damals waren, egal was sie aus heutiger Sicht taxiert werden, das als was sie sich fühlten!


Da kommen aus allen Ecken selbsternannte DNA-Spezies und wollen die Geschichte rückwärts umdrehen.

Auch in Ägypten waren damals die herrschenden Ptolemäer Griechen und haben in ihrer Sprache und Schrift kommuniziert, doch gelebt und "dynastiert" in Ägypten.

Man muß einfach mal einsehen, dass es damals ein ethnisches Mischmasch gab, wo die Menschen sich völlig anders identifizierten als wir es heute tun.

Warum sind dann diese teilweise sehr ruhmreichen und großen und feurigen Vertreter und Verbreiter hellenischer Tugenden und Attribute genau darin so extrem gewesen, nämlich im leben und verbreiten hellenischer Lebensinhalte, wenn sie selbst im Kopf anders gewesen wären????

Sie haben sich als Hellenen gefühlt und haben genau das gelebt!!
Und nur darum waren sie auch erfolgreich!!! ( woher hätten sie sonst Unterstützung rekrutieren können?)

Jede andere Schlußfolgerung entbehrt jeglicher Logik!!

Man muß die in die Geschichte eingegangenen Zuordnungen belassen und nicht mit heutigen "Techniken" umwidmen wollen.
Das entehrt die Verstorbenen und alle ihre Intentionen!


Schwachsinn, es waren Römer die ihre Sprache Romäisch nannten und ihre Landsmänner Romäer.
 
Schwachsinn, es waren Römer die ihre Sprache Romäisch nannten und ihre Landsmänner Romäer.

Wo dir bereits im anderen Thread sogar mit Quellen erklärt worden ist wieso, weshalb, warum sie sich so nannten und für was bzw. aus welchem Grund, diese Bezeichnung verwendet worden ist.

Nur leider bist du so wie es scheint mental einfach nicht in der Lage dies zu kapieren......
 
Schwachsinn, es waren Römer die ihre Sprache Romäisch nannten und ihre Landsmänner Romäer.

Wenn Du sowas schreibst, was sofort widerlegbar ist, ich aber nicht an Deinem Hirn zweifle, mußt Du es mit Absicht machen.

Sag mal Zoran, willst Du nicht lieber auf Alexanders Pferd in Skopje aufsteigen und wegreiten?
Eher reitest Du mit ihm weg, als das so ein Schwachsinn hier verbreitet wird.

Das ist ja noch schlimmer als das "Makedonengehabe" in Nachbarthreads.
 
Wenn Du sowas schreibst, was sofort widerlegbar ist, ich aber nicht an Deinem Hirn zweifle, mußt Du es mit Absicht machen.

Sag mal Zoran, willst Du nicht lieber auf Alexanders Pferd in Skopje aufsteigen und wegreiten?
Eher reitest Du mit ihm weg, als das so ein Schwachsinn hier verbreitet wird.

Das ist ja noch schlimmer als das "Makedonengehabe" in Nachbarthreads.



Alexandar hat in dem Thema über Byzanz nichts verloren. Fakt ist = Ostrom, Romäer, Romaika. Nicht Fakt ist = Griechenland, griechisch, Griechen.

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Wo dir bereits im anderen Thread sogar mit Quellen erklärt worden ist wieso, weshalb, warum sie sich so nannten und für was bzw. aus welchem Grund, diese Bezeichnung verwendet worden ist.

Nur leider bist du so wie es scheint mental einfach nicht in der Lage dies zu kapieren......


Ich werde bei Gelegenheit auch erklären warum ihr Moderne Griechen denkt, Byzanz sei griechisch.
 
Alexandar hat in dem Thema über Byzanz nichts verloren. Fakt ist = Ostrom, Romäer, Romaika. Nicht Fakt ist = Griechenland, griechisch, Griechen.

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Ich werde bei Gelegenheit auch erklären warum ihr Moderne Griechen denkt, Byzanz sei griechisch.

Begriffsbestimmung und Begriffsgeschichte


Die Byzantiner – und die Griechen bis ins 19. Jahrhundert hinein – betrachteten und bezeichneten sich selbst als Römer (Ῥωμαῖοι, Rhōmaîoi, zeitgenössische Aussprache: Romäi), das Wort Griechen (Έλληνες, Héllēnes/Éllines) wurde fast nur für die vorchristlichen, paganen griechischen Kulturen und Staaten verwendet. Um 1400 jedoch bezeichneten sich die Byzantiner zunehmend als Hellenen.
Die heute üblichen Bezeichnungen Byzantiner und Byzantinisches Reich sind modernen Ursprungs. Zeitgenossen sprachen stets von der Βασιλεία τῶν Ῥωμαίων (Basileía tōn Rhōmaíōn/Vasilía ton Romäon „Reich der Römer“) oder der Ῥωμαικὴ Αὐτοκρατορία (Rhōmaikḗ Autokratoría/Romaikí Aftokratoría „Römische Selbstherrschaft, Römisches Kaiserreich“). Nach ihrem Selbstverständnis waren sie nicht die Nachfolger des Römischen Reiches – sie waren das Römische Reich an sich, deutlich wird dies auch dadurch, dass die Bezeichnungen „Oströmisches“ und „Weströmisches Reich“ modernen Ursprungs sind und es nach zeitgenössischer Auffassung nur ein Reich unter zwei Kaisern gab, solange beide Reichsteile existierten. Staatsrechtlich war das auch korrekt, da es keinen Einschnitt wie im Westen gegeben hatte und Byzanz in einem intakten, an die Spätantike erinnernden Zustand fortlebte, der sich erst nach und nach veränderte und zu einer Gräzisierung des Staates unter Herakleios führte. Allerdings war bereits vorher die vorherrschende Identität des Oströmischen Reiches griechisch. Altgriechisch und seit der Wende um 600 das Mittelgriechische, lautlich dem heutigen Griechisch schon fast identisch, ersetzte nicht nur seit Herakleios Latein als Amtssprache, sondern war auch die Sprache der Kirche, Literatursprache (bzw. Kultursprache) und Handelssprache.
Resultierend aus diesen Wurzeln war das Reich zunächst geprägt von hellenistischer Kultur, römischem Staatswesen und christlicher Religion. Das Oströmische und Byzantinische Reich verlor seinen römisch-spätantiken Charakter erst im Laufe der arabischen Eroberungen im 7. Jahrhundert. Es sah sich Zeit seines Bestehens als unmittelbar und einzig legitimes, weiterbestehendes Römisches Kaiserreich und leitete daraus einen Anspruch auf Oberhoheit über alle christlichen Staaten des Mittelalters ab. Dieser Anspruch war zwar spätestens seit etwa dem Jahr 600 nicht mehr durchsetzbar, wurde aber in der Staatstheorie konsequent aufrechterhalten.




QUELLE :Byzantinisches Reich

 
Begriffsbestimmung und Begriffsgeschichte


Die Byzantiner – und die Griechen bis ins 19. Jahrhundert hinein – betrachteten und bezeichneten sich selbst als Römer (Ῥωμαῖοι, Rhōmaîoi, zeitgenössische Aussprache: Romäi), das Wort Griechen (Έλληνες, Héllēnes/Éllines) wurde fast nur für die vorchristlichen, paganen griechischen Kulturen und Staaten verwendet. Um 1400 jedoch bezeichneten sich die Byzantiner zunehmend als Hellenen.
Die heute üblichen Bezeichnungen Byzantiner und Byzantinisches Reich sind modernen Ursprungs. Zeitgenossen sprachen stets von der Βασιλεία τῶν Ῥωμαίων (Basileía tōn Rhōmaíōn/Vasilía ton Romäon „Reich der Römer“) oder der Ῥωμαικὴ Αὐτοκρατορία (Rhōmaikḗ Autokratoría/Romaikí Aftokratoría „Römische Selbstherrschaft, Römisches Kaiserreich“). Nach ihrem Selbstverständnis waren sie nicht die Nachfolger des Römischen Reiches – sie waren das Römische Reich an sich, deutlich wird dies auch dadurch, dass die Bezeichnungen „Oströmisches“ und „Weströmisches Reich“ modernen Ursprungs sind und es nach zeitgenössischer Auffassung nur ein Reich unter zwei Kaisern gab, solange beide Reichsteile existierten. Staatsrechtlich war das auch korrekt, da es keinen Einschnitt wie im Westen gegeben hatte und Byzanz in einem intakten, an die Spätantike erinnernden Zustand fortlebte, der sich erst nach und nach veränderte und zu einer Gräzisierung des Staates unter Herakleios führte. Allerdings war bereits vorher die vorherrschende Identität des Oströmischen Reiches griechisch. Altgriechisch und seit der Wende um 600 das Mittelgriechische, lautlich dem heutigen Griechisch schon fast identisch, ersetzte nicht nur seit Herakleios Latein als Amtssprache, sondern war auch die Sprache der Kirche, Literatursprache (bzw. Kultursprache) und Handelssprache.
Resultierend aus diesen Wurzeln war das Reich zunächst geprägt von hellenistischer Kultur, römischem Staatswesen und christlicher Religion. Das Oströmische und Byzantinische Reich verlor seinen römisch-spätantiken Charakter erst im Laufe der arabischen Eroberungen im 7. Jahrhundert. Es sah sich Zeit seines Bestehens als unmittelbar und einzig legitimes, weiterbestehendes Römisches Kaiserreich und leitete daraus einen Anspruch auf Oberhoheit über alle christlichen Staaten des Mittelalters ab. Dieser Anspruch war zwar spätestens seit etwa dem Jahr 600 nicht mehr durchsetzbar, wurde aber in der Staatstheorie konsequent aufrechterhalten.




QUELLE :Byzantinisches Reich

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