Esseker1
Kompromissbreaker
Also,,,Esseker!!
ICh dachte eher an Reisen und so...
Oh... e sad sam se provalio
Also,,,Esseker!!
ICh dachte eher an Reisen und so...
Würde ich das machen, mit einer Person die so tickt wie ich, dann würden wir unsere Einnahmen zu 80% immer ins Spaßkonto stellen und nur den Rest fürn Haushalt haben. Die Kinder könnten keine Zahnspangen haben, müssten sich ihren Führerschein selber zahlen, müssen zu Fuß zur Schule, weil für Jahreskarten kein Geld da ist, aber ich hätte dafür eine beachtliche Sammlung von Handschellen, Peitschen und Strapsen![]()

monogamie ist kein getue......Na zum Glück hab ich eh was gegen Monogamie und dieses ganze Getue.![]()
warum habt ihr denn nicht von anfang an etwas gemacht das du nicht ohne irgendwas da stehst ? mein mann hat einen sparvetrag für mich gemacht falls ihm was passieren sollte das ich auch weiterhin so leben kann wie gewohnt. man kann auf hundert arten vorsorgen da man nicht weiss was alles im leben passieren kann.das kann ich jetzt schlecht sagen, da ich gazda war was das geld angeht. Mir hat es an nichts gefehlt. Aber als wir uns trennten war nichts daverstehst du, keine zalihe, nix
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Na zum Glück hab ich eh was gegen Monogamie und dieses ganze Getue.![]()
Das muss jede Familie für sich selbst entscheiden, für mich ist dieses traditionelle nichts, weil ich mir auch beruflich was aufbauen will, nicht finanziell vom Mann abhängig sein will, aber auch nicht einsehe warum ich auf Kinder verzichten sollte, weil ich Kinder liebe und mir nicht vorstellen kann, niemals Mutter zu werden. Diese Option besteht für mich gar nicht, ich will definitiv Kinder, am besten 2-3. Aber auf beruflichen Erfolg will ich auch nicht verzichten, auf keinen Fall. Natürlich ist es total schwer beides unter einen Hut zu bekommen, aber das ist mir persönlich egal, dann schlafe ich halt kaum, oder so. Ich will aber auch nicht, dass mein Mann Hausmann wird oder so, weil ich diese finanzielle Abhängigkeit vom Ehepartner furchtbar finde, also möchte ich auch, dass er beruflich total ausgefüllt ist und nicht finanziell abhängig von seiner Frau ist, was meiner Meinung nach sowieso total ätzend wäre.
Aber wg. oben genanntem, fände ich es schön, wenn ich eine Zeit lang zu Hause wäre, dann er, dann die Großeltern oder ein Au-Pair-Mädchen und hinterher würde das Kind in einer Krippe oder im Kindergarten betreut werden. ich war auch in beidem und habe dennoch ein super Verhältnis zu meinen Eltern und habe nie das Gefühl gehabt, sie hätten sich keine Zeit für mich genommen, oder so.
Ich hab ein paar mal erlebt, dass das bei traditionellen deutschen Familien der Fall ist. Die Regel ist es sicherlich nicht, aber ich denke schon dass dieses Haushaltsgeld recht verbreitet ist. Und das ist sowas wie ein Taschengeld finde ich und sowas will ich nicht, eine erwachsene Frau ist doch kein Kind, dem man sein Taschengeld gibt,
monogamie ist kein getue......
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warum habt ihr denn nicht von anfang an etwas gemacht das du nicht ohne irgendwas da stehst ? mein mann hat einen sparvetrag für mich gemacht falls ihm was passieren sollte das ich auch weiterhin so leben kann wie gewohnt. man kann auf hundert arten vorsorgen da man nicht weiss was alles im leben passieren kann.
ausserdem bleibst du doch bei einer scheidung nicht ohne geld, er muss doch für die kinder zahlen und für dich auch falls du nicht arbeitest.
aber das ist doch garnicht durch soviel ich weiss.....auf jedenfall wäre es sehr ärgerlich und ungerecht wenn es denn tatsächlich so sein wird....Das wird dir das deutsche Steuerrecht aber schwer machen. Zukünftig stellen sich ja verheiratete Schwanzlutscher steuerlich besser als Geschiedene mit Kindern. In so einer klassischen Versorgungsehe (wie bei Babsi) mit durschnittlichem Einkommen, dürfte die steuerliche Mehrbelastung durch den Verlust des Realsplittings um die 300-500 EUR im Monat sein. Der Anspruch zahlen müssen scheitert dann häufig am zahlen können.
Bevor jetzt hier so ein Klugscheisser (Esseker) kommt, die Steuerklasse 2 des Ehegatten, der die Kinder hat ist eine Nullnummer, da sein zu versteuerndes Einkommen in aller Regel das geringere ist und somit sein/ihr Steuer- bzw. Grenzsteuersatz recht gering ist. Deswegen bei Scheidung, geteiltes Aufenthaltsrecht vereinbaren und den Kindesunterhalt als Ehegattenunterhalt deklarieren (und steuerlich geltend machen). Damit kann man dann Steuern sparen bis zum Erreichen des maximalen Vorteils des Ehegattensplitting (so um die 12.000 Euronen pro Jahr).
aber das ist doch garnicht durch soviel ich weiss.....auf jedenfall wäre es sehr ärgerlich und ungerecht wenn es denn tatsächlich so sein wird....
auf jeden fall.....Das wird kommen, ganz sicher. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es vorher noch von Ehegattensplitting auf Familiensplitting geändert wird. Das ist zu kompliziert um es auf die Schnelle zu machen.
Wir können an dem Tag ja ein Protestthread starten!
(Fairerweise muss man sagen, dass es für kinderlose Ehepaare die gleichen Vorteile sind)
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