Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nigeria-News

Muslime töten Muslime.

Wer ist Schuld?


Der westliche Imperialismus und das Christentum. Und die Juden; die sind sowieso an allem schuld.

Wenn Muslime andere Muslime töten, sind immer die anderen schuld.

Wenn Muslime Christen töten sind die Christen schuld, wegen Imperialismus, Kolonialismus und weil sie sowieso Kaffirs sind.

Wenn Muslime Juden töten, ist der Imperialismus, Kolonialismus und Zionismus schuld und außerdem die Christen, weil sie den Juden helfen die Muslime weltweit zu unterdrücken, außerdem ist der Jude schon von Hause aus ein Übeltäter.


Ich gebe hier nur die Logik vieler Muslime hierzulande und weltweit wieder, obiges entspricht in keinster Weise meiner persönlichen Empfindung oder Annahme.
 
„Tötung von Christen“: Trump droht Nigeria mit Militäraktion
US-Präsident Donald Trump hat dem bevölkerungsreichsten afrikanischen Staat Nigeria mit einem militärischen Angriff gedroht. Er habe das Pentagon angewiesen, sich auf eine mögliche Militäraktion vorzubereiten, wenn die Regierung in Abuja „weiterhin die Tötung von Christen erlaubt“, sagte Trump gestern in Washington.

In einem Post auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social verkündete er zudem den Stopp jeglicher US-Hilfe für Nigeria. Die USA würden „sehr wohl mit voller Wucht in dieses schändliche Land gehen, um die islamischen Terroristen komplett auszulöschen, die diese grauenhaften Verbrechen verüben“, so Trump weiter.

Nigeria für USA „Land von besonderer Sorge“
Erst vor wenigen Wochen hatte das US-Außenministerium Nigeria den Status eines „Landes von besonderer Sorge“ wegen der Verfolgung von Christen erteilt. Die Muslime stellen in Nigeria eine knappe Bevölkerungsmehrheit und leben hauptsächlich im Norden des Landes, während der Süden überwiegend christlich ist.

 
Berichte über 100 tote Zivilisten bei Angriffen in Nigeria
In Nigeria sind durch Angriffe des Militärs und Bandengewalt am Sonntag rund 100 Zivilistinnen und Zivilisten an einem Tag getötet worden. Die Armee des westafrikanischen Landes habe bei einem Luftangriff auf einen Markt im Bundesstaat Zamfara mindestens 72 Menschen getötet, darunter viele Zivilistinnen und Zivilisten, sagte ein Gemeindevorsteher gestern der Nachrichtenagentur AFP.

Die nigerianische Sektion von Amnesty International gab an, dass „mindestens 100 Zivilistinnen und Zivilisten“ bei dem Angriff auf den Markt getötet worden seien, der Berichten zufolge von kriminellen Banden kontrolliert wird.

Bei einem weiteren Angriff der nigerianischen Luftstreitkräfte gegen Banden seien 13 Zivilisten im Bundesstaat Niger getötet worden, sagten Familien von Opfern der AFP. Das Militär in Nigeria bestritt, dass bei den Angriffen Zivilisten getötet worden seien. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben nicht.

Nachricht über Angriffe dauert meist Tage
Bei einem Angriff bewaffneter Banden wurden derweil ebenfalls im Bundesstaat Zamfara am Sonntag 30 Reisende getötet. Ein Zusammenhang zu dem Luftangriff bestand nicht, wie aus einem Bericht für die Vereinten Nationen hervorgeht, den AFP einsehen konnte. Bei „koordinierten Angriffen“ im Bundesstaat Katsina seien außerdem zwölf Menschen von Banden getötet worden, hieß es in einem weiteren UNO-Bericht.

 
Angriffe auf Schulen in Nigeria: Dutzende Entführte
Im Südwesten Nigerias sind drei Schulen angegriffen und 46 Menschen entführt worden. Bei den Verschleppten handle es sich hauptsächlich um Kinder im Alter von zwei bis 16 Jahren, teilte heute die Christliche Vereinigung des Landes (CAN) mit.

Über die Identität der Kidnapper oder mögliche Lösegeldforderungen sei nichts bekannt, sagte der CAN-Vorsitzende des Bundesstaates Oyo, Pastor Elisha Olukayode Ogundiya, der Nachrichtenagentur AFP.

Die drei Überfälle erfolgten bereits am Freitag. Die Polizei sprach von einem „koordinierten Angriff“. Der Gouverneur von Oyo, Seyi Makinde, machte bewaffnete Gruppen aus dem Nordwesten Nigerias dafür verantwortlich.

Immer wieder Entführungen
Nigeria wird von zahlreichen Konflikten zwischen verschiedenen Ethnien und Bevölkerungsgruppen erschüttert, denen Christen wie Muslime gleichermaßen zum Opfer fallen. Das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist in einen mehrheitlich muslimischen Norden und einen weitgehend christlichen Süden geteilt.

 
UNO: 17 Millionen im Norden Nigerias von Hunger bedroht
Im Norden Nigerias droht den Vereinten Nationen zufolge mehr als 17 Millionen Menschen eine schwere Hungerkrise.

Gewalt und Kürzungen bei der Finanzierung hätten die Ernährungsunsicherheit auf den schlimmsten Stand seit fast einem Jahrzehnt getrieben, teilte das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) gestern mit. Die Zahl der Menschen, die von einer akuten Hungersnot betroffen sind, sei um fast zwei Millionen im Vergleich zu früheren Prognosen gestiegen.

Aufstände und bewaffnete Banden
Grund für die Krise in Afrikas bevölkerungsreichstem Land seien islamistische Aufstände im Nordosten und bewaffnete Banden in Teilen des Nordens. Diese vertrieben die Bevölkerung, hinderten Bauern an der Feldarbeit und schränkten den Zugang für Hilfslieferungen ein. Allein im Bundesstaat Borno, dem Zentrum des Konflikts, sind dem WFP zufolge mehr als drei Millionen Menschen von Ernährungsunsicherheit betroffen.

 
ExxonMobil investiert eine Milliarde Dollar in Nigeria
ExxonMobil und seine Partner investieren eine Milliarde Dollar in das Usan-Infill-Projekt vor der Küste Nigerias. Die Förderung solle dadurch um 40.000 Barrel pro Tag steigen, teilte die nigerianische Aufsichtsbehörde NUPRC gestern mit. Der Geschäftsführer von ExxonMobil Nigeria, Jagir Baxi, bestätigte die Investitionszusage auf einer Ölkonferenz in der Hauptstadt Abuja.

Die Investition markiert nach Angaben der NUPRC die Rückkehr von ExxonMobil zu Bohraktivitäten in dem Land, nachdem die letzte Bohrung des Unternehmens auf das Jahr 2016 zurückgeht. Das Projekt soll innerhalb von 18 Monaten die erste Produktion liefern.

 
Übergriffe: Nigeria holt 1.500 Personen aus Südafrika zurück
Nigeria hat fast 1.500 seiner Bürgerinnen und Bürger aus Südafrika nach einer Reihe fremdenfeindlicher Angriffe außer Landes gebracht. Insgesamt seien 1.490 Menschen auf eigenen Wunsch ausgeflogen worden, teilte das nigerianische Außenministerium gestern mit.

Der letzte von fünf Evakuierungsflügen mit 305 Rückkehrerinnen und Rückkehrern sei am Mittwoch in Lagos gelandet. Trotz enger bilateraler Beziehungen zu Südafrika sei die Haltung Nigerias klar, sagte ein Sprecher. Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt gegen seine Bürger seien inakzeptabel.

Hintergrund sind wiederholte gewaltsame Übergriffe auf Ausländerinnen und Ausländer in Südafrika. Nigeria hatte den Tod von zwei seiner Staatsbürger beklagt, von denen einer bei einem Polizeiverhör ums Leben gekommen sein soll. Die Regierung in Abuja drohte daraufhin mit nicht näher bezeichneten Maßnahmen, sollten die Angriffe anhalten.

 
Zurück
Oben