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Gast26505
Guest
War schon heftig, richtig übel. Muss man schon sehr kaltblütig und skrupelos sein, mit einem Auto in die Menge zu rasen.
Mann muss schon sehr stark sein als Menge auf eine Familie raufzugehen. Der Fahrer hat zwar fahrlässig gehandelt am Ende aber die Familie vor Prügel bewahrt. Es handelte sich bei der Familie einfach nur um Türken die aus dem Auto gezerrt wurden. Auch in Stuttgart haben Anhänger der PKK einen Fahrer angehalten, dass Fahrzeug belagert und den Fahrer aus dem Fahrzeug rausgeschleppt und schwer verletzt. Grund:"Er hatte eine Türkei-Fahne im Innenspiegel."
Es handelt sich außerdem bei der Demo in der Schweiz um eine illegale Gegendemonstration ähnlich wie in Aschaffenburg.
Gleiches lässt sich von den Gegendemonstrationen nicht durchgehend behaupten, zu denen Vereine aus dem Umfeld der terroristischen PKK und linksextreme deutsche Vereinigungen aufgerufen hatten.
Obwohl es der Polizei dank Großaufgeboten gelang, direkte Konfrontationen zwischen den Friedensdemonstranten und gewalttätigen PKK-Anhängern oder autonomen Linksextremisten zu verhindern, wurden Steine und Böller geworfen und Polizeibeamte angegriffen. Mehrere Gegendemonstranten führten Transparente mit verfassungsfeindlichem und gemäß Versammlungsgesetz verbotenem Inhalt mit sich, insbesondere solche mit PKK-Emblemen und dem Konterfei des inhaftierten Terroristenführers Abdullah Öcalan.
In Stuttgart wurden 24 Gegendemonstranten vorübergehend in Gewahrsam genommen, in Köln waren es 20. Auf der Keupstraße wurde zudem ein türkischer Staatsangehöriger in seinem Auto von 50 PKK-Sympathisanten angegriffen und schwer verletzt. Die Terrorsympathisanten versuchten anschließend, Passanten und Restaurantgäste zu provozieren. Die besonnene Reaktion der Betroffenen konnte jedoch weitere Eskalationen verhindern.
Hoffe du und Lubenica seit glücklich, wehrlose, teilweise Frauen und noch jugendliche zu attackieren wärehnd einer "Friedens" Demo.
Achja, hier das ganze Video:
Ab 0:19 zusehen wie PKK-Anhänger einfach nur wahllos auf Leute draufprügeln.
Es wird immer unsymphatischer.