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NEIN zu Rassismus!

:haha:

Witzige Vorstellungen haben einige hier. Mir fehlen aber die wissenschaftlichen Grundlagen zu solchen Behauptungen, um sie ernst nehmen zu können. Sorry.
hahaha was? Es ist doch ein logischer Vorgang, so abwegig ist das nicht, damit haben sich viele Forscher beschäftigt brauchst nur "Blond aussterben" zu googlen.
 
Das Thema ist, die wenigsten der Islamophoben/Antimuslimisten oder wie man sie immer nennen kann, haben sich wirklich intensiv mit dem Inhalts des "Islams" beschäftigt, und ihn nach wissenschaftlichen Kriterien in seiner Gesamtheit mit anderen Religionen verglichen (was sowieso eine riesige Arbeit ist, für die man viel Freizeit braucht). Sie kennen meistens nur einige Aspekte davon, und meistens ohne je versucht zu haben, sie aus anderen Blickwinkeln zu sehen. Diese reichen ihnen aus, um ein negatives Bild aufzubauen. Für die theologischen oder philosophischen Debatten interessieren sie sich eigentlich wenig.

Was ihnen viel mehr interessiert, sind die vorhandenen muslimischen Gemeinden. Auf diese übertragen sie dann dieses negatives Bild von Islam, und versuchen sie, das Verhalten von diesen Gemeinden durch dieses Bild zu interpretieren. Es geht also nicht um Theologie, sondern um gesellschaftliche Beziehungen. Hast du z.B. nicht bemerkt, dass diese "Islamkritiker" oft dieselben sind, die Sorgen um eine verstärkte Zuwanderung von Muslimen nach Europa machen? Oder dass diese z.B. ein kriminelles Verhalten von "muslimischen Jugendlichen" mit diesem sehr begrenzten Bild von Islam in Verbindung zu bringen versuchen?

Ja, nur ist mir das Egal.

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Nur weil jemand mal was böses und rassistisches gesagt hat, hat diese Person doch nicht mit alle Behauptungen unrecht, oder?
 
Ein weiterer toller Mythos, niemand. Sie haben sich in alle Richtungen verstreut. Viele gingen nach Europa und gründeten wichtige Gemeinden wie z.B. die sephardische Gemeinde in Amsterdam. Ihr immer mit eurem manipulierten Geschichtsbewusstsein vom toleranten islamischen Reich...alles Bullshit.

Also, die Wahrheit ist, dass ein großer Teil der Sepharditen (vielleicht der größte) ins Osmanische Reich eingewandert hat, und zwar weil dieses Reich aus bestimmten Gründen diese Einwanderung gefördert hat, und es ihnen guten Lebensbedingungen angeboten hat. Es ist auch wahr, dass die Juden mit den Revolutionen der christlichen balkanischen Völkern oft zum Ziel von Gewalt der Revolutionären geworden sind, und wahrsheinlich die meisten davon die Beibehaltung des Osmanischen Reiches bevorzugen würden.

Das alles heißt natürlich nicht unbedingt etwas über den Islam, sondern spezifisch über das Osmanischen Reich. Es gab muslimische Reiche, die weniger tolerant zu Juden waren, und diese die mehr waren, wie es auch christliche Reiche gab, die toleranter zu Juden waren als andere. In der Wahrheit wird so etwas eher von anderen Faktoren stärker bestimmt als von der Religion. Wenn man aber unbedingt einen historischen Durchschnitt berechnen sollte, dann schätze ich, dass das durschschnittliche muslmische Reich etwas toleranter als das durchschnittliche christliche Reich wäre.

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Ja, nur ist mir das Egal.

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Nur weil jemand mal was böses und rassistisches gesagt hat, hat diese Person doch nicht mit alle Behauptungen unrecht, oder?

Nein, hat er nicht.
 
Ein weiterer toller Mythos, niemand. Sie haben sich in alle Richtungen verstreut. Viele gingen nach Europa und gründeten wichtige Gemeinden wie z.B. die sephardische Gemeinde in Amsterdam. Ihr immer mit eurem manipulierten Geschichtsbewusstsein vom toleranten islamischen Reich...alles Bullshit.
Nur nichtmuslimische Imperien waren tolerant.
 
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