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Israel-Palästina Konflikt Sammelthread

Deine Beleidigung kannst Du dir klemmen.

Ich war der Meinung, Du wärst Koranist. Wieso kennst Du dann nicht die Suren, die von Affen und Schweinen und Steinen und Bäumen erzählen?
Du beleidigst und hetzt doch die Ganze Zeit...
Ich verstehe das nicht wie'n dumme PetryKuh auf bse und auch nicht wie diese, die scheinbar genau so viel Gehirnzellen haben wie Du...

Wie wäre es wenn Du nicht in jeden Menschen aufgrund seiner Farbe ups. ich meinte Glaube, schlechtes, böses, dummes...siehst? Denn das würde besonders bei dir selbst, garantiert innere Heilung bewirken....
 
Versuch mal die Dinge zu differenzieren. Ich will hier gar nicht anfangen, ab und auf zu wägen welche Zivilisation mehr Dreck am Stecken hat. Denn da kann mit dem Westen niemand mithalten, niemand! Einmalig in der Menschheitsgeschichte. Es gab in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie so viel Mord und Totschlag, wie im modernen Zeitalter.

Welch ein Unsinn, der nichts als ablenken soll. Wenn ich diesen Beitrag lese, der die islamischen Eroberungszuege relativiert, und dann an die islamische Eroberung des indischen Subkontinents denke, kommt mir das kotzen. In seinem Buch "Growth of Muslim Population in Medieval India" geht der Historiker K. S. Lal von 80 Millionen getoeteten Menschen im Zuge der islamischen Eroberung Indiens aus. Aus Wikipedia:

The book assesses the demographics of India between 1000 CE and 1500 CE. On the basis of the available historical evidence, K.S. Lal concluded that the population of Indian subcontinent in 1000 was about 200 million and in 1500 was about 170 million. He says, however, that "any study of the population of the pre-census times can be based only on estimates, and estimates by their very nature tend to be tentative."


Lal estimates that about 60 to 80 million people died in India between 1000 and 1525 as a result of the Islamic invasion of Indian subcontinent. He concluded that about 2 million people died during Mahmud of Ghazni's invasions of India alone.

Afghanistan, Kashmir, Pakistan, Bangladesh, Indien, diese Laender bzw. Regionen waren hinduistisch, bevor islamische Horden sich ueber sie hermachten. Dabei spielt die Zahl in Hoehe von 80 Milionen Toten Muslimen noch in die Haende. Muslime dokumentierten ihre angerichteten Massaker in Indien aufmerksam. Ein muslimischer Historiker aus dem 16.Jahrhundert namens Firishta geht in seinem Buch "Táríkh-i Firishta" auf Grundlage dieser Dokumentationen sogar von 400 Millionen Toten zwischen dem Einfall der Araber im 8.Jahrhundert und dem 15.Jahrhundert aus.

~Metatron
 
frauen-in-israel.jpg


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“Jeder fünfte Bewohner des Westjordanlandes ist ein israelischer Siedler”, greint die Generaldelegation Palästinas heute auf ihrer Homepage.
Und jeder fünfte Bewohner Israels ist ein palästinensischer Araber.
So what?
Spirit of Entebbe

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Der Nahost-Konflikt ist ganz einfach zu beschreiben:
Eine Seite
[Araber] will, dass die andere [Israel] TOT ist.

Dennis Prager
 
"Her pure body exploded into pieces
in the Zionists' faces"
- Fatah proud of suicide terrorist
who murdered 1 and wounded over 100
"He loved the game 'Jews and Arabs'...
He always played the role of the Arab who...
attacked the treacherous Jew "
- Fatah honors murderer
who killed 3 and planned murder of 6


www.palwatch.org/main.aspx?fi=157&doc_id=20110

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Israel für Dumme


Irwin N. Graulich, JewsWeek, 24. Oktober 2003 (der Link geht zu Arutz-7, Jews Week finde ich nicht mehr)
Ironischerweise hat Yassir Arafat mehr dazu beigetragen, dass viele Juden jüdisch blieben und für Israel kämpften, als jeder Rabbi dieses Planeten.
Warum beschäftigt sich die Welt derart mit Israel? Warum hat es eine 3.000-jährige Besessenheit mit einer der kleinsten Gruppen der Welt gegeben – den Juden? Warum gibt es einen Aufschrei gegen diese eine Gruppe unter den vielen anderen, die sich auch „das erwählte Volk“ nennt? Warum hat die UNO fast die Hälfte ihrer Zeit auf Fragen betreffs Israel verwendet, selbst vor 1967, als die gesamte Westbank, der Gazastreifen, die Golanhöhen und das komplette Alt-Jerusalem bereits der arabischen Bevölkerung gehörte?
Stellen Sie sich die Zeit, Energie und das Geld vor, das in der gesamten arabischen und muslimischen Welt für Kampf, Hass und Propaganda gegen Israel ausgegeben wurde. Wie würden diese Länder heute aussehen, hätten sie sich statt dessen auf Technologie, Landwirtschaft und Bautätigkeiten konzentriert?
Das Geheimnis beginnt sich zu enträtseln, wenn wir das Wort „Israel“ verstehen. Die meisten Menschen, einschließlich der meisten Juden, glauben, Israel sei ein Staat. Die tatsächliche Bedeutung Israels stammt aus der Bibel, wo Juden als „Am Yisrael“ bezeichnet werden – das „Israel“ genannte Volk.
Der Staat Israel existiert unter dem Schirm des Judentums, als bezogen auf Israel/das jüdische Volk. Wenn Israel (der Staat) die einzige Verbindung eines Juden zum Judentum wird, dann wird seine Religion versagen und die Nation wird letztendlich kollabieren. Das ist der Grund, weshalb säkulare Juden wir Schimon Peres, Yossi Beilin und Yossi Sarid sich in einem Abgrund befinden, einem bodenlosen Loch, das dem Versagen bestimmt ist. Nur, wenn der Staat Israel Teil der Identität eines Juden ist, kann dieses Individuum mit Israel, dem Staat, wie auch Israel, dem Volk, erfolgreich sein.
Israel, der Staat, wird für die nächste Generation der Juden bedeutungslos werden, außer das Judentum wird für sie von Bedeutung sein. Wenn Israel und der Nahe Osten nur „ein Teil“ ihrer jüdischen Erfahrung sind, dann werden Tel Aviv, Haifa und Netanya nur ein Miami Beach sein, wo zufällig jeder Hebräisch spricht.
Gott sei Dank begreifen oder erkennen die Feinde Israels nicht das wirkliche Desaster Israels. Denn für die überwiegende Mehrheit der säkularen Juden ist das einzige, das sie wegen des „Heiligen Landes“ leidenschaftlich sein lässt, seine derzeitige Bedrohung. Ironischerweise ist es die arabisch-muslimische Welt mit ihrer Dummheit und ihrem Hass, die Israel zusammengehalten hat und stark sein lässt!
Ohne Frage hat Yassir Arafat mehr getan, damit viele Juden jüdisch bleiben und für Israel kämpfen, als jeder Rabbi dieses Planeten. Was Yassir Arafat und seine Kohorten zu begreifen versäumen, ist: Wenn der Frieden irgendwann im Nahen Osten ausbricht, werden die Juden in der gesamten Welt weit weniger haben, wofür sie leidenschaftlich Gelder sammeln, Lobbyarbeit leisten und protestieren. Was also wird diese Juden jüdisch bleiben lassen und was wird die nicht religiösen Juden in Israel beschäftigen? Wenn Israel ein gewöhnlicher Fakt des Lebens wird, statt eines Traums, werden die meisten Juden sich anderen quasi-religiösen Interessen widmen, wie dem Säkularismus, Feminismus, Umweltschutz, Liberalismus und Grundbesitz.
Die Besessenheit der UNO und der Welt mit den Juden entstammt einer Idee. Der Tatsache, dass diese kleine Gruppe die Unverfrorenheit besitzt zu sagen, dass Gott sie auserwählte, um Seine Botschaft in die Welt zu tragen. Die meisten Menschen, einschließlich der Juden, sollten dies nicht so interpretieren, dass die Juden besser als andere sind. In Wirklichkeit „erwählte“ Gott absichtlich die größten Versager der damaligen Zeit, um den Menschen Seine moralischen Vorschriften zu bringen.
Das Beispiel zeigt, wie eine versagende Gruppe tatsächlich erfolgreich werden kann. Hätte Gott eine starke Gruppe wie die Ägypter erwählt, um seine Gesetze zu empfangen, würden die Leute auf die Tatsache zeigen, dass ein mächtiger Botschafter sie der Welt aufgezwungen hätte; eine Vorstellung, die schlicht und einfach beweist, dass es die Botschaft ist, die wirklich groß ist, und nicht der Überbringer!
Offensichtlich glaubt der größte Teil der Religionen der Menschheit und ihrer Kulturen daran, dass die Juden Gottes „erwählter Botschaftsdienst“ sind, da das Judentum die Grundlage für das moderne Christentum und den Islam gebildet hat; und es sind die moralischen Gesetze des Judentums, die die Grundlage der modernen westlichen Gesellschaft geworden sind.
Die wirklichen Massenvernichtungswaffen, die heute auf den Staat Israel gerichtet sind, sind der Mangel an verfügbaren jüdisch-religiösen Ansätzen, ein Konzept, das die Religionen in Amerika aufblühen ließ. Während das Christentum es schaffte, seine Unterschiedlichkeiten selbst in Israel beizubehalten, hat das Judentum in dieser Beziehung versagt. Judentum wie Christentum bieten in den USA eine breite Palette zur Auswahl bezüglich seiner Praktizierung und seiner Erfahrungen.
Das Judentum beinhaltet Orthodoxe, Konservative und Reform-Juden; das Christentum bietet eine Vielzahl an christlichen/protestantischen Konfessionen. All diese Wahlmöglichkeiten befinden sich innerhalb etablierter Leitlinien jeder dieser Religionen. Nur miteinander repräsentieren diese wunderbar miteinander wettstreitenden religiösen Komponenten eine wahren Religion. Wenn es keinen intra-religiösen Wettbewerb gibt, wird die Religion fanatisch und ist zum Versagen bestimmt.
Religion braucht Wettbewerb genauso, wie Geschäfte Wettbewerb brauchen. Wenn es nur eine Sorte Ketchup in den Supermarkt-Regalen gibt, werden die meisten Leute dieses einen Geschmacks müde und verlassen ihn. Die Vielzahl der verfügbaren Ketchups und Dips ist es, was ihren Verzehr so attraktiv macht. Jede Religion braucht „religiösen Kapitalismus“ um zu blühen.
Das eigentliche Problem in Israel ist, dass man entweder orthodox ist oder gar nichts. Vor diese Wahl gestellt, werden die meisten Leute sich entscheiden nichts zu sein. Wenn die Religion keine Wahlmöglichkeiten bietet, werden viele ihrer Anhänger fanatisch. Das manifestiert sich in jeder Religion anders. Fanatiker des Judentums werden besessen von koscherem Mineralwasser und koscherer Zahnpasta. Fanatiker des alten Christentums wurden Kreuzfahrer und Antisemiten und anderes. Fanatiker des modernen Christentums jagen Abtreibungskliniken in die Luft. Fanatiker des modernen Islam entführen Passagierflugzeuge und rammen sie ins World Trade Center und das Pentagon.
Während Fanatiker im Judentum und im Christentum eine sehr kleine Minderheit darstellen, bilden sie im Islam eine ernst zu nehmende Minderheit oder möglicherweise die Mehrheit. Die große Mehrheit der moderaten Juden und Christen respektieren andere Religionen und unterstützen Israel. Unglücklicherweise will eine Mehrheit der Muslime, dass der Islam die Welt beherrscht; sie unterstützen Israel nicht. Vielleicht ist Gott wegen dieser Einstellung etwas verärgert und so kommt es zu dem Wunder, dass Israel überlebt.
Das kann sich aber ändern; denn nur, wenn Israel, der Staat, Teil der größeren Gleichung eines ernsthaften religiösen orthodoxen, konservativen oder Reform-Judentums ist, wird das Überleben des Staates Israel garantiert sein.

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Nachdem nun klargestellt ist, dass Israel ganz sicher in keinster Weise ein Apartheidsstaat ist, werfen wir einen Blick in die Welt der angeblichen „Palästinenser“, die in Wirklichkeit Invasoren aus allen möglichen arabischen Ländern oder die Nachfahren dieser im Zug der arabischen Angriffe gegen Israel geflohenen Invasoren sind. Hier ein Statement von Palli-Diktator Abbas: Nicht ein einziger Jude darf mit den „Palästinensern“ zusammenleben, meint er, und seine Behörde bestraft den Verkauf von Land an Juden mit dem Tod: In Jordanien werden den „Palästinensern“ schwere Beschränkungen in Bezug auf Wohnung und Arbeit auferlegt:
Im Libanon werden die „Palästinenser“ gesetzlich festgelegt in Slums eingepfercht:

Jedes arabische Land hat Gesetze erlassen, um die „Palästinenser“ zu diskriminieren.

Und in Saudi-Arabien werden alle Frauen allerschwerstens diskriminiert und völlig aus dem öffentlichen Leben verbannt:

Trotzdem meinen manche im Westen und auch in Deutschland, sie müssten das offenkundig demokratische und für alle Mitbürger weitgehend egalitäre Israel ständig kritisieren, z.B. für von einem unbedingten Überlebenswillen geprägte Positionen den Orks gegenüber. Ich kann mir die Gründe für ein derartiges Verhalten nicht erklären, aber es erscheint mir phobisch, zwanghaft, andressiert. Und es nützt mit Sicherheit nicht dem Counterjihad.
 
Jeder vernunftbegabte Mensch, der sich fragt, wieso der UN-Menschenrechtsrat so voller Elan gegen Israel vorgeht, sollte sich folgenden Abschnitt des entsprechenden Wikipedia-Artikels durchlesen:

Auch nach der Reform des Rates gelangten Menschenrechte verletzende Staaten wie China, Tunesien, Saudi-Arabien, Kuba und Nigeria in den Besitz einer Stimme im Menschenrechtsrat, da sich jedes UN-Mitgliedsland ohne Auswahlkriterien für den Rat bewerben kann und die Mitglieder durch eine einfache Mehrheit der UN-Vollversammlung gewählt werden, in welcher Demokratien mit Gewaltentrennung in einer Minderheit sind. Dies steht im Gegensatz zum Anspruch des Rates, ihre Mitglieder müssten höchsten Menschenrechtsstandards entsprechen. Die im Westen geltenden Werte – von der Pressefreiheit bis zum Recht auf körperliche Unversehrtheit – werden Berichten westlicher Ratsmitglieder zufolge offensiv in Frage gestellt. So sprach auch der ehemalige UN-Sonderberichterstatter über Folter Manfred Nowak beispielsweise davon, dass im Menschenrechtsrat jene „Staaten, die die Menschenrechte am meisten verletzen, [...] die Mehrheit“ hätten.

Von Kritikern wird des Weiteren darauf hingewiesen, dass viele Entscheidungen des Rates politisch motiviert seien und nicht aus der Perspektive der Menschenrechte heraus getroffen würden. So würden die menschenrechtsverletzenden Staaten sich und ihre Verbündeten gegenseitig schützen. Besonders die stimmstarke Organisation islamischer Staaten schmettert regelmäßig Vorwürfe bezüglich Menschenrechtsverletzungen etwa in Usbekistan oder dem Iran ab. Auch im Darfur-Konflikt wurde auf Betreiben der afrikanischen und asiatischen Staaten, die im Menschenrechtsrat eine Mehrheit bilden, eine scharfe Verurteilung der schweren Menschenrechtsverletzungen mehrfach abgelehnt.

In Sri Lanka wurde nach dem Ende des Bürgerkriegs gegen die Tamil Tigers verhindert, dass das Vorgehen der Armee bezüglich Menschenrechtsverletzungen untersucht wird. Beiden Seiten werden schwere Missachtung der Menschenrechte (Nutzung von Zivilpersonen als menschliche Schutzschilde, militärischer Angriff auf Spitäler, willkürliche Abführungen von des Terrorismus Verdächtigten) vorgeworfen. Eine von Sri Lanka selbst eingebrachte Resolution, die den Zugang zu den Kampfgebieten für Hilfsorganisationen erst dann erlauben soll, „wenn es angebracht sei“ (womit eine Untersuchung unterbunden wird), wurde (u. a. von Kuba, China, Ägypten) gegen die Stimmen unter anderem von Deutschland (und elf weiteren Staaten) angenommen.

Delegierte jener Staaten, die der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) angehören, und die ein Drittel der Sitze im Rat innehaben, verhindern nach Ansicht der Kritiker regelmäßig Diskussionen über Menschenrechtsverletzungen in ihren Staaten. Sie berufen sich dabei darauf, dass das Rechtssystem der Scharia Bestandteil ihrer Religion ist und somit jeder Kritik enthoben sei. Zudem versuchen diese Staaten Religionskritik als Rassismus abzustempeln, welcher in westlichen Industriestaaten strafbar ist. Am 26. März 2009 verabschiedete der Menschenrechtsrat eine Resolution zur Unterbindung jeglicher Religionskritik, wobei nur der Islam namentlich genannt wird. Mit 23 zu 11 Stimmen verabschiedete das Gremium eine Erklärung, die die UN-Mitgliedstaaten auffordert, ihre nationale Gesetzgebung im Sinne des Schutzes vor Diffamierung bzw. Beleidigung (defamation of religion) einer Religion zu modifizieren.Über 200 Bürger- und Menschenrechtsorganisationen aus 46 Staaten, darunter auch muslimische, lehnten die völkerrechtlich nicht bindende Resolution in einer gemeinsamen Erklärung ab. Der Sprecher einer der Organisatoren der Erklärung bezeichnete die Resolution als „unnötig und gefährlich“.

[TABLE="class: float-right, width: 400"]
[TR]
[TH="colspan: 5, align: center"]Verurteilungen des UN-Menschenrechtsrats nach Ländern, 2006–2015[/TH]
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[TD]Land[/TD]
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[TD="align: right"]Anzahl[/TD]
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[TD="colspan: 2"]Syrien[/TD]
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[TD="colspan: 2"]Myanmar[/TD]
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[TD="colspan: 2"]Iran[/TD]
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[TD="colspan: 2"]Weißrussland[/TD]
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[TD="colspan: 2"]Eritrea[/TD]
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[TD="colspan: 2"]Sri Lanka[/TD]
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[TD="colspan: 2"]Sudan[/TD]
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[TD="colspan: 2, align: right"]2[/TD]
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[TD="colspan: 2"]Libyen[/TD]
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[TD="colspan: 2, align: right"]2[/TD]
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[TD="colspan: 2"]Honduras[/TD]
[TD]  [/TD]
[TD="colspan: 2, align: right"]1[/TD]
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[TR]
[TD="colspan: 5"]Quelle: UN Watch[SUP][25][/SUP][/TD]
[/TR]
[/TABLE]

Demgegenüber beschäftigte sich der Rat allein im Jahr 2007 auf Betreiben der islamischen Mitglieder 120 Mal mit dem Nahostkonflikt und verabschiedete zahlreiche Resolutionen gegen Israel, während der Antrag westlicher Staaten auf die Einbeziehung und Verurteilung möglicher palästinensischer Menschenrechtsverletzungen jeweils abgelehnt wurde. Die Nichtregierungsorganisation UN Watch trug im Juni 2015 die Adressaten aller länderspezifischen Verurteilungen des Menschenrechtsrates zusammen und kritisierte abermals den Fokus auf Israel bei völliger Abstinenz derartiger Resolutionen gegen Staaten wie China, Afghanistan, Irak, USA oder Russland. Die USA hatte im Juni 2008 angekündigt, ihren Beobachterstatus nur noch in besonders dringenden Fällen wahrzunehmen. Die damalige Außenministerin Condoleezza Rice sagte dazu, es bringe wenig, sich an einem Gremium zu beteiligen, welches nur Israel angreife. Unter der Regierung von Präsident Obama ließen sich die Vereinigten Staaten als Kandidat für die Wahlen am 12. Mai 2009 aufstellen und sind in den Rat gewählt worden.

Bei einer Abstimmung der Generalversammlung am 13. Mai 2010 wurden mit Angola, Ecuador, Guatemala, Katar, Libyen, Malaysia, den Malediven, Mauretanien, Moldawien, Polen, Spanien, der Schweiz, Thailand und Uganda 14 weitere Staaten für eine dreijährige Amtszeit in den Menschenrechtsrat gewählt.[SUP][28][/SUP] Insbesondere die Wahl Libyens als eine der „langlebigsten und brutalsten Tyranneien“ stieß bei Menschenrechtsgruppen auf heftigen Protest. Am 1. März 2011 entschied die UN-Generalversammlung durch Konsens den Ausschluss von Libyen aus dem UN-Menschenrechtsrat.

Im Vorfeld der UN-Vollversammlung 2016 hatten 80 Menschenrechts- und Hilfsorganisationen dazu aufgerufen, die Wiederwahl Russlands aufgrund dessen Rolle im Syrischen Bürgerkrieg zu verhindern. Überraschend scheiterte Russland bei der Wahl tatsächlich gegen Ungarn und Kroatien.

https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Menschenrechtsrat

~Metatron
 
OIC ist ja eigentlich pure Liebe

Die haben sogar ihre eigene Version der Menschenrechte, natuerlich ganz Scharia-konform, die sie versuchen international durchzusetzen. Wenn du was zu lachen brauchst, lies sie dir mal durch.:-)

Auch im Sicherheitsrat geht der islamische Block mit vollem Einsatz gegen Israel vor, zusammen mit dem sozialistischen Block haben sie Israel den Kampf angesagt. Wenn die USA dann in die Ungerechtigkeit interveniert und ihr Veto einlegt, heißt es, Juden wuerden die USA kontrollieren.:D Die ganze UNO ist nur noch ein einziger Witz, sie ist zu einer muslimisch-dominierten Plattform fuer Verbrecherstaaten mutiert, auf der diese Dank ihrer Mehrheit ihre hinterhaeltigen Interessen durchsetzen koennen.

~Metatron

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Postet einen Artikel von 2009, der laengst widerlegt wurde.

„Ich und meine Kameraden haben als Reserveoffiziere in der Infanterie gedient, deshalb haben wir beschlossen, den Mund aufzumachen. Das Unterfangen der 60 Soldaten, die am jüngsten Krieg im Gazastreifen beteiligt waren und nun ihre politische Agenda gegen Israel verbreiten, ist falsch. Ihre Zeugenaussagen sind anonym und werden als eine Art öffentliche Diskussion dargestellt. Das geht auf Kosten tausender Soldaten, die an ihrer Seite gekämpft haben. Diese wollen nun ihre Wahrheit aus den Kriegstagen ans Licht bringen. Was bei Facebook mit der Kampagne „Meine Wahrheit“ gegen die aktuelle Foto-Ausstellung der umstrittenen Bewegung „Breaking the Silence“ in Zürich begonnen hat, schlägt nun größere Wellen im Land. In Jerusalem wurde das Verhalten der Schweizer Regierung übrigens heftig kritisiert.

?MEINE WAHRHEIT? gegen ?Das Schweigen brechen? - Israel Heute

Diese angeblichen Zeugenaussagen von Soldaten sind erfunden, sie stammen von der linksliberalen NGO "Schovrim Schtika", die vom Ausland finanziert wird und sich zum Ziel gesetzt hat, Israel international in Verruf zu bringen. Dass Israel diese NGOs noch immer toleriert, ist der ultimative Beweis dafuer, dass in Israel wirklich Demokratie herrscht.

Auch der UN-Menschenrechtsrat hatte der IDF in seinem Goldstone-Bericht "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" waehrend des Gazakrieges vorgeworfen. Spaeter stellte sich heraus, dass die Ermittler, die den Bericht zusammengestellt haben, sich auf umstrittene Daten von anti-israelischen Organisationen wie B'Teslem, Yesh Din, Adalah und Peace Now verlassen hatten.

Goldstone gibt gleich am Anfang an, dass das, was seine Meinung geändert hat, vor allem die Geschehnisse seit der Veroeffentlichung des Reports gewesen seien. Hatte der Report damals noch Israel absichtliches Zielen auf die Zivilbevölkerung in Gaza vorgeworfen, sieht Goldstone das heute als widerlegt an und spricht nur noch von "einigen Vorfällen", die auf ein fehlerhaftes Verhalten von "individuellen Soldaten" zurückgehen und bestätigt damit israelische Untersuchungen.

Wenn uns seine überraschende und Israel rehabilitierende Reaktion jetzt eines lernen sollte, dann, dass es sich trotz des Zynismus und der Abneigung und Verurteilung von grossen Teilen der Welt lohnt, in die Wahrheit zu investieren und alles so genau wie möglich zu untersuchen und zu veröffentlichen.

Nicht zuletzt war es Israels rigorose Bereitschaft trotz der Einseitigkeit der Beschuldigungen des UN-Berichts, sich selbst zu untersuchen – was die israelische Armee sowieso ständig und nach jedem Einsatz tut, allein schon aus Eigeninteresse – und jeder einzelnen Beschuldigung nachzugehen.

Die israelischen Untersuchungen ergaben, dass hauptsächlich viel Quatsch und Lügen dabei waren, aber auch einige Fehler von einzelnen israelischen Soldaten, die je nach Schwere in dem Fall entsprechend u.a. auch vor Gericht gestellt wurden.

Was aber jetzt aller Welt mehr denn je klar sein dürfte: dass Israel im Gazakrieg auf keinen Fall willentlich auf Zivilbevölkerung zielte, sondern so gewissenhaft und vorsichtig wie möglich vorging.

Sogar die Opferzahlen in Gaza, die von der IDF sehr zeitnah veröffentlicht wurden und lange mit einem ungläubigen Zwinkern von vielen Korrespondenten den übertriebenen palaestinensischen Angaben gegenüber gestellt wurden, bestätigte Goldstone jetzt im Grossen, nachdem auch die Hamas sehr ähnliche Zahlen vorlegte. Demnach starben in Gasa ca. 700 bewaffnete Kämpfer und ca. 300 Zivilisten während ca. 160 nicht genau zugeordnet werden konnten.

Aber auch wenn man von 460 Zivilisten ausgeht ist das Welten entfernt von den über 900 Zivilisten, die die ‘Palästinenser’ ausgemacht haben wollen und man kann in etwa von einem Verhältnis von einem Zivilisten zu 2,2 bewaffneten Kämpfer sprechen, was in der Kriegsführung – insbesondere wenn man das dichtbesiedelte Kampfgebiet, in die Bevölkerung einsickernde Terroristen und die Guerilliataktik und den Häuserkampf bedenkt – ein ziemlich unerreichtes Verhältnis ist, so tragisch auch jeder einzele Tot eines Zivilisten ist.

Zum Vergleich: Der Irakkrieg steht irgendwo bei ca. zwei Zivilisten für jeden Kämpfer, der Vietnamkrieg bei ca. vier Zivilisten für jeden Kämpfer und im 2. Weltkrieg starben auch mehr als zwei Zivilisten für jeden Soldanten/Kämpfer.

...

Goldstone – man höre und schreibe – greift sein eigenes Gremium an und unterstellt ihm blanken Antiisraelismus:

"…an der Geschichte der Einseitigkeit gegen Israel durch das UN Human Rights Council kann kein Zweifel bestehen."

Wer hätte das gedacht, dass wir hier nochmal Goldstone für Israel zitieren, aber es scheint immer wieder ‘Linke’ zu geben, die den letzten Funken von Gerechtigkeitsempfinden und Wahrheitssuche wohl nicht verloren haben, welche sie zur Einsicht und Revision bringen können – und auch wenn es spät und nach viel Schaden passiert: besser spät als nie.

Goldstone fordert vom UN Human Rights Council jetzt auch eine Verurteilung gegen "das unentschuldbare und kaltblütige neuliche Abschlachten eines israelischen Paares und drei ihrer kleinen Kindern in ihren Betten". Da kann man nichts mehr hinzufügen.

Chewre, es gibt noch Hoffnung im Hasbara-Kampf.
Bibi und damit Israel fordert jetzt offiziell von der UN den Goldstone Report einzustanzen und zu widerrufen. Man kann nur hoffen, dass das UN Human Rights Council so weit kommt, auch wenn ich da arge Zweifel habe. Aber wer weiss, wenn schon ein Goldstone vom antiisraelischen Ross steigt, vielleicht schafft es auch das Human Rights Council, obwohl das natürlich noch etwas Anderes ist.

Das Tolle an Goldstone später Einsicht ist vor allem auch – auch wenn Israels Feinde wohl noch eine Weile den Report gegen ‘Israels Verbrechen’ zitieren werden:

Der Goldstone-Report ist nicht nur nicht mehr gegen Israel in Stellung zu bringen, nein, er ist zum anti-Argument geworden! Nicht die Anti-Israelis werden jetzt mit dem Goldstone-Report fuchteln, sondern wir und wir sollten damit gleich an die Arbeit gehen.

Er widerlegt nämlich nicht nur die fiesen Vorwürfe gegen Israel, wonach es willentlich Zivilisten getötet haben soll, nein, er zeigt sogar allen auf, dass an den höchsten Stellen des internationalen Rechts und Untersuchens einseitig und vorschnell gegen Israel agiert wird und auf Israels Untersuchungen und Angaben zu zählen ist!

Wenn du nur ein Gramm an Hirnmasse haettest, wuerdest du nicht auf diese veraltete hinterhaeltige Propaganda hereinfallen und gegen Israel hetzen. Und so ein Hetzer wie du nennt sich auch noch "Frieden". Welch Ironie.

~Metatron

- - - Aktualisiert - - -

Wenn jemand sowass zugeschrien habe, erklärt das auch warum der Soldat den auch erschoss... Von einem Terroristen geht logischerweise Gefahr aus in vielerlei Hinsicht.... Und warum im Artikel der "Wehrlos daliegende Palestinenser" nicht als das genannt wird was er ist, nämlich Terrorist, das spricht auch Bände... Terroristen sind zu allem bereit... das wird hier gerne vergessen wenn man ihn darstellt als wehrlos daliegend mit Kopfverletzung....

Was auch oft bei der Beurteilung weggelassen wird, ist, dass es sich bei den meisten Soldaten um Wehrpflichtige handelt, also um ganz normale junge Menschen, die von ihren Emotionen ueberwaeltigt werden koennen, wenn sie nur knapp einem Terroranschlag entgehen bzw. einen guten Freund/Freundin in Folge eines Anschlags verlieren. Israel hat eine sehr kleine Armee, von den 160k Soldaten sind 110k Wehrpflichtige, lediglich 50k sind Berufssoldaten, also richtige Profis. Israel ist von Staaten umringt, die seine Vernichtung anstreben. Im Unabhaengigkeitskrieg 1948 kam 1% der Bevoelkerung ums Leben, deshalb ist es fuer Israel von groeßter Wichtigkeit, dass alle Israelis wissen, wie man kaempft und deshalb gibt es sogar eine fast zweijaehrige Wehrpflicht fuer Frauen und eine dreijaehrige fuer Maenner.

~Metatron
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn jemand sowass zugeschrien habe, erklärt das auch warum der Soldat den auch erschoss... Von einem Terroristen geht logischerweise Gefahr aus in vielerlei Hinsicht.... Und warum im Artikel der "Wehrlos daliegende Palestinenser" nicht als das genannt wird was er ist, nämlich Terrorist, das spricht auch Bände... Terroristen sind zu allem bereit... das wird hier gerne vergessen wenn man ihn darstellt als wehrlos daliegend mit Kopfverletzung....
Es erklärt eher dass er sich aufstacheln ließ das zu tun, dem "vielleicht trägt er eine Bombe" - Schreihals geht das am Arsch vorbei wie lange der nun wird im Gefängnis sitzen müssen
 
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