BlackJack
Jackass of the Week
nein, aber mich auch nicht zu ihm geäußert weil ich keine Lust habe mich mit ihm zu beschäftigen.und du hast jetzt voll den Objektiven überblick bre
nein, aber mich auch nicht zu ihm geäußert weil ich keine Lust habe mich mit ihm zu beschäftigen.und du hast jetzt voll den Objektiven überblick bre
Diese Leere kann man durch einen Kompromiss von Sozialismus, Liberalismus und Nationalismus lösen: Die Republik bzw. das Gemeinwohl. Ideologien sind zumeist extreme Ansichten, wozu brauchen wir sie also? Woran sich ein zeitgenössischer und vernünftiger Bürger halten sollte, ist die Republik. Nichts Anderes.
Es ist eben nicht sachlich, es klingt nur sowie kann es sachlich sein wenn er keine Ahnung von dem Kerl hat aber alles Mögliche dazu zu sagen hat?
ach soWie Nik schon gesagt hatte, waren meine meisten Beiträge in diesem Thread nicht auf Abdel-Samad begrenzt, sondern mehr allgemein gerichtet. Dass ich über ihn wenig weiß, habe ich ganz am Anfang gesagt, damit jeder hier meinen Aussagen über ihn ein entsprechendes Gewicht (also, ein kleines) geben kann. Und auch damit ich sehe, ob jemand meine Meinung über ihn verändern kann. Liberitas hatte ein Youtube-video mit ihm gepostet, das meine Meinung über ihn eher bestätigt hat.
Stimmt. Ist wohl so wie mit der «Wertefreiheit», die eigentlich auch eine Wertung ist.Selbst dieser Kompromiss wäre dann eine Ideologie.
Ich befürchte das auch. Die soziale Vernetzung fördert diese Vermittelalterlichung immer mehr zutage und fördert sie noch mehr. Wie sagte einst eine Bekannte von mir: «Viber-in e ka bo nji i mençun që mund t'folin budallat.»/«Viber (Nachrichtendienst wie Whatsapp) hat ein Kluger gemacht, damit die Dummen miteinander sprechen können.»Ich denke, Ideologien, also Vorstellung dazu, wie eine ideale Gesellschaft aussehen sollte (in diesem Sinne sind tatsächlich extrem), ist zu einem großen Teil das, was den enormen Fortschritt der Menschheit in den letzten Jahrhunderten gebracht hatte. Dadurch dass Menschen ein solches Bild im Kopf hatten und dafür kämpften, auch wenn es in seinem ganzen Umfang unerreichbar war, entwickelte sich die Gesellschaft immer weiter. Wenn wir dagegen annehmen, dass die heutige Gesellschaft in ihren Grundzügen nicht verändert werden kann, und keine Vorstellungen für eine bessere Gesellschaft uns erlauben, wird es zu so etwas wie einem neuem Mittelalter kommen.
Ich würde schon sagen, dass es da viele Zusammenhänge gibt. Der fanatische Islam ist der islamischen (Polit-)Ideologie beispielsweise sehr, sehr nahe. Aber auch das fanatische orthodoxe Judentum ist der Zionismus-Ideologie sehr nahe...Auch wenn natürlich bei Letzterem beträchtliche Unterschiede bestehen.Was natürlich schon sehr schädlich sein kann, ist der Dogmatismus und der Fanatismus. Das ist aber nicht automatisch mit Ideologie verbunden.
Muslime die mad sind, Atheisten die das Christentum mit Faschismus gleichsetzen und ein Legija der Angst vor der Kandic hat, richtig geil.
Ich habe mir auch die Videos von Abdel-Sarme angesehen und da muss man auch sagen, dass man eben mal genauer hinschauen sollte. Ansonsten wird ja die Korrektheit für sich selbst beansprucht, wenn es aber um andere geht ist es naja.. etwas bescheiden.
So viel ich weiss ist er Politologe und kann den Islam auch nur aus der Sicht wahrscheinlich erklären und da kann man wirklich von einer Intoleranten Diktatur sprechen. Das wort Faschismus ist da einfach zu polemisch gewählt. Er sagt aber auch, dass gegen die Spirituellen Seiten des Islams nichts einzuwenden sei und er diese Gut finde. Er kritisiert den Islam als Politische Ideologie und nicht als Religion und bevor wieder ein paar Wirrköpfe irgendetwas von scheisse labern schreiben oder sich gar anfangen richtig auszukotzen muss man natürlich da auch unterscheiden.
Eine Religion bereitet im Normallfall auf das Leben nach den Tod vor oder/und soll für die Spirituelle erleuchtung in diesen Leben führen, eine Ideologie hingegen soll in hier und jetzt Tatsachen schaffen und hat mit beider erstgenannteren nicht bzw. gar nichts zu tun.
Genauso wenig kann man da das Christentum gleichsetzten, da eben in der Geschichte, selbst in Zeiten der Staatskirche, der Klerus nicht oder nicht uneingeschränkte Macht hatte, was auch nach der Christlichen Lehre nicht möglich wäre. Zu anderem brauch man es gar nicht erst mit den Klerofaschismus versuchen, da eben der Faschismus per se gegen die Christliche Lehre verstößt und man eben nur von Ordinierten faschisten sprechen kann. Eigentlich ein ziemlich billiger versuch seitens der Marxisten ihren Atheismus zu begründen.
Das nächste ist, dass ich selbst glaube, dass diese Rechtsschulen entweder neu-geordnet oder gar abgeschafft werden müssen, eben weil es ein sammelsurium an irgendwelche schriften ist, die vielleicht nicht mal im Koran stehen, jedoch als "Göttlich" ausgelegt werden, was wohl für dieses dillemma verantwortlich ist.
Am besten wäre es natürlich, wenn sich alle Taufen lassen würden![]()
Ich würde schon sagen, dass es da viele Zusammenhänge gibt. Der fanatische Islam ist der islamischen (Polit-)Ideologie beispielsweise sehr, sehr nahe. Aber auch das fanatische orthodoxe Judentum ist der Zionismus-Ideologie sehr nahe...Auch wenn natürlich bei Letzterem beträchtliche Unterschiede bestehen.
Stimmt. Aber aktuell legt die Likud von Netanjahu sicher einen starken Fokus auf Zionismus (als Ideologie) und Judentum als «verbindendes» (oder eben unterscheidendes) Element in Israel. Für mich ist die ausgeführte Politik dann fanatisch.Speziell für Zionismus kann man sagen, dass er zumindest früher eher die Ideologie der säkularen liberalen Juden war, und die orthodoxen Juden kritischer dazu waren, auch wenn das mittlerweile nicht mehr so ist.
[/COLOR]Zum Glück gibt es Ausnahmen.
[/COLOR]Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was du meinst. Wer genau wird weswegen aus dem Weg geräumt?
Lubenica, ich würde Politik, Religion und Wirtschaft nicht als dasselbe sehen. Saudi-Arabien hat viele wirtschaftliche und auch geostrategische «Überlegungen» (für mich die falschen) hinter seiner Politik. Es ist also weniger der Wahhabismus. Denn würden die Saudis strikt nach Wahhabismus gehen, müssten sie alle Verbindungen zu «ungläubigen» Ländern abbrechen und ihnen den Krieg erklären. Das tun sie aber nicht, weswegen sie ebenfalls in den «Bund der Werte-Vorheuchler» gehören. Die Religion wird auch in Saudi-Arabien bloss von der saudischen Königsdynastie und den wahhabitischen Wüsten«gelehrten» für politische Eigenzwecke missbraucht.
Der Islam ist eine Religion und eine Weltanschauung, aber er ist mit Sicherheit keine Wissenschaft.
Weil Islam und Christentum beide Religionen sind. Haben/Hatten dieselben Probleme.
Ganz ruhig, Lubenica. Afroasiatis erzählt fast nie Blödsinn.
Welchen Dschihadismus bzw. welche dschihadistische Gruppierung in den 1920er Jahren meinst du denn? Und welche «Koalition» sprichst du da an?
- - - Aktualisiert - - -
Nimm doch nicht alles so persönlich, Kreuzfahrer.Ich wollte zuerst «Beschützer der Christenheit» nennen, aber das klingt zu friedfertig.
Ich verstehe übrigens immer noch, wieso du so rebellierst. In Threads gibt es immer wieder Unterthemen und hier kann man sehr wohl den Islamismus auch mit dem politischen Christentum und dem politischen Judentum vergleichen, why not? Ist doch derselbe Dünnschiss.
Ich befürchte das auch. Die soziale Vernetzung fördert diese Vermittelalterlichung immer mehr zutage und fördert sie noch mehr. Wie sagte einst eine Bekannte von mir: «Viber-in e ka bo nji i mençun që mund t'folin budallat.»/«Viber (Nachrichtendienst wie Whatsapp) hat ein Kluger gemacht, damit die Dummen miteinander sprechen können.»Und sie hatte Recht... Das soll jetzt nicht die Digitalisierung verteufeln, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass sich die «internationale Dummheit» verbündet hat und nun die Demokratien unterwandert...
Ich würde schon sagen, dass es da viele Zusammenhänge gibt. Der fanatische Islam ist der islamischen (Polit-)Ideologie beispielsweise sehr, sehr nahe. Aber auch das fanatische orthodoxe Judentum ist der Zionismus-Ideologie sehr nahe...Auch wenn natürlich bei Letzterem beträchtliche Unterschiede bestehen.
Na wenn Täter oder gewisse Machtkreise geschützt werden sollen, dann beseitigt man eben Zeugen oder Leute, die daran sind Licht ins Dunkel bringen zu wollen.
Ein alter Hut. Genau.Das tue ich auch nicht aber im Endeffekt fliesst alle in einander ein. Denn wenn man Massen durch Manipulation und religösen Wahn für sich gewinnen kann, lenken und steuern kann, dann hat man Macht , Einfluß und man hält jegliche Instrumente der politischen Möglichkeiten in seinen Händen.
Du hast es ja gut mit den Saudis erklärt, ich sehe es fast genauso.
Beim Islam bleibt es aber leider nicht bei einem Glaubensbekenntnis, der im Privaten bleibt.
Der Islam wird öffentlich praktiziert und der Koran schreibt dir vor was du als praktizierender Moslem zu tun und zu lassen hast. Auch sagt er dir, wenn du hassen sollst und warum und wen du hassen sollst und wann.
Und darüber hinaus gibt es direkte Tötungsbefehle von Gott. Was soll das für ein Gott sein?
Was soll das auf der anderen Seite, bei der christlichen Religion für ein Gott sein, an den sich so viele Menschen klammern, die sich über Jahrhunderte und Jahrhunderte gegenseitig abmetzelten, im Namen Gottes?
Und das Saudi Wirtschafts-Macht-Prinzip , das gabs auch im Dreißigjährigen Krieg. Es ist ein alter Hut.
Religiöse Menschen müssen nicht unbedingt verrückt sein. Gibt auch genug areligiöse Menschen, die ebenso verrückt sind.Richtig, der Islam ist ein Dogma. Das Christentum ist das große Haus des Dogmas der Christenheit.
Die Probleme haben mit dem Judaismus angefangen, zogen sich durch die Geschichte des Christentums bis hin zur Entstehung des Islams und ziehen sich jetzt weiter durch bis in unsere Neuzeit und Gegenwart.
Und es gibt tatsächlich immer noch so viele Menschen auf der Welt die an Gott oder Allah glauben. Das muss man sich mal vorstellen, so verrückt ist die Welt!![]()
Man könnte sagen, dass der Faschismus von den drei abrahamitischen Religionen inspiriert wurde...Muslimbruderschaft. Später im 2 WW diverse Verbände und Divisionen wie die Handzar SS Division, die unter anderem vom sogenannten Großmufti von Jerusalem rekrutiert wurde.
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