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Nachrichten aus der Türkei

Einen Scheiß hat dieser Erdowahn gebaut! Die Idee für den Bosporustunnel ist 150 Jahre alt. Beschlossen wurde der Bau 1980. Damals war Erdowahn noch der siebente Zwerg von hinten in der Nationalen Heilspartei. 1999 unterzeichneten der türkische Staatsminister Recep Önal und der japanische Außenminister Masahiko Kōmura in Ankara eine Vereinbarung über das Projekt. Erdowahn gehörte damals der "Tugendpartei" an und hatte mit dem Marmaray-Projekt noch immer nichts zu tun. Letztendlich hat Japan (bisher) mehr als die Hälfte des Tunnels bezahlt und gemeinsam mit den Chinesen fast alle Bauarbeiter gestellt. Aber ab 2013 wurde der Typ mit der Rotzbremse unter der Nase so richtig aktiv. Da hat er sich Mediengerecht in den Führerstand eines Zuges gesetzt und so getan, als wäre die ganze Sache sein Verdienst. Den Japanischen Unternehmen wurden natürlich noch immer nicht alle Rechnungen bezahlt... Japonlardan Erdo?an'a Marmaray mektubu: Ödemeyi yapmad?n?z - Politika Haberleri - Radikal

:haha: Erdotrip im Tunnel

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Einen Scheiß hat dieser Erdowahn gebaut! Die Idee für den Bosporustunnel ist 150 Jahre alt. Beschlossen wurde der Bau 1980. Damals war Erdowahn noch der siebente Zwerg von hinten in der Nationalen Heilspartei. 1999 unterzeichneten der türkische Staatsminister Recep Önal und der japanische Außenminister Masahiko Kōmura in Ankara eine Vereinbarung über das Projekt. Erdowahn gehörte damals der "Tugendpartei" an und hatte mit dem Marmaray-Projekt noch immer nichts zu tun. Letztendlich hat Japan (bisher) mehr als die Hälfte des Tunnels bezahlt und gemeinsam mit den Chinesen fast alle Bauarbeiter gestellt. Aber ab 2013 wurde der Typ mit der Rotzbremse unter der Nase so richtig aktiv. Da hat er sich Mediengerecht in den Führerstand eines Zuges gesetzt und so getan, als wäre die ganze Sache sein Verdienst. Den Japanischen Unternehmen wurden natürlich noch immer nicht alle Rechnungen bezahlt... Japonlardan Erdo?an'a Marmaray mektubu: Ödemeyi yapmad?n?z - Politika Haberleri - Radikal

Das Marmaray-Projekt war de facto eine Idee von Sultan Abdulhamid, was von Erdogan und anderen Regierungsvertretern nie verschwiegen wurde. Ganz im Gegenteil.
In den letzten 150 Jahren gab es zwar mehrere Bestrebungen dieses Projekt ins Leben zu rufen, sind jedoch aus finanziellen Gründen gescheitert.
Erst durch die Anstrengungen der Regierung Erdogans wurde das Marmaray-Projekt im Rahmen eines türkisch-japanischen Konsortiums realisiert. Das hat man ihm anzurechnen, ob man ihn mag oder nicht.

Zahlungen werden ordnungsgemäß nur bei Erhalt von angeforderten Dokumenten von der Trägerfirma freigegeben. Genau hier lag der Streitpunkt. Die Firma war/ist in der Bringschuld, nicht die Regierung.

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Fazit: Du laberst scheiße, das sage ich als Nicht-Fanboy von Erdogan.
 
ErdooooooooooooooooooOooOooooOooOoooooOooooOoOoOoOoOoOoOoOoOoOoOoOoOoOooOoOoOoOooOOooOoOOooooooOoOooOoOOOoooOooOooOoooOoooAquaparadies
 
Erdogan: "Wir brauchen die EU-Mitgliedschaft nicht mehr"

Ankara wäre aber "glücklich", so Erdogan bei der Eröffnung der Parlamentssitzung, zur Zukunft der EU beizutragen. Die Türkei selbst, sei aber auch ohne Mitgliedschaft erfolgreich.


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01.10.2017 um 14:50

Die Türkei strebt nach den Worten ihres Präsidenten Recep Tayyip Erdogan keinen Beitritt zur Europäischen Union mehr an. "Wir brauchen die EU-Mitgliedschaft nicht mehr", sagte Erdogan am Sonntag bei der feierlichen Eröffnung der jährlichen Sitzung des Parlaments in Ankara. Wenn aber die EU einen "großen Sprung nach vorne machen" wolle, müsse sie die Türkei als Vollmitglied aufnehmen.
"Wir werden nicht diejenigen sein, die aufgeben", betonte Erdogan. Ankara wäre nämlich "glücklich", zur Zukunft der EU beizutragen, weil die türkische EU-Mitgliedschaft der Union eine "wirtschaftliche und kulturelle Expansion" ermöglichen würde. Für die Türkei selbst spiele es hingegen keine Rolle, ob sie EU-Mitglied sei oder nicht. "Wir werden dann halt so weiter machen wie gewohnt", erläuterte der wegen seiner autoritären Amtsführung umstrittene Präsident laut türkischen Medienberichten.
(APA/Reuters)
Erdogan: "Wir brauchen die EU-Mitgliedschaft nicht mehr" « DiePresse.com


Danke, Herr Erdogan. Wir wollen aber trotzdem versuchen einen "großen Sprung nach vorne zu machen", auch ohne Türkei.

Man kann das Kapitel "EU/Türkei nun beruhigt abschließen. Niemand will das mehr. Gehen wir zur Tagesordnung über.

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Nochmal zum Thema "Sprung nach vorne":

Dschihad statt Evolutionstheorie: Türkische Regierung ändert Lehrpläne
19.09.2017, 10:26 | 01:27 Min. | FOCUS Online/Wochit

Am 18.09. hat in der Türkei das neue Schuljahr begonnen. Es wird das letzte Jahr sein, in dem die Schüler im Biologieunterricht etwas über Darwins Evolutionstheorie lernen, denn die Regierung hat neue Lehrpläne für das kommende Jahr angekündigt.

Insgesamt sollen mehr als 170 Themen, die auf den Schullehrplänen stehen, überarbeitet werden. Die neuen Schwerpunkte lassen den Verdacht zu, dass Erdogan sich in den Schulen eine neue Wählergeneration heranziehen lassen will. So soll künftig „Heimatliebe“ unterrichtet werden. Viele Menschen protestieren gegen die geplanten Änderungen.
Besonders umstritten ist, dass im Religionsunterricht künftig intensiv das Thema „Dschihad“ behandelt werden soll.

Erdogan und Bildungsminister Ismet Yilmaz wehren sich mit Verweis auf die eigentliche Bedeutung des Wortes Dschihad gegen Kritik. Radikale Islamisten hätten den Begriff für sich vereinnahmt, man wolle dafür werben, dem Wort seine eigentliche Bedeutung zurückzugeben. Dschihad wird oft als „heiliger Krieg“ übersetzt, meint aber auch das persönliche Streben, schlechte Neigungen zu überwinden und das Bemühen eines Muslims, ein besserer Gläubiger und Mensch zu werden.

Auch dem Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk soll künftig weniger Unterrichtszeit eingeräumt werden. Atatürk hatte die strikte Trennung von Staat und Religion in der Türkei eingeführt und sich für ein säkulares Bildungssystem eingesetzt. Die neuen Lehrpläne gelten vielen als deutliches Zeichen dafür, dass Staatspräsident Erdogan die Türkei zu einem muslimischen Staat umbauen will.

+++

… und die Erde ist wieder eine Scheibe. :weise:
 
Einen Scheiß hat dieser Erdowahn gebaut! Die Idee für den Bosporustunnel ist 150 Jahre alt. Beschlossen wurde der Bau 1980. Damals war Erdowahn noch der siebente Zwerg von hinten in der Nationalen Heilspartei. 1999 unterzeichneten der türkische Staatsminister Recep Önal und der japanische Außenminister Masahiko Kōmura in Ankara eine Vereinbarung über das Projekt. Erdowahn gehörte damals der "Tugendpartei" an und hatte mit dem Marmaray-Projekt noch immer nichts zu tun. Letztendlich hat Japan (bisher) mehr als die Hälfte des Tunnels bezahlt und gemeinsam mit den Chinesen fast alle Bauarbeiter gestellt. Aber ab 2013 wurde der Typ mit der Rotzbremse unter der Nase so richtig aktiv. Da hat er sich Mediengerecht in den Führerstand eines Zuges gesetzt und so getan, als wäre die ganze Sache sein Verdienst. Den Japanischen Unternehmen wurden natürlich noch immer nicht alle Rechnungen bezahlt... Japonlardan Erdo?an'a Marmaray mektubu: Ödemeyi yapmad?n?z - Politika Haberleri - Radikal

Vor 150 Jahren geplant der Große Erdocan hat es verwirklicht. Egal was gesagt wird Erdocan hat die Türkei in die Zukunft katapultiert er hat sehr viel Geld in seine Heimat gebracht. Kosova gehört mit allem Türkiye.. Sehr grossen einfluss auf dem Balkan mehrere Militär basen in asien und Afrika
 
Das Marmaray-Projekt war de facto eine Idee von Sultan Abdulhamid, was von Erdogan und anderen Regierungsvertretern nie verschwiegen wurde. Ganz im Gegenteil.
In den letzten 150 Jahren gab es zwar mehrere Bestrebungen dieses Projekt ins Leben zu rufen, sind jedoch aus finanziellen Gründen gescheitert.
Erst durch die Anstrengungen der Regierung Erdogans wurde das Marmaray-Projekt im Rahmen eines türkisch-japanischen Konsortiums realisiert. Das hat man ihm anzurechnen, ob man ihn mag oder nicht.

Zahlungen werden ordnungsgemäß nur bei Erhalt von angeforderten Dokumenten von der Trägerfirma freigegeben. Genau hier lag der Streitpunkt. Die Firma war/ist in der Bringschuld, nicht die Regierung.

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Fazit: Du laberst scheiße, das sage ich als Nicht-Fanboy von Erdogan.

Darf ich vorstellen: Jezersko, der stellvertretende Vorsitzende der fundamentlosen Anti-Türkei-Koalition. Sie verbitten sich jede Erfolgsmeldungen und lehnen jede Bedeutung sowohl im ökonomischen als auch strategischen Sinne ab. Sollte man es dennoch wagen eine positive Nachricht zu verkünden und wesentliche Details auch noch in Fettschrift hervorzuheben, dann kann es vorkommen daß einige Mitglieder ein Verhalten aufweißen, deren Reaktion mit den von ungebummsten Nymphomaninnen ähneln.

Dieses Muster konnten wir bei mehreren Exemplaren gut verfolgen.
 
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