Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Österreich

Das Verhalten der österreichischen Grünen ist einfach nur erbärmlich. Muss man so sagen.
Oder so wie es der Grosz geschrieben hat
" an der Stelle wo das Rückgrat sein sollte befindet sich bei den Grünen ein Gartenschlauch".
 
Thomas Stipsits zur Lage der Nation

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Also wenn sogar ein Gerald Grosz diese Abschiebung ablehnt...
Die FPÖ bedankt sich bei den Grünen für ihre Haltung und macht sogar ein Angebot

Unerwartetes Lob (säuerlichem Beigeschmack inklusive) kommt dafür von den Freiheitlichen. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz sieht die Grünen bereits ganz auf ÖVP-Linie agieren: "Für diese klare Haltung muss man auch als Freiheitlicher den Grünen danken."

 
Das Verhalten der österreichischen Grünen ist einfach nur erbärmlich. Muss man so sagen.
Oder so wie es der Grosz geschrieben hat
" an der Stelle wo das Rückgrat sein sollte befindet sich bei den Grünen ein Gartenschlauch".
Also zuerst einmal - was dieser unsägliche Gerald Grosz sagt, und eine Kuh scheisst, ist bekannt.

Aber zum Thema und eine Überlegung an alle Kritiker der gestrigen Entscheidung gerichtet:
Was hätten die Grünen machen sollen?
Gegen gegen Koalitionspartner stimmen? Die Folge wäre jedenfalls ein Bruch der Koalition. In der Folge vermutlich eine Minderheitsregierung oder ein fliegender Wechsel der ÖVP zur FPÖ mit Neuwahlen in einem halben Jahr, aus der die ÖVP möglicherweise noch gestärkter hervor ginge. Dies Alles kann Österreich derzeit genau so gut brauchen wie eine Margen-Darm-Entzündung.
Weiters- was wäre damit gewonnen worden? Gar nichts! Der Misstrauensantrag wäre auch mit den Stimmen der Grünen (+Neos +SPÖ) nicht durchgegangen. FPÖ war ohnehin dagegen. Folge: Siehe oben! Danach wären die Grünen wohl wieder längere Zeit von Regierungsbeteiligung ausgeschlossen gewesen und man hätte überhaupt keine Gestaltungsmöglichkeit und Mitsprachemöglichkeit mehr gehabt. Wahrlich ein großer Sieg, oder?

Klar ist für mich allerdings schon, dass diese Regierung ein Ablaufdatum hat. Und dieses wird vermutlich nicht mit dem regulären Ende der Legislaturperiode zusammen fallen. Zu tief sitzt der Stachel der letzten Tage in Teilen der Partei. Hier wiederum vor allem bei jenen Personen, welche keine Verantwortung tragen müssen. Wie eigentlich immer.

Es ist ein allgemeines Problem der meisten Kritiker: Laut geschrien ist schnell einmal. Weiterdenken, oder gar fertig denken ist keine Disziplin dieser Personen weil Realismus nicht so viel Aufmerksamkeit erregt.
 
Zuletzt bearbeitet:
...
Der Misstrauensantrag wäre auch mit den Stimmen der Grünen (+Neos +SPÖ) nicht durchgegangen. FPÖ war ohnehin dagegen. Folge: Siehe oben! Danach wären die Grünen wohl wieder längere Zeit von Regierungsbeteiligung ausgeschlossen gewesen und man hätte überhaupt keine Gestaltungsmöglichkeit und Mitsprachemöglichkeit mehr gehabt. Wahrlich ein großer Sieg, oder?
...
Mal abgesehen vom Rest, es hat Kogler und der Rest der Grünen vor der Regierungsbildung etwas in der Richtung, mit uns sowas sicher nicht und auch mal davon abgesehen, wo liegt der Unterschied jetzt zwischen Grünen und FPÖ? Es gibt keinen, von daher ist auch dieses Argument für A und F. Wenn man es näher betrachtet, so haben die Grünen auch keine Gestaltungsmöglichkeiten, wenn man mal davon absieht, dass den Grünen zugestanden wurde Blumenbeete auf Balkone zu hängen.
Natürlich wäre der Misstrauensantrag durchgegangen, die FPÖ war dafür und hat auch einen eigenen Misstrauensantrag gegen Nehammer eingebracht. Siehe auch Abstimmungsverhalten gestern.
 
Man muss sich schon fragen was die Grünen ausser einer Bahnfahrkarte für ganz Österreich von ihrem Programm bis dato durchgesetzt haben.
Das nicht grün regierte Deutschland hat eine CO2-Steuer eingeführt womit der Sprit in Österreich wieder deutlich günstiger ist und der Tanktourismus nach Corona wieder einsetzen wird.
Ein selbstbewussteres Auftreten der Grünen gegenüber der ÖVP wäre jetzt möglich gewesen, denn mittlerweile haben sich ÖVP und FPÖ nicht mehr so lieb wie vor Ibiza und vor Corona. Nur jetzt haben sie sich endgültig zum Bettvorleger von Kurz und Co gemacht. Schade.
 
Man muss sich schon fragen was die Grünen ausser einer Bahnfahrkarte für ganz Österreich von ihrem Programm bis dato durchgesetzt haben.
Das nicht grün regierte Deutschland hat eine CO2-Steuer eingeführt womit der Sprit in Österreich wieder deutlich günstiger ist und der Tanktourismus nach Corona wieder einsetzen wird.
Ein selbstbewussteres Auftreten der Grünen gegenüber der ÖVP wäre jetzt möglich gewesen, denn mittlerweile haben sich ÖVP und FPÖ nicht mehr so lieb wie vor Ibiza und vor Corona. Nur jetzt haben sie sich endgültig zum Bettvorleger von Kurz und Co gemacht. Schade.
JEDER "Juniorpartner" in einer Koalition wird zum Bettvorleger. Selbst eine SPÖ hätte unter einem ÖVP-Kanzler derzeit nichts zu melden.
 
JEDER "Juniorpartner" in einer Koalition wird zum Bettvorleger. Selbst eine SPÖ hätte unter einem ÖVP-Kanzler derzeit nichts zu melden.
Ich glaube mit seiner Kürzlichkeit als Kanzler würde sich die SPÖ auch nicht zum Juniorpartner machen lassen.
Ein Cartoon von Karl Berger trifft die Situation auf den Punkt
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Doron Rabinovici: Die ÖVP bedient sich der Emotionen, die die FPÖ seit Jahren schürt.
Es ist jener Doron Rabinovici der seiner Kürzlichkeit auch Antisemitismus vorgeworfen hat.
Für den österreichisch-israelischen Autor und Historiker Doron Rabinovici ist es ein in Österreich „vollkommen unverantwortliches Spiel“ mit antisemitischen Stereotypen.


Der Autor und Historiker Doron Rabinovici hat gemeinsam mit anderen prominenten Autorinnen und Autoren einen offenen Brief unterzeichnet, der sich gegen den „Abschiebeexzess“ der Bundesregierung gegen Kinder wendet. Im Kontrast-Interview spricht er über das Vorgehen der ÖVP, die Strategie dahinter und darüber, wie die Bevölkerung damit umgehen kann.

Die Schieflage wird klar und deutlich, wenn wir uns die Kinder anschauen. Wie kommt man auf die Idee, Kinder mitten aus dem Schuljahr, das durch Corona ohnehin schwer ist, zu reißen? Sie nach Georgien abzuschieben, ohne zu bedenken, was das für sie und auch ihre Mitschülerinnen und Mitschüler bedeutet. Was steckt denn da für ein Menschenbild dahinter?


Bevor ich gefragt werde, hier der Artikel zu den Antisemitismus Vorwürfen

 
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Zurück
Oben