wie so ein kleines Kind das schmollt 
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"Libyen-Konferenz in Paris. Zehn Jahre nach Gaddafis Sturz soll es in dem Bürgerkriegsland Wahlen geben.
Als Ko-Vorsitzende der Konferenz waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und der italienische Ministerpräsident Mario Draghi nach Paris gekommen. Auch die amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris war anwesend, was als wiedererwachtes amerikanisches Interesse an einer Stabilisierung Libyens gewertet wurde. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, blieb der Libyen-Konferenz fern. Als Grund nannte er die Einladung des griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis. Anders als die Bundesregierung bei der Libyen-Konferenz in Berlin hat sich Präsident Macron geweigert, aus Rücksicht auf Erdogan den EU-Partner und NATO-Verbündeten Griechenland auszuladen. Für Russland nahm Außenminister Sergej Lawrow an der Konferenz teil. Moskau bestreitet, direkten Einfluss auf die Söldner der Wagner-Gruppe in Libyen auszuüben."

Macrons internationale Konferenz zur Zukunft Libyens
Der französische Präsident hat eine internationale Libyen-Konferenz ausgerichtet. Zehn Jahre nach Gaddafis Sturz soll es in dem Bürgerkriegsland Wahlen geben.
"Libyen-Konferenz in Paris. Zehn Jahre nach Gaddafis Sturz soll es in dem Bürgerkriegsland Wahlen geben.
Als Ko-Vorsitzende der Konferenz waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und der italienische Ministerpräsident Mario Draghi nach Paris gekommen. Auch die amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris war anwesend, was als wiedererwachtes amerikanisches Interesse an einer Stabilisierung Libyens gewertet wurde. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, blieb der Libyen-Konferenz fern. Als Grund nannte er die Einladung des griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis. Anders als die Bundesregierung bei der Libyen-Konferenz in Berlin hat sich Präsident Macron geweigert, aus Rücksicht auf Erdogan den EU-Partner und NATO-Verbündeten Griechenland auszuladen. Für Russland nahm Außenminister Sergej Lawrow an der Konferenz teil. Moskau bestreitet, direkten Einfluss auf die Söldner der Wagner-Gruppe in Libyen auszuüben."
