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Der Ukraine Sammelthread

Und nicht vergessen Leute:

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Nicht vergessen, dein Plutin hat die Wagner-Nazis ausgezeichnet und bezahlt sie schon seit mindestens 2014.

Russische Propaganda: Die MĂ€r der SS-GroßvĂ€ter deutscher Politiker
Russland begrĂŒndet den Krieg gegen die Ukraine mit einer „Entnazifizierung“. Auch deutschen Politikern wird jetzt eine falsche Nazi-Vergangenheit angedichtet. Die Spur fĂŒhrt zu einem bekannten russischen Oligarchen, dem vorgeworfen wird, eine „Trollfabrik“ zu finanzieren.

 
"Das habt ihr euch aber im Irak und in Serbien nicht vorgestellt, da wurden Umspannwerke mit Graphit bombardiert."

Habt ihr noch die Zahlen im Kopf wieviel Millionen Menschen und vor allem Kinder im Irak getötet wurden? Und wieviele Menschen und Kinder im Irak an den Langzeitfolgen sterben und leiden?
Lybien? Jemen? Katar? Iran? TĂŒrkei?
Die TĂŒrkei begeht gerade völkerrechtswidrige Angriffe und setzt Giftgas ein. Natonitglied!

Allein hier Ivo solltest du langsam mal blicken das eben auch der Ukraine Russland Krieg nicht DEIN Krieg ist.
Was hat deine AufzÀhlung von irgendwelchen Kriegen mit Putins brutalen Angriffskrieg zu tun?
Nein, keiner dieser Kriege war mein Krieg. Anscheinend bringst du auch noch VerstĂ€ndnis fĂŒr Milosevic und Saddam Hussein auf. Keine Angst, ich habe dich schon seit lĂ€ngerer Zeit verstanden.
Bleib beim Thema und ich wiederhole mich nicht gerne.
 
Sie nennen Menschen Fleisch“: Wenn ein Lob Putins mehr zĂ€hlt als ein Soldatenleben
Immer mehr russische Soldaten beschweren sich ĂŒber ihre FĂŒhrung. GenerĂ€le schickten fĂŒr Ruhm und Geld ganze Einheiten in den sicheren Tod. Einblicke in ein perverses System.

„Sie nennen Menschen Fleisch.“ Mit diesen Worten richteten sich kĂŒrzlich Überlebende der 155. russischen Marineinfantriebrigade wĂŒtend an den Gouverneur ihrer Heimatregion. 300 Kameraden seien in nur vier Tagen bei einem sinnlosen und schlecht geplanten Angriff in der Ukraine gestorben, schreiben sie in dem Brief, der Anfang November öffentlich wurde.

 
Ukraine wehrt im Donbas russische Angriffe ab
Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben an sechs Orten im östlichen Donbas ein VorrĂŒcken russischer Truppen abgewehrt. Das teilte der Generalstab in Kiew heute mit.

Alle Abschnitte der Front in den Gebieten Luhansk und Donezk seien von russischer Artillerie unter Feuer genommen worden, hieß es. Die MilitĂ€rangaben sind nicht unabhĂ€ngig zu ĂŒberprĂŒfen. Aus dem Donbas werden seit Langem heftige KĂ€mpfe gemeldet, wobei sich der Frontverlauf in den vergangenen Wochen kaum verĂ€ndert hat.

Auf die Stadt Nikopol im Gebiet Dnipropetrowsk wurden nach Angaben der zivilen ukrainischen Verwaltung in der Nacht auf heute 30 russische Artilleriegeschoße abgefeuert. Nikopol liegt in der SĂŒdukraine am Dnipro, der dort die Front bildet.

 
Von der Leyen will russisches Vermögen fĂŒr Ukraine nutzen
EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen will eingefrorene russische Vermögenswerte fĂŒr die UnterstĂŒtzung der Ukraine nutzen. Kurzfristig könne mit internationalen Partnern eine Struktur geschaffen werden, um durch Sanktionen blockierte Mittel zu verwalten und zu investieren, sagte von der Leyen heute in BrĂŒssel. Die Erlöse könnten dann fĂŒr die Ukraine verwendet werden.

Nach einer möglichen Aufhebung der Sanktionen sollen die Mittel laut von der Leyen fĂŒr eine vollstĂ€ndige EntschĂ€digung der Ukraine genutzt werden. „Der Schaden der Ukraine wird auf 600 Milliarden Euro geschĂ€tzt“, sagte sie. „Russland und seine Oligarchen mĂŒssen die Ukraine fĂŒr die SchĂ€den entschĂ€digen und die Kosten fĂŒr den Wiederaufbau des Landes tragen.“

Nach Angaben von der Leyens wurden im Zuge der gegen Russland verhÀngten Sanktionen bereits 300 Milliarden Euro an Reserven der russischen Zentralbank blockiert und 19 Milliarden Euro an Geldern russischer Oligarchen eingefroren.

Eigenes Gericht fĂŒr Verbrechensermittlung

 
Fake News und LĂŒgen der transatlantischen Allianz und der Medien. Minsker Abkommen! Das Pariser Treffen! Die Verhandlungen fĂŒr FriedensgeprĂ€che als Johnson intervenierte. Alles Fakt!
......

Hat Boris Johnson wirklich interveniert, um das Ende des Ukraine-Krieges zu verhindern?
Am 9. April 2022 reiste der damalige britische Premierminister Boris Johnson ĂŒberraschend nach Kyiv: Als Zeichen der SolidaritĂ€t gegenĂŒber der Ukraine und um PrĂ€sident Selenskyj persönlich Finanz- und MilitĂ€rhilfe zuzusagen.

Die Behauptung
Sahra Wagenknecht behauptet in einem Videoschnipsel: Der Westen sei nicht an einem Ende des Ukraine-Krieges interessiert, deshalb hÀtte Boris Johnson bei Wolodymyr Selenskyj interveniert, um einen Friedensschluss zwischen Russland und der Ukraine zu verhindern.

Unser Fazit
Es gibt keine verlĂ€sslichen Quellen fĂŒr diese Behauptung. Wagenknecht zitiert dabei nur SekundĂ€rquellen. Der Ursprung der Behauptung, laut der Ukrainska Pravda, sei jemand aus dem Umfeld von Selenskyj. Es handelt sich also um ein GerĂŒcht.
Aber ein GerĂŒcht, das sehr gut zu Aussagen von Boris Johnson passt, die er auch nach seinem Kyiv-Besuch mehrmals wiederholt hat: Putin ist nicht vertrauenswĂŒrdig. Und auch nach einem „Land fĂŒr Frieden“-Deal wĂ€re Putin weiterhin in der Lage, den Krieg spĂ€ter weiterzufĂŒhren.


Auch ZDF hat es widerlegt

ZunÀchst Fortschritte bei FriedensgesprÀchen
Was ist dran an den VorwĂŒrfen, der Westen habe eine bereits ausgehandelte Waffenruhe und damit den Frieden verhindert? TatsĂ€chlich gab es bei den Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland Ende MĂ€rz in Istanbul zunĂ€chst AnnĂ€herungen. So machte die Ukraine beispielsweise das Angebot, gegen Sicherheitsgarantien einen neutralen Status zu akzeptieren.

Russland hingegen kĂŒndigte an, seine Truppen beispielsweise um Kiew zu verringern und sich militĂ€risch auf den Osten zu konzentrieren. Laut einem Bericht der "Financial Times" gab es sogar einen Entwurf fĂŒr ein Waffenstillstandsabkommen. Die FriedensgesprĂ€che endeten jedoch ohne konkrete Ergebnisse - und der ukrainische PrĂ€sident Selenskyj Ă€ußerte schnell Zweifel an russischen ZugestĂ€ndnissen, da nach Angaben der Ukraine die Angriffe Russlands unvermindert weitergingen. Ein unterschriftsreifes Abkommen gab es offenbar nicht.

Butscha als Wendepunkt
Und dann kam Butscha. Unmittelbar nach den FriedensgesprĂ€chen von Istanbul wurde bekannt, dass es ein Massaker an Zivilisten in dem Vorort von Kiew gegeben hatte. Nach dem Abzug russischer Soldaten wurden dort nach ukrainischen Angaben die Leichen von ĂŒber 400 getöteten Menschen entdeckt. Das mutmaßliche Kriegsverbrechen markiert einen Wendepunkt, Russland stand plötzlich mehr denn je am Pranger, die Ukraine forderte lauter als zuvor schwere Waffen.

 
Von der Leyen will russisches Vermögen fĂŒr Ukraine nutzen
EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen will eingefrorene russische Vermögenswerte fĂŒr die UnterstĂŒtzung der Ukraine nutzen. Kurzfristig könne mit internationalen Partnern eine Struktur geschaffen werden, um durch Sanktionen blockierte Mittel zu verwalten und zu investieren, sagte von der Leyen heute in BrĂŒssel. Die Erlöse könnten dann fĂŒr die Ukraine verwendet werden.

Nach einer möglichen Aufhebung der Sanktionen sollen die Mittel laut von der Leyen fĂŒr eine vollstĂ€ndige EntschĂ€digung der Ukraine genutzt werden. „Der Schaden der Ukraine wird auf 600 Milliarden Euro geschĂ€tzt“, sagte sie. „Russland und seine Oligarchen mĂŒssen die Ukraine fĂŒr die SchĂ€den entschĂ€digen und die Kosten fĂŒr den Wiederaufbau des Landes tragen.“

Nach Angaben von der Leyens wurden im Zuge der gegen Russland verhÀngten Sanktionen bereits 300 Milliarden Euro an Reserven der russischen Zentralbank blockiert und 19 Milliarden Euro an Geldern russischer Oligarchen eingefroren.

Eigenes Gericht fĂŒr Verbrechensermittlung

Die Flinten Uschi hat ja Erfahrung im Klauen und in Korruption. Eigentlich gehört sie hinter schwedischen Gardinen. Einfach nur noch lÀcherlich die ganze Show.
 
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