Wie du schon geschrieben gast, fuer uns sind Menschen leben interessant und auch damit hast du recht, dass uns Menschen genau so interssieren wie einen Fick. Ohne gaebe es keine Menschen.Wie die griechische Küstenwache die verzweifelten Menschen tatkräftig in der IGS ertränkt, gibt es mittlerweile auf Ton und videomaterial. Für euch sind Menschen leben und interessant und interessieren euch einen Fick.. bei irgendeine Genozid Gedöns seid ihr die ersten, die wie weinerliche Schwuchtel Krokodilstränen vergießen.

Türkei schafft Mindestalter für Alterspension ab
Die Türkei hat das Mindestalter für die Pension aufgehoben und damit mehr als zwei Millionen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben, sofort in den Ruhestand zu treten. Präsident Recep Tayyip Erdogan gab den Schritt heute bekannt, weniger als sechs Monate vor einer mit Spannung erwarteten Wahl.
Welche zusätzlichen Kosten für den Staat entstehen, blieb unklar. Bisher galt in der Türkei ein Pensionsmindestalter von 60 Jahren für Männer und 58 für Frauen. Arbeiterverbände hatten sich seit Längerem gegen ein Mindestalter gesträubt und verlangt, die einzige Bedingung dürfe eine Mindestanzahl von gearbeiteten Tagen sein. Diese Vorgabe bleibt bestehen.
Die Entscheidung reiht sich ein in andere Reformen vor den Parlaments- und Präsidentenwahlen im Juni. Erdogans Regierungspartei AK erhöhte in der vergangenen Woche den Mindestlohn deutlich. Er soll ab kommendem Jahr im Monat auf 8.500 Lira (rund 429 Euro) steigen. Das ist damaligen Angaben der Regierung zufolge ein Plus von gut 50 Prozent zum Juli und um 94 Prozent gegenüber Jänner 2022.
Helden ach warte das sind die gleichen die diese Menschen rüber bringen.Zu dieser Leistung, meine Hochachtung, wobei man leider wieder ein wenig relativieren musss bezüglich der Aussagen von Pushbacks
Türkische Küstenwache rettete 81 Geflüchtete aus Seenot
Die türkische Küstenwache hat nach eigenen Angaben insgesamt 81 Geflüchtete, die versucht haben, mit Schlauchbooten über die Ägäis in den EU-Staat Griechenland zu gelangen, aus Seenot gerettet. Eine Gruppe von 49 Menschen sei vor der Küste des Bezirks Dikili aufgegriffen worden, teilte die Küstenwache gestern mit. 32 weitere Geflüchtete seien weiter nördlich vor der Küste von Ayvacik gerettet worden.
Die Küstenwache warf Griechenland vor, das zweite Boot mit Geflüchteten illegal in türkische Hoheitsgewässer zurückgedrängt zu haben. Die Aussage konnte nicht unabhängig überprüft werden. Ankara wirft Griechenland immer wieder Pushbacks, also das illegale Zurückdrängen von Geflüchteten, vor. Athen weist das zurück.
Sie bekommt Erdowahn 2 Mio arbeitslose aus der Statistik raus. Vielleicht finanzieren es ja unsere in Deutschland lebenden Nachbarn. Mich wuerde interessieren was so Neoliberale dazu sagen @daritus?
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