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Elon Musk

Nachdem er so ziemlich alles an die Wand gefahren hat
„Große Schwierigkeiten“: Musk beklagt Doppelbelastung als Tesla-CEO und Trump-Berater
Am Montag brach der Aktienkurs von Tesla um knapp 15 Prozent ein. Nun hat der Chef der E-Autofirma Elon Musk darauf reagiert.

Elon Musk führt seine Geschäfte „mit großen Schwierigkeiten“, während er gleichzeitig für die Trump-Regierung arbeitet. Dies sagte der CEO von Tesla am Montag in einem Interview mit „Fox Business“. Auf die Frage, wie Musk neben seiner Arbeit als Trump-Berater und Chef der Abteilung für Regierungseffizienz (Doge) seine Unternehmen führe, antwortete Musk:„Mit großen Schwierigkeiten“, und seufzte. Die Tesla-Aktien waren am Montag nach einem düsteren Analystenkommentar in der Spitze um knapp 15 Prozent eingebrochen und rutschten damit auf den niedrigsten Wert seit Ende Oktober.
Tesla-Anleger waren besorgt, dass Musk durch seine Arbeit für die Trump-Regierung von der Leitung seiner Unternehmen, zu denen Tesla, SpaceX, X und xAI gehören, abgelenkt würde. Tesla verlor an der Wall Street 130 Millionen Dollar an Börsenwert. Die Verluste vom Montag machten den letzten Rest einer Tesla-Rallye Ende letzten Jahres zunichte, die den Aktienwert nach der Wahl von US-Präsident Donald Trump am 5. November fast verdoppelt hatte. Die Investoren hofften, dass Tesla von der engen Beziehung zwischen CEO Elon Musk und dem US-Präsidenten Donald Trump profitieren würde.

 
Wegen Musk: So verhasst sind jetzt Tesla-Fahrer

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Entlassungen in US-Behörden: Proteste vor Tesla-Stores
In den USA ist es gestern zu Protesten vor Tesla-Geschäften gegen Massenentlassungen in den Behörden durch den Regierungsbeauftragten und Unternehmer Elon Musk gekommen. Dabei wurden bei einem Protest Hunderter Demonstrierender vor einem Tesla-Autohaus in New York neun Menschen festgenommen, wie die Polizei gestern (Ortszeit) mitteilte. Auch in anderen Städten wie Jacksonville in Florida und Tucson in Arizona kam es vor Showrooms des Konzerns zu Protesten.

Demonstrierende blockierten den Verkehr und schwenkten Transparente mit Aufschriften wie „Verbrennt einen Tesla: Rettet die Demokratie“ und „Keine Diktatoren in den USA“. Die Proteste richteten sich gegen Tesla-Chef Musk, der im Auftrag von Präsident Donald Trump als Leiter einer neuen Abteilung für Regierungseffizienz (DOGE) umfangreiche Kürzungen im Bundesdienst vornimmt.


In Deutschland sind auch schon Autos von Tesla abgebrannt worden, auch die Polizei vermutet Brandstiftung. Gestern wieder passiert, 4 in einer Nacht. Ich mag Musk auch nicht, aber von jemandem das Auto Abfackeln, der dafür gearbeitet hat und das Fahrzeug mag, ist total falsch und krank. Es gibt viele Geschäfte, die Kleidung extrem günstig anbieten können, weil dafür Kinder in armen Ländern für arbeiten und ausgebeutet werden. Soll man jetzt solche Geschäfte abfackeln, weil der Chef Kinderarbeit fördert ? Es gibt noch Dutzend andere Beispiele.
 
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13A, Adolf Hitler, 147 Rat auf Draht: So heißen die neuen Musk-Kinder (Satire)

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Elon Musk hat auch diese Woche wieder unzählige neue Kinder bekommen. Bei der Namenswahl zeigt er sich gerne kreativ, wie etwa sein Sohn X Æ A-12 beweist. Die Tagespresse hat die originellsten Musk-Babynamen der letzten Jahre recherchiert.

13A
Der Name des vorgestern geborenen 13A wirft Fragen auf: Hasst Musk seine Kinder insgeheim? Dem Vernehmen nach war die Geburt sehr schwierig. Wegen eines Falschparkers kam die Mutter später als erwartet ins Krankenhaus, das Spitalszimmer wurde von einer Schulklasse blockiert, die Intervalle der Wehen waren sehr unregelmäßig und die Hebamme erbrach ein Kebab in den Eingangsbereich.

147 Rat auf Draht
Musks Tochter 147 Rat auf Draht erblickte bereits 2020 das Licht der Welt. „Oder 2021, nein, 2022, keine Ahnung, das war eine intensive Keta-Phase“, lacht Musk. Er war zu dieser Zeit immer wieder in Wien, um illegale Teigtascherlfabriken auf Tesla-Zulieferer umzurüsten, und ließ sich von einer Werbung in der U-Bahn inspirieren.

Adolf Hitler
Der kleine Ady wurde 2024 geboren. Musk musste Kritik von Medien einstecken, die aus der Wahl des Namens wieder allerhand subtile Botschaften herauslesen wollten. Laut der Community-Note unter Musks Tweet handelt es sich jedoch um einen harmlosen germanischen Namen. Auch das indische Sonnensymbol auf dem Strampler des Babys wurde verdreht. Musk hofft, dass sein Sohn irgendwann eine Karriere als Maler einschlägt und sich an der Akademie der bildenden Künste bewirbt.

RÆiner Pariasek
Der kleine RÆiner Pariasek Musk wurde nach dem österreichischen Language Learning Model „R_AI_ner Pariasek 1o“ benannt, einer AI, die Deutsch extrem fantasievoll ins Englische übersetzt. Das kleine Baby sprach gestern auch schon seine ersten Worte: „Daddy, hau does you feel, why was Hirscher heute schneller, when we go to Biwa Quick?“

 

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Ganz ehrlich... (keine Satire)
Musk zieht Hitler-Vergleich: „Öffentlicher Dienst“ schuld am Holocaust
Bereits in den vergangenen Monaten hatte Tech-Milliardär Elon Musk mit Aussagen über den Nationalsozialismus sowie mit seinem mutmaßlichen Hitlergruß für Empörung gesorgt. Die öffentliche Kritik scheint Musk jedoch nicht dazu zu bewegen, auf Distanz zu gehen: Auf seiner Plattform X teilte Musk am Donnerstag (13. März) einen Beitrag, in dem es heißt: „Stalin, Mao und Hitler haben nicht Millionen von Menschen ermordet. Das waren ihre Arbeiter im öffentlichen Dienst.“

Musk teilt Post über Hitler – in Deutschland „aufgrund von örtlichen Gesetzen“ nicht zu sehen
In Deutschland ist der Post nicht zu sehen und als „zurückgezogen“ gekennzeichnet. Das bedeutet laut Erklärung der Support-Website, dass die Plattform „Inhalte aufgrund von örtlichen Gesetzen zurückgezogen hat, und zwar als Reaktion auf eine Meldung durch unsere Support-Benachrichtigungskanäle“. Über den Post berichtete unter anderem das US-Onlinemedium Daily Beast.

 
Alyssa Milano schlägt Dellen in Elon Musks fragiles Ego
Die Hexe aus "Charmed" hält den Mächtigen nach MeToo erneut den Spiegel vor. Diesmal hat sie einen Wirkungstreffer gegen den Tesla-Boss gelandet

Scrollt man durch die Schlagzeilen, kann einen das Gefühl beschleichen, dass Teslas nicht mehr in Schauräumen, sondern nur noch von Prominenten verkauft werden. Die Reichen und Schönen wollen keinesfalls als Sympathisanten von Elon Musks Irrsinnsideen mit neofaschistisch-libertärem Einschlag wahrgenommen werden.

So auch Alyssa Milano. Eine von vielen, könnte man meinen. Doch wenn die Hexe aus der legendären TV-Serie Charmed ihren Tesla zurückgibt, dann hat das mehr Gewicht. Denn: Mit der 52-Jährigen legt man sich in der Onlinewelt nicht an.

Die MeToo-Ikone
Milano ist mehr als ein Kinderstar und ein TV-Sternchen. Sie ist so etwas wie eine aktivistische Ikone, und das bis heute. In den 80er-Jahren ließ sie sich von einem Aids-kranken Teenager auf die Wange küssen, um der Welt zu zeigen, dass die Krankheit nicht durch normalen Kontakt übertragen wird.

 
Öffentliche Meinung über Tesla erreicht neuen Tiefststand
In Deutschland lehnen 94 Prozent den Kauf eines Tesla grundlegend ab, in den USA erreicht das Unternehmen den schlechtesten Wert seit Beginn des Yougov-Trackings 2016

Auch wenn sich US-Präsident Donald Trump, der jahrelang Falschaussagen über Elektroautos verbreitet hat, mit großem PR-Tamtam einen neuen Tesla anschaffte, reißen die Negativschlagzeilen für Elon Musks Konzern nicht ab. Nicht nur hat sich der Aktienkurs seit Dezember mehr als halbiert, auch die Verkäufe in Europa sind massiv eingebrochen. In den USA droht die Marktführerschaft zu wackeln. Dazu kommen regelmäßige Proteste vor Fabriken und Stores des Unternehmens, die teilweise auch von Vandalismus begleitet sind. Auch so manches Fahrzeug wurde bereits Ziel von Sprühattacken und Beschädigungen.

Der Unmut, der sich insbesondere auf Musks politische Umtriebe bezieht, lässt sich auch in jüngst vom Marktforschungsunternehmen Yougov im "Brand Index" veröffentlichten Zahlen (via Sherwood) nachvollziehen. Dort erweist sich die Marke nämlich als so unpopulär wie noch nie im Rahmen der seit 2016 durchgeführten Erhebung. Auf der Skala von 50 bis minus 50 (über 0 bedeutet mehrheitlich beliebt, unter 0 mehrheitlich unbeliebt) liegt man im Schnitt der US-Gesamtpopulation nun bei minus 12,8.

 
Was für Peinlichkeiten von Hitlergrußzeiger Murks und seinen Toyboys
Mysteriöser Meinungsumschwung
Erst wird Tesla-Umfrage wohl manipuliert, dann bejubelt Musk das Ergebnis
T-online hat eine Umfrage zur Tesla-Kaufbereitschaft gestoppt, nachdem Verdacht auf Manipulation aufkam. Eine ungewöhnliche Zunahme der Teilnehmerzahl und auffällige IP-Adressen werfen Fragen auf.

Eine Umfrage des Nachrichtenportals „T-online“ zur Kaufbereitschaft von Tesla-Fahrzeugen hat kürzlich für Aufsehen gesorgt. Ursprünglich zeigte das Ergebnis, dass nur etwa 3 Prozent der Teilnehmer einen Tesla kaufen würden, während 94 Prozent das ablehnten. Doch innerhalb einer Woche änderten sich die Ergebnisse dramatisch. Bis zum 18. März 2025 hatten fast 467.500 Menschen abgestimmt, und plötzlich gaben rund 70 Prozent der Teilnehmer an, sie würden einen Tesla kaufen. Der Anteil der ablehnenden Stimmen fiel auf 29,2 Prozent.

Mehr als 250.000 Stimmen von nur zwei IP-Adressen
Diese unerklärliche Wendung und die enorme Zunahme der Teilnehmerzahl weckten Verdacht. Eine erste Untersuchung von T-online ergab, dass mehr als 250.000 Stimmen von nur zwei IP-Adressen in den USA stammten, was auf eine mögliche Manipulation der Umfrage hindeutet.

 
In Deutschland sind auch schon Autos von Tesla abgebrannt worden, auch die Polizei vermutet Brandstiftung. Gestern wieder passiert, 4 in einer Nacht. Ich mag Musk auch nicht, aber von jemandem das Auto Abfackeln, der dafür gearbeitet hat und das Fahrzeug mag, ist total falsch und krank. Es gibt viele Geschäfte, die Kleidung extrem günstig anbieten können, weil dafür Kinder in armen Ländern für arbeiten und ausgebeutet werden. Soll man jetzt solche Geschäfte abfackeln, weil der Chef Kinderarbeit fördert ? Es gibt noch Dutzend andere Beispiele.
Um deine Fragen ganz kurz zu beantworten: Ja und Ja! Natürlich ist es gut die Karren abzufackeln. Wer diese Scheisse unterstützt hat es mit zu verantworten und ist selber schuld! Das Gleiche gilt , wenn du Kinderarbeit und Ausbeutung mit deinem Handel und dem Verkauf wohl wissend unterstützt. Hättest du so einen Laden, ich würd ihn abfackeln. Ich würd auch dein scheiss Tesla abfackeln.
 
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