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Nachrichten aus Serbien

Habe Grok mal gegenprüfen lassen, da es aktuellere Daten hat:

Prüfung der Aufzählung
Günstiges Gas
  • Gaspreise an Ölpreise gebunden (€310-408 pro tausend Kubikmeter):
    Historisch gesehen hat Serbien tatsächlich von günstigen Gaspreisen profitiert, die an Ölpreise gebunden waren, insbesondere durch langfristige Verträge mit Russland. Im Jahr 2022 sicherte sich Serbien einen Vertrag mit Gazprom, der Preise von etwa 310-408 € pro tausend Kubikmeter (je nach Ölpreisentwicklung) vorsah, was deutlich unter den damaligen europäischen Spotmarktpreisen lag (z. B. 99 USD/kWh im Vergleich zu 31 USD/kWh für Serbien). Allerdings hat sich die Situation seitdem geändert. Mit dem Ende der Gastransitroute durch die Ukraine zum Jahreswechsel 2024/2025 könnten die Lieferwege (z. B. über TurkStream) und damit verbundene Kosten die Preisgestaltung beeinflussen. Die genannten Preise könnten daher veraltet sein, da aktuelle Marktpreise und geopolitische Entwicklungen nicht berücksichtigt werden.
  • Einige der niedrigsten Preise in Europa, Einsparungen von €300 Millionen:
    Die Einsparungen von 300 Millionen € stammen wahrscheinlich aus Schätzungen von 2022, als Serbien während der Energiekrise günstigeres Gas erhielt. Für 2025 ist dies jedoch fraglich, da die europäischen Gaspreise nach dem Lieferstopp über die Ukraine gestiegen sind (höchster Stand seit Oktober 2023). Serbiens Preisvorteil könnte bestehen bleiben, aber die absolute Höhe der Einsparungen hängt von aktuellen Marktpreisen ab, die volatil sind.
Energiesicherheit und Infrastruktur
  • Bau des Banatski Dvor-Gasspeichers, einer der größten in Südosteuropa:
    Der Banatski Dvor-Gasspeicher wurde 2011 in Betrieb genommen und hat eine Kapazität von etwa 450 Millionen Kubikmetern, mit Plänen zur Erweiterung auf 750 Millionen. Er ist tatsächlich einer der größten in Südosteuropa und stärkt Serbiens Energiesicherheit, indem er Schwankungen in der Gasversorgung ausgleicht. Diese Aussage ist aktuell und korrekt, wobei die russische Beteiligung (über Gazprom als Miteigentümer von NIS) eine Rolle spielt.
Wirtschaftliche Investitionen
  • Russische Unternehmen investieren in Energie, Telekommunikation und Schwerindustrie:
    Russische Investitionen konzentrieren sich stark auf den Energiesektor, weniger auf Telekommunikation oder Schwerindustrie. Die Übernahme von NIS (Naftna Industrija Srbije) durch Gazprom Neft 2008 ist das prominenteste Beispiel, aber darüber hinaus sind russische Investitionen begrenzt. China und die EU dominieren andere Sektoren wie Infrastruktur und Handel stärker.
  • Beispiel: Übernahme von NIS durch Gazprom Neft:
    Korrekt und aktuell. Gazprom Neft hält 56,15 % der Anteile an NIS, was Serbien Zugang zu russischem Kapital und Technologie im Energiesektor verschafft.
Handelsvorteile
  • Bilateraler Handel wächst um 2,44 % pro Jahr:
    Diese Zahl könnte auf älteren Daten basieren (z. B. vor 2022). Der bilaterale Handel zwischen Serbien und Russland ist relativ klein im Vergleich zur EU (81 % der serbischen Exporte gehen in die EU, nur etwa 10 % nach Russland). Das Wachstum könnte durch geopolitische Spannungen und Sanktionen gegen Russland gebremst worden sein, weshalb die Aktualität fraglich ist.
  • Serbien exportiert Agrarprodukte und importiert Energie und Hightech:
    Korrekt, aber unvollständig. Serbien exportiert vor allem Agrarprodukte (z. B. Obst) nach Russland, während Energieimporte (Gas, Öl) dominieren. Hightech-Importe aus Russland sind jedoch minimal; dieser Bereich wird eher von der EU oder China bedient.
Politische Vorteile
  • Russland als verlässlicher Partner in Europa:
    Aus serbischer Perspektive wird Russland oft als verlässlicher Verbündeter gesehen, insbesondere wegen seiner Unterstützung zur Kosovo-Frage. Dies ist aktuell, da Serbien 2025 die russische Haltung weiterhin schätzt, auch wenn es den Angriff auf die Ukraine verurteilt hat, ohne Sanktionen mitzutragen.
  • Geopolitische Balance zwischen Ost und West:
    Serbien verfolgt eine bewusste Balancepolitik zwischen Russland und der EU, was politisch vorteilhaft ist. Diese Strategie bleibt 2025 relevant, obwohl die EU zunehmend Druck ausübt, sich klarer zu positionieren.
Vergleich mit der EU
Günstiges Gas
  • EU: Die EU hat sich seit 2022 von russischem Gas entwöhnt (Ziel: Unabhängigkeit bis 2027) und bezieht nun LNG aus den USA, Katar und Norwegen. Die Preise sind volatil (2025: Höchststände seit Oktober 2023), oft höher als Serbiens russische Verträge. Serbien profitiert hier klar von Russland, während die EU Energiesicherheit über Diversifizierung priorisiert, nicht über Preis.
Energiesicherheit und Infrastruktur
  • EU: Die EU investiert massiv in erneuerbare Energien und LNG-Infrastruktur, um Abhängigkeiten zu reduzieren. Serbien hingegen bleibt auf russisches Gas und den Banatski Dvor-Speicher angewiesen. Die EU bietet langfristig mehr Diversität, während Russland Serbien kurzfristige Stabilität gibt.
Wirtschaftliche Investitionen
  • EU: Die EU ist Serbiens größter Investor (z. B. deutsche Autobauer, Infrastruktur für Expo 2027). Russische Investitionen (vor allem NIS) sind bedeutend, aber kleiner im Umfang. Die EU fördert breitere wirtschaftliche Entwicklung, Russland konzentriert sich auf Energie.
Handelsvorteile
  • EU: Die EU ist Serbiens dominanter Handelspartner (81 % Exporte, 59,5 % Importe 2021). Russland bietet Nischenmärkte (Agrarprodukte), aber der Handel ist kleiner und weniger divers. Die EU bietet Serbien wirtschaftliche Integration, Russland eher punktuelle Vorteile.
Politische Vorteile
  • EU: Die EU bietet Serbien eine Beitrittsperspektive (2025 utopisch, aber strategisch wichtig), fordert jedoch Reformen und Sanktionen gegen Russland. Russland unterstützt Serbien bedingungslos (z. B. Kosovo), ohne demokratische Auflagen. Serbien balanciert zwischen EU-Integration und russischer Loyalität.
Fazit
Die Aufzählung ist größtenteils korrekt, aber teilweise veraltet (z. B. Gaspreise, Handelswachstum). Serbien profitiert wirtschaftlich und politisch von Russland, insbesondere im Energiesektor, doch die EU übertrifft Russland in Handel und Investitionen bei Weitem. Die serbische Perspektive schätzt Russland als geopolitischen Ausgleich zur EU, aber die Abhängigkeit von russischem Gas könnte 2025 angesichts globaler Veränderungen riskanter werden. Die EU bietet langfristige Perspektiven, verlangt jedoch mehr Anpassung.

Deswegen ja auch das beste was man tun kann, wirtschaften und best mögliche rausholen sowohl mit EU, als auch mit Russland, und von beiden Vorteile rausholen.


Tja, das ist Vuic Aleksandar. 2014 habt ihr ihn alle groß ausgelacht , erbeird sich bald entscheiden müssen, Ost oder West. Auch hier. Kurac ist, 11 Jahre später, Serbien macht sei Ding, und das sehr gut. Mot Türkei auch wirtschaftlich ganz gut vorangekommen und profitiert, vor Vucic warne Beziehung n so gut wie Tod.
 
Aber alo: VUČIĆ TEILT EXKLUSIVE NACHRICHTEN MIT DEM VOLK – DAS IST WICHTIG FÜR UNS ALLE
Er enthüllte auch, wofür er aufrichtig Reue empfindet – es betrifft die Dekanin aus Niš

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, war heute ab 18:30 Uhr Gast der Nachrichtensendung Nacionalni dnevnik auf TV Pink.
Der Präsident sprach über die aktuelle politische Lage, die Herausforderungen, denen sich Serbien gegenübersieht, und über die Zukunft des Landes.

Über die Bildung einer neuen Regierung
– Ich habe allen Spitzenkandidaten ein Schreiben geschickt, heute Abend sollten wir eine Bestätigung erhalten, fünf bis sechs Listen kommen zu den Konsultationen. Am Mittwoch beginnen wir damit offiziell, bis Freitag werden wir es abschließen. Ich erwarte, dass man mich darüber informiert, ob die Leute aus der SNS die Regierung bilden wollen oder ob sie Neuwahlen bevorzugen. Sicher ist, dass es in der SNS keine Zustimmung für eine Übergangsregierung gibt – und das deckt sich mit meiner Haltung. Eine solche Regierung wird es nicht geben.

Über die Studenten und Rektor Đokić
Alles, was an der Universität geschieht, war nicht unser Wunsch. Das ist die beste Ausrede für das, was dort seit fünf Monaten gesetzwidrig geschieht. Rektoren und Dekane sind vergänglich, aber der Staat ist ewig. Sowohl er als auch ich sind vergänglich. Der Rektor ist jemandem loyal, aber nicht seinem eigenen Staat. Der Staat wird von jedem für jede seiner Frustrationen angegriffen – für alles ist immer der Staat schuld.

Was die Aufrufe zu Bürgerkriegen und all das betrifft, was wir in den letzten Tagen gehört haben – es spielt keine Rolle, ob diese von Grundschülern, Gymnasiasten oder Studenten unterstützt werden. Die Zeit ist vorbei, in der man mit Gewalt und Schlägen erpressen konnte – das haben bestimmte Parteien eingeführt. Wir haben verletzte Abgeordnete, eine von ihnen lag 20 Tage im Krankenhaus und erlitt eine Hirnblutung. Die Gewalt hat von Tag zu Tag zugenommen, sie dachten, dass sich ihnen niemand widersetzen würde. Ich bin stolz darauf, an der Spitze des Widerstands Serbiens zu stehen, das diese Gewalt nicht will.

VUČIĆ SA NARODOM PODELIO EKSKLUZIVNE VESTI, TO JE VAŽNO ZA SVE NAS Otkrio i zbog čega se iskreno kaje, tiče se dekanke iz Niša
Predsednik Republike Srbije Aleksandar Vučić bio je gost Nacionalnog dnevnika TV Pink danas od 18.30h.
Predsednik je govorio o aktuelnoj političkoj situaciji, izazovima s kojima se Srbija suočava, i o njenoj budućnosti.

O formiranju nove Vlade
- Uputio sam pismo svim nosiocima listi, večeras treba da dobijemo potvrdu, 5,6 lista dolazi na konsultacije. U sredu sa tim krećemo formalno, do petka ćemo završiti. Očekujem da me obaveste da li ljudi iz SNS žele da formiraju vladu ili đele nove izbore. Izvesno je da sam siguran da u SNS ne postoji raspoloženje a saglasno je sa mojim za bilo kakvom prelaznom vladom. Nje neće biti.

O studentima i rektoru Đokiću
Sve što se dešava na univerzitetu nismo hteli. To je najbolji izgovor za ono što protivpravno čine pet meseci. Rektori i dekani su prolazni, a država je večna. I on i ja smo prolazni. Rektor je nekome lojalan, ali ne svojoj državi. Državu napada svako ko stigne za svaku svoju frustraciju im je za sve kriva država. Što se tiče poziva na građanske ratove i sve što slušamo prethodnih dana, svejedno je hoće li ih podržati osnovci, srednjoškolci, studenti. Prošlo je vreme kad su mogli da ucenjuju silom i batinama, to su uspostavile neke stranke, Imamo povređene poslanice, jedna je provela 20 dana u bolnici, imala izliv krvi na mozak. Nasilje se svakog dana povećavalo, mislili su da niko ne sme da ih se suprotstavi Ponosan sam što sam na čelu tog otpora Srbije koje to nasilje ne želi.

 
Deswegen ja auch das beste was man tun kann, wirtschaften und best mögliche rausholen sowohl mit EU, als auch mit Russland, und von beiden Vorteile rausholen.


Tja, das ist Vuic Aleksandar. 2014 habt ihr ihn alle groß ausgelacht , erbeird sich bald entscheiden müssen, Ost oder West. Auch hier. Kurac ist, 11 Jahre später, Serbien macht sei Ding, und das sehr gut. Mot Türkei auch wirtschaftlich ganz gut vorangekommen und profitiert, vor Vucic warne Beziehung n so gut wie Tod.
Ein weniger dummer Mensch würde vergleichen und dann das Maul halten:

LandBIP pro Kopf (USD, nominal, 2023)Einkommen pro Kopf (EUR, 2023)Kaufkraft pro Kopf (EUR, 2024)
Luxemburg129.81035.00041.785
Schweiz91.93242.00052.566
Norwegen87.96230.00035.000
Irland103.98325.00030.000
Dänemark67.96726.00030.500
Island69.83328.00033.000
Schweden55.21622.00025.000
Niederlande57.02522.50026.000
Österreich52.08521.00024.500
Finnland50.87220.00023.000
Deutschland48.71820.50023.500
Belgien49.92620.00023.000
Frankreich42.49318.00021.000
Vereinigtes Königreich45.85021.00024.000
Italien35.65817.00021.078
Spanien32.67715.00018.000
Zypern30.86414.00017.000
Malta33.94315.50018.500
Slowenien29.67213.00015.500
Portugal25.83612.00014.500
Griechenland22.59510.00012.000
Estland29.82412.50015.000
Tschechien30.42713.00015.500
Slowakei24.47011.00013.000
Litauen27.10311.50014.000
Lettland23.15310.50012.500
Ungarn22.1479.50011.500
Polen22.39310.00012.000
Kroatien21.2159.00011.000
Rumänien15.8337.5009.000
Bulgarien13.9746.5007.500
Montenegro12.0175.5006.500
Serbien11.5385.0006.000
Bosnien und Herzegowina8.4264.0005.000
Nordmazedonien8.1473.8004.500
Albanien8.0573.5004.000
Belarus7.2403.0003.500
Kosovo5.2702.3002.800
Moldawien5.7142.0002.500
Ukraine4.5341.5401.540
 
Ein weniger dummer Mensch würde vergleichen und dann das Maul halten:


LandBIP pro Kopf (USD, nominal, 2023)Einkommen pro Kopf (EUR, 2023)Kaufkraft pro Kopf (EUR, 2024)
Luxemburg129.81035.00041.785
Schweiz91.93242.00052.566
Norwegen87.96230.00035.000
Irland103.98325.00030.000
Dänemark67.96726.00030.500
Island69.83328.00033.000
Schweden55.21622.00025.000
Niederlande57.02522.50026.000
Österreich52.08521.00024.500
Finnland50.87220.00023.000
Deutschland48.71820.50023.500
Belgien49.92620.00023.000
Frankreich42.49318.00021.000
Vereinigtes Königreich45.85021.00024.000
Italien35.65817.00021.078
Spanien32.67715.00018.000
Zypern30.86414.00017.000
Malta33.94315.50018.500
Slowenien29.67213.00015.500
Portugal25.83612.00014.500
Griechenland22.59510.00012.000
Estland29.82412.50015.000
Tschechien30.42713.00015.500
Slowakei24.47011.00013.000
Litauen27.10311.50014.000
Lettland23.15310.50012.500
Ungarn22.1479.50011.500
Polen22.39310.00012.000
Kroatien21.2159.00011.000
Rumänien15.8337.5009.000
Bulgarien13.9746.5007.500
Montenegro12.0175.5006.500
Serbien11.5385.0006.000
Bosnien und Herzegowina8.4264.0005.000
Nordmazedonien8.1473.8004.500
Albanien8.0573.5004.000
Belarus7.2403.0003.500
Kosovo5.2702.3002.800
Moldawien5.7142.0002.500
Ukraine4.5341.5401.540
So wie deine Lügen vergleiche zum Durchschnittlichen Lohn oder Umfragen zu den Wahlen? :lol: ha ha ha ha, ha ha ha ha

Dieses mal ohne jede Quelle, wieder X? :haha:

Na ja, in jedem Fall ist Serbien 6-7 Plätze rauf, 2012 waren wir noch das 3-4 ärmste Land Europas, heute 10. ärmste. Bulgarien haben wir bald einholt.

Dank Präsident Vucic. Serbien ist im Aufwind! Ping Pong spielen mit 🇷🇸, war einmal.
 
Ein weniger dummer Mensch würde vergleichen und dann das Maul halten:

LandBIP pro Kopf (USD, nominal, 2023)Einkommen pro Kopf (EUR, 2023)Kaufkraft pro Kopf (EUR, 2024)
Luxemburg129.81035.00041.785
Schweiz91.93242.00052.566
Norwegen87.96230.00035.000
Irland103.98325.00030.000
Dänemark67.96726.00030.500
Island69.83328.00033.000
Schweden55.21622.00025.000
Niederlande57.02522.50026.000
Österreich52.08521.00024.500
Finnland50.87220.00023.000
Deutschland48.71820.50023.500
Belgien49.92620.00023.000
Frankreich42.49318.00021.000
Vereinigtes Königreich45.85021.00024.000
Italien35.65817.00021.078
Spanien32.67715.00018.000
Zypern30.86414.00017.000
Malta33.94315.50018.500
Slowenien29.67213.00015.500
Portugal25.83612.00014.500
Griechenland22.59510.00012.000
Estland29.82412.50015.000
Tschechien30.42713.00015.500
Slowakei24.47011.00013.000
Litauen27.10311.50014.000
Lettland23.15310.50012.500
Ungarn22.1479.50011.500
Polen22.39310.00012.000
Kroatien21.2159.00011.000
Rumänien15.8337.5009.000
Bulgarien13.9746.5007.500
Montenegro12.0175.5006.500
Serbien11.5385.0006.000
Bosnien und Herzegowina8.4264.0005.000
Nordmazedonien8.1473.8004.500
Albanien8.0573.5004.000
Belarus7.2403.0003.500
Kosovo5.2702.3002.800
Moldawien5.7142.0002.500
Ukraine4.5341.5401.540

Wegen im Schnitt 3% Wirtschaftswachstum im Jahr für Serbien versucht er aus Vucic einen Halbgott zu machen :haha:
 
Serbien und Ungarn verstärken militärische Zusammenarbeit
Der EU- und NATO-Staat Ungarn und das benachbarte Serbien verstärken die militärische Zusammenarbeit. Dazu unterzeichneten die Verteidigungsminister beider Länder in Belgrad im Beisein des serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic ein Abkommen, das unter anderem deutlich mehr gemeinsame Militärübungen vorsieht.

Man steuere auf ein bilaterales Militärbündnis oder eine Militärunion zu, sagte Vucic nach Angaben des regierungsnahen serbischen Portals Politika.rs. Ungarn sei das Land in der Region, mit dem Serbien am intensivsten militärisch kooperiere, fügte der Präsident hinzu.

Für Ungarn sei Serbien wiederum der wichtigste bilaterale militärische Partner, der weder Mitglied der NATO noch der EU ist, sagte Ungarns Verteidigungsminister Kristof Szalay-Bobrovniczky.

Ausbildung und Waffeneinkäufe
Schon aufgrund eines Abkommens von 2023 hatten die Armeen beider Länder ihre gemeinsamen Aktivitäten verstärkt. Die Zahl der Kooperationen soll nun noch weiter steigen.

 
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