Gegen wen spielt Serbien? Ist schon Qualifikation für die WM26?Serbien wird gewinnen!![]()
Habe Grok mal gegenprüfen lassen, da es aktuellere Daten hat:
Prüfung der Aufzählung
Günstiges Gas
Energiesicherheit und Infrastruktur
- Gaspreise an Ölpreise gebunden (€310-408 pro tausend Kubikmeter):
Historisch gesehen hat Serbien tatsächlich von günstigen Gaspreisen profitiert, die an Ölpreise gebunden waren, insbesondere durch langfristige Verträge mit Russland. Im Jahr 2022 sicherte sich Serbien einen Vertrag mit Gazprom, der Preise von etwa 310-408 € pro tausend Kubikmeter (je nach Ölpreisentwicklung) vorsah, was deutlich unter den damaligen europäischen Spotmarktpreisen lag (z. B. 99 USD/kWh im Vergleich zu 31 USD/kWh für Serbien). Allerdings hat sich die Situation seitdem geändert. Mit dem Ende der Gastransitroute durch die Ukraine zum Jahreswechsel 2024/2025 könnten die Lieferwege (z. B. über TurkStream) und damit verbundene Kosten die Preisgestaltung beeinflussen. Die genannten Preise könnten daher veraltet sein, da aktuelle Marktpreise und geopolitische Entwicklungen nicht berücksichtigt werden.- Einige der niedrigsten Preise in Europa, Einsparungen von €300 Millionen:
Die Einsparungen von 300 Millionen € stammen wahrscheinlich aus Schätzungen von 2022, als Serbien während der Energiekrise günstigeres Gas erhielt. Für 2025 ist dies jedoch fraglich, da die europäischen Gaspreise nach dem Lieferstopp über die Ukraine gestiegen sind (höchster Stand seit Oktober 2023). Serbiens Preisvorteil könnte bestehen bleiben, aber die absolute Höhe der Einsparungen hängt von aktuellen Marktpreisen ab, die volatil sind.
Wirtschaftliche Investitionen
- Bau des Banatski Dvor-Gasspeichers, einer der größten in Südosteuropa:
Der Banatski Dvor-Gasspeicher wurde 2011 in Betrieb genommen und hat eine Kapazität von etwa 450 Millionen Kubikmetern, mit Plänen zur Erweiterung auf 750 Millionen. Er ist tatsächlich einer der größten in Südosteuropa und stärkt Serbiens Energiesicherheit, indem er Schwankungen in der Gasversorgung ausgleicht. Diese Aussage ist aktuell und korrekt, wobei die russische Beteiligung (über Gazprom als Miteigentümer von NIS) eine Rolle spielt.
Handelsvorteile
- Russische Unternehmen investieren in Energie, Telekommunikation und Schwerindustrie:
Russische Investitionen konzentrieren sich stark auf den Energiesektor, weniger auf Telekommunikation oder Schwerindustrie. Die Übernahme von NIS (Naftna Industrija Srbije) durch Gazprom Neft 2008 ist das prominenteste Beispiel, aber darüber hinaus sind russische Investitionen begrenzt. China und die EU dominieren andere Sektoren wie Infrastruktur und Handel stärker.- Beispiel: Übernahme von NIS durch Gazprom Neft:
Korrekt und aktuell. Gazprom Neft hält 56,15 % der Anteile an NIS, was Serbien Zugang zu russischem Kapital und Technologie im Energiesektor verschafft.
Politische Vorteile
- Bilateraler Handel wächst um 2,44 % pro Jahr:
Diese Zahl könnte auf älteren Daten basieren (z. B. vor 2022). Der bilaterale Handel zwischen Serbien und Russland ist relativ klein im Vergleich zur EU (81 % der serbischen Exporte gehen in die EU, nur etwa 10 % nach Russland). Das Wachstum könnte durch geopolitische Spannungen und Sanktionen gegen Russland gebremst worden sein, weshalb die Aktualität fraglich ist.- Serbien exportiert Agrarprodukte und importiert Energie und Hightech:
Korrekt, aber unvollständig. Serbien exportiert vor allem Agrarprodukte (z. B. Obst) nach Russland, während Energieimporte (Gas, Öl) dominieren. Hightech-Importe aus Russland sind jedoch minimal; dieser Bereich wird eher von der EU oder China bedient.
Vergleich mit der EU
- Russland als verlässlicher Partner in Europa:
Aus serbischer Perspektive wird Russland oft als verlässlicher Verbündeter gesehen, insbesondere wegen seiner Unterstützung zur Kosovo-Frage. Dies ist aktuell, da Serbien 2025 die russische Haltung weiterhin schätzt, auch wenn es den Angriff auf die Ukraine verurteilt hat, ohne Sanktionen mitzutragen.- Geopolitische Balance zwischen Ost und West:
Serbien verfolgt eine bewusste Balancepolitik zwischen Russland und der EU, was politisch vorteilhaft ist. Diese Strategie bleibt 2025 relevant, obwohl die EU zunehmend Druck ausübt, sich klarer zu positionieren.
Günstiges Gas
Energiesicherheit und Infrastruktur
- EU: Die EU hat sich seit 2022 von russischem Gas entwöhnt (Ziel: Unabhängigkeit bis 2027) und bezieht nun LNG aus den USA, Katar und Norwegen. Die Preise sind volatil (2025: Höchststände seit Oktober 2023), oft höher als Serbiens russische Verträge. Serbien profitiert hier klar von Russland, während die EU Energiesicherheit über Diversifizierung priorisiert, nicht über Preis.
Wirtschaftliche Investitionen
- EU: Die EU investiert massiv in erneuerbare Energien und LNG-Infrastruktur, um Abhängigkeiten zu reduzieren. Serbien hingegen bleibt auf russisches Gas und den Banatski Dvor-Speicher angewiesen. Die EU bietet langfristig mehr Diversität, während Russland Serbien kurzfristige Stabilität gibt.
Handelsvorteile
- EU: Die EU ist Serbiens größter Investor (z. B. deutsche Autobauer, Infrastruktur für Expo 2027). Russische Investitionen (vor allem NIS) sind bedeutend, aber kleiner im Umfang. Die EU fördert breitere wirtschaftliche Entwicklung, Russland konzentriert sich auf Energie.
Politische Vorteile
- EU: Die EU ist Serbiens dominanter Handelspartner (81 % Exporte, 59,5 % Importe 2021). Russland bietet Nischenmärkte (Agrarprodukte), aber der Handel ist kleiner und weniger divers. Die EU bietet Serbien wirtschaftliche Integration, Russland eher punktuelle Vorteile.
Fazit
- EU: Die EU bietet Serbien eine Beitrittsperspektive (2025 utopisch, aber strategisch wichtig), fordert jedoch Reformen und Sanktionen gegen Russland. Russland unterstützt Serbien bedingungslos (z. B. Kosovo), ohne demokratische Auflagen. Serbien balanciert zwischen EU-Integration und russischer Loyalität.
Die Aufzählung ist größtenteils korrekt, aber teilweise veraltet (z. B. Gaspreise, Handelswachstum). Serbien profitiert wirtschaftlich und politisch von Russland, insbesondere im Energiesektor, doch die EU übertrifft Russland in Handel und Investitionen bei Weitem. Die serbische Perspektive schätzt Russland als geopolitischen Ausgleich zur EU, aber die Abhängigkeit von russischem Gas könnte 2025 angesichts globaler Veränderungen riskanter werden. Die EU bietet langfristige Perspektiven, verlangt jedoch mehr Anpassung.
Ein weniger dummer Mensch würde vergleichen und dann das Maul halten:Deswegen ja auch das beste was man tun kann, wirtschaften und best mögliche rausholen sowohl mit EU, als auch mit Russland, und von beiden Vorteile rausholen.
Tja, das ist Vuic Aleksandar. 2014 habt ihr ihn alle groß ausgelacht , erbeird sich bald entscheiden müssen, Ost oder West. Auch hier. Kurac ist, 11 Jahre später, Serbien macht sei Ding, und das sehr gut. Mot Türkei auch wirtschaftlich ganz gut vorangekommen und profitiert, vor Vucic warne Beziehung n so gut wie Tod.
Land | BIP pro Kopf (USD, nominal, 2023) | Einkommen pro Kopf (EUR, 2023) | Kaufkraft pro Kopf (EUR, 2024) |
---|---|---|---|
Luxemburg | 129.810 | 35.000 | 41.785 |
Schweiz | 91.932 | 42.000 | 52.566 |
Norwegen | 87.962 | 30.000 | 35.000 |
Irland | 103.983 | 25.000 | 30.000 |
Dänemark | 67.967 | 26.000 | 30.500 |
Island | 69.833 | 28.000 | 33.000 |
Schweden | 55.216 | 22.000 | 25.000 |
Niederlande | 57.025 | 22.500 | 26.000 |
Österreich | 52.085 | 21.000 | 24.500 |
Finnland | 50.872 | 20.000 | 23.000 |
Deutschland | 48.718 | 20.500 | 23.500 |
Belgien | 49.926 | 20.000 | 23.000 |
Frankreich | 42.493 | 18.000 | 21.000 |
Vereinigtes Königreich | 45.850 | 21.000 | 24.000 |
Italien | 35.658 | 17.000 | 21.078 |
Spanien | 32.677 | 15.000 | 18.000 |
Zypern | 30.864 | 14.000 | 17.000 |
Malta | 33.943 | 15.500 | 18.500 |
Slowenien | 29.672 | 13.000 | 15.500 |
Portugal | 25.836 | 12.000 | 14.500 |
Griechenland | 22.595 | 10.000 | 12.000 |
Estland | 29.824 | 12.500 | 15.000 |
Tschechien | 30.427 | 13.000 | 15.500 |
Slowakei | 24.470 | 11.000 | 13.000 |
Litauen | 27.103 | 11.500 | 14.000 |
Lettland | 23.153 | 10.500 | 12.500 |
Ungarn | 22.147 | 9.500 | 11.500 |
Polen | 22.393 | 10.000 | 12.000 |
Kroatien | 21.215 | 9.000 | 11.000 |
Rumänien | 15.833 | 7.500 | 9.000 |
Bulgarien | 13.974 | 6.500 | 7.500 |
Montenegro | 12.017 | 5.500 | 6.500 |
Serbien | 11.538 | 5.000 | 6.000 |
Bosnien und Herzegowina | 8.426 | 4.000 | 5.000 |
Nordmazedonien | 8.147 | 3.800 | 4.500 |
Albanien | 8.057 | 3.500 | 4.000 |
Belarus | 7.240 | 3.000 | 3.500 |
Kosovo | 5.270 | 2.300 | 2.800 |
Moldawien | 5.714 | 2.000 | 2.500 |
Ukraine | 4.534 | 1.540 | 1.540 |
So wie deine Lügen vergleiche zum Durchschnittlichen Lohn oder Umfragen zu den Wahlen?Ein weniger dummer Mensch würde vergleichen und dann das Maul halten:
Land BIP pro Kopf (USD, nominal, 2023) Einkommen pro Kopf (EUR, 2023) Kaufkraft pro Kopf (EUR, 2024) Luxemburg 129.810 35.000 41.785 Schweiz 91.932 42.000 52.566 Norwegen 87.962 30.000 35.000 Irland 103.983 25.000 30.000 Dänemark 67.967 26.000 30.500 Island 69.833 28.000 33.000 Schweden 55.216 22.000 25.000 Niederlande 57.025 22.500 26.000 Österreich 52.085 21.000 24.500 Finnland 50.872 20.000 23.000 Deutschland 48.718 20.500 23.500 Belgien 49.926 20.000 23.000 Frankreich 42.493 18.000 21.000 Vereinigtes Königreich 45.850 21.000 24.000 Italien 35.658 17.000 21.078 Spanien 32.677 15.000 18.000 Zypern 30.864 14.000 17.000 Malta 33.943 15.500 18.500 Slowenien 29.672 13.000 15.500 Portugal 25.836 12.000 14.500 Griechenland 22.595 10.000 12.000 Estland 29.824 12.500 15.000 Tschechien 30.427 13.000 15.500 Slowakei 24.470 11.000 13.000 Litauen 27.103 11.500 14.000 Lettland 23.153 10.500 12.500 Ungarn 22.147 9.500 11.500 Polen 22.393 10.000 12.000 Kroatien 21.215 9.000 11.000 Rumänien 15.833 7.500 9.000 Bulgarien 13.974 6.500 7.500 Montenegro 12.017 5.500 6.500 Serbien 11.538 5.000 6.000 Bosnien und Herzegowina 8.426 4.000 5.000 Nordmazedonien 8.147 3.800 4.500 Albanien 8.057 3.500 4.000 Belarus 7.240 3.000 3.500 Kosovo 5.270 2.300 2.800 Moldawien 5.714 2.000 2.500 Ukraine 4.534 1.540 1.540
Ein weniger dummer Mensch würde vergleichen und dann das Maul halten:
Land BIP pro Kopf (USD, nominal, 2023) Einkommen pro Kopf (EUR, 2023) Kaufkraft pro Kopf (EUR, 2024) Luxemburg 129.810 35.000 41.785 Schweiz 91.932 42.000 52.566 Norwegen 87.962 30.000 35.000 Irland 103.983 25.000 30.000 Dänemark 67.967 26.000 30.500 Island 69.833 28.000 33.000 Schweden 55.216 22.000 25.000 Niederlande 57.025 22.500 26.000 Österreich 52.085 21.000 24.500 Finnland 50.872 20.000 23.000 Deutschland 48.718 20.500 23.500 Belgien 49.926 20.000 23.000 Frankreich 42.493 18.000 21.000 Vereinigtes Königreich 45.850 21.000 24.000 Italien 35.658 17.000 21.078 Spanien 32.677 15.000 18.000 Zypern 30.864 14.000 17.000 Malta 33.943 15.500 18.500 Slowenien 29.672 13.000 15.500 Portugal 25.836 12.000 14.500 Griechenland 22.595 10.000 12.000 Estland 29.824 12.500 15.000 Tschechien 30.427 13.000 15.500 Slowakei 24.470 11.000 13.000 Litauen 27.103 11.500 14.000 Lettland 23.153 10.500 12.500 Ungarn 22.147 9.500 11.500 Polen 22.393 10.000 12.000 Kroatien 21.215 9.000 11.000 Rumänien 15.833 7.500 9.000 Bulgarien 13.974 6.500 7.500 Montenegro 12.017 5.500 6.500 Serbien 11.538 5.000 6.000 Bosnien und Herzegowina 8.426 4.000 5.000 Nordmazedonien 8.147 3.800 4.500 Albanien 8.057 3.500 4.000 Belarus 7.240 3.000 3.500 Kosovo 5.270 2.300 2.800 Moldawien 5.714 2.000 2.500 Ukraine 4.534 1.540 1.540
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